Uhrenbeweger Test

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Material des Gehäuses
Material des Gehäuses: Holz
Material des Gehäuses: Holz
Material des Gehäuses: Kunststoff
Material des Gehäuses: Massivholz
Material des Gehäuses: Kunststoff
Umdrehungen pro Tag
Umdrehungen pro Tag : 650-1550
Umdrehungen pro Tag : 672-5760
Antriebsart
Antriebsart: Netzteil
Antriebsart: Batterie oder Netzteil
Antriebsart: Netzteil
Antriebsart: Riemenantrieb
Antriebsart: Netzteil
Pro/Kontra
Pro/Kontra:
  • für zwei Uhren geeignet
Pro/Kontra:
  • mit Carbon-Optik
  • 5 verschiedene Programme
Pro/Kontra:
  • Express-Aufzieher
  • pausiert nachts für 12 Stunden
  • 12 Programme
  • drei Drehrichtungen
Pro/Kontra:
  • 8 verschiedene Programme
  • drei Einstellungsmöglichkeiten
Pro/Kontra:
  • 4 Bewegungseinstellungen
  • in beide Richtungen drehbar
  • mit LED-Beleuchtung
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Uhrenbeweger von Ka074, Modalo und Watchwell

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1. Uhrenbeweger Test - das Wichtigste in Kürze

  • Der sogenannte Uhrenbeweger sorgt dafür, dass Ihre Automatikuhr, die auf die Bewegung ihres Handgelenks angewiesen ist, nicht stehen bleibt. Mit 650 bis 900 Umdrehungen wird Ihre ungetragene Uhr bewegt und somit vor Verschleiß bewahrt.
  • Wenn Sie mehrere Automatikuhren besitzen, brauchen Sie vielleicht eine größere Uhrenschatulle. Möglicherweise möchten Sie den Uhrenkoffer abschließen können, um ihre Uhrensammlung zu schützen?
  • Es gibt viele Qualitätsunterschiede: Zusatzfunktionen, Programmierbarkeit, Innenbeleuchtung usw. Es gibt viel zu beachten!

2. Rund um die Uhr - Der Uhrenbeweger

Uhrenbeweger, Uhrenkasten, Uhrendreher oder sogenannte Winder (englisch: drehen, spulen, winden) sind keine Alltagsprodukte. Wenn Sie noch nicht wissen, wofür ein Uhrenbeweger gut ist, brauchen Sie ihn wahrscheinlich auch nicht. Falls Sie einen benötigen und wollen erfahren, wie man ihn einsetzt und wofür, sind Sie hier in unserem Uhrenbeweger Test genau richtig. Automatik-Uhren funktionieren ohne Batterie und ohne aufgezogen werden zu müssen. Leider können diese aber dennoch stehen bleiben. Bei der Automatikuhr sorgt bei umgeschnallter Uhr üblicherweise jede Bewegung des Handgelenks dafür, dass die Uhr automatisch aufgezogen wird. Legt man seine Armbanduhr eine Weile ab, macht das bei einer relativ kurzen Zeitspanne bis zu 24 Stunden nichts. Die Automatikuhr besitzt eine Gangreserve. Diese kann 24 oder auch 48 Stunden betragen. Innerhalb dieser Zeitspanne muss die Uhr nicht bewegt werden. Doch problematisch wird es immer dann, wenn man mehrere Uhren besitzt und seine Armbanduhr nicht immer trägt. Abhilfe schafft ein sogenannter Uhrenbeweger, der Ihre Uhr mit bis zu 900 Umdrehungen pro Tag bewegt. In diesen wird die Uhr eingehängt. Der Automat hält die Uhr am Laufen, ohne dass Sie die Uhr tragen müssen. Je nach Marke der Armbanduhr kann die Ruhezeit unterschiedlich hoch sein. Um mehr darüber zu erfahren, werfen Sie doch einen Blick in unseren Uhrenbeweger Test.

Brauche ich überhaupt einen Uhrendreher?

analoge UhrWenn Sie nur eine Automatikuhr besitzen, die Sie ständig tragen, brauchen Sie nicht zwingend eine aufwändige Uhrenschatulle mit Automat. Sinnvoll ist eine solche Uhrenbox insbesondere, wenn Sie mehrere Uhren besitzen, mindestens eine davon automatisch. Besonders interessant ist der Uhrenbeweger aber für Uhrensammler. Im Wesentlichen geht es darum, dass eine abgelegte Automatikuhr nicht aufhören soll zu ticken. Bei den modernen Automatikuhren entsteht nicht unbedingt ein Schaden, wenn sie mal längere Zeit nicht funktionieren. Früher war das jedoch anders. Bei alten Automatikuhren wurden innen Schmiermittel verwendet. Diese können nach und nach verharzen, wenn die Armbanduhr längere Zeit nicht bewegt wurde. Wer also ein Sammler alter und noch funktionstüchtiger Uhren ist, kommt um einen Uhrenbeweger nicht herum. Heutzutage ersetzen synthetische Öle mit guten Eigenschaften die Schmiermittel. Es geht den Uhrenbesitzern heute mehr darum, eine vorzeitige Abnützung wertvoller Automatikuhren zu verhindern. Wer seine Sammlung eines Tages mit einer Wertsteigerung verkaufen möchte, trägt die Uhren tunlichst nicht. Die Uhrwerke sind ziemlich empfindlich. Sie können nach längerem Stehenbleiben und mit jedem neuen Stellen der Uhr verschleißen. Vor allem die Krone, mit der man durch Druck oder Zug die Uhr verstellen kann, löst sich gerne mal. Daher ist es sinnvoll, erlesene Automatikuhren aus einer Sammlung nicht allzu oft neu zu stellen. Der Uhrenbeweger schont also die geschätzte Uhr. Er erhöht dadurch ihre Lebensdauer und erhält ihren Wert.

