Ultrabooks Test 2016 - Die besten Ultrabooks im Vergleich

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1.
U31-70 33,8 cm (13,3 Zoll Full HD IPS Matt) Ultrabook (Intel Core i7-5500U, 3GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, NVIDIA GeForce 920M 2GB, Windows 8.1) rot
LENOVO - U31-70 33,8 cm (13,3 Zoll Full HD IPS Matt) Ultrabook (Intel Core i7-5500U, 3GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, NVIDIA GeForce 920M 2GB, Windows 8.1) rot
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2.
Spectre (13-v002ng) 33,8 cm (13,3 Zoll FHD IPS) Notebook (Intel Core i7-6500U, 8 GB RAM, 256 SSD, Intel HD-Grafikkarte 520, Integriert, Windows 10) schwarz/kupfer
HP - Spectre (13-v002ng) 33,8 cm (13,3 Zoll FHD IPS) Notebook (Intel Core i7-6500U, 8 GB RAM, 256 SSD, Intel HD-Grafikkarte 520, Integriert, Windows 10) schwarz/kupfer
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3.
U31-70 33,78 cm (13,3 Zoll Full HD IPS Matt) Slim Ultrabook (Intel Core i3-5010U, 4GB RAM, 128GB SSD, Intel HD Grafik 5500, kein Betriebssystem) weiß
LENOVO - U31-70 33,78 cm (13,3 Zoll Full HD IPS Matt) Slim Ultrabook (Intel Core i3-5010U, 4GB RAM, 128GB SSD, Intel HD Grafik 5500, kein Betriebssystem) weiß
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4.
2016 Newest Samsung NP900X5L-K02US 15.6 inch Ultrabook (Intel Core i7, 8 GB RAM, 256 GB SSD, Silver, US Keyboard Layout)
SAMSUNG - 2016 Newest Samsung NP900X5L-K02US 15.6 inch Ultrabook (Intel Core i7, 8 GB RAM, 256 GB SSD, Silver, US Keyboard Layout)
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5.
Zenbook UX330UA-FC079T 33,7 cm (13,3 Zoll, mattes FHD)  Notebook (Intel Core i7-7500U, 256GB Festplatte, 8GB Arbeitsspeicher, Intel HD Graphics, Win 10 Home) silbergrau
ASUS - Zenbook UX330UA-FC079T 33,7 cm (13,3 Zoll, mattes FHD)  Notebook (Intel Core i7-7500U, 256GB Festplatte, 8GB Arbeitsspeicher, Intel HD Graphics, Win 10 Home) silbergrau
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Akkulaufzeit
Akkulaufzeit: 4 h
Akkulaufzeit: 8 h
Akkulaufzeit: 4 h
Akkulaufzeit: 8h
Akkulaufzeit: 10 h
SSD
SSD:
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SSD:
SSD:
SSD:
Prozessor
Prozessor: Intel Core i7-5500U
Prozessor: Intel Core i7-6500U
Prozessor: Intel Core i3-5010U
Prozessor: Intel Core i7-6500U
Prozessor: Intel Core i7-7500U
Arbeitsspeicher
Arbeitsspeicher: 8 GB
Arbeitsspeicher: 8 GB
Arbeitsspeicher: 4 GB
Arbeitsspeicher: 8 GB
Arbeitsspeicher: 8 GB
Grafikprozessor
Grafikprozessor: NVIDIA GeForce 920M
Grafikprozessor: Intel HD-Grafikkarte 520
Grafikprozessor: Intel HD Grafik 5500
Grafikprozessor: Intel HD-Grafikkarte 520
Grafikprozessor: Intel HD-Grafikkarte 620
Touchscreen
Touchscreen:
Touchscreen:
Touchscreen:
Touchscreen:
Touchscreen:
Displaygröße
Displaygröße: 13,3 Zoll
Displaygröße: 13,3 Zoll
Displaygröße: 13,3 Zoll
Displaygröße: 15,6 Zoll
Displaygröße: 13,3 Zoll
Maximale Auflösung
Maximale Auflösung: 1366 x 768 Pixel
Maximale Auflösung: 1920 x 1080 Pixel
Maximale Auflösung: 1920 x 1080 Pixel
Maximale Auflösung: 1920 x 1080 Pixel
Maximale Auflösung: 1920 x 1080 Pixel
Gewicht
Gewicht: 1,8 kg
Gewicht: 1,1 kg
Gewicht: 1,8 kg
Gewicht: 1,3 kg
Gewicht: 1,2 kg
Vorteile
Vorteile:
  • Leistungsstarker Prozessor
  • starke Grafikkarte
  • mattes Display
  • Tastatur Beleuchtung
  • schnelle Festplatte
Vorteile:
  • Leistungsstarker Prozessor
  • schnelle Festplatte
  • sehr dünn
  • handlich
Vorteile:
  • schickes Design
  • FullHD-Auflösung
  • schnelle Festplatte
Vorteile:
  • Samsung Design und Verarbeitungsqualität
  • US tastenlayout
Vorteile:
  • extrem gute Akkulaufzeit
  • sehr schickes Design
  • schlechtes Touchpad
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Ultrabooks von Asus, Fujitsu und Hp

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1. Ultrabooks Test - das Wichtigste in Kürze

  • Ultrabooks gehören zu der Familie der Laptops.
  • Sie bestechen durch kompakte Maße, ein geringes Gewicht und eine überdurchschnittliche Akkuleistung.
  • Ultrabook dürfen sich nur die Notebooks nennen, die die strengen Richtlinien von Intel erfüllen.
  • In Ultrabooks werden ausschließlich Intel-Prozessoren verbaut.
  • Einsteigermodelle gibt es schon für wenige hundert Euro. Je mehr an Leistung drin sein soll, umso teurer wird es.

