Tischkicker Test 2016 - Die besten Kicker im Vergleich

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Bälle enthalten:
  • ja - Kunststoff, glatt
Bälle enthalten:
  • ja - Kunststoff, glatt
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  • ja - Kork, und Tuniro Ball
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  • ja - angeraut
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Tischkicker von Heute-Wohnen, Hudora und Playtastic

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1. Tischkicker Test - das Wichtigste in Kürze

  • Auf einem Tischkicker spielt man Tischfußball. Tischfußball gilt als Sportart und das erste Turnier in Deutschland wurde 1967 ausgetragen.
  • Um Ihrem persönlichen Kicker Testsieger zu finden, achten Sie auf die unterschiedlichen Eigenschaften von Tisch, Spielfigur, Ball und Stange.
  • Damit Ihr Tischkicker stabil ist sollten die Tischfußball-Beine aus Vollmaterial sein. Dies weist auf einen qualitativ hochwertigen Tisch hin. Je schwerer der Tisch ist, desto besser. Die Höhe des Tisches sollte bei einer Körpergröße von 1,70 m die 91 cm nicht unterschreiten.

2. Tischkicker - das Fußballspiel für Ihr Wohnzimmer

Wer kennt sie nicht, die Tischkicker. Und wer ist nicht auch schon an ihnen verzweifelt? Die Spielregel, man dürfe die Spieler nicht “kurbeln”, ist sicherlich einigen von Ihnen bekannt. Oftmals findet man sie in Jugendtreffs oder Gaststätten, insbesondere Sportbars. In solchen Treffpunkten sind die Kicker meist mit einem Münzeinwurf ausgestattet. Oftmals weisen Sportbars aber nicht nur den obligatorischen Tischkicker auf, manch bestechen auch mit einem Air Hockey Tisch oder einer Tischtennisplatte. Doch zurück zum eigentlichen Thema: Den Tischkicker. Auch in dem ein oder anderen Haushalt findet man ihn - dann auch ohne Münzeinwurf. Wir haben für Sie in unserem Tischkicker Test nicht nur historische Informationen für Sie, sondern auch Regeln und Tipps und Tricks wie Sie mit Ihrem persönlichen Tischkicker Testsieger Ihre Freunde für ein Tischkicker Match begeistern können.

3. Tischfußball als Turniersport?

Eine Tischkicker-Figur die einen Ball schießtEs dauerte einige Zeit, bis das Spiel auch in Deutschland Fuß fasste. Das erste Turnier fand 1967 in Braunlage statt. Bereits zwei Jahre später wurde der DTFB, der Deutsche Tischfußballbund, gegründet. Zur Etablierung des Spiels hat die Firma Löwen maßgeblich beigetragen. Diese veranstaltete nämlich überregionale Turnierserien. Damit diese Turniere auch heute noch veranstaltet werden können, wurde die p4p e.V., die Players 4 Players Vereinigung e.V., ins Leben gerufen.

Kleiner Hinweis am Rande: Auch Tischfußball Vereine können als gemeinnützig gelten.

Offiziell wird die Sportart, welche seit 2010 als eine solche gilt, als Drehstangen-Tischfußball bezeichnet. Auch werden regelmäßig Turniere und Meisterschaften ausgespielt und auch der Ligabetrieb bleibt nicht außen vor. Eigentlich ist der Tischkicker Sport dem “richtigen” Fußball von der Organisation her sehr ähnlich: Es gibt regionale Veranstaltungen mit einer Meisterschaft und überregionale Challenger-Turniere.

In Österreich ist der TFBÖ, der Tischfußballbund Österreich, für die Organisation zuständig.

Auf internationaler Ebene wurde die ITSF, die International Table Soccer Federation, als Dachverband für die nationalen Verbände gegründet. Die ITSF legt zum einen die Tischfußball-Regeln fest, setzt sich aber auch für ein Anti-Doping Programm ein.

Nun stellt sich die Frage: Wie spielt man Tischkicker?

Selbstverständlich gibt es auch, wie im “echten” Fußball, einige Regeln, die es zu beachten gilt. Auch wenn es viele verschiedene Regelwerke gibt, die abhängig von den unterschiedlichen Ligen sind, haben wir für Sie in unserem Tischkicker Test einige wichtige Regeln zusammengestellt - falls Sie vielleicht zu Hause mit Ihren Freunden auch mal eine kleine Meisterschaft veranstalten wollen:

Start des Spiels

  • Per Münzwurf, oder ähnlichen Arten von Zufallsentscheidungen, wird bestimmt, welche Mannschaft das Einwurfsrecht hat oder auf welcher Seite diese spielen möchte. Die andere Mannschaft darf über die verbliebene Option entscheiden.
  • Es sollte gefragt werden, ob der Gegner bereit ist.
  • Eine andere Variante erlaubt es einem den Ball einzuwerfen, und vor dem ersten Schuss zu Fragen, ob der Gegner bereit ist.

