Rauchmelder Test

Rauchmelder von Blaupunkt, Brennenstuhl und Cautiex

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1. Rauchmelder Test - das Wichtigste in Kürze

  • Rauchmelder geben bei Rauchentwicklung frühzeitig Alarm und sollten in keiner Wohnung fehlen. Sie sollten immer unter der Decke angebracht und regelmäßig geprüft werden.
  • Rauchwarnmelder sollten alle 10 Jahre ausgetauscht werden.
  • Der optische Rauchmelder schützt Sie auch vor der Gefahr einer Rauchvergiftung. Achten Sie bei Ihrer Recherche auf einen Rauchmelder Testsieger.

2. Rauchmelder: kleine Lebensretter

Rauchmelder und RauchEin Wohnungsbrand ist immer traumatisch für die Betroffenen. Ein Rauchmelder kann Sie rechtzeitig warnen. Besonders in der Nacht wird Rauch zum Beispiel von einem Kabelbrand oder einem Schwelbrand, ausgelöst durch eine nicht komplett gelöschte und in den Mülleimer geworfenen Zigarette, häufig nicht bemerkt. Dies kann den Bewohnern schnell zum Verhängnis werden. Überrascht uns ein Brand im Schlaf, bemerken wir den entstehenden Rauch häufig erst zu spät oder gar nicht, denn nachts nimmt unser Riechorgan den Rauchgeruch nicht wahr. Es droht die Gefahr zu ersticken oder in den Flammen zu Tode zu kommen. Ein Rauchmelder, auch Rauchwarnmelder oder Brandmelder genannt, rettet in einer solchen Situation nicht nur Ihr Hab und Gut, sondern möglicherweise auch Ihr Leben. In unserem Rauchmelder Test haben wir verschiedene Modelle für Sie ausgewertet.

Wie funktioniert ein Rauchmelder?

Die einzige Aufgabe des Rauchwarnmelders ist, entstehenden Rauch in der Wohnung zu „bemerken“ und daraufhin ordentlich Alarm zu schlagen. Dank des meist sehr durchdringenden Geräusches wird auch der tiefste Schlaf gestört und wir können die Ursache für den Alarm überprüfen.

Man unterscheidet zwei Funktionsweisen, bzw. Messarten:

  • Der optische oder auch fotoelektrische Rauchmelder: Rauch besteht aus kleinen Partikeln. Diese werden, ganz vereinfacht gesagt, von dem Rauchmelder erfasst. Diese Partikel findet man aber auch in Wasserdampf oder Staub, der z.B. bei intensiven Renovierungsarbeiten entsteht. Sicherlich haben Sie das schon mal erlebt, dass Sie in der Küche stehen und gerade etwas kochen, vielleicht für ein großes Familienessen, und plötzlich schlägt der Sensor blinden Alarm.
  • Der thermische Brandmelder: Diese Variante wird auch Hitzemelder oder Wärmemelder genannt. Der Name verrät seine Messmethode: Er reagiert auf Temperatur. Man unterscheidet auch hier wieder zwei Arten.
  • Der Thermomaximalmelder gibt bei der Überschreitung eines bestimmten Temperaturwertes ein akustisches Signal von sich, bei den meisten Geräten liegt der Maximalwert bei 60 Grad.
  • Handwerker montiert RauchmeldertDer Thermodifferentialmelder dagegen reagiert auf einen schnellen Temperaturanstieg.
  • Der Vorteil ist, dass Sie nicht bei Wasserdampf oder Staub anschlagen, sondern erst wenn die Temperatur ein bestimmtes Maximum erreicht. Der große Nachteil ist, dass bei einem Brand der erste und große Gefahrenherd für den Menschen der frühe Rauch ist. An den Brandgasen können wir sehr leicht bewusstlos werden und sogar ersticken. Noch bevor der Wärmemelder die erhöhte Temperatur bemerkt.

Wir empfehlen daher für den Einsatz in der Wohnung einen optischen Rauchwarnmelder anzuschaffen und beim Kochen lieber vorsorglich das Fenster zu öffnen. In unserem Rauchmelder Test finden Sie top Modelle in verschiedenen Preisklassen.

