Smartwatch Test 2016 - Die besten Smartwatches von Pebble, Samsung, Apple und Sony im Vergleich

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Bedienung
Bedienung: Touch
Bedienung: Knöpfe
Bedienung: Knöpfe
Bedienung: Touch, Knopf
Bedienung: Touch, Knöpfe
Kompatibilität
Kompatibilität: iOS, Android
Kompatibilität: iOS, Android, Windows Phone
Kompatibilität: iOS, Android, Windows Phone
Kompatibilität: iOS, Android
Kompatibilität: iOS, Android
Betriebssystem
Betriebssystem: Android Wear
Betriebssystem: Pebble OS
Betriebssystem: Pebble OS
Betriebssystem: Android Wear
Betriebssystem: Eigenes
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Smartwatch von Apple, Garmin und Huawei

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1. Smartwatch Test - das Wichtigste in Kürze

  • Eine Smartwatch ist eine Armbanduhr, die viele technische Funktionen eines Smartphones hat. Auf ihr läuft ein speziell angepasstes Betriebssystem. Ausgelöst wurde der Trend von der Firma Pebble, die mithilfe von Crowdfunding ihre Uhren auf den Markt brachte und bis heute ein sehr etablierter Hersteller ist.
  • Die Verbindung via Bluetooth zum Mobiltelefon ermöglicht es den zwei smarten Geräten miteinander zu kommunizieren und gegenseitig voneinander zu profitieren. So können Sie z.B. Nachrichten, Kalendereinträge, Anrufe uvm. mit einem Blick auf Ihre Uhr wahrnehmen.
  • Viele Smartwatches bieten die Funktion eines Fitness-Armbandes, sind jedoch wesentlich größer und schwerer - können dafür aber auch mehr.
  • Design, Preise und Funktionen variieren je nach Produkt stark, weshalb Sie im Voraus genau wissen sollten, wofür Sie die Smartwatch einsetzen wollen und ob sie kompatibel zu Ihrem Smartphone ist.

2. Smartwatches Test

Der analogen Zeit voraus

Die Armbanduhr. Ein “zeitloses” Accessoire, welches in allen Formen, Farben, Designs und Preisen daherkommt. Im Science-Fiction-Bereich ist sie schon seit Jahrzehnten ein nicht mehr wegzudenkendes Accessoire. Dort dienen die kleinen Helfer am Handgelenk als Steuerungseinheit für Raumschiffe, Computer und als Allzweckwerkzeug oder Waffe. Stilvolle Geheimagenten à la James Bond, nutzen die Uhr als Motorsäge, Radioaktivitätsmessgerät, Magnet oder schießen einen Laserstrahl, um sich aus brenzligen Situationen zu befreien. Zum Baumfällen oder Schweißen eignen sich moderne Smartwatches eher weniger. Dennoch können die kleinen Geräte auch uns normalen Personen viel Freude bereiten und den Alltag erleichtern. Worauf Sie beim Kauf achten müssen, warum viele Smartwatches nicht mit jedem Smartphone kompatibel sind und was elektronische Tinte mit der Akkulaufzeit zu tun hat, erfahren Sie in unserem Smartwatch-Vergleich.

3. Was ist eine Smartwatch?

Mehr als nur Alarm am Arm

Frau mit Smartwatch und Smartphone auf Terrasse Eine Smartwatch ist eine Armbanduhr, deren Funktionsumfang durch vom Smartphone bekannte Möglichkeiten erweitert wird. Dies ist vor allem möglich, weil sehr viele technische Elemente der modernen Telefone im kleinen Gehäuse einer Uhr untergebracht werden. So besitzt sie die abgespeckte, aber vollwertige Hardware eines Smartphones, mit Arbeitsspeicher, Prozessor, Display und Empfangstechnik. Letztere ermöglicht auch eine Verbindung mit dem großen Bruder, sodass beide Geräte miteinander kommunizieren können und sich gegenseitig ergänzen. Zu den größten Vorteilen einer Smartwatch gehören die Benachrichtigungen über Meldungen vom Handy und diverse Features, wie Wecker, Schlaf-Tracker, Schrittzähler, Aktivitätsprotokoll und Kalorienverbrauch - bekannt von Fitness-Armbändern. Da sich die beiden Devices via stromsparendem Bluetooth miteinander verbinden, ist der Akkuverbrauch nur geringfügig höher.
Ausgelöst wurde der Trend von der Firma Pebble, die mithilfe von Crowdfunding ihre Uhren auf den Markt brachte und bis heute ein sehr etablierter Hersteller ist. 

