Schlauchboot Test 2016 - Die besten aufblasbaren Boote im Vergleich

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1.
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Personenanzahl
Personenanzahl : 4
Personenanzahl : 3
Personenanzahl : 5
Personenanzahl : 3
Personenanzahl : 3
Gewicht des Bootes
Gewicht des Bootes : 22 kg
Gewicht des Bootes : 12 kg
Gewicht des Bootes : 26 kg
Gewicht des Bootes : 16 kg
Gewicht des Bootes : 10 kg
Maximale Belastbarkeit
Maximale Belastbarkeit : 400 kg
Maximale Belastbarkeit : 300 kg
Maximale Belastbarkeit : 455 kg
Maximale Belastbarkeit : 300 kg
Maximale Belastbarkeit : 240 kg
Pro/Kontra
Pro/Kontra:
  • mit zwei Paddeln und Luftpumpe
  • aufblasbarer Boden und aufblasbare Sitze
  • mit Zubehörtasche
  • Motor kann nachgerüstet werden
Pro/Kontra:
  • aufblasbarer Boden
  • mit Zubehörtasche
  • mit Angelhalterungen
  • Vorbereitung für Motorhalterung
Pro/Kontra:
  • mit Ruderhalterungen und Zubehörtasche
  • inkl. Paddel und Pumpe
  • aufblasbarer Boden und Sitzkissen
  • Motor kann nachgerüstet werden
Pro/Kontra:
  • stabiles Material
  • 8 Ruderhalter
  • zwei Angelrutenhalter
  • Motorisierung kann nachgerüstet werden
Pro/Kontra:
  • mit Alupaddel
  • seewasser- und ölbeständig
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1. Schlauchboot Test - das Wichtigste in Kürze

  • Ein Schlauchboot ist ein Boot, dessen Schlauch oder Rumpf mit Luft oder Gas gefüllt ist.
  • Das aufblasbare Boot kann zu verschiedenen Zwecken verwendet werden. Zum Beispiel zum Baden, zur Seenotrettung, zum Sport und zum Angeln.
  • Man unterscheidet zwischen voll aufblasbaren Booten und Festrumpfschlauchbooten.
  • Es gibt drei verschiedene Antriebsarten: Segel, Paddel oder Motor dienen als Quelle des Schubes.

2. Schlauchboot - Paddeln bis zum Abwinken

Wenn Sie einen Ausflug an den See planen oder verreisen wollen und Ihnen eine Luftmatratze zu klein ist, findet sich ein Schlauchboot in Ihrem Gepäck wieder. Damit können Sie alleine oder mit bis zu 5 Personen über den See, bzw. das Meer paddeln. Aber nicht nur zum Freizeitgebrauch werden Luftboote verwendet, sie kommen auch auf Expeditionen zum Einsatz. Dort wird aber auf anderes Material und eine stabilere Bauweise gesetzt, dazu später mehr. Wenn Sie ein Schlauchboot kaufen möchten, finden Sie in unserem Schlauchboot Test eine ideale Übersicht mit brauchbaren Booten.

Nichts als heiße Luft? - Luftboote im Vergleich

Nicht in jedes Boot kommt Luft rein, professionelle Boote werden mit Gas befüllt. Der Name Schlauchboot ist daraus entstanden, weil ein mit Luft gefüllter Schlauch als Rumpf oder Außenring dient.

3. Verwendung eines Schlauchbootes

Kind planscht im SchlauchbootDie Verwendungsmöglichkeiten eines Schlauchbootes sind vielfältig. Nachfolgend klären wir Sie darüber auf:

  • Badeboot: voll aufblasbar und bunt sind die Badeboote, die meist aus dünnem Material hergestellt werden. Paddel gibt es regulär im Lieferumfang, diese sind aber nicht in jedem Fall empfehlenswert. Schlechte Halterungen können das Paddeln enorm erschweren.
  • Rettungsboot: Der DLRG setzt ebenfalls Schlauchboote ein, aber in stabileren Ausführungen mit verstärktem Boden.
  • Sportboot: Im Bereich Wassersport nutzt man motorisierte Boote. Diese helfen beim Ausüben von z.B. Wasserski.
  • Angelboot: Auch ein Angelboot sollte stabil genug sein, um dem Angler das Auswerfen im Stehen zu ermöglichen. Deshalb setzt man auch hier auf verstärkte Modelle.