Da sowohl Wärme als auch Rauch immer nach oben steigen, sollten Sie Ihren Rauchmelder immer unter der Decke und möglichst waagerecht montieren. Nur so kann er seine Aufgabe verlässlich ausüben. Sollten Sie keine Lust auf Bohren haben: Es gibt auch Geräte, die mit einem Klebekissen oder mit Hilfe von Magneten angebracht werden können. Positionieren Sie ihn idealerweise in der Mitte des Raumes, mindestens aber mit 50 cm Abstand zu Wänden, Lampen, etc.

3. Welche Arten von Rauchmelder gibt es?

Neben den Funktionsarten unterteilt man Brandmelder außerdem noch in:

  • Stand-Alone-Geräte
  • Funkvernetzte Rauchmelder
  • Rauchmelder für Hörgeschädigte
  • „smarte“ Rauchwarnmelder – Smarthome-Systeme

Die Stand-Alone-Geräte sind der Klassiker. Sie werden einzeln montiert und funktionieren autark. D.h. kommt es in einem Raum zu einer Rauchentwicklung, reagiert zunächst nur der dort montiere Rauchwarnmelder. Werden auch die übrigen Sensoren in der Wohnung aktiviert, bedeutet das, dass sich der Rauch bereits in der Wohnung ausbreitet und auch der Brandherd vermutlich größer geworden ist. Daher sind diese Geräte für Wohnungen von bis zu 100 qm Wohnfläche geeignet.

Für eine größere Wohnung oder ein Haus sollte man besser über funkvernetzte Rauchmelder nachdenken. Bei diesem System lösen alle Warnmelder Alarm aus, sobald ein Sensor Rauch erfasst. Der Vorteil dabei ist, dass Sie die Rauchentwicklung auch im oberen Geschoss sofort mitbekommen und nicht erst wenn es bereits zu spät ist.

Eine Unterart der Funk Rauchmelder sind Brandmelder für Hörgeschädigte. Der Alarm ist hier nicht akustischer, sondern optischer Natur. Hier werden Sie per Blitzlicht oder per Vibrationsalarm gewarnt. Über Funk wird das Signal des Rauchmelders an eine Stroboskop-Lampe oder ein Vibrationskissen gesendet. Beide Module werden direkt an den Strom angeschlossen und beeinträchtigen so nicht die Energiezufuhr des Rauchmelders. Die Installation sollte unbedingt durch einen Fachmann oder einen technisch versierten Monteur erfolgen.

Rauchmelder und RauchEine weitere Möglichkeit ist die Anschaffung von Rauchmeldern im Rahmen eines umfassenden Smarthome-Systems. Hierbei bekommen Sie zusätzlich eine Meldung auf Ihr Smartphone und haben so die Möglichkeit auch von unterwegs Maßnahmen zu ergreifen. Informieren Sie sich zu diesem Thema online und lesen Sie auch die Kundenbewertungen in Shops.

Unser Rauchmelder Test hilft Ihnen zudem, einen Überblick über das Angebot zu bekommen und das für Sie passende Gerät zu finden.

Wartungsaufwand

In der Regel beziehen Rauchmelder ihre Energie aus Batterien. Je nach Batterie-Art haben Sie bis zu drei Jahre Ruhe. Bei Batterien von geringer Qualität kann der Wechseleinsatz schon mal häufiger erfolgen.

Kosten sparen können Sie mit der Anschaffung eines Longlife-Geräts, das mit gleichnamigen Lithium-Batterien läuft. Die Hersteller versprechen einen Lebenszyklus von bis zu 10 Jahren.

Egal, für welches Gerät Sie sich entscheiden, prüfen Sie zwischendurch den Energiestand der Batterie. Ist selbige leer, setzt der Rauchmelder einen Alarm ab. Und das passiert in der Regel mit Vorliebe in der Nacht. Wenn Sie also ruhig schlafen wollen, gönnen Sie Ihrem Rauchmelder öfter mal eine Überprüfung.