2. Ultrabooks: schlank, innovativ und leistungsstark

Unter den Herstellern von Laptops, Notebooks und Co. läuft ein nicht enden wollender Wettbewerb, wer das schmalste, leichteste und leistungsstärkste Produkt auf den Markt bringt. Ultrabooks sind ein Ergebnis dieser Bemühungen. Sie bestechen durch ein extrem schlankes Design, geringes Gewicht bei einer sehr guten Akkuleistung.Junger Mann mit Ultrabook hat viele Ideen Das macht sie beliebt bei denjenigen, die viel unterwegs sind. Aber sind Ultrabooks wirklich die besseren Notebooks? Halten sie, was uns die Hersteller versprechen? In unserem Ultrabooks Test finden Sie aufschlussreiche Antworten. Wir haben die Ultrabooks mal genauer unter die Lupe genommen und für Sie gleich zwei attraktive Modelle gefunden. Lassen Sie sich von unserem Ultrabook Testsieger überzeugten. Wollen Sie Ihr Ultrabook nur ergänzend zu anderen Endgeräten nutzen, oder sind Sie ein Einsteiger? Dann passt vielleicht unser Preis-Leistung-Sieger zu Ihnen.

Was sind Ultrabooks?

Während die einen zu Beginn unseres Ultrabooks Test wissend genickt haben, schwirren bei einem Großteil von Ihnen bestimmt lauter Fragezeichen im Kopf herum. Daher starten wir mit einer kurzen Begriffserklärung.

3. Laptop, Netbook, Tablet

Wer sich mit dem Kauf eines Computers beschäftigt, wird sicherlich schon den Begriffen Laptop, Notebook, Netbook oder auch Tablets begegnet sein. Wir erklären kurz die Unterschiede:

Laptop/Notebook

  • Der Name umschreibt ganz einfach die Funktion, nämlich „auf dem Schoß“ arbeiten.
  • Das Notebook stand ursprünglich für ein kleineres Laptop mit weniger Ausstattung, in Anlehnung an den Begriff „Notizbuch“.
  • Heute verwendet man diese Begriffe synonym, also gleichbedeutend.

Netbook

  • Übernimmt die alte „Rolle“ des Notebooks.
  • Kleiner und leichter, aber mit weniger Funktionen ausgestattet.
  • Reicht zum Verfassen und Überprüfen von Mails, surfen oder zur Texterstellung.
  • Sind günstiger als Notebooks, liegen preislich zwischen 300 und 400 Euro, aufgrund der schmaleren Ausstattung.

Tablet

  • Ebenfalls ein tragbarer Computer.
  • Besonders flach und klein, ähnlich einem Smartphone. Wobei es mittlerweile auch größere Modelle auf dem Markt gibt. 
  • Verzichtet auf Maus und Tastatur, die Bedienung erfolgt per Touchscreen.
  • Auch als Convertible erhältlich, also mit Tastatur, diese lässt sich um 360 Grad umklappen (z.B. das Yoga von Lenovo). 

Vor einigen Jahren hat die Familie der Laptop/Notebooks Zuwachs bekommen: das Ultrabook. Die Grundmerkmale sind dieselben:

  • Ein flacher „Kasten“ zum Aufklappen.
  • Oben befindet sich der Bildschirm, unten die Tastatur – zusammengeklappt bieten sie sich gegenseitig Schutz.
  • Sind überall einsetzbar, einzige Voraussetzungen sind ein geladener Akku und wenn Sie auch surfen möchten, einen WLAN-Zugriff.

Wann ist ein Notebook ein Ultrabook?

Der Begriff Ultrabook steht eigentlich für eine Kennzeichnung, die der Hersteller Intel ins Leben gerufen hat. Nur Notebooks, die ganz bestimmte Richtlinien erfüllen, dürfen die Bezeichnung Ultrabook führen. Entscheidend sind unter anderem die Maße, die Startzeit, die Laufzeit und das, was an Technik drinsteckt:

  • maximal 21 Millimeter hoch
  • maximal 7 Sekunden Startzeit
  • überdurchschnittliche Akkuleistung
  • ausschließliche Verwendung von Intel-Prozessoren

Intel ist zwar der „Erfinder“ dieser neuen Kategorie an Notebooks, eigentlich geben sie damit aber lediglich eine Antwort in Richtung Apple, die mit dem MacBook Air die Vorlage gaben: Eine besonders dünne und leichte Generation von Notebooks, mit den wichtigsten Funktionen ausgestattet und besonders angenehm zu transportieren ist. Das MacBook Air erfüllt sogar alle Vorgaben von Intel, dennoch wird es aus markenrechtlichen Gründen nicht als Ultrabook geführt.

