Wildkamera Test 2016 - Die besten Fotofallen im Vergleich

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Objektivbreite
Objektivbreite: 100°
Objektivbreite: 120°
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Objektivbreite: 70°
Objektivbreite: 70°
Videoauflösung
Videoauflösung: Full HD
Videoauflösung: Full HD
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Videoauflösung: 720p
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Max. Speichergröße
Max. Speichergröße: 32 GB
Max. Speichergröße: 32 GB
Max. Speichergröße: 32 GB
Max. Speichergröße: 32 GB
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Extras
Extras:
  • 8 Batterien
  • 8 GB SD Karte
Extras:
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Wildkamera von Braun Phototechnik, Bresser und Bushnell

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1. Wildkamera Test - das Wichtigste in Kürze

  • Wildkameras bzw. Fotofallen sind ein einfacher, aber effektiver Weg einen ausgewählten Bereich zu überwachen.
  • Sie haben Licht und Bewegungssensoren verbaut, werden durch diese ausgelöst und machen entweder Fotos oder kurze Videos.
  • Wildkameras sind wasserdicht und unabhängig von einer Steckdose. Sie können mit Halterungen überall befestigt werden und haben ein robustes, getarntes Gehäuse.

2. Wildkamera Test - Damit Ihnen so schnell nichts mehr entgeht

Schon wieder wurden Ihnen Brennholz vom Grundstück geklaut, welches Sie in monatelanger Arbeit klein gemacht und gestapelt haben? Ständig wird Ihr Schrebergarten von ungewollten Gästen besucht und verwüstet? Fremde legen ihren Müll in Ihren Garten? In die Lagerhalle wird öfter mal eingebrochen? Sie wollen als Jäger wissen, wie groß der Wildtierbestand in Ihrem Revier ist? Auf dem Dachboden gibt es immer Lärm und Sie wissen nicht, mit welchem vierbeinigen Störenfried Sie es zu tun haben? Ihre Haustiere oder Kinder benehmen sich in Ihrer Abwesenheit daneben? Jemand klaut Ihnen nachts den Joghurt aus dem Kühlschrank?

Viele Fragen und eine Antwort: Wildkamera.

Eine Wildkamera bzw. Fotofalle lässt sich kinderleicht bedienen und erlaubt eine zuverlässige Überwachung. Wir haben die besten Fotofallen auf dem Markt in unserem Wildkamera-Test verglichen und informieren Sie über die Einsatzmöglichkeiten.

3. Was ist eine Wildkamera?

Wildkamera im Wald an NadelbaumBei einer Wildkamera oder Fotofalle handelt es sich um eine Kamera in einem wetterfesten Gehäuse, die mittels Licht- und Bewegungssensoren Fotos und Videos aufnehmen kann. Die Aufnahmen richten sich nach der Tageszeit. Tagsüber sind sie farbig, bei Dunkelheit kommt die Nachtsicht zum Einsatz und die Aufnahmen sind in schwarz-weiß. Zusätzlich können LEDs an der Kamera die Umgebung erleuchten.

Die Einsatzmöglichkeiten von Wildkameras sind vielfältig. Sie dienen zur Beobachtung von Wild oder als Sicherheitskamera für draußen und drinnen. Um einen möglichst großen Bereich abzudecken, besitzen sie Weitwinkel-Linsen. Die Daten werden wie bei einer normalen Digitalkamera auf einer SD-Karte gespeichert. Verschiedene Einstellungsmöglichkeiten erlauben das Ändern der Auflösung von Fotos und Videos, der Auslösezeit und der Sensibilität der Sensoren.
Der Aufbau ist simpel. Ein backsteinförmiges Gehäuse in Camouflage-Optik lässt sich mit einem Mechanismus in der Mitte wie ein Buch öffnen. Auf der Vorderseite befinden sich Kameralinsen, Sensoren und LEDs. Auf der Innenseite die Bedienelemente und ein Display. Die andere Seite beherbergt die Batterien bzw. Akkus. Auf der Rückseite dieser befinden sich Vorrichtungen, um ein Seil oder Band durchzuführen und die Wildkamera an einem Baum zu befestigen. Alternativ dazu haben alle Wildkameras auf der Unterseite noch ein handelsübliches ¼ Zoll Stativgewinde.