3. Was muss ich beim Kauf beachten?

Um Ihren persönlichen Uhrenbeweger Testsieger für Ihre individuellen Bedürfnisse zu finden, müssen Sie vor dem Kauf einiges beachten. Es gibt Unterschiede in der Betriebsart, Zusatzfunktionen, Optik, Preis und weitere Kriterien, die Sie vielleicht noch nicht bedacht haben. Nicht alle Uhrenbeweger sind individuell programmierbar oder abschließbar. Einige haben keine Innenbeleuchtung. Schauen wir uns die Sache in unserem Uhrenbeweger Test also einmal genauer an.

Betriebsart

Viele Uhrenbeweger laufen nur über den Netzbetrieb. Das kann Vor-, aber auch Nachteile bedeuten. Ein Uhrenkoffer, der zusätzlich einen Batteriebetrieb bietet, wäre auch auf der Fahrt in den Urlaub nutzbar. Ein hochwertiges Modell erkennen sie daran, dass es beide Antriebsformen bietet. Der Batteriebetrieb ist nicht immer so sinnvoll, wie es auf den ersten Blick scheint. Trotzdem hat er Vorteile, denn eine bestimmte Kabellänge definiert immer auch den Standort des Uhrenbewegers. Der Batteriebetrieb lässt Ihnen die freie Wahl, wo die Uhrenschatulle stehen soll. Sie sind auch im Wohnmobil nicht auf eine Steckdose angewiesen. Vielleicht mögen Sie es nicht, wenn der Uhrenbeweger ein sichtbares Kabel aufweist. Auch die Uhrenaufbewahrung von kostbaren Uhren in einem Tresor ist bei einem Netzbetrieb unmöglich. Daher ist ein zusätzlicher Batteriebetrieb trotz gewisser Nachteile erstrebenswert. Die Nachteile liegen vor allem in der Umweltverschmutzung durch die Entsorgung von Batterien. Dieses Risiko kann man heute aber mit wieder aufladbaren Akkus ausschließen. Der zweite Grund, der gegen einen Batteriebetrieb spräche, ist die immer schwächer werdende Leistung von Batterien nach einer gewissen Nutzungsdauer. Ein Ladestandsanzeiger ist für batteriebetriebene Uhrenbeweger sinnvoll.

Die Anbringung der Uhren im Uhrendreher

Auch wenn die Optik von Uhrendrehern sehr verschieden ausfallen kann, gibt es nur zwei unterschiedliche Methoden, wie eine Uhr eingehängt wird. Die Fixierung der Armbanduhr geschieht entweder auf einer Uhrenspange oder auf einem Uhrenkissen. Das Polster ist entnehmbar, damit man die Uhr daran befestigen kann. Das Kissen simuliert die Form des Handgelenks. Die Uhr wird einfach über das Polster gezogen, welches sich auf einer Rotorachse dreht. Die Spange hingegen ist fest montiert. Man legt die Uhr darüber wie über ein Handgelenk. Pro Uhr benötigt man also eine Vorrichtung. Bei manchen Herstellern sind Uhrenbeweger mit extra kleinem oder großem Polster zu haben. Dieses Zubehör ist insbesondere dann sinnvoll, wenn Sie überdurchschnittlich schmale oder breite Handgelenke und entsprechend große Uhren haben. Sie sollten unbedingt vorab überlegen, wieviele Uhren in den Uhrenbeweger eingehängt werden sollen. Es gibt Uhrenkästen für nur eine Uhr und solche, die bis zu sechs Automatikuhren sowie diversen anderen Uhrentypen Platz bieten. Für besonders große Uhren sind auch nicht alle Uhrenbeweger kompatibel. 