Im Spiel

  • Die Mannschaft die als letztes ein Tor geschossen hat, darf den Ball einwerfen oder auflegen - das Anschneiden des Balls ist erlaubt.
  • Das “Kurbeln” der Spieler, also das drehen um mehr als 360 Grad, bei einem Ballkontakt ist nicht erlaubt. Ohne den Ballkontakt ist das Drehen zwar erlaubt, kann aber als Ablenkung geahndet werden - das entscheiden dann wohl der Schiri :).
  • Ist der Ball von der 5er-Reihe kontrolliert, also eingeklemmt oder gestoppt, worden, so sollte der Pass von einer anderen Spielfigur der 5er-Reihe durchgeführt werden.
  • Sogenannte tote Bälle, also solche die nicht mehr erreichbar sind und ruhen, können auf verschiedene Weise wieder ins Spiel gebracht werden. Entweder hinter den 2er-Reihen des jeweiligen Torwarts oder als neu Einwurf in der Mitte des Feldes. Bleibt der Ball zwischen den 5er-Reihen liegen, so wird er auf jene gelegt, sonst an die nächste 2er-Reihe weitergegeben.
  • Wird der Ball aus dem Spielfeld geschossen, so erhält der gegnerische Torwart den Ball.

Fair Play

  • Das rütteln am Tisch ist verboten, ebenso wie das anheben oder drehen des Tisches. Ähnliche Handlungen sind ebenfalls untersagt.
  • Die Hände bleiben am Griff, sofern der Ball geschossen wird.
  • Nach jeder Spielunterbrechung, egal aus welchem Grund, wird der Gegner erneut gefragt, ob dieser bereit ist.
  • Time-Outs sind allen gestattet, die Länge und Häufigkeit ist unterschiedlich.
  • Hält man sich nicht an die Regeln, so darf der Schiri ein technisches Foul aussprechen. Die gegnerische Mannschaft darf von der 3er-Reihe aus versuchen ein Tor zu schießen, danach wird der Ball dort platziert, wo er sich befand, als das Foul ausgesprochen wurde.
  • Absichtlich gequetschte Pässe sind zu unterlassen.

Tore

  • Es zählen Tore aus jeglicher Position.
  • Ist der Ball hinter der Torlinie, so zählt dieser als Tor - sollte der Ball also wieder herausspringen, wird er dennoch gewertet.

Gewinnsätze

  • Gewonnen hat man meistens nach zwei oder drei Gewinnsätzen, die jeweils bis 5 Tore gespielt werden. Dabei muss mindestens eine Differenz von zwei Toren erzielt werden. Liegt die Differenz bei einem Tor, so geht es so lange weiter bis man die zwei Tore Abstand erlangt hat. Spielt man nur einen Satz, kann dieser auch so lange gespielt werden, bis der Torzähler auf 7 steht.

Wechsel

  • Nach jedem Spiel dürfen die Seiten gewechselt werden.
  • Die Position der Spieler darf während dem Match nicht gewechselt werden.

Bekannte Marken

Um Einen Überblick zu erhalten welche Hersteller und Marken unter den Tischkickern bekannt sind, haben wir hier für Sie in unserem Tischkicker Test eine kleine Auswahl zusammengestellt:

  • Garlando
  • Hudora
  • Ullrich
  • Leonhart
  • Löwen Entertainment

4. Tischfußball Tische - alles eine Frage des Materials?

Anderer Kicker, anderes Material. Aber was sind gute Tischkicker? Damit Sie Ihren persönlichen Tischkicker Testsieger auch finden, überlegen Sie sich, welche Kriterien Ihr Tisch haben soll.

Tischkicker Ball liegt zwischen den Mittelreihen eines KickertischesBeginnen sollten Sie bei der Größe und dem Gewicht Ihres zukünftigen Tisches. Zur Orientierung hier eine Faustregel:

Wenn Sie etwa 1,70 m groß sind, dann sollte der Kickertisch mindestens 91 cm groß sein. Bei dem Gewicht gilt: je schwerer der Kicker ist, desto besser ist es - gerade in Bezug auf nervenaufreibende Matches. Empfehlenswert sind Kickertisch-Beine aus Vollmaterial.