Wie funktioniert die Fotofalle?

Vom Grundprinzip her handelt es sich bei einer Wildkamera um eine Digitalkamera, die zu einer vorgegebenen Zeit oder durch Sensoren ausgelöst wird. Die Einstellungen sind vielfältig. Sie können sich rein auf die Licht- und Bewegungssensoren verlassen oder zu bestimmten Zeiten Fotos bzw. Videos machen lassen. Eine Mischung aus beiden Aufnahmekriterien ist ebenfalls möglich. Soll Ihre Wildkamera z.B. nur nachts von 22:00 bis 6:00 Uhr Fotos schießen? Oder bei wahrgenommener Bewegung ein Foto machen und anschließend für 30 Sekunden filmen? Alles Einstellungssache.

Gekoppelt mit dem Bewegungsmelder ergeben sich weitere Möglichkeiten. Die Belichtungszeit bei Bewegungen kann z.B. erhöht werden, um verschwommene Aufnahmen zu vermeiden.

4. Was kann eine Wildkamera?

Dieb vor Haus mit FotofalleWildkameras sind vielseitig einsetzbar. Durch Ihre robuste, wetterfeste Konstruktion und ihren Akkubetrieb können Sie für nahezu jeden Bereich genutzt werden, der für eine optische Überwachung geeignet ist. Hier ein paar Beispiele:

Tierbeobachtung - Vor allem Jäger, Förster und Tierfreunde wissen die Funktionen einer Wildkamera zu schätzen. So lassen sich Verhalten, Bestand und Fressgewohnheiten der scheuen Tiere aufzeichnen. Das soganannte Wildmonitoring, welches sich vor allem bei Lockfütterungen (Kirrung) anbietet, hilft dabei gezielter zu jagen bzw. die Tiere zu schützen.

Hausüberwachung - Jeder Eigenheimbesitzer möchte sein Hab und Gut gerne schützen. Eine Wildkamera bietet sich an, um Einbrecher auf frischer Tat zu ertappen oder zumindest bei der Straftat zu filmen. Achtung: Manche Wildkameras leuchten durchgängig (glow) und sind deshalb leicht auszumachen. Zudem müssen Sie daran denken Ihre Überwachungskamera regelmäßig mit Akkus zu versorgen oder fest an die Steckdose anzuschließen.

Grundstücksüberwachung - Nicht nur am Haus können Fremde ihr Unwesen treiben. Vandalismus und Diebstahl passieren nicht selten auf dem Grundstück um das traute Heim. Auch entfernte Ruhezonen wie Schrebergärten oder große Grundstücke lassen sich mit einer Fotofalle gezielt überwachen.

Wohnungsüberwachung - Sie haben z.B. auf dem Dachboden oder im Keller Ungeziefer, dass über die Größe einer Spinne hinausgeht? Eine Wildkamera hilft Ihnen dabei festzustellen, ob Sie es hier nur mit Nachbars Katze, einer Mäusebande, Siebenschläfern oder Waschbären zu tun haben.

Für Kinder oder Haustiere - Ihre Kinder benehmen sich gerne mal daneben oder gehen ungefragt an die Süßigkeiten? Die Fotofalle kann dafür Beweise sammeln. Auch möchte man manchmal wissen, was Hund und Katz so in unserer Abwesenheit treiben.

5. Es werde (Wildkamera)licht - To glow or not to glow?

Wildkamerafoto von Katze im Mondschein auf DachDas ist hier die Frage. Wildkameras mit Glow (englisch = leuchten) haben LEDs verbaut, die dauerhaft ihren Dienst verrichten und schwach, aber sichtbar leuchten. Der Hintergrund: Mithilfe dieser LEDs wird das Bild ausreichend beleuchtet, sodass Linse und Objektiv die Geschehnisse gut einfangen und Bewegungen überhaupt wahrnehmen können. Was Wildtiere nur vereinzelt stören mag, ist bei der Erfassung von Menschen eher nachteilig. Wer weiß, dass er aufgenommen wurde, lässt auch gleich die ganze Kamera mitgehen oder wird diese zerstören. Wer eine zuverlässige Objektüberwachung ausführen möchte, kommt um den Kauf  einer No-Glow Fotofalle nicht herum. Diese sind in der Anschaffung aber teurer, da mithilfe von schwarzen, und für den Menschen nicht sichtbaren, LEDs gearbeitet wird. Da diese jedoch eine geringere Leuchtkraft und Reichweite haben, muss eine entsprechend hochwertige Optik mit Sensor verbaut sein, um den technischen Nachteil auszugleichen.