Neben den verschiedenen Bootausführungen gibt es ebenfalls aufblasbare Kajaks. Wenn Sie sich für Kajaks interessieren, schauen Sie doch mal bei unserem Kajak Test vorbei.

Petri Heil - Angelboote

Als begeisterter Angler wollen Sie sich nun ein Schlauchboot zulegen? Achten Sie auf die Vorrichtungen zur Anbringung Ihrer Angelrute und eines Motors. Im Sitzen können Sie mit solch einem Boot allemal angeln, doch wie sieht es mit dem Spinnfischen aus? Das Spinnfischen ist generell mit einem Schlauchboot möglich, solange das Gummiboot geräumig, robust und standfest ist. Eine feste Bodenplatte ist also Pflicht! Besonders beim Spinnfischen bleibt man nicht an einer Stelle mit seinem Boot stehen, deshalb ist ein Motor am Boot ratsam. Ein robustes Material hilft zu verhindern, dass wenn der Haken sich doch einmal in der Bootshaut wiederfinden sollte, dass das Boot sofort kaputt geht.

Knallrotes Gummiboot?

Es gibt zwei Hauptkategorien von Schlauchbooten, die voll aufblasbaren und die Festrumpfschlauchboote. Hier finden Sie die Unterschiede:

  • voll aufblasbares Boot:  diese Variante gibt es entweder mit aufblasbarem Boden, oder mit festem Einlegeboden aus Holz bzw. Aluminium. Die Variante mit aufblasbarem Boden wird als Badeboot bezeichnet und die mit festem Einlegeboden eignet sich für Expeditionen.
  • Festrumpfschlauchboot: bestehen entweder aus glasfaserverstärktem Kunststoff oder Aluminium.  

In Fachkreisen bezeichnet man ein voll aufblasbares Boot als “Inflatables” und ein Festrumpfschlauchboot als RIB (Rigid Inflatable Boat).

Auch interessant: Die heutigen Boote werden gar nicht mehr aus Gummi hergestellt, da sich andere Materialien als tauglicher erwiesen haben. Dennoch wird der Begriff “Gummiboot” nach wie vor noch für ein Badeboot verwendet.

4. Wissenswertes zum Thema Schlauchboot

Der Luftring, der das Boot umgibt, und der aufblasbare Boden bestehen aus mehreren Luftkammern - dadurch fällt bei der Beschädigung einer einzelnen Kammer nicht das ganze bot in sich zusammen. Wenn Sie Ihr Boot für mehr als nur einen Badeausflug nutzen wollen, sollten Sie das Material genauer unter die Lupe nehmen. Nachfolgend finden Sie eine Aufstellung von Materialien, die für den Bau eines Schlauchbootes verwendet werden.

  • Kunststoff-Folie: Diese wird ausschließlich bei Badebooten verwendet, da sie günstig in der Herstellung ist. Für den professionellen Gebrauch ist sie jedoch nicht ausreichend gasdicht.
  • PVC: Findet bei vielen Schlauchbooten Verwendung, wird aber mit der Zeit porös und hält auch das Gas nicht mehr gut. Außerdem ist die Ausdünstung von Weichmachern umstritten. Wenn Sie lange Spaß an Ihrem Boot haben möchten, müssen Sie also dieses Material besonders gut pflegen. In der Entsorgung haben Sie es mit dem Boot aus PVC auch nicht besonders leicht, da dieses die Umwelt belastet und eines speziellen Recycling-Prozesses bedarf.
  • Hypalon-Neopren-Gemisch: Die Boote aus diesem Material sind teurer, halten dafür aber auch wesentlich länger. Sie werden ebenfalls im Freizeitbereich eingesetzt und lassen sich leicht reparieren.
  • EPDM: Dieser hochwertige Kautschuk wird vor allem bei Raftingbooten verwendet. Das Material in langlebig und UV beständig.