Die Anforderung von Intel an das Ultrabook teilen sich in drei Phasen auf. Basis ist die Generation der Prozessoren.

Phase 1 (2011)

  • Prozessoren: Intel Core i5 und Core i7 mobile (Sandy Bridge, 32 nm), zweite Generation, TDP-Wert für die thermische Verlustleistung von maximal 17 Watt
  • Preis: für Einstiegsmodelle unter 1.000 Dollar
  • Bauhöhe: maximal 18 mm bei Display bis 14 Zoll, maximal 21 mm bei Display ab 14 Zoll, Kulanz von 2 mm bei Convertibles
  • Gewicht: unter 1,4 kg
  • Akku: am besten Li-Polymer mit 36-41 Wh
  • Akku-Laufzeit: mindestens 5 Stunden, besser 8 Stunden
  • kein integriertes optisches Laufwerk
  • Massenspeicher: SSD oder Hybrid-HDD mit kleinem SSD-Speicher
  • Standby/Tiefschlaf: 30 bis 50 Stunden Akkuleistung
  • Weckzeit: maximal 7 Sekunden

Phase 2 (2012)

  • Prozessoren: Intels „Ivy Bridge“-CPUs, 22-nm-Fertigung und 3D Trigate-Transistoren, TDP-Wert von maximal 15 Watt.
  • Features: Touch- und Tablet-Funktionen mit mindestens Windows 8 (bietet mit berührungsempfindlichen Displays sowie Spracheingaben und Gestensteuerung ein neues Bedienkonzept)
  • Anschlüsse: Thunderbolt oder USB 3.0 Port, PCI Express 3.0

Phase 3 (2013)

  • Prozessoren: unter dem Intel-Codenamen „Haswell Ultra“, TDP von 15 Watt ermöglicht noch ausdauerndere Akku- und Standby-Zeiten
  • Akkulaufzeit bei Wiedergabe von Full HD Video: mindestens 6 Stunden, 9 Stunden im Leerlauf
  • Stromverbrauch: überarbeitetes Stromsparsystem bzw. ULV Prozessor (= Ultra Low Voltage; benötigen sehr wenig Strom), verbraucht halb so viel Energie wie die Sandy Bridge Prozessoren von 2011
  • Weiteres: Intel Wireless Display (WDI), ein USB 3.0 Port mindestens, Touchscreen, Sprachsteuerung (ein Zwei-Wege-Mikrofon muss integriert sein)

Ist das Ultrabook besser als ein Notebook?

Diese Frage kann leider weder mit einem klaren Ja, noch mit einem eindeutigen Nein beantwortet werden. Vielmehr sollte man sich, wenn man über ein Ultrabook nachdenkt, Gedanken über die geplante Verwendung machen. Also wofür möchten Sie das Ultrabook eigentlich nutzen? Darum hier ein kurzer Blick auf die Vor- und Nachteile.

Vorteile

Nachteile

  • leichter als das klassischen Notebook, darum angenehmer zu transportieren
  • schnelles Hochfahren aus dem Standby ermöglicht sofortigen Einsatz
  • längere Akkulaufzeiten, optimal für unterwegs
  • schmaler in der Abmessung, maximal 18 mm bei Display-Größen bis 14 Zoll, daher gut zu verstauen
  • schmal in der Ausstattung: weniger Schnittstellen, meist nicht mehr als zwei USB-Anschlüsse
  • kein optisches Laufwerk für CD oder DVD
  • nur wenige Modelle bringen eine magnetische Hard Disk mit
  • Kapazität von maximal 256 GB

Ein Zwischenfazit: Wer viel unterwegs ist und an seinen Rechner keine allzu großen Erwartungen hat, was den Umfang an Funktionalitäten angeht, für den ist das Ultrabook eine feine Sache.

Für die Entscheidung ob Notebook oder Ultrabook lohnt sich auch ein Blick in unseren Ultrabooks Test oder in die Bewertungen von anderen Usern in Kundenportalen. Hier bekommen Sie Einblicke in die tatsächliche Anwendung von Ultrabooks und vielleicht schon Antworten auf Fragen, an die Sie bisher noch gar nicht gedacht haben.

4. Ultrabook oder Tablet?

Auch diese Frage ist durchaus berechtigt und bringt uns wieder zum Thema Anwendung, bzw. gewünschter Einsatz. Wenn Sie unterwegs nur mal surfen möchten, zwischendurch die ein oder andere E-Mail beantworten wollen und Ihnen das Ganze mit dem Smartphone zu anstrengend ist, dann kann auch ein Tablet die Alternative für Sie sein.

Junge Frau surft mit einem Ultrabook im InternetSie sollten aber beachten, dass Tablets dem Ultrabook an Rechenleistung nochmals unterlegen sind. Mögen Sie die Arbeit mit Touchscreens, wird Ihnen das Tablet gefallen. Wen die Wischerei auf den glatten Oberflächen aber eher nervt, der bekommt mit einem Ultrabook eine vernünftige Tastatur.