Schlafphasen, Intervallschaltungen und Schnell-Aufzugsfunktion

Analoge UhrAusgesuchte Winder im Test bieten eine Intervallschaltung. Damit wird der eingehängte Chronometer nicht ständig, sondern nur in bestimmten Intervallen gedreht. Dazwischen macht der Bewegungsmechanismus eine Pause. Ein zeitweise still stehender Uhrenbeweger muss also nicht notwendigerweise defekt sein, verlängert aber die Lebensdauer der Batterien. Bei manchen Uhrenbewegern kann die Uhr sich auch in der entgegengesetzten Drehrichtung bewegen. Ob das sinnvoll ist oder nicht, ist davon abhängig, welche Drehrichtung ihre Watch verlangt. Manche benötigen die Drehung nach Links oder Rechts, andere Uhren benötigen beides. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Laufrichtung ihre Armbanduhr benötigt, empfehlen wir beim Hersteller nachzufragen oder einen Uhrenbeweger mit beiden Drehrichtungen zu erwerben. Eine individuelle Programmierungsmöglichkeit der Intervallschaltungen ist nur bei manchen Uhrenschatullen gegeben. Wie lange die Schlafphasen jeweils dauern sollen, entscheidet dann der Uhrenbesitzer. In manchen Uhrenbewegern finden sich Bewegungsmodi, die eine mechanische Armbanduhr schneller wieder aufziehen können. Inwieweit das für Sie Sinn macht, müssen Sie selbst entscheiden. Hochwertige Uhrenbeweger verfügen beispielsweise über bis zu sechs auswählbare Bewegungsprogramme, fünf Zeitvorwahlprogramme und drei wählbare Rotationsmodi. Sie können vorprogrammierte Modi für die gängigsten Uhrentypen, Betriebsstörungsanzeigen und zweifarbige Statusanzeigen beinhalten.

4. Alles für die gute Optik?

Optische Erwägungen sind für manchen Käufer auch nicht ganz unwichtig, schließlich sollen Sie mit Ihrem Uhrenbeweger Testsieger auch zufrieden sein. Doch Uhrenbeweger können sehr unterschiedlich aussehen. Es gibt Uhrenboxen in den verschiedensten Formen: ob in Ei-Form, quadratisch, länglich oder hochkant können Sie nach Belieben entscheiden. Welche Größe und Form Sie wählen ist für den Standort des Drehers relevant und sollten Sie vor dem Kauf beachten. Es fallen im Handel zahlreiche Modelle für eine, zwei, drei oder vier Uhren ins Auge. Manche Modelle bieten Platz für vier oder sechs Automatikuhren. Viele Geräte haben zusätzlich eine Lade für die Aufbewahrung weiterer Uhren. Einige Modelle sind zugleich Uhrenkasten und -beweger und dienen als Mini-Safe. Das schlägt sich auch im Preis nieder. Bis zu 800 Euro kann ein Safe-Uhrenbeweger oder "Safewinder" kosten. Wie preiswert ein Schaukasten ist, ist außerdem vom Material abhängig. Modelle aus Kunststoff in Carbon-Optik von Klarstein oder Designhütte sind entsprechend preiswerter als Edel-Modelle von beispielsweise St. Leonhard. Die Luxusmodelle sind häufig aus ausgewählten Hölzern wie Rotholz, Walnuss- oder Mahagoni- oder Wurzelholz. Gute Testurteile und Kundenbewertungen können aber auch die günstigeren Modelle haben. Es lohnt sich, vor dem Kauf genaue Vergleiche anzustellen.
Ob Ihr Uhrenbeweger eine Innenbeleuchtung haben soll, sollten Sie vor dem Kauf ebenfalls überlegen. Zu Präsentationszwecken ist das sinnvoll, sonst aber nicht zwingend notwendig. Viel wichtiger ist es, den Platzbedarf vorher anzusehen. Wo soll Ihr Uhrenbeweger stehen und wie viel Platz haben Sie dort? Ein beliebter Platz für ein Modell, welches häufig getragen wird, ist der Kleiderschrank. Für auserlesene Uhren ist auch eine gläserne Vitrine sinnvoll für Präsentationszwecke. Ein Wandsafe kann aber auch infrage kommen. Es kommt darauf an, ob man seine Uhren gerne zeigt oder sie lieber sicher aufbewahrt. Welche Kriterien könnten nun gegen den Kauf bestimmter Uhrenbeweger sprechen? Häufig geäußerte Kritikpunkte sind laute Motoren, minderwertige Verarbeitung, zu langsame Rotationsbewegung und schlechter Kundenservice. Achten Sie also bei Kundenrezensionen auf einen geräuscharmen Motor, Hochwertigkeit, Material und Service, um möglichst lange Freude an ihrem Winder zu haben!

5. Wichtigste Hersteller im Überblick

ZahnräderEs gibt viele Hersteller, die sich mit besonderen Designs und Zusatzfunktionen hervorheben, wir haben diese in unserem Uhrenbeweger Test für Sie zusammen gestellt:

  • Klarstein
  • St. Leonhard
  • Designhütte
  • Boxy
  • Beco Technic
  • Auer
  • Modalo
  • Rothenstein

Und zum Abschluss haben wir für Sie noch eine kleine Inspiration:

6. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org