Generell unterscheiden sich die Kickertische grob an den Puppen, dem Ball, den Stangen und deren Lager, sowie dem Spielfeld. Als Turniertische sind momentan Kickertische von Tornado, Garlando, Bonzini, Roberto Sport und Tecball zugelassen.

Spielfiguren - stellen Sie Ihr Team zusammen

Eine Fußballmannschaft sucht ihre Spieler sorgfältig aus, und auch die Kickerpuppen weisen unterschiedliche Eigenschaften auf, die Sie vor Ihrem Kauf wissen sollten:

Die Kickerfiguren sind an einer Stange befestigt, und durch eine Schraube, oder eine Splinte, also ein Sicherungselement, fixiert. Oftmals sind sie einteilig, das bedeutet bei einem “Spielerwechsel” müssen Sie die gesamte Stange ausbauen. Um den zu entgehen, können Sie zweiteilige Spielfiguren erwerben, welche durch zusammenschrauben des Ober- und Unterteils angebracht werden.

Ähnlich wie bei den Kickerbällen, erhalten Sie Ihre Spieler entweder aus Holz oder aus Kunststoff. Letzteres ist wesentlich robuster, Holz ist aufgrund der glatten Eigenschaft schwieriger zu spielen - aber vielleicht reizt Sie genau das?

Mittlerweile kann jeder Fußballspieler seine eigenen Schuhe aussuchen, auch im Tischfußball gibt es unterschiedliche “Füße”. Genoppte oder abgeflachte Füße lassen Sie den Spielfluss gut kontrollieren, ein besonders breiter Fuß eignet sich prima für Anfänger. Was das Design angeht ist kaum eine Grenze gesetzt: Sie erhalten Figuren in so ziemlich allen Trikot-Variationen, wer darauf keinen Wert legt, erhält auch einfarbige Spieler.

Tischfußball - der Richtige Ball, der Richtige Dreh

Kleine runde Kugeln, sie sehen sich so ähnlich und sind doch so unterschiedlich. Die Tischkicker Bälle unterscheiden sich in der Schnelligkeit, Lautstärke und der Technikorientierung.

Man erhält Kicker-Bälle aus Kork oder aus Kunststoff. Bestehen Sie aus Kunststoff, so sind sie auch in unterschiedlichen Härtegraden erhältlich. Das Gewicht und die Größe, sowie die Oberfläche variieren dabei ebenfalls. Sie können Bälle mit glatter, angerauter oder geriffelter Oberfläche erwerben. Damit Sie auch zu dem richtigen Produkt greifen, haben wir in unserem Tischkicker Vergleich die Eigenschaften und deren potenziellen Auswirkungen in einer Tabelle zusammengestellt.

Eigenschaft

Auswirkung

glatte Oberfläche

  • sehr schnell

angeraute Oberfläche

  • gut zum einklemmen
  • schnell

Kork

  • sehr leise
  • langsam
  • weich
  • durch die uneinheitliche Oberfläche unberechenbar in seiner Laufeigenschaft
  • springt nicht
  • Naturprodukt

Kunststoff

  • für Anfänger und Fortgeschrittene
  • schnell

Generell sollte die Naht, sofern eine vorhanden ist, an den Bällen nicht zu sehr ausgeprägt sein. Dies beeinträchtigt die gewünschte Schussrichtung.

Die Spielstangen und das passende Lager

Nun passen die Spielfiguren, die Griffe und der Ball. Was fehlt noch? Richtig, die Aufstellung Ihres Teams.

Ein Kicker von schräg obenSicherlich kennt jeder von Ihnen die durchgängigen Stangen. Diese treten auf der Gegnerischen Seite heraus, wenn Sie sie bewegen. Und auch wenn man damit seinem Gegner einen kleinen Schreckmoment einjagen kann - sie beinhalten ein gewisses Verletzungsrisiko - auch wenn die Enden mit Schutzkappen versehen sind. Erhältlich sind sie in zwei Varianten: als robustere Vollstange oder als leichtere Hohlstangen. Die Alternative sind Teleskopstangen, diese treten nicht auf der anderen Seite heraus, sind jedoch wesentlich empfindlicher.

Für beide Arten gilt, sobald eine verbogen ist, sollte sie ausgetauscht werden, es sei denn Sie setzten auf ein unberechenbares Spiel :).