Wenn Sie unsicher sind, sollten Sie sich vielleicht einfach mal in einem Technik-Fachhandel oder der Technik-Abteilung in einem Kaufhaus Ihres Vertrauens umschauen. Bei einer solchen Entscheidung kann es durchaus helfen, die Geräte einmal direkt in der Hand gehalten zu haben. Was das Verhältnis von Preis-Leistung angeht, kann Ihnen unser Ultrabook Test einen guten Überblick geben.

Was sind Convertibles?

Auch der Begriff „Convertible“ fällt im Zusammenhang mit Tablets, Ultrabooks und Co. häufiger. Wie bereits vorab kurz erklärt, ist ein Convertible ein Mix aus Notebook und Tablet. Sie werden auch 2-in1-Notebooks genannt.

Der Unterschied zum klassischen Laptop, oder Notebook ist, dass man die Tastatur einmal komplett umklappen kann. Dann wird der Bildschirm zum Touchscreen und nutzbar wie ein Tablet. Wollen Sie eine E-Mail schreiben, klappen Sie die Tastatur zurück und können wie auf einem Notebook einfach lostippen.

Convertibles gibt es in vielen verschiedenen Varianten: bei manchen wird die Tastatur wie beschrieben umgeklappt, bei anderen weggeschoben. Das „Spiel mit der Tastatur“ ist extrem komfortabel, zusätzlich sind Convertibles in der Regel auch deutlich leistungsstärker als ein reines Tablet – aber natürlich auch etwas hochpreisiger. Zu den gängigen Standards gehören Schnittstelle für den Austausch von Daten, also WLAN, USB und Bluetooth, sowie eine integrierte Kamera für Bilder und die Aufnahme von Videos.

Auch das Ultrabook wird als Convertible angeboten. Einsteigermodelle bekommen Sie bereits ab 250 Euro. Wer auf mehr Power steht, kommt damit aber leider nicht hin und darf gerne mehr auf den Tisch legen. Achten Sie insbesonders auf die Akkuleistung und darauf, dass das Display eine gute Größe hat. An Technik drinstecken sollte:

  • ein Arbeitsspeicher von 4 GB
  • eine 1 GB Grafikkarte
  • eine 512 GB SSD-Festplatte

Stolpern Sie bei Ihren Recherchen über den Begriff Detachables, heißt das einfach nur, dass die Tastatur komplett abgenommen und wieder angesteckt werden kann.

Wann lohnt sich die Anschaffung eines Ultrabooks?

Ultrabooks sind kleine Kraftpakete was die Akkuleistung angeht und dabei echte Leichtgewichte, im wahrsten Sinne des Wortes. Dadurch, dass sie so schmal in der Abmessung sind und auch nicht viel Gewicht auf die Waage bringen, sind sie optimal für den Einsatz unterwegs. Auch für den schnellen Datenaustausch mit anderen Endgeräten sind sie aufgrund der Schnittstellen gut geeignet.

Bisher waren Notebooks mit schlankem Design kaum bezahlbar. Mit dem Ultrabook wird der Kauf erschwinglich.

Wenn Sie also viel auf Reisen sind, oder als Berufspendler, Student oder Freischaffender häufig unterwegs sind und die Reisezeit gut nutzen wollen, ist ein Ultrabook eine spannende und verhältnismäßig günstige Angelegenheit. Komplexe Programme und Arbeiten sind nicht unbedingt Sache des Ultrabooks, aber die will man ja vielleicht sowieso nicht im Flugzeug oder Zug erledigen.

5. Kaufkriterien: Darauf sollten Sie achten

Auch wenn man für ein Ultrabook nicht so tief in die Tasche greifen muss wie für ein Notebook, sollte man sich vorab gut informieren. Ein Ultrabooks Test hilft, dass Feld der Anbieter schon mal einzugrenzen. Kundenbewertungen geben Aufschluss über die Funktionalität und ob ein Ultrabook jenseits der Herstellerversprechungen wirklich überzeugt – oder eben auch nicht. Wir haben für Sie die wichtigsten Kaufkriterien zusammengetragen. Für alle, die nicht so tief in die Thematik einsteigen wollen, empfehlen wir unseren Ultrabooks Testsieger.

Die Auswahl an Ultrabooks ist riesig. Mit den nachfolgenden Merkmalen können Sie das Feld sicherlich schon eingrenzen:

Der Einsatz

Wir werden nicht müde es zu empfehlen. Fragen Sie sich, wofür Sie Ihr Ultrabook einsetzen wollen. Auch unter den Ultrabooks gibt es verschiedene Modelle. Für Einsteiger oder im Job kann ein Business Ultrabook interessant sein. Sie sind mit 12 oder 13 Zoll sehr kompakt, der Akku hält lange und das Gewicht ist gering. Zusammen mit Windows 10 für Professionals sind Sie schnell einsatzbereit. Zudem können Sie Ihre Arbeitsumgebung mit Office 2016 oder Office 365 noch erweitern. 

Junger Mann arbeitet an meinem UltrabookSie zocken gerne? Dann ist eine Variante mit großem Display empfehlenswert. Wenigstens 14 Zoll, besser sind aber 15 Zoll. Je länger Sie spielen wollen, desto länger sollte der Akku halten und für den perfekten Gaming-Spaß sorgt der leistungsstärkste Intel-Prozessor. Speicherplatz und Grafikkarte sollten ebenfalls nicht nur das Minimum erfüllen.