4. Welche Smartwatch passt zu meinem Smartphone?

Die Systemfrage

Da eine Smartwatch ihr volles Potenzial erst mit der Verbindung zum Handy entfaltet, aber beide Gerätetypen nicht beliebig untereinander kompatibel sind, sollte dies auf jeden Fall Ihre Kaufentscheidung beeinflussen. Der entscheidende Faktor dabei ist, das Betriebssystem. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, welche Benutzeroberflächen es gibt, was sie können und mit welchen Smartphones sie kompatibel sind.

  • WatchOS: Auf der Apple Watch des kalifornischen Milliarden-Unternehmens läuft das eigens für die Uhr entwickelte Betriebssystem. Dies hat zur Folge, dass sich nur iPhones mit ihr verbinden lassen. Geräte ab dem iPhone 5 mit dem iOS 8.2 sind kompatibel. Apple’s Herangehensweise überzeugt durch eine strukturierte und flüssige Bedienung mit einer stetig wachsenden App-Auswahl. Zudem ist der Sprachassistent Siri bei verbundenem iPhone tief ins System integriert und erleichtert die Bedienung.
  • Android Wear: Der ewige Gegenspieler von Apple, Google, veröffentlichte im März 2014 einen speziell für Smartphones angepassten Ableger seines erfolgreichen mobilen Betriebssystems Android. Android Wear ist im Gegensatz zu WatchOS, Tizen oder diversen eigenständigen Benutzeroberflächen mit allen Smartphones ab Android 4.3 Jelly Bean und allen iPhones ab iOS 8.2 kompatibel. Es läuft auf vielen verschiedenen smarten Uhren. Egal ob, LG-, Huawei- oder Sony Smartwatch, meistens findet man Googles Android Wear auf dem kleinen Zeitnanzeiger. Die Verbindung wird via der Android Wear App realisiert und kann viele Apps und Einstellungsmöglichkeiten auf der Habenseite verbuchen. Noch ist das OS zu rechenintensiv für die schwache Smartwatch-Hardware und ruckelt an einigen Stellen. Google sorgt, wie Apple, aber für regelmäßige Updates und Fehlerkorrekturen. Bei Apple-Geräten ist der Funktionsumfang von Android-Smartwatches etwas eingeschränkt, da beide Systeme nicht nativ miteinander kommunizieren können. So müssen Sie dort auf den Sprachassistenten Google Now verzichten, der Sie wie Apple’s Siri durch die Menüs navigieren oder Nachrichten beantworten lässt - vorrausgesetzt die Verbindung zum Telefon steht.
  • Frau verbindet Smartwatch mit Smartphone via BluetoothPebble OS: Auch die Oberfläche der auf E-Ink-Paper-Displays setzende Firma ist mit Smartphones aus beiden Hauptlagern kompatibel. Mehr noch: Sogar mit Windows Phone kommt sie zurecht und steht damit ziemlich alleine da. Das markanteste Feature: Pebble Timeline - per Knopfdruck rufen Sie so Ereignisse aus der Gegenwart, Zukunft und Vergangehheit auf. Egal ob Wetterinfos, Mails, Kalendereinträge, Anrufe, Nachrichten usw. - alles wird chronologisch und übersichtlich einsortiert. Die Auswahl an Apps ist vergleichsweise gering, besticht aber, wie die Marke selbst, durch eine große und treue Fanbase, die eigene Entwicklungen im Pebble-Store anbieten. Die wichtigsten Apps sind natürlich vetreten.
  • Tizen: Das vor allem von Samsung genutzte quelloffene OS, kommt neben SmartTVs auch bei einigen Samsung Smartwatches wie der Gear S2 zum Einsatz. Neuere Modelle sind glücklicherweise mit allen Android Geräten ab 4.4 KitKat koppelbar und nicht mehr exklusiv an Samsung Galaxy-Geräte gebunden. Leider gibt es hier noch nicht so viele Apps wie bei Android Wear und WatchOS. Die wichtigsten Anwendungen sind aber natürlich portiert worden. Achtung: Die Samsung Gear S, Gear 2 und Gear 2 Neo sind von dieser Galaxy-Exklusivität betroffen, weil sie auf eine ältere Version von Tizen setzen.
  • Diverse: Das Feld der Smartwatches ist riesig. Spätestens nach der Apple Watch erfuhr der Markt der schlauen Armbanduhren einen großen Boom. Dies hatte auch zur Folge, dass alle möglichen Hersteller ein Stück vom Kuchen haben wollten. Das Resultat: Viele Smartwatches aus China, oft Kopien von populären Produkten, die aus rechtlichen und Kostengründen auf eigene Betriebssysteme setzen. Doch auch etablierte Hersteller, wie z.B. das Schweizer Navigationsunternehmen Garmin, kochen lieber ihr eigenes Süppchen. Ihre Kompatibilität hängt an der dazugehörigen Smartphone-App. Sind diese auf Ihrem Mobiltelefon installierbar, funktioniert auch die Kommunikation mit dem Betriebssystem der Uhr. Generell werden nur rudimentäre Funktionen unterstützt. Nachrichten von Messenger-Apps zuverlässig auf dem Display anzuzeigen ist z.B. bei den wenigsten möglich.