An den Enden der Halterungen befinden sich Dämpfer, damit der Tisch nicht allzu sehr beschädigt wird. Dämpfer können beispielsweise Puffer aus Gummi oder Federn sein. Der Gummi Puffer hat den Vorteil, dass er die Bewegungen weich abfängt, wird aber mit der Zeit porös. Bei beiden Arten finden Sie Gleitscheiben, welche wiederum die Spielfiguren und die Bande vor den Dämpfern schützen.

Damit die Spieler auch nicht “stolpern” können Sie zwischen Kugellagern und einem Gleitlager wählen. Kullager klingen verlockend, klemmen aber häufig. Ihr Vorteil: Das Schießen fällt sehr leicht.

Die Eigenschaften des Spielfeldes

Schlechter Rasen gleich kein so schönes Match. Ähnlich wie beim Fußball braucht der Tischkicker-Untergrund Stabilität, damit sich der Boden nicht schon nach der ersten Partie verformt. Die Ecken sollten leicht angehoben sein, sonst bleibt der Ball zu oft in der Grauzone liegen. Um ein schönes Match auszutragen, achten Sie bitte auf eine raue Oberfläche und mindesten eine Dicke der Spielfeldplatte von 16 mm.

Tischkicker Zubehör

Kinder, die Tischfußball spielenZahlreiches Zubehör finden Sie in zahlreichen Online Shops oder auch im Handel. Angefangen bei der Pflege der Lager finden Sie Schmier-, Kriech- oder Silikonöle.
Handschuhe verhindern das Abrutschen von den Griffen ebenso wie Magnesia, was man oft von Turnern kennt. Griffbänder für die Tischkicker Griffe wirken dem abrutschen ebenfalls entgegen.

Der Tischkicker und seine Entwicklung

Betrachten wir einmal die Wurzeln des Kickers: Wer hat den Tischkicker erfunden? Und was genau ist ein Tischkicker überhaupt?
Tischfußball, eine Sportart, wird auf einem solchen Tischkicker ausgetragen. Man nennt ihn auch einfach Kicker, Kickertisch, Tischkicker oder Tischfußballtisch. In Österreich auch als “Wuzzler” und in der deutschsprachigen Schweiz als “Töggelikasten” bekannt. An sich besteht der Kicker aus einer rechteckigen Platte, an der die drehbaren Spielfiguren befestigt sind. Achten Sie einmal auf die Anordnung der Spielfiguren, sie erinnern an die Aufstellung eines echten Fußballspiels. Die Anzahl der Figuren entspricht ebenfalls der eines Fußballteams, nämlich 11.
Es gibt verschiedene Theorien über die Entstehung des Tischkickers.
Eine handelt von dem Mitarbeiter eines Automobilherstellers, Lucien Rosengart. Angeblich soll er den ersten Tischfußballtisch in Europa entwickelt haben. In Anlehnung an seine Entwicklung konstruierte die Schweizer Firma “Kicker” ihre Tische, weshalb sich auch der Name “Kicker” als Bezeichnung für den Tischkicker etablierte.
Dem entgegen steht die Theorie, dass man die Kickertisch zu Rehabilitation für verwundete Soldaten einsetzte, damit diese ihre Hand-Augen-Koordination wieder trainieren konnten.
Es dauerte seine Zeit, bis auch in Deutschland der Trend ankam. Die erste deutsche Meisterschaft wurde 1967 ausgetragen, während nachweisliche Patente, die dem heutigen Tischkicker ähneln, bereits 1922 angemeldet wurden.

5. Tischkicker Tricks - gewusst wie

Auch im Tischfußball gibt es viele Techniken und Spiel Manöver. Es gilt: Mit viel Übung und genauen Beobachtungen von anderen Spielern, können Sie viel für Ihre eigene Spieltechnik tun. Dabei dürfen Sie nicht vergessen, dass jeder Kicker, jede Spielfigur und jeder Ball seine speziellen Eigenschaften besitzt.

Hier ein paar Tischkicker Tipps in Bezug auf Schüsse und Pässe:

Einer der geläufigsten Schüsse in Europa ist der sogenannte Pin-Shot und wird von der Stürmerreihe aus gespielt. Bandenschüsse kann man quasi aus jeder Position heraus spielen und sich zu Nutze machen. Um den Gegner etwas aus dem Konzept zu bringen, eignet sich der Tic Tac oder auch Tip Tap. Hier wird der Ball zwischen den Figuren hin und her gepasst, wodurch er stetig in Bewegung bleibt. Dies ist nur eine kleine Auswahl dessen, was Ihnen zur Verfügung steht. Um bei Ihren Freunden richtig Eindruck schinden zu können, haben wir hier noch ein Video mit Tischkicker Tricks:

6. Weitere Ressourcen im Web

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