Doch besonders im Bereich Gaming stoßen Ultrabooks auf ihre physikalischen Grenzen. Eine vollwertige Grafikkarte passt nicht in das flache Gehäuse und die Hitzeentwicklung ist unter Volllast enorm. Kleinere Spiele laufen zwar ohne Probleme, wer allerdings richtig zocken will, greift zum Gaming PC oder Videospielkonsole wie Playstation 4. Auf dieser sehen die Spiele dank 4K Unterstützung und Optimierung genauso gut aus.

Wer gerne mal zwischen Touchscreen und Tastatur wechselt, sollte über ein Convertible nachdenken. Die gibt es auch unter den Ultrabooks.

Das Display: Größe, Auflösung und Oberfläche

Auch wenn der Grundsatz von Ultrabooks kompakt und leicht lautet, findet man auf dem Markt mittlerweile auch unterschiedliche Display-Größen. Gestartet mit kleinen 12 und 13 Zoll, bekommt man heute auch die XL-Variante. Damit gewinnt man immerhin 1-2 Zoll. Größer als 15 Zoll wird es dann aber auch nicht – zumindest vorerst. Welche Größe für Sie richtig ist, hängt mal wieder vom Einsatz ab. Filme lassen sich natürlich bequemer auf einem größeren Display schauen. Schauen Sie bei den XL-Modellen ruhig genauer hin. Denn bei größeren Abmessungen erlaubt Intel auch mehr Volumen. Ganze 3 Millimeter mehr dürfen es sein. Das gibt Platz für 3D-Grafikkarten oder auch ein optisches Laufwerk.

Je schärfer die Bildqualität sein soll, umso höher sollte die Auflösung sein. Mit Full HD ist man schon ziemlich weit vorne. Aber auch kleinere Auflösungen von 1.366 x 768 Pixel können ausreichend sein. Wichtig zu beachten: je höher die Auflösung, desto höher in der Regel auch der Preis.

Wenn Sie auf die Oberflächen der Ultrabooks schauen, werden Sie zwei Typen feststellen. Matt und glänzend. Hier ist gut was gefällt. Objektiv kann man sagen:

  • Glänzendes Display = hohe Farbsättigung und scharfe Kontraste, Reflexion bei Lichteinfall
  • Mattes Display = weniger Farbsättigung und Kontrast, dafür auch weniger Reflexion

Touchscreen?

Eine weitere „Was mir besser gefällt“-Frage. Eine Bedienung über Touchscreen ist bei einem Ultrabook Convertible oder auch 2-in1-Ultrabooks möglich. Entscheidende Vorteile dieser Variante sind:

  • Nutzung auch als Tablet möglich, wenn der Platz mal ganz eng wird und man keine Tastatur „aufbauen“ möchte, klappt man diese einfach nach hinten weg.
  • Genauso schnell ist die Tastatur aber auch wieder da, für diverse Schreibarbeiten.

Es gibt auch einen Nachteil:

  • Das Display ist bei den meisten 2in1-Modellen nicht entspiegelt. Damit kann es je nach Einfall des Lichtes zu Reflexionen kommen.

Wenn das für Sie ein NoGo ist, dann müssen Sie vielleicht etwas länger suchen. Es gibt durchaus Anbieter, die das Ultrabook Convertible mit mattem Display anbieten. Dafür müssen Sie dann aber mehr Budget planen.

Festplatte (HDD) vs. SSD

Hier scheiden sich die Geister. Ein Punkt, der für SSD spricht: Sie läuft wesentlich schneller. Damit fahren Sie langfristig gesehen besser, auch wenn die Investition zu Beginn höher ist.

Junger Student lernt an einem UltrabookDaneben ist die Frage nach der Gigabyte-Zahl entscheidend. Wer mit großen Datenmengen arbeiten möchte, z.B. in Form von Musik und Filmen ist mit 512 GB besser beraten. Wer nur mit dem Ultrabook arbeiten möchte, also E-Mails prüft und schreibt, surft oder ähnliches, der kommt auch wunderbar mit 128 GB hin. Darunter sollten Sie aber nicht gehen. Auch wenn vielleicht günstige Angebote locken, eine geringere Festplattenkapazität macht auch dem moderaten Ultrabook-Nutzer keinen Spaß. Deshalb bietet sich auch hier eine Kombination beider Systeme an. Auf der schnellen, aber kleinen SSD speichern Sie das Betriebssystem, Programme und Anwendungen, die schnell laden. Fotos, Videos und andere Dateien könne Sie dann auf einer großen HDD auslagern. Beachten Sie jedoch, dass der Akkuverbrauch etwas ansteigt, da zwei Festplatten mit Strom versorgt werden müssen.

Der Prozessor

Ohne Intel-Prozessor kein Ultrabook. Diesen Punkt haben wir direkt zu Beginn schon kurz geklärt. Allein welcher ist die Frage. Da in Sachen Innovation auch Intel nicht hinten ansteht, kommen regelmäßig neue Prozessoren auf den Markt. Damit wird die Übersicht, welcher denn nun der richtige ist mitunter schwierig. Der Name, zum Beispiel Intel Core i7 oder auch Intel Core i3, kann ein wenig Hilfestellung bieten und dient als Eselsbrücke: je kleiner die Zahl hinter dem i, desto geringer ist die Rechenleistung und umso günstiger sollte das Ultrabook sein.