5. Optik und Nutzerverhalten sind entscheidend

Das Runde und das Eckige

Frau bedient Smartwatch im ParkSie wissen nun, ob Ihr jetziges oder zukünftiges Smartphone mit Ihrer Smartwatch kompatibel sein wird. Jetzt entscheiden Optik und Handhabung.

Da eine Uhr immernoch ein Accessoire ist, lassen sich daher viele unterschiedliche Designs wählen. Vom klassischen runden Uhren-Look, über an Fitness-Armbänder erinnernde Formen, bis hin zum eckigen Bildschirm im Stile eines Computers, gibt es alles, was das Herz begehrt.

Armbänder gibt es in Leder, Gummi oder Plastik. Doch aufgepasst: Viele Hersteller setzen nicht auf die standardisierten Größen und Verschlüsse der Uhrenindustrie, sondern fertigen ihre eigenen Ersatzteile und Zubehör, um so zusätzlich noch etwas zu verdienen. Die verbauten Materialien bestimmen häufig Stabilität und Erscheinungsbild. Metall und Glas lassen die kleinen Armschmeichler edler und stabiler werden. Der Vorteil von viel Plastik ergibt sich aus dem geringeren Gewicht. Eine Mischung aus beiden Materialwelten ist daher nicht selten.

6. Smartwatches bieten Komfort und Funktion

Smart durch Technik

Smartwatch, Smartphone und zeigen eine synchronisierte Navi-AppKonkret vom Design beeinflusst, werden auch die technischen Möglichkeiten Ihrer Smartwatch. Wie viel Hardware kann der Hersteller in das kleine Gehäuse packen? Viele Samsung-Uhren haben z.B. eine Kamera eingebaut, während andere Hersteller wie Sony, Motorola oder Huawei darauf verzichten. Andere Features wie WLAN oder gar einen SIM-Karten-Slot lassen die Uhr völlig autark funktionieren. Anrufe, SMS, Messenger-Nachrichten, Navigation - alles lässt sich dann, wenn auch etwas umständlich, mit dem kleinen Smartwatch-Display ausführen. Beim Großteil der Geräte mittlerweile Standard: ein Pulsmesser. Natürlich kann dieser nicht mit einem professionellen Pulsgurt mithalten, liefert jedoch brauchbare Werte und mithilfe von Tracker und Health-Apps wie S-Fit und Runtastic die Funktion eines Fitness-Armbands. Durch ihre Bausweise sind Smartwatches beim Sport natürlich nicht so angenehm zu tragen und weitaus weniger dezent, als die sportlichen Accessoires von Fitbit, Garmin, Jawbone oder Polar. Dennoch eignen sie sich als guter Richtwert für Ihre sportliche Belastbarkeit, wenn Sie z.B. an Ihre Grenzen beim Gewichteheben an der Kraftstation geraten, oder den Alltagsstress auf Ihrem Ruderergometer wegrudern. Ein genauer Blick auf die Werte lässt Sie gezielt Ihr Training optimieren und so schneller bessere und gesündere Ergebnisse erzielen. Falls Sie eher an diesen interessiert sind, empfehlen wir Ihnen unseren Fitness-Armband-Vergleich. Dort haben wir eine große Auswahl zusammengefasst und getestet.

