Snowboard Test & Vergleich - Die besten Boards im Vergleich

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1.
SNOWBOARD SET - BOARD GOLDEN ARROW WIDE 158 - SOFTBINDUNG SAVAGE - SOFTBOOTS STRONG 44 - SB BAG
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2.
SNOWBOARD SET - BOARD RED LIPS 152 - SOFTBINDUNG SAVAGE - SOFTBOOTS STRONG 44 - SB BAG
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3.
DAMEN SNOWBOARD SET - BOARD POLYGONAL 138 - SOFTBINDUNG SAVAGE W - SOFTBOOTS STRONG 37 - SB BAG
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5.
SNOWBOARD SET - WIDE BOARD REFRACTIONS GAME 171 - SOFTBINDUNG SAVAGE - SOFTBOOTS STRONG QL 46 - SB BAG
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Snowboards von Hamax und Swix

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1. Snowboards Test - das Wichtigste in Kürze

  • Das Snowboarding ist eine junge und gute Alternative zum Skifahren. Im Gegensatz zum Skifahren steht man mit beiden Beinen auf einem Brett.
  • Es werden besondere Schuhe für das Snowboarden verwendet, diese sind um einiges bequemer als Skischuhe.
  • Die Auswahl Ihres Snowboards richtet sich nach dem Einsatzgebiet. Ob “Freeride”, “Freestyle” oder “All-Mountain” - jede Alternative bietet seine Anreize. Außerdem wichtig bei der Auswahl ist die Stance und der Flex des Snowboards.

2. Snowboarding - Die Anfänge

frau mit snowboard in winterlicher landschaftDie kalte Jahreszeit steht vor der Tür und an was denkt man da? Richtig, an Schnee! Sobald die Straßen nass werden und die Bäume ihre Kleider fallen lassen, gibt es für viele nur noch eines - die Ungeduld, sich das Brett oder die Bretter an die Füße schnallen zu können und loszulegen. Mit dieser Ungeduld, auf die weiße Pracht warten zu müssen, ist es nicht immer einfach umzugehen und durch die neuesten Extrem-Sport-Filme wird sie bestimmt auch nicht gemildert. Im Gegenteil, der Film “The Art of Flight” hat einiges vorgelegt und bald wird sogar schon der Nachfolger erscheinen, der den Namen “The Fourth Phase” trägt. Spätestens wenn die DVD im Player landet, gibt es nur noch Fernweh und die Sehnsucht nach dem Weißen - womit nicht das pulverartige Aufputschmittel gemeint ist, welches man von zwielichten Händlern in Bahnhofsvierteln erhält.

Sie sind noch unerfahren was das Snowboarden angeht? Das ist überhaupt kein Problem. Um Ihnen die Auswahl Ihres Testsiegers zu erleichtern, haben wir Ihnen alles Wichtige, zusammengetragen. Was die Ausrüstung anbelangt gibt es einiges zu beachten, wie Snowboard, Snowboard Boots, Schutzausrüstung, Werkzeuge etc..

Für viele unter Ihnen gab es bisher nur das Skifahren. Da stellt das Snowboarden eine hervorragende Alternative dar. Diese sieht zudem auch noch cool aus und vermittelt einfach einen anderen Lifestyle als Skifahren.

Die Anfänge des Snowboardens lassen sich in den frühen Jahren des 19. Jahrhunderts finden. Der Österreicher Toni Lenhardt erfand den Monogleiter und war mit diesem so erfolgreich, dass ab 1914 in Bruck an der Mur Monogleiterwettbewerbe stattfanden.

Erst viele Jahre später kamen neue Ideen auf. Die Surfer Tom Sims und Jake Burton Carpenter experimentierten mit großen Holzbrettern und alten Türen, um das Surffeeling auf dem Schnee zu rekonstruieren. Als Ur-Snowboard wird hier das von Sims gebaute Skiboard gesehen, welches eine Trendsportart lostreten sollte. In den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts begannen Burton, Sims, und Winterstick sogenannte P-Text-Beläge in ihren Snowboards zu verwenden, die aus der Skiindustrie stammten. 1986 war es dann soweit, das Snowboard, so wie wir es heute kennen, ging in die industrielle Fertigung.