Neuer ist damit in diesem Fall tatsächlich gleichzusetzen mit besser. Aber eben auch mit kostspieliger. Wem es nicht darauf ankommt, das allerneuste und schnellste Modell zu besitzen, sondern lieber solide Qualität, der kann mit einem i3 oder i5 Prozessor bares Geld sparen. Umgekehrt gilt natürlich auch, wer vielleicht von Berufswegen eine hohe Prozessorleistung benötigt, für den lohnt es sich von Beginn an mehr zu investieren.

Der Arbeitsspeicher

Standard unter den Ultrabooks sind 4 GB RAM. Damit kommt man auch gut zurecht. Haben Sie anspruchsvolle Arbeiten zu erledigen, dann lohnt es sich, hier einige GB drauf zu packen. Wichtig zu wissen ist, dass man bei einem Ultrabook nachträglich nicht erweitern kann. Da der Hauptanspruch nach wie vor ist, sehr kompakt zu sein, sind die Einzelteile perfekt aufeinander abgestimmt und dem Platz entsprechend verbaut.

Der Grafikchip

Auch hier gibt es einen Standard: der Grafikprozessor Intel Graphics. Davon müssen Sie eigentlich nur abweichen, wenn Sie hohe Ansprüche an die Grafikleistung haben. Möglicherweise ist dann sogar ein Modell mit einer 3D-Grafikkarte spannend. Hier müssen Sie aber etwas vom schmalen Design einbüßen.

Das Betriebssystem

Aufgrund der Intel-Prozessoren kann man prinzipiell zwischen Windows und Linux, wie Ubuntu und openSUSE, wählen. Linux ist im Handel aber leider noch selten zu finden, manchmal fehlen auch verschiedenen Treiber. Wer ein Ultrabook mit Touchscreen möchte wird als Standard das Betriebssystem Windows 10 finden.

Die Akkuleistung und Ladezeit

Eines der entscheidendsten Merkmale für ein Ultrabook sind die starken Akkuleistungen. Standard sind fünf Stunden, bei den etwas hochpreisigeren Ultrabooks darf man sich auch auf acht oder 10 Stunden freuen. Aber, hier sind die Hersteller nicht immer ganz ehrlich in den Angaben. Ein Ultrabooks Test oder die Bewertungen von anderen Käufern geben Ihnen Sicherheit über die tatsächliche Leistung.

Eine lange Akkulaufzeit ist die eine Seite. Eine ganz andere, wie lange der Akku dafür geladen werden muss. Je schneller, je angenehmer. Schauen Sie hier ruhig genauer hin.

Das Gewicht

Darum kauft man eigentlich ein Ultrabook. Weil es so schön leicht ist. Wie leicht es ist, hängt davon ab welche Zoll-Größe das Display Ihres Ultrabooks hat und welche Ausstattung. Aber auch wenn Sie hier alles nehmen was geht, kommen Sie damit immer noch leichter weg als mit einem klassischen Notebook. Trotzdem sollten Sie jetzt hier nicht einfach unüberlegt aus dem vollen schöpfen. Denn jedes bisschen „mehr“, merken Sie auch sofort im Preis.

Aber vor allem, wenn Sie viel unterwegs sind, und dann vielleicht auch noch mit mehrfach Gepäck, werden Sie sich über jedes Gramm mehr ärgern.

Die Schnittstellen, bzw. Anschlüsse

Hier gibt es große Unterschiede unter den Herstellern. Modelle mit einem neueren Prozessor bieten USB 3.0 Ports, eventuell sogar USB Typ-C und einen (mini)HDMI-Anschluss. Daneben sollten auch ein 3,5 mm Klinkenstecker für z.B. Kopfhörer oder Funklautsprecher und ein Cardreader im Umfang sein. Wer einen Gigabit LAN Anschluss braucht, sollte sich auf jeden Fall eingehender informieren, die gehören nicht zum Standard. Ebenso wenig der VGA-Anschluss, welcher aber fast komplett druch DVI und HDMI ersetzt wurde.
Oftmals bieten Ultrabooks nur ein 2,4 GHz WLAN-Modul. Das 5 GHz Frequenzband ist stabiler und leistungsstärker, hat aber deswegen auch eine geringere Reichweite. Wenn Das WLAN-Signal trotz 2,4 GHz-Netz trotzdem nicht an jeden Ort im Haus kommt, emfpiehlt sich der Einsatz eines WLAN Repeaters oder Powerline-Adapters. Sie verstärken das Signal des Modems und ermöglichen das mobile Arbeiten im Keller, auf dem Dachboden oder im Garten.

Optisches Laufwerk: ja oder nein

Eingebaute DVD-Laufwerke stehen eigentlich im Gegensatz zur Idee des Ultrabooks. Dennoch gibt es sie. Sie machen das Ultrabook aber nicht nur schwerer, sondern auch weniger kompakt. Wenn ein optisches Laufwerk für Sie ein Muss ist, sollten Sie vielleicht lieber auf ein Notebook zurückgreifen. Oder aber Sie denken über ein externes Laufwerk nach. Das verschafft zusätzliche Flexibilität.