Andere außergewöhnliche Erweiterungen wie NFC (Nahfeldkommunikations-Chip für z.B. mobiles Bezahlen ohne Karte), oder die Qi-Lademöglichkeit (ohne Kabel, via Induktion) finden sich nur bei einzelnen Herstellern. Beim Infrarot-Sender für die Bedienung von Fernseher, Stereo- und Klimaanlage verhält es sich genauso - also doch der Laserstrahl und die Allzweckfernbedienung aus Star-Trek ;)

All diese Extras und die verwendeten Materialien, schlagen sich mitunter auch in der Dicke nieder. Die Apple Watch ist z.B. sehr edel und gut verarbeitet, besitzt allerdings auch eine Bauhöhe von mehr als 10mm und ist entsprechend schwer.

Viel wichtiger ist da schon schon die Frage nach dem Nutzerverhalten. Achten Sie beim Kauf darauf, dass Sie sich keine zu große Smartwatch zulegen, wenn Sie regelmäßig Sport damit machen wollen. Andersherum empfiehlt es sich in einem förmlich-beruflichen Umfeld, nicht mit einem Fitnessarmband herum zu laufen, sondern eher auf ein etwas schickeres, smartes Utensil zu setzen.
Ebenso sollten Sie berücksichtigen, ob Ihre Smartwatch wasserdicht ist. Spritzwassergschützt sind fast alle Testteilnehmer. Wer beim Baden oder Schwimmen auf die Uhr nicht verzichten will, braucht aber den kompletten Schutz nach IP67 Standard.

7. Touchscreen, Knöpfe, Lünette und Krone

Einarmbedienung

Da sich auf dem Markt immernoch kein einheitliches Bedienkonzept etabliert hat, gibt es hier sehr viele Möglichkeiten. Nicht mal der Touchscreen ist immer gesetz So setzt, das durch Crowdfunding unterstützte Unternehmen Pebble, mit seinen Smartwatches auf eine Bedienung durch 4 Tasten und auf die I-Ink-Displaytechnologie. Diese hat zwar im Vergleich zu den OLED und LCD-Displays einige Defizite in Sachen Farbwiedergabe, Kontrast und Hellikeit, ermöglicht aber eine lange Akkulaufzeit von mehr als 3 Tagen. Andere Smartwatches müssen je nach Ausstattung und Nutzerverhalten schon nach 1-2 Tagen wieder an die Steckdose. Zudem kaschiert Pebble das nachteilige Display mit einem verspielten OS-Design.

Smartwatch wird via Touchscreen bedient und zeigt DokumentAndere Lösungen sind von Hersteller und Betriebssystem abhängig. Android Wear setzt verstärkt auf Wischgesten. Bei WatchOS auf der Apple Watch hilft eine Krone beim Navigieren durch die Menüs. Die Samsung Uhr Gear S2 setzt hingegen auf eine Lünette (drehbarer Ring um die Anzeige), um die Bedienung präziser und flüssiger zu machen.

Egal wie, eine gewisse Einarbeitungszeit ist immer von Nöten, da ein ganzes Betriebssystem mit all seinen Funktionen auf so ein kleines Display gequetscht wird. Apropos: Die Größe und Schärfe des Displays erleichtert bei vielen Modellen die Handhabung und Ablesbarkeit. Dennoch gilt es hier einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Funktion zu finden - auch was die Akkulaufzeit betrifft. Hardware und Software werden immer stromsparender. Zeitgleich kommen immer mehr Funktionen hinzu. Umso entscheidender ist, dass Sie sich vor dem Kauf im Klaren sind, was Sie wirklich benötigen. Genügend Modelle haben Sie auf jeden Fall zur Auswahl.

Bekannte Marken sind Sony, Samsung, LG, Motorola mit Moto 360, Apple, Garmin, Huawei und ASUS mit seiner Zenwatch und Viviowatch. Da die großen Technikriesen damit im Gebiet von Uhren wildern, bieten auch die klassischen Uhrenhersteller wie Casio, Fossil, Breitling und Chronos Smartwatches an. Hinzu kommen noch diverse unbekanntere Marken aus China wie Ninetec, VOSMEP und IPEKOO.

Egal für welche Uhr Sie sich entscheiden, am Ende muss sie ein dezenter und smarter Begleiter sein, der Ihren Alltag erleichtert. Legen Sie also Wert auf die Bedienbarkeit und problemlose Integration in Ihr Leben.

Die Stiftung Warentest hat die Apple Watch der 1. Generation einem genaueren Test unterzogen. Hier das Video dazu:

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