Unser Tipp: Bei ernster Objektüberwachung lohnt sich die Investition. Wer vor allem Tiere bildlich einfangen möchte, spart sich das Geld und greift zu einer handelsüblichen Wildkamera (ohne no-glow). In der Regel sind die Vierbeiner nur kurz irritiert und merken dann, dass das Licht ihnen nichts anhaben kann. Die Aufnahmen werden durch die Neugier interessanter und besser.

Achtung: Die normalen LEDs, die zusätzlich leuchten, sind damit nicht gemeint.

6. Technische Ausstattung von Fotofallen

AA Batterien für WildkamerasÄhnlich wie Smartphones haben auch Wildkameras in den letzten Jahren große technische Sprünge gemacht. Die Funktionen wurden vielfältiger, die Aufnahmen besser und das bei gleichbleibendem Energieverbrauch. Aufgrund dessen, raten wir immer zu neuen Modellen - Diese bieten nämlich für dasselbe Geld mehr Leistung. Mittlerweile üblich sind 12 MP. Allerdings sind nicht nur die Megapixel entscheidend, sondern vor allem die Größe des Sensors und wie viel Licht er erfassen kann. Leider geizen die Hersteller hierbei mit genauen Angaben, weshalb nur ein Praxistest weitergeholfen hat.

Abgespeichert werden die Bilder in mittelgroßen JPEG Dateien. Uns hat die moderate Komprimierung erfreut. So konnten wir mit einem Bildbearbeitungsprogramm im Nachhinein noch einige Details aus den Bilder gewinnen, weil noch Bildinformationen vorhanden waren. Insbesondere bei Nachtaufnahmen war dies möglich. Die hohe Auflösung kommt vor allem auf 4K Monitoren oder 4K Fernsehern gut zur Geltung. Hier konnten wir das ein oder andere Kleintier erkennen, was uns bei normaler Auflösung verborgen blieb.

Alle Wildkamera Testteilnehmer filmten in Full HD und machten durchaus ansehnliche, saubere Aufnahmen. Natürlich sind bei Nacht keine Wunder zu erwarten, dennoch konnten die Videos durch geringes Bildrauschen und scharfe Objekte überzeugen.
Bei Tagesaufnahmen gab es keine Probleme.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Akkulaufzeit. Fotofallen werden mit 4-8 handelsüblichen AA Batterien betrieben. Manche Hersteller geben die Akkulaufzeit mit bis zu 6 Monaten an, was ein verfälschter Wert ist. In unserem Test hielt, bei normaler Nutzung, keine Kamera länger als eine Woche durch. Je nach Einstellung, und vor allem bei Nutzung der LEDs, halten die Energielieferanten nicht mal annähernd so lange. Wer sich jedoch auf eine etwas schwächere Ausleuchtung und Fotos bzw. nur sehr kurze Videos beschränkt, erzielt beachtliche Akkulaufzeiten von über einer Woche.
Ärgerlich: Viele Hersteller legen gar keine Akkus oder nur Batterien mit in die Packung.
Bei der Speicherung der Aufnahmen werden zum Großteil normale SD Karten genutzt. Micro SD Karten waren nur bei kleineren Geräten das Speichermedium der Wahl.

In jedem Fall sollten diese mindestens 4 GB groß sein, da die Fotos und Videos möglichst scharf sein sollten und daher auch entsprechend viel Speicher in Anspruch nehmen. Besser sind 6, 16 oder 32 GB große SD Karten. Achtung: Nicht alle Modelle unterstützen höhere Speichergrößen.

