Sonnenschirme Test

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1. Sonnenschirme Test - das Wichtigste in Kürze

  • Beim Kauf ist es sehr wichtig das Material mit UV-Schutz auszuwählen, damit Ihre Haut vor Sonneneinstrahlung geschützt wird.
  • Achten Sie darauf, dass ein Sonnenschirm kein Regenschirm ist. Schützen Sie seinen empfindlichen Stoff mit speziellen Abdeckungen.
  • Wenn Sie einen Sonnenschirm für mehrere Saisons kaufen möchten, achten Sie bei dem Produkt auf hohe Qualität.

2. Sonnenschirme - der perfekte Schutz an heißen TagenFarbige Sonnenschirme

Sonnenschirme sind in den besonders heißen Sommertagen und teilweise auch im Frühling unverzichtbar. Sie dienen als Sichtschutz gegen blendende Sonnenstrahlen, schützen die Haut, bieten vorübergehenden Schutz gegen leichten Regen
und sehen obendrein auch noch gut aus. Wie bei jedem Produkt gilt es jedoch auch bei Sonnenschirmen, einige Punkte zu beachten, bevor es an den Kauf geht. Erfahren Sie mehr in unserem Sonnenschirme Test und vergleichen Sie unsere Top 6 Produkte im Sonnenschirme Vergleich!

Einsatzzweck des Sonnenschirms

Zuerst sollten Sie festlegen, an welchem Ort Sie den Sonnenschirm aufstellen möchten. Handelt es sich um einen typischen Sonnenschirm für den Garten, haben Sie leichtes Spiel: Diese auch als Gartenschirm bezeichneten Schirme bieten die mit Abstand größte Vielfalt. Im unternehmerischen Bereich existieren darüber hinaus die besonders ausufernden Marktschirme, die jedoch für ein schattiges Plätzchen im Garten keine Rolle spielen. Konzentrieren Sie sich bei der Suche daher auf einfache, klassische Sonnenschirme. Besonders beliebt sind nach unserem Sonnenschirme Test 2016 die besonders eleganten Ampelschirme. Wenn einen Sonnenschutzfür eine große Fläche suchen, ist vielleicht auch ein Sonnensegel etwas für Sie.

Die Frage des Formats

Wichtig ist weiterhin die Auswahl der Größe beziehungsweise des Formats:

• Stellen Sie den Sonnenschirm an Orten wie einer Terrasse oder auf einem Balkon auf, müssen Sie offensichtlich den dort herrschenden, eher knapp bemessenen Platz berücksichtigen. In einem weiträumigen Garten steht normalerweise deutlich mehr Platz zur Verfügung, sodass die Größe nicht mehr zwingend der entscheidende Kauffaktor ist.

• Weiterhin existieren Sonnenschirme sowohl in runder als auch rechteckiger Ausführung. Bei der Beschattung umfangreicherer Flächen haben sich eckige Modelle als besser geeignet herausgestellt, da sie sich einfacher nebeneinander platzieren lassen. Für einzelne Sonnenschirme reicht das Standardmodell mit rundem Dach jedoch völlig aus.

• Bei der Größe sollten Sie lieber ein wenig zu viel Fläche als zu wenig bedecken: Je nach Ausführung gibt es Sonnenschirme mit einem Durchmesser von etwas mehr als einem Meter bis hin zu fünf Meter großen Modellen. Bedenken Sie aber, dass mit zunehmendem Durchmesser natürlich der Preis steigt. Gerade im privaten Umfeld sollten Sie daher möglichst exakt messen.

3. Wählen Sie das richtige Material

Rot-weiß gestreifter SonnenschirmJe nach Einsatzzweck ist das Material ebenso entscheidend wie die Größe. Für einen Einsatz über den ganzen Sommer hinweg beispielsweise sollten Sie darauf achten, einen wetterfesten Sonnenschirm zu kaufen – denn auch im schönsten Sommer wird es früher oder später regnen. Achten Sie daher auf die folgenden Eigenschaften bei der Materialwahl:

Baumwolle oder ein Material wie Polyester sind leicht, außerdem bieten sie ein gewisses natürliches Flair. Mischgewebe, in die beispielsweise Acryl eingelassen sind, bieten hingegen einen leichten Schutz gegen Regen. Bedenken Sie in einigen Fällen: Je leichter der Stoff, desto leichter der Transport.

Bei Sonnenschirmen werden Sie weiterhin über unterschiedliche Stoffklassen stolpern. Je niedriger diese Klasse ausfällt, desto weniger hochwertig ist auch die Qualität des Stoffs. Dies kann gleich mehrere Folgen haben:

  • Ein dünnerer Stoff bietet einen niedrigen Schutz gegen UV-Licht und auch Hitze dringt in einem höheren Maß durch den Stoff. Empfindliche Menschen sind daher mit einer höheren Stoffklasse deutlich besser beraten.
  • UV-Licht hat außerdem die Eigenschaft, Stoffe farblich auszubleichen. Möchten Sie einen farbenfrohen, schön anzusehenden Sonnenschirm kaufen, sollten Sie daher ebenfalls auf eine hohe Stoffklasse achten.
  • Der Nachteil: Die höheren Stoffklassen lassen sich die Hersteller natürlich bezahlen. Als Privatkäufer sollten Sie darauf achten, ein möglichst gutes Verhältnis zwischen Stoffklasse und Preis zu finden.