Die Sicherheit

Das Thema Datensicherheit sollte Ihnen immer am Herzen liegen, wenn Sie digital unterwegs sind. Manche Ultrabooks bieten die Intel Anti-Theft-Technik an. Damit können Sie Ihr Ultrabook im Falle eines Verlustes sperren. Eine Alternative sind Ultrabooks mit einem Fingerabdruck-Scanner, damit können nur Sie mit Ihrem Fingerabdruck Zugriff erlangen.

Das Material

In dieser Frage stehen Ihnen sowohl Kunststoff als auch metallische oder wenigstens metallisch wirkende Gehäuse zur Auswahl. Aluminium oder auch Magnesium werden gerne verwendet, da sie nicht nur ein besonders geringes Eigengewicht haben und gleichzeitig sehr stabil sind, sondern sie zudem auch noch schick aussehen. Wenn Sie bereit sind, etwas mehr zu investieren, dann können Sie auch ein Ultrabook mit einem Carbon-Gehäuse bekommen. Das ist im Gewicht fast unschlagbar, da es nur ein Drittel von dem wiegt was Aluminium veranschlagt.

Die Qualität in Haptik und Verarbeitung

Sparen Sie nicht am falschen Ende. Achten Sie darauf, dass das Ultrabook Ihrer Wahl gut verarbeitet ist. Mutter und Tochter an einem UltrabookLässt sich der Bildschirm gut und flüssig aufklappen? Oder sind die Scharniere so fest, dass Sie zwingend zwei Hände benötigen? Wackelt das Display oder sitzt es fest in der Verankerung? All diese Fragen klären Sie am besten, wenn Sie das Gerät einmal selbst in die Hand nehmen. Lesen Sie auch nach, welche Erfahrungen andere Käufer gemacht haben. Dann erfahren Sie möglicherweise auch von Materialmängeln, die man auf den ersten Blick nicht erkennt.

Manche Merkmale sind nur klein, bringen aber erheblichen Komfort. Wie beispielsweise der Anschlag der Tastatur. Weckt jeder Tastenanschlag mögliche Reisebegleiter auf? Oder ist er fast lautlos und der Tastendruck weich? Diese haptischen Merkmale vergisst man gerne, tragen aber maßgeblich zum Komfort bei. Auch das Trackpad sollten Sie genauer unter die Lupe nehmen. Wie ist die Reaktionszeit, ist die Größe ausreichend? Je genauer Ihr Ultrabook zu Ihren individuellen Ansprüchen passt, umso mehr Freude werden Sie damit haben.

Der Preis

Wer sich für ein Ultrabook interessiert wird schnell feststellen, dass man dafür furchtbar viel Geld loswerden kann. Die Herstellerversprechen von gestochen scharfer Auflösung, fast endlosem Speicherplatz und noch größerer Rechenleistung sind verführerisch. Schnell hat man ein paar hundert Euro mehr auf der Rechnung, als ursprünglich gedacht. Sinnvoll ist es daher, sich vorher einen Budgetrahmen zu setzen und dann in diese Richtung seine Recherchen zu starten. Stellen Sie auch eine Liste zusammen an „Must Haves“ und „Nice To Have“. Also Funktionalitäten und Merkmalen, die Ihnen wirklich wichtig sind und denen, die als Zusatz schön wären, aber nicht zwingend nötig. Mit diesem Vorgehen können Sie das für Sie beste Ultrabook schnell ausmachen und sprengen Ihr Budget nicht. Halten Sie auch nach Angeboten Ausschau. Wenn es nicht das allerneuste Modell mit dem innovativsten Prozessor sein muss, können Sie tolle Schnäppchen machen. Hier noch mal unser Tipp: je kleiner die Zahl hinter dem kleinen "i", desto günstiger wird es vermutlich. Und je nachdem, wie lang Ihre Liste ist, kann die Leistung Ihres Ultrabooks völlig ausreichend sein.

6. Fragen und Antworten zu Ultrabooks

Wenn Sie den Kauf eines Ultrabooks planen, werden Sie viele Fragen umtreiben. Wir wollen Ihnen etwas Zeit sparen und haben daher einige der häufigsten Fragen und die dazugehörigen Antworten zusammengetragen.