Wie pumpe ich ein Luftboot auf?

Eine gute Pumpe, zum Befüllen des Bootes mit Luft bzw. Gas, ist für den Aufbau essentiell. Sie haben die Wahl zwischen elektrischen und manuellen Pumpen. Die Produkte der Marke Bravo sind besonders zu empfehlen. Sie zeichnen sich durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Bei einem Hochdruckboden wird hingegen eine spezielle Pumpe benötigt. Bei elektrischen Pumpen sollten Sie darauf achten, dass diese sich beim Erreichen des gewünschten Luftdrucks automatisch abschalten. Wenn Sie sich für eine Fußpumpe entschieden haben ist es ideal, wenn diese ein Manometer besitzt damit Sie jederzeit den Luftdruck kontrollieren können. 
Achtung: Zu viel Luft in den Schläuchen kann die Nähte beschädigen.

5. Antriebsarten eines Schlauchbootes

Schlauchboot mit Paddeln treibt im WasserMan unterscheidet zwischen besegelten, gepaddelten und motorbetrieben Schlauchbooten. Die typischen Badeboote werden mit Paddeln, also per Hand, fortbewegt. Segel-Schlauchboote und Motor-Schlauchboote sind um einiges teurer und werden Ihnen im Folgenden vorgestellt.

Segel hissen und los! - Schlauchboot mit Segel

Wer sich zur See wohler fühlt als auf dem Land, sehnt sich nach einer Variante, das Gummiboot ohne große Anstrengung voran zu treiben. Das Problem bei der ganzen Sache ist jedoch der Preis. Wer sich ein Schlauchboot mit Segel zulegen möchte, muss nämlich deutlich tiefer in die Tasche greifen, als bei einem einfachen Gummiboot.

Mehr Power fürs Boot - Schlauchboote mit Motor

Die motorisierte Variante des Schlauchbootes findet sich vor allem im Wassersport wieder. Egal ob Wasserski oder Motorbootrennen, mit dieser Antriebsart kommen Sie schnell und bequem von A nach B. Kein lästiges Paddeln oder Segel hissen - einfach Motor anschalten und los geht es. Nicht jedes Schlauchboot ist für die Nachrüstung eines Motors ausgelegt. Entweder sollten Sie von Anfang an ein Motor-Schlauchboot kaufen, oder beim Kauf darauf achten, dass Ihr Boot für die Anbringung eines Motors ausgelegt ist.

Deck schrubben - Reinigung des Bootes

Bei einem aufblasbaren Boot haben Sie es einfach, Lappen nehmen, Boot abspritzen und Dreck mit dem Lappen entfernen - fertig! Bei den größeren und motorisierten Varianten wird es hingegen schon etwas schwieriger. Damit das Boot nicht verstaubt oder beim Transport schmutzig wird, empfiehlt sich eine Bootabdeckung. Dies ist eine Art “Schutzhülle” für Ihr Boot.

6. Was Sie beim Kauf beachten sollten

Wenn Sie vor der Entscheidung stehen, welches Boot es werden soll, gibt es den ein oder anderen Punkt zu bedenken:
Ein kleineres Boot ist deutlich leichter im Transport und hat in der Regel, ob mit oder ohne Verpackung, auch ein kleineres Packmaß. Das Aufblasen des Bootes geht, je nach mitgelieferter Pumpe, mal schneller oder langsamer. Dabei gilt es auch zu bedenken, dass ein größeres Boot oft eine längere Aufbauzeit mit sich bringt. Dennoch haben diese Boote durchaus ihre Vorteile: Auf dem Wasser bieten sie mehr Sicherheit und Stabilität, als die kleineren und oft billigeren Gummiboote. Eine Paddelhalterung ist dabei durchaus sinnvoll, um schnell und bequem ans Ziel zu kommen. Nun wünschen wir Ihnen viel Erfolg bei der Suche nach Ihrem Schlauchboot Testsieger.

Wenn Sie sich unsicher sind, ob es ein teures oder günstiges Boot werden soll, hilft Ihnen dieser kleine Testbericht bei der Kaufentscheidung:

7. Weitere Ressourcen im Web

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