Raclette Test 2016 - Die besten Raclette-Geräte im Vergleich

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1.
6430 Raclette schwarz
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Leistung
Leistung: 1100 W
Leistung: 1500 W
Leistung: 1450 W
Leistung: 1400 W
Leistung: 1400 W
Temperaturstufen
Temperaturstufen: Stufenlos
Temperaturstufen: Stufenlos
Temperaturstufen: Stufenlos
Temperaturstufen: Stufenlos
Temperaturstufen: Stufenlos
Material Grillplatte
Material Grillplatte: Natursteinplatte
Material Grillplatte: antihaftbeschichtete Druckguss Grillplatte
Material Grillplatte: emaillierte Guss-Grillplatte + Naturstein-Grillplatte
Material Grillplatte: Naturstein-Grillplatte + antihaftbeschichtete Druckguss Grillplatte
Material Grillplatte: antihaftbeschichtete Druckguss Grillplatte
Anzahl der Pfannen
Anzahl der Pfannen: 8
Anzahl der Pfannen: 8
Anzahl der Pfannen: 8
Anzahl der Pfannen: 8
Anzahl der Pfannen: 8
Spülmaschinengeeignet
Spülmaschinengeeignet:
Spülmaschinengeeignet:
Spülmaschinengeeignet:
Spülmaschinengeeignet:
Spülmaschinengeeignet:
Vorteile
Vorteile:
  • Grillplatte aus Naturstein
  • viele Pfannen
  • sehr günstig
  • Spülmaschinengeeignet
Vorteile:
  • gleichmässige Wärmeverteilung
  • für viele Personen geeignet
  • große Grillfläche
Vorteile:
  • wechselbare Grillplatte
  • viele Pfannen
  • langlebig
Vorteile:
  • günstig
  • zwei verschiedene Grillplatten
  • Naturstein
  • viele Pfannen
Vorteile:
  • rutschfest durch Gummifüße
  • günstig
  • leichte Reinigung
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Raclette von Cloer, Rommelsbacher und Severin

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1. Raclette Test - das Wichtigste in Kürze

  • Ein Raclette eignet sich zum Gratinieren von verschiedenen Zutaten, die Sie selbst zusammenstellen können. Dabei sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt.
  • Die Grillplatte, die sich über der Heizspirale befindet, ist aus Edelstahl, Gusseisen oder Stein.
  • Auch süße Desserts lassen sich auf der Grillfläche zaubern.
  • Brot, Dips oder Knabbersnacks eignen sich hervorragend als Beilagen zum Raclette-Genuss.  

2. Raclette - Käse drüber, fertig!

Raclette Pfännchen mit Käse drin Neben dem Käsefondue ist das Raclette ein weiteres Schweizer Nationalgericht, beidem Käse die Hauptrolle spielt. Ob an Weihnachten, Silvester oder einem gemütlicher Abend unter Freunden - einen Racletteofen können Sie zu vielen Anlässen auspacken. Das Raclette-Vergnügen bedarf keiner aufwendigen Vorbereitung. Einfach den kleinen Tischofen in die Steckdose stecken, Zutaten in Schälchen auf dem Tisch verteilen, Freunde einladen und fertig. Finden Sie in unserem Raclette-Test das passende Gerät für Ihren perfekten Abend.

Neben den Tischöfen für Käsescheiben, gibt es auch Tischöfen für Käsehälften. Dort wird der Käselaib in die dafür vorgesehene Halterung gelegt, diese lässt sich auch in der Höhe verstellen. Ist der Käse erst einmal “eingespannt” führt man ihn unter die Heizspirale, damit er schmelzen kann. Wenn er oben schön braun ist, schabt man ihn mit einem Spachtel auf den Teller.

3. Woraus besteht ein Raclettegrill eigentlich?

  • Gestell: Dieses ist entweder rund, oval oder rechteckig. Es bietet Platz für 8 Pfännchen und im Sockel befindet sich die Elektronik.
  • Grillfläche: Sie befindet sich über der Heizspirale und besteht aus Edelstahl, Gusseisen oder Stein. Die Abdeckung, die ebenfalls heiß wird, dient dazu, dass Sie sich nicht verbrennen und um die Wärme im Gerät zu halten. Auf ihr kann man die Pfännchen vorheizen, oder wahlweise Fleisch, Crepe uvm. zubereiten. Die Grillfläche aus Naturstein ist nicht beschichtet, die Varianten aus Edelstahl bzw. Gusseisen sind hingegen mit einer Antihaftbeschichtung und Rillen versehen. Manche Geräte sind sogar mit zwei Platten ausgestattet. Auf der Grillplatte lässt sich problemlos und vor allem fettarm so ziemlich alles anbraten. Die Platte kann abgenommen und separat gesäubert werden, da sonst die Elektronik, die sich im Fuß des Tischgrills befindet, kaputt geht. An Leistung bringen die Tischöfen 1100-1500 Watt mit.
  • Pfännchen: Meist werden 8 Stück mitgeliefert. Diese verfügen ebenfalls über eine Antihaftbeschichtung und haben wärmeisoliertende Griffe.
  • Schaber: Das Wort Raclette kommt aus dem Französischen und bedeutet “schaben” und genau das tut man auch nachdem das Pfännchen fertig ist. Die Schaber aus Kunststoff oder Holz dienen dazu den Pfänncheninhalt auf einen separaten Teller zu bekommen.
  • Thermostat: Damit lässt sich variabel die Temperatur des Gerätes regulieren, teilweise sogar stufenlos.