  • Warum sollte ich ein Ultrabook kaufen?
    Ein Ultrabook lohnt sich dann, wenn Sie eine leichte und kompakte Alternative zum Notebook suchen. Gerade wenn Sie viel unterwegs sind, kann das Ultrabook einen großen Unterschied machen. Es wiegt nicht nur wesentlich weniger als klassischen Notebooks, auch die Akkuleistung ist überdurchschnittlich gut. Sicher ersetzt es keinen großen Rechner, wenn Sie häufig mit sehr komplexen Programmen arbeiten. Aber für E-Mails und andere Textarbeiten, das Surfen im Netz oder auch mal den ein oder anderen Film sind Ultrabooks optimal.
  • Welches Ultrabook hat die längste Akkulaufzeit?
    Der Markt der Ultrabooks ist ständig in Bewegung. Daher kann auf diese Frage eigentlich nicht eine allgemeingültige und vor allem keine dauerhafte Antwort gegeben werden. Wenn die Akkuleistung ein entscheidendes Merkmal für Sie ist, dann lesen Sie gezielt in Bewertungen anderer Käufer dazu oder bei Fachmagazinen nach, die regelmäßig Ultrabooks und Co. testen und bewerten.
  • Was ist besser? Ultrabook oder Notebook?
    Die Frage können eigentlich nur Sie, bzw. Ihr Nutzerverhalten beantworten. Sind Sie viel unterwegs und haben dann gerne ein Laptop dabei, dann sollten Sie sich unbedingt näher mit dem Ultrabook beschäftigen. Es besticht durch eine überdurchschnittliche Akkuleistung, sehr kompakte Abmessung und durch sein geringes Gewicht. Wenn Sie hauptsächliche Spiele spielen wollen, Filme in höchstmöglicher Auflösung sehen wollen oder der Laptop eigentlich doch immer nur auf dem Computertisch daheim steht, sind Sie vermutlich mit einem klassischen Notebook besser beraten.
  • Großer oder kleiner Bildschirm
    Klare Regel: je häufiger Sie Laptop, Notebook oder Ultrabook unterwegs nutzen, umso sinnvoller wird ein kleinerer Bildschirm. Denn je größer das Display ist, umso unhandlicher wird es – auch in Sachen Gewicht. Für das lange Arbeiten daheim und auch für die Bildbearbeitung und ähnliches ist ein großer Bildschirm zu empfehlen.
  • Welches Betriebssystem bekomme ich zum Ultrabook?
    Die Antwort lautet: Windows oder Linux-Distributionen. Wobei die zweite Variante definitiv nicht der Standard ist und fehlende Treiber immer wieder zu Problemen führen. Wer eine Touchscreen-Variante haben möchte, der sollte auf das Betriebssystem Windows 10 und höher setzen.

Was ist was? Das kleine Technik-Lexikon

Die Welt von Laptops, Notebooks, Ultrabooks und Co. konfrontiert einen mit vielen, meist englische, Begrifflichkeiten und auch Abkürzungen sind sehr beliebt. Wir haben hier einige wichtige für Sie übersetzt.

Laptop/Notebook

Werden synonym verwendet und bezeichnen einen mobilen, also tragbaren Computer.

Ultrabook

Gehört zu der Familie der Laptops, ist aber wesentlich leichter und kleiner. Außerdem verfügen Ultrabooks über eine starke Akkuleistung, damit sind sie besonders interessant für alle, die viel unterwegs sind.

Tablet

Funktioniert wie ein Smartphone, ist aber größer. Hat leider keine Tastatur, sondern wird per Touchscreen bedient.

Convertibles

Bezeichnet Endgeräte, die einen Touchscreen und eine Tastatur vereinen. Die Tastatur kann nach hinten umgeklappt oder verschoben werden und das Gerät wird dadurch kleiner.

Detachables

Wie die Convertibles, nur wird hier die Tastatur je nach Bedarf an- und abgesteckt.

RAM

Ist die Abkürzung für Random Access Memory. So wird der Arbeitsspeicher des Rechners bezeichnet.

USB

Steht für Universal Serial Bus. Per USB können Sie verschiedene externe Geräte mit dem Computer verbinden. Klassisch sind USB-Speichersticks zum einfachen speichern und übertragen von Daten. Per USB können Sie aber auch Ihr Smartphone an einen Rechner anschließen.

HDMI

Steht für High Definition Multimedia Interface. Bezeichnet ebenfalls eine Schnittstelle, genauso wie USB. Mit einem HDMI-Anschluss können Sie digitale Bild- und Tondaten übertragen. Auch bekannt aus dem Bereich der modernen Fernseh-Flatscreens.

VGA

Steht für Video Graphics Array. Ebenfalls bekannt aus der Fernsehtechnik, beispielsweise wurde der DVD-Player mit dem TV per VGA verbunden, um die Bilddaten zu übertragen. Wird mehr und mehr durch HDMI abgelöst.

Cardreader

Bezeichnet den Kartenleser, wichtig, wenn Sie beispielsweise eine Digitalkamera verwenden und die Bilder auf den Rechner übertragen wollen

7. Wie hat Stiftung Warentest getestet?

Das Feld der Ultrabooks ist nicht nur riesig, es strömen auch immer wieder neue Geräte und Innovationen auf den Markt. Daher ist es ratsam, sich vor einem Kauf ausführlich zu informieren, beispielsweise über unseren Ultrabooks Test. Auch die Stiftung Warentest hat in diesem Bereich im Mai 2016 verschiedene Laptops und Ultrabooks getestet. Wenn Sie für lange Recherchen keine Geduld haben, dann können wir Ihnen unseren Ultrabooks Testsieger ans Herz legen. Sprengt dieser Ihren Budgetrahmen, dann ist möglicherweise unser Preis-Leistung-Sieger das richtige Ultrabook für Sie.

Das folgende Video kann vielleicht auch behilflich sein, Merkmale und Kriterien beim Kauf eines Ultrabooks zu beachten.

8. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org