Nicht vergessen: der Sockel

Das gesamte Gewicht des Sonnenschirms wird vom Schirmständer getragen. Er besteht häufig aus Kunststoff, auch Materialien wie Holz oder Aluminium werden jedoch für die Herstellung verwendet. Holz hat die negative Eigenschaft, dass es als natürliches Material im Laufe der Zeit Verschleißerscheinungen unterliegt. Bei Aluminium oder ähnlichen Metallen ist das nicht der Fall. Diese heizen sich allerdings bei direkter Sonneneinstrahlung stark auf, sodass eine gewisse Verletzungsgefahr besteht. Beim Kauf sollten Sie außerdem in jedem Fall auf ein rostfreies Metall achten. Kunststoffsockel letztendlich bieten diese Nachteile nicht, darüber hinaus sind sie verhältnismäßig leicht. Im Zweifelsfall sollte Ihre Entscheidung daher auf dieses Material fallen.

4. Verstellbare Sonnenschirme garantieren Flexibilität

Sonnenschirm und zwei Liegen am StrandAchten Sie darauf, dass Ihr Sonnenschirm eine einfache Verstellbarkeit bietet. Sie sollten auch ohne hohen Kraftaufwand dazu in der Lage sein, beispielsweise die Höhe oder den Grad der Spannung zu regulieren. Über mehrere Monate hinweg werden Sie Ihren Sonnenschirm wahrscheinlich häufiger neu ausrichten müssen. Möglicherweise nutzen Sie den Sonnenschirm normalerweise nur zu dritt, aber an einem Nachmittag erwarten Sie Gäste und müssen den Schirm somit anders spannen. In diesen Momenten werden Sie froh sein, einen flexiblen, verstellbaren Sonnenschirm mit mehreren Positionen und einfachem Handling erworben zu haben.

Die Farbe: nicht nur eine Frage des Geschmacks

Theoretisch stehen Ihnen bei der Farbwahl alle Möglichkeiten offen. In unserem Sonnenschirme Test haben sich jedoch oft farbneutrale Sonnenschirme bewährt: Gelbe, rote oder auch orange Modelle haben die Eigenschaft, Insekten magisch anzuziehen. Außerdem heizen sich dunkle Sonnenschirme durch direkte Sonneneinstrahlung stark auf, was Sie in einem ohnehin heißen Sommer wahrscheinlich vermeiden möchten. Die klassische Farbgebung in Weiß (oder auch Abwandlungen wie Beige oder Eierschalenweiß) ist daher funktionell gesehen die beste Variante. Dennoch möchten wir Sie nicht davon abhalten, ein Motiv nach Ihrer Wahl zu kaufen – denn fürs Auge sollte der neue Sonnenschirm natürlich auch sein.

Schutz gegen Regen

Damit Sie Ihren Sonnenschirm problemlos den gesamten Sommer draußen aufstellen können, empfiehlt sich das richtige Zubehör:

  • Abdeckungen wie Folien dienen dazu, den teilweise empfindlichen Stoff vor Regen, Hagel oder auch starkem Wind zu schützen. Lichtundurchlässige Planen halten zusätzlich das UV-Licht ab, um damit einem vorschnellen Ausbleichen entgegenzuwirken.

Von dieser Ausnahme abgesehen, sollten Sie einen Sonnenschirm aber niemals Regen aussetzen – schließlich sind es keine Regenschirme. Modelle mit einem Kunststoffüberzug sind gegen Regen zwar geschützt, doch kommen diese vornehmlich für gewerbliche Zwecke zum Einsatz. Sie sind deutlich schwerer und größer als Sonnenschirme für Privatpersonen und damit für den eigenen Garten weniger empfehlenswert.

Weißer Sonnenschirm und Liegestuhl an einem einsamen Strand

5. Höhere Preise garantieren Stabilität

Ein höherer Kaufpreis wird von den Herstellern häufig in die Stabilität des Stoffs und des Schirms selbst investiert. Unterschätzen Sie diesen Punkt nicht: Hochwertige Streben aus dickem Metall halten auch über mehrere Jahre, während sehr preiswerte Schirme mit Streben aus Kunststoff oder auch dünnem Holz schon bei starkem Wind brechen können. Nicht zuletzt wartet ein Sicherheitsrisiko auf Sie, wenn der Sonnenschirm über Ihnen plötzlich zuschnappt.

Die bessere Stabilität kommt auch der Befestigung des Sonnenschirms am Boden zugute: Ein zuverlässiger Stand oder auch eine einwandfreie Montage an einer Wand garantieren, dass es nicht zu Unfällen kommen kann. Planen Sie im Voraus, wie Sie Ihren Sonnenschirm befestigen möchten, und kaufen Sie ein Modell, welches diese Methode zulässt.

Materialwahl statt Herstellerwahl

Einen „besten“ Hersteller für Sonnenschirme gibt es nicht, auch wenn beispielsweise Modelle von Schneider ebenso bekannt wie beliebt sind. Ihr Augenmerk sollte dennoch vor allem auf den in diesem Ratgeber genannten Punkten liegen. Vergleichen Sie die Stoffklassen, Abmessungen und Flexibilität und entscheiden Sie darüber, welchem Sonnenschirm Sie den Vorzug geben. Im Zweifelsfall gilt: Geben Sie lieber etwas zu viel als zu wenig aus, damit Sie über einen längeren Zeitraum Spaß an Ihrem neuen Sonnenschirm haben werden.

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