Zusatzausstattung

  • Kabelaufwicklung: Diese kann hilfreich sein, um Kabelsalat zu vermeiden.
  • Spülmaschinenfest: Wenn die Einzelteile in die Spülmaschine dürfen, dann sparen Sie sich das mühselige Schrubben danach.
  • Schneid- und Kratzfestigkeit: Neben der Antihaftbeschichtung gewährleistet dies noch mehr Freude mit Ihrem neuen Racelettegerät.
  • “Parkdeck”: Auf dieser extra Etage können heiße Pfännchen abgestellt werden.

Wie funktioniert ein Raclette?

Ganz einfach: Sie schnappen sich ein Pfännchen, befüllen es mit den Zutaten Ihrer Wahl, legen den Käse oben drauf und ab damit unter die Heizspirale. Zwischendurch empfiehlt sich das Pfännchen einmal heraus zu nehmen, um zu schauen, ob der Käse schon geschmolzen ist. Danach können Sie mit dem Spachtel den Inhalt der Pfanne auf Ihrem Teller entleeren und ihn mit Dips oder Brot genießen.

4. Variationen - so weit das Auge reicht

Raclettegrill in Betrieb mit Zutaten auf der GrillflächeDurch die freie Auswahl der Zutaten sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Egal ob Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch oder verschiedene Käsesorten, es darf alles ins Pfännchen was gefällt. Manche Gemüsesorten, beispielsweise Brokkoli, sollten allerdings vorgegart werden. Das Fleisch, oder den Fisch können Sie vorher in der Pfanne oder auf der Grillfläche anbraten. Aufschnitt eignet sich ebenfalls als Zutat.

Der eigentliche Raclettekäse, den es auch als solchen im Supermarkt zu kaufen gibt, besteht aus zart schmelzendem Schnittkäse in Vollfett- oder Rahmstufe. Dieser muss 3-6 Monate reifen. Neben dem “normalen” Raclettekäse, gibt es auch Varianten mit Knoblauch, Pfeffer oder Paprika. Natürlich eignet sich auch gewöhnlicher Schnittkäse aus dem Supermarkt, oder der Käsetheke fürs Raclette. Achten Sie nur darauf, dass der Käse über gute Schmelzeigenschaften verfügt. Pro Person werden zwischen 150 und 200 Gramm Käse benötigt.

Tipp: Das Trinken von schwarzem Tee entlastet den Magen, da der Käse mit seinem hohen Fettgehalt gerne mal auf den Magen schlägt. Ansonsten können Sie sowohl Softdrinks, als auch Bier oder Wein zum Raclette trinken.

Raclette Beilagen - Was isst man zum Raclette dazu?

Baguette oder selbstgebackenes Brot kommt immer gut bei den Gästen an. Damit Sie nicht nur bei “trocken Brot” da sitzen, können Sie entweder Grillsoßen oder selbstgemachte Dips dazu reichen. Ebenfalls gut eignen sich kleine Snacks wie Gewürzgurken oder Rohkoststicks aus Möhren, Paprika oder Salatgurken. Schauen Sie doch einfach für weitere Raclette Beilagen oder Raclette Ideen in ein Rezeptbuch.

Dessert - Darf es etwas Süßes sein?

Auch zur Zubereitung eines Desserts kann der Raclette-Tischofen verwendet werden. Auf der Grillplatte können Sie beispielsweise kleine Pfannkuchen backen. Die Pfännchen lassen sich mit Nüssen oder Obst befüllen - als Topping empfiehlt sich Honig bzw. Schokosoße.

Reinigung nach dem Festessen

Ist die Grillplatte Ihres Gerätes nicht spülmaschinenfest, bleibt Schrubben oft die einzige Lösung. Wobei sich ein Grillstein wesentlich besser zur Reinigung eignet, als die Gusseisenvariante mit Rillen. Um die Pfännchen besser sauber zu bekommen, empfiehlt sich das Einweichen in einer Schüssel mit heißem Wasser und Spülmittel.

Bekannte Marken für Raclettes sind WMF, Severin und Tefal.

Falls Sie noch Inspiration für Zutaten oder Dips benötigen, sind hier ein paar Tipps von Maggi für Sie:

5. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org