Grundsätzlich sollten Sie Ihren Rauchwarnmelder alle 10 Jahre austauschen, da sich in den Öffnungen Staub und Schmutz sammelt. Auch bei einer regelmäßigen Reinigung „erblindet“ der Sensor mit der Zeit.

4. Was muss ich beim Kauf beachten?

Ein Rauchmelder sollte in keiner Wohnung fehlen. In Neubauten ist er mittlerweile sogar Pflicht, die Vorschriften der einzelnen Bundesländer finden Sie unter Stiftung Warentest: Da er die Aufgabe hat, uns vor Schaden bei einem Brand zu bewahren, sollten Sie einige Punkte bei der Anschaffung beachten. Wenn Sie unsicher sind, werfen Sie auch einen Blick in den Rauchmelder Test der Stiftung Warentest.

Zertifizierung

Der wichtigste sind sicherlich die entsprechenden Zertifizierungen.

CE-Siegel

Ohne dieses Siegel, darf in Deutschland kein Rauchmelder verkauft werden. Es ist aber lediglich ein reines Qualitätsversprechen.

DIN EN 14604 / DIN 14676

Diese Normen regeln die Anforderungen, die ein Rauchmelder erfüllen muss

  • Alarmsignal = min. 85 dB in einem Abstand von drei Metern
  • Bei anstehendem Batteriewechsel min. 30 Tage wiederkehrendes Signal
  • Funktion des Rauchmelders muss per Knopf überprüfbar sein
  • Der Rauch muss von allen Seiten in die Messkammer eindringen können
  • Mindestgröße Einlassöffnungen = 1,3 mm mit Insektenschutz

TÜV-Siegel

Garantiert die Sicherheit des Rauchmelders

VdS-Zertifizierung

Vergabe durch die VdS Schadenverhütung GmbH, gehört zum Prüfinstitut des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft. Prüfung ist strenger als die geltende Norm.


Geräte mit dem VdS-Zertifikat sind meist hochpreisiger. Geräte ohne diesen Nachweis sind aber nicht zwangsläufig schlechter. Schauen Sie für weitere Infos auch in unseren Rauchmelder Test.

Funktionsweise

fröhlicher Feuerwehrmann hält RauchmelderHitzemelder können in Räumen mit einer hohen Dampf- oder Staubentwicklung sinnvoll sein, zum Beispiel in Küche und Bad oder in Werkshallen. Zum Personenschutz eignen sich die klassischen Rauchmelder aber viel besser, da in der Rauchentwicklung – auch bei kleinen Brandherden – großes Gefahrenpotenzial steckt. Der Rauch entsteht und breitet sich aus, bevor die Hitze den Wärmemelder erreichen kann.

Haltbarkeit

Die durchschnittliche Lebenszeit eines Rauchmelders liegt bei zehn Jahren. Dann sollte das Gerät getauscht werden. Einfluss haben Sie aber bei der Wahl der Batterie. Gute Batterien halten ca. drei Jahre, entscheiden Sie sich für ein Gerät, das auf Longlife-Lithium-Batterien läuft, halten diese sogar bis zu zehn Jahre.

Vernetzbarkeit

Wohnen Sie über mehrere Etagen, empfiehlt sich ein Funk Rauchmelder – diese sind aber auch hochpreisiger. Für eine Wohnung bis 100 qm reichen Stand-Alone-Rauchmelder aus.

Funktionsbereitschaft und -Test

Achten Sie darauf, dass Ihr Rauchmelder seine Funktionsbereitschaft über ein kleines Signallämpchen anzeigt. Das gibt Ihnen Sicherheit. Manche Geräte verfügen auch über eine Dämmfunktion bei Nacht, dass ist besonders angenehm im Schlafzimmer. Auch die Taste zum Auslösen des Prüfalarms ist ein Muss. Im Idealfall ist sie außen am Gehäuse angebracht, sodass Sie den Knopf leicht auslösen können.

Wenn Sie sicher gehen wollen, setzen Sie auf einen Rauchmelder Testsieger.

Nun für Sie noch ein nettes Video, wie Rauchmelder helfen können Leben zu retten. Viel Spaß!

5. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org