3. Worauf muss ich bei der Snowboard-Wahl achten?

Es existieren verschiedene Arten von Snowboards, die in folgende Bereiche eingeteilt werden: Mountain, Freestyle, Freeride, Camber, Rocker, Flat, Loaded/hybrid. Was darf’s also sein? Keine Ahnung worum es geht? Wir werden Ihnen helfen sich zurechtzufinden!
Zunächst sollte man sich fragen, für welches Einsatzgebiet das Snowboard benötigt wird. Die drei P’s geben die Richtung vor: Park, Powder oder Piste? Alle Snowboards, die angeboten werden haben ihren jeweiligen Einsatzbereich und lassen sich dementsprechend auch unterschiedlich fahren. Wichtig sind hier die Shapes.

Diese Arten von Snowboards gibt es

Jib

Diese Art von Snowboard kann man als Skateboard für den Schnee betrachten. Diese Twin-Tip-Boards haben spezielle Kanten, die es ihnen erlauben, Tricks auf Rails und Boxen zu landen, ohne dass sie dabei beschädigt werden. Als Anfänger sollte man sich allerdings lieber noch einmal umsehen und zu einem anderen Board greifen.

Freestyle

Diese Boards sind vor- und rückwärts gesehen gleich lang und lassen sich somit hervorragend rückwärts fahren, also FAKIE-Style. Diese Snowboards sind drehfreudig und besitzen einen weichen Flex, somit sind sie auch gut für Anfänger geeignet.

All Mountain

Sie wollen sich nicht sofort festlegen? Dann könnte das All Mountain-Snowboard genau das richtige für Sie sein. Es ist sehr vielseitig einsetzbar und bietet ein ausgewogenes Paket für Anfänger.

Freeride

Sie wollen vorwiegend im Tiefschnee, auf bzw. abseits der Piste fahren? Dann ist das Freeride-Snowboard Ihr Testsieger. Es bietet sehr gute Auftriebseigenschaften, um im Tiefschnee nicht unterzugehen. Das Freeride-Board wird von der Länge her etwas größer als die anderen Alternativen gewählt, sie bieten einen besseren Kantengriff der wichtig für das Gelände und für die Kraftübertragung ist.

Jetzt wissen wir schon einmal, welche verschiedenen Arten von Snowboards es gibt. Welche Faktoren sind also noch wichtig für die Auswahl ihres Testsiegers der Saison 2016 / 2017?snowboarder beim sprung

Das Körpergewicht ist bei der Auswahl des richtigen Snowboards sehr wichtig, denn nach dem Gewicht richtet sich auch die Länge. Die meisten Snowboards besitzen Angaben zur optimalen Gewichtskategorie. Leichte und kleine Personen greifen zu kurzen Snowboards, große und schwere Personen hingegen greifen besser zu längeren Boards.

Die Körpergröße gibt an, wie lang Ihr Board sein sollte. Es gibt eine Faustregel, die besagt, dass das gewählte Snowboard etwa bis zum Kinn gehen sollte. Erfahrene Rider greifen auf längere Bretter zurück, da diese vor allem mehr Auftrieb im Backcountry bieten. Sollten Sie Anfänger sein, dann wählen Sie ruhig ein kürzeres Board aus. Mit diesem lässt sich das Snowboarden leichter erlernen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Schuhgröße, da die Boots vorgeben,wie breit das Board sein sollte. Die Boots dürfen nicht mehr als zwei Zentimeter über die Kanten des Boards ragen. Nun haben wir die Grundbegriffe geklärt, kommen wir also zur Bindung und den Feinheiten.

4. Die Bindung - Systeme

Im weiteren Verlauf werden wir uns mit der Bindung und ihrer Montage beschäftigen. Beim Befestigen der Bindung kann man aus verschiedenen Positionen wählen und den Stand so an die jeweilige Situation anpassen. Egal ob Freeride oder Freestyle jeder Stil hat seinen eigenen Stand und sollte berücksichtigt werden. Hier sollte man sich wieder die Frage stellen, in welchem Terrain oder auf welche Art man fahren möchte.

Die Bindung besteht aus einer Baseplatte, einem Highback und einem Ankle- und Toe-Strap. Die Baseplatte ist das Kernstück der ganzen Befestigung, sie wird am Board festgeschraubt und bildet so die Verbindung zwischen Snowboard und Bindung. Das Highback gibt dem Schuh halt in der Bindung, sodass man die Kraft ordentlich an das Brett weitergeben kann. Die Ankle- und Toestrap werden festgezogen, damit der Fuß bombenfest in der Bindung steht. Dies sind meistens Einrastsysteme, ähnlich wie bei einem Kabelbinder.