Praktisch: Die SD-Karten ließen sich sich kinderleicht in einen Multifunktionsdrucker stecken, um die Aufnahmen direkt auszudrucken. So manch altmodischer Jäger hat dann doch gerne noch ein Foto in der Hand, um den Wildwechsel genau analysieren zu können.  

7. Wildkamera mit WLAN

Es liegt nahe die gemachten Aufnahmen direkt weiterzusenden und sich quasi ein Alarmsystem zu schaffen. Dies ist aber nur mit sehr teuren Modellen möglich. Diese senden via E-Mail über das Mobilfunknetz zumindest die Fotos. Per WLAN lassen sich die Dateien auf das Smartphone, den Laptop oder Tablet übertragen, ohne dabei die Kamera demontieren oder öffnen zu müssen.
Hiermit können auch günstigere Geräte punkten, wenn sie SD Karten mit integriertem WiFi unterstützen. Wildkameras von der Firma DÖRR oder Seca ermöglichen die Drahtlose Übertragung der Speicherkarte.

Wildkameras bei Aldi oder Lidl

Der Preis ist entscheidend und bei Aldi bekommen Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit gute Technik zu einem günstigen Preis. So verhält es sich auch bei den Wildkameras. Bis jetzt hat der Discounter immer wieder Fotofallen im Angebot gehabt. Diese trugen den einprägsamen Namen WK. Die Maginon WK1 kam 2012, die WK2 2014 und die WK3 2015 in die Glaskästen des Supermarktes. Die Geräte kosteten immer um die 100€. Vor allem die Maginon WK 3 konnte überzeugen und die Fehler ihrer Vorgänger zufriedenstellend ausmerzen. Grund genug noch ein Modell zu veröffentlichen. Dieses mal zeichnete sich allerdings Medion als Hersteller aus. Die Medion S47119 (MD 87396) im März 2016 in den Handel und konnte ebenfalls überzeugen. Kurioserweise ist sie baugleich zur WK5 A1 des Konkurrenten Lidl.
Obwohl die Wild- Überwachungskameras der Discounter durchaus gute Ergebnisse erzielen, haben sie vor allem ein Problem: Die Verfügbarkeit. Oftmals direkt ausverkauft, werden meistens nur eine Handvoll Fotofallen pro Markt ins Sortiment genommen.

8. Bekannte Marken bei Wildkameras

Wenn die Discounter solche populären Produkte in ihr Sortiment aufnehmen, gibt es schon einen großen Markt mit spezialisierten Herstellern. Am Bekanntesten im Segment der Wildkameras ist die Firma SecaCam. Mit der SecaCam HomeVista und Raptor Reihe veröffentlichen die Kölner immer wieder neue und verbesserte Versionen von Fotofallen. Gleich darauf folgt Dörr. Die Dörr Snapshot Wildkameras überzeugten im Test durch nützliche Aufnahmemodi und cleveres Design.

Konkurrenz bekommen Sie vermehrt durch chinesische Hersteller wie Icefox, Crenova oder KKMoon, welche den Preis zwar etwas unterbieten, aber an wichtigen Dingen sparen. So Menüführung und der deutschen Übersetzung von Anleitung und Menüsprache nicht einwandfrei und teilweise nicht vorhanden.

Am anderen Ende finden wir Premiumhersteller wie Maginon, die preislich bei über 300€ liegen. Besonders das 2014 veröffentlichte Modell WK3 machte einen sehr guten Eindruck und “inspirierte” unter anderem die Konkurrenz vom Discounter.

Wer vermehrt eher bei Tageslicht fotografiert und auf die Pirsch geht, kann auch zu einer Bridgekamera greifen. Durch Ihre lichtempfindlichen Sensoren und teilweise stattlichen Zoomfähigkeiten bei geringem Gewicht und Maße, eignen sie sich besonders für den schnellen, mobilen Einsatz. Falls das mit dem Licht nicht ganz klappt, kann immer noch eine Taschenlampe nachhelfen. Aber aufpassen! Tiere sind dann ganz schnell weg.

Im Idealfall gelingen Ihnen mit Ihrer Wildkamera solche Aufnahmen:

9. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org