EST-System und 4 x 4 Disc-System

Man unterscheidet in der Regel zwischen zwei Bindungs-Systemen. Da wäre zum einen das EST-System, welches von Burton eingesetzt wird. Diese Bindungen passen allerdings nur auf Channel-Snowboards von Burton. Mit ihr kann man sehr einfach die Grad- und Stance-Stellung der Bindung verändern. Auf allen anderen Boards werden traditionelle 4x4 Disc-Systeme eingesetzt. Hier wird die Bindung für einen Fuß mit jeweils vier Schrauben auf dem Board befestigt.

Fußstand - Stance

Anschließend muss man sich im klaren darüber sein, ob man “Regular” oder “Goofy” fährt. Hierbei ist es wichtig, wo auf dem Board die Bindung befestigt wird, h entscheidet sich, welcher Fuß bei einem Ausfallschritt als erstes nach vorne schnellt. Dieser Fuß sollte beim Fahren auch vorne stehen und somit angeben, wie herum die Bindung befestigt wird. Wichtig für die Stellung ist außerdem das Fahrkönnen und das Einsatzgebiet. Beim Freestyle- oder Park-Snowboarding sollte man den Schritt etwas weiter wählen, so wird gewährleistet, dass man ausreichend Stabilität bei Tricks und Drehungen hat. Als Bindungsabstand gibt man in der Regel Schulterbreit an, woraufhin man dann nur noch den Winkel der Bindung einstellen muss, um den optimalen Stand zu bekommen. Dabei hilft etwas herumzuprobieren, sodass man für sich selber die beste Stellung heraus finden kann.winterlandschaft

Bei Anfängern ist es ratsam, die vordere Bindung auf +15 Grad und die hintere auf 0 Grad zu montieren.

Beim All-Mountain Snowboarding sollte man die vordere Bindung zwischen +15 Grad und +21 Grad montieren, aber auch hier gilt: Herumprobieren, bis man seinen persönlichen Favoriten gefunden hat.

Vorspannung


Das nächste Kriterium, um das wir uns kümmern werden ist die Vorspannung. Diese Vorspannung wirkt beim Fahren der Gewichtskraft des Fahrers, entgegen und sorgt für positive Fahreigenschaften.

Es gibt sogenannte Camber-Boards, die eine positive Vorspannung besitzen, und wenn sie ohne Belastung auf dem Boden liegen, nur wenige Auflagepunkte haben. Diese Bretter bieten eine gute Laufruhe und Sprungeigenschaften.

Bei den Rocker-Boards handelt es sich um negativ vorgespannte Snowboards, deren Auflagepunkt sich in der Mitte des Boards befindet. Diese Snowboards sind sehr drehfreudig und gut für den Tiefschnee geeignet.

Es existieren auch Snowboards ohne Vorspannung, sogenannte Flat-Boards, die eine große Auflagefläche haben und sich besonders für Snowparks eignen.

Als letztes beschäftigen wir uns mit dem Flex des Boards. Der Flex gibt die Steifigkeit eines Snowboards an. Je mehr im Freestyle-Bereich gefahren wird, umso weicher sollte der Flex sein. Sollten Sie einfach nur kraftvoll oder auch aggressiv auf der Piste bzw. abseits fahren wollen, wählen Sie einen härteren Flex, denn mit einem steiferen Board können Sie auch besser in die Kante gehen, um die Kraft auf die Piste zu bringen. Ein harter Flex sorgt für Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten. Ähnlich wie bei der Fußstellung gilt hier, finden sie Ihren persönlichen Favoriten. Die Variationen von Vorspannung  sind unter diesen Namen bekannt: Chillydog, Gullwing, Flying V, Anti-Camber, Banana, Wigglestick, oder Negative Shape. Jeder Hersteller hat seine eigene Art diese zu bezeichnen, deshalb ist es gut zu wissen, dass es sich bei diesen kryptisch anmutenden Begriffen um Bezeichnungen für die Vorspannung handelt.

Da wir nun über alles Wichtige gesprochen haben, bleibt nur noch die übrige Ausrüstung. Besitzen Sie schon passende Snowwear? Unter den bekannten Herstellern findet man Burton und Roxy, die Snowboardjacken und Snowboardhosen anbieten, also im allgemeinen Snowwear. Auf der Suche nach Brillen und Helmen kann man sich auch bei Oakley oder Anon umsehen.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen bei der Auswahl des richtigen Snowboards helfen und wünschen Ihnen viel Spaß mit unserem Snowboard Test der Saison 2016 / 2017.

5. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org