Pizzastein Test

Pizzastein von Beko, Rösle und Tepro

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1. Pizzastein Test - das Wichtigste in Kürze

  • Der Pizzastein sorgt für die Richtige Temperatur für den Boden Ihrer Pizza
  • Sofern Sie mehrere Pizzen hintereinander backen möchten, sollten Sie zu einem etwas dickeren Pizzastein greifen.
  • Besonders wichtig ist, dass Ihrem Produkt ein Zetifikat beigelegt ist, welches die Lebensmittelechtheit bescheinigt.

2. Pizzastein - darauf sollten Sie achten

Mit einem Pizzastein oder Brotbackstein erreicht selbst ein gewöhnlicher Backofen eine Temperatur, die zum Backen von Pizza ausreicht. Dabei ist insbesondere die Temperatur des Bodens kritisch für das Gelingen der Pizza – und umso wichtiger ist es, einen geeigneten Pizzastein zu kaufen. Welche Eigenschaften dabei besonders wichtig sind, stellen wir Ihnen in unserem Pizzastein Test vor:

3. Größe und Form des Pizzasteins

Vor allen anderen Kriterien sind diese beiden Punkte besonders wichtig:

  • Größe

Offensichtlich benötigen Sie einen Pizzastein, der überhaupt in Ihren Backofen passt. Im Eifer des Gefechts vergessen viele Käufer, dass es Backöfen in den unterschiedlichsten Abmessungen gibt.Pizza auf einer Holzschaufel Dementsprechend ist auch die Auswahl an Pizzasteinen umfassend: Von 26 bis 38 Zentimeter reichen die Durchmesser, dazu gibt es einige noch kleinere und auch größere Sondermodelle. Messen Sie Ihren Backofen daher exakt aus, bevor Sie sich für einen Pizzastein entscheiden.

  • Form

Zwei Formate haben sich beim Pizzastein durchgesetzt: die runde und die eckige Form. Kreisrund entspricht einer klassischen Pizza, während eckige Varianten sowohl als Quadrat als auch als rechteckige Version mit unterschiedlichen Seitenlängen erhältlich ist. Für welches Modell Sie sich entscheiden, bleibt Ihnen überlassen. Die Form der Pizza hat keinen Einfluss auf ihren Geschmack. Anzumerken ist, dass ein rechteckiger Pizzastein den Platz im Ofen besser ausnutzen kann und daher besser für die Zubereitung von größeren Mengen Pizza geeignet ist – also vielleicht für Familien.

Eine Ausnahme hinsichtlich der Form besteht, wenn Sie Pizza über einem Grill zubereiten möchten. In diesem Fall sollten Sie sich immer an der Form des Grills orientieren, um eine bestmögliche Wärmeverteilung zu erreichen. Ein runder Pizzastein auf einem eckigen Grill (oder umgekehrt) ist nicht empfehlenswert.

4. Nicht vergessen: die Dicke des Pizzasteins

Unser Pizzastein Test hat herausgestellt: Ein wichtiges Kriterium für die Zubereitung mehrerer Pizzen hintereinander ist die Dicke des Steins. Je dicker der Stein, desto besser kann er die vom Ofen erzeugte Hitze speichern. Möchten Sie meistens nur ein bis zwei Pizzen backen, reichen schon Modelle mit einer Stärke von ein bis zwei Zentimetern aus. Planen Sie jedoch die Zubereitung von wesentlich mehr Pizzen – weil Sie vielleicht Besuch bekommen –, dürfen es auch Modelle mit drei oder mehr Zentimetern sein. Denn: Bei jeder Öffnung des Backofens oder der Grillabdeckung geht augenblicklich sehr viel Hitze verloren.
Im schlimmsten Fall kann das dazu führen, dass der Hefeteig der Pizza vorübergehend wieder in sich zusammensackt. Sie müssen den Stein dann erst erneut auf Temperatur bringen, bevor Sie ihn weiter nutzen können. Durch einen möglichst dicken Pizzastein umgehen Sie dieses Problem, da genügend Hitze gespeichert wird. Im Zweifelsfall gilt daher: Kaufen Sie lieber einen zu dicken als zu dünnen Pizzastein.

5. Das Material des Pizzasteins

Ebenfalls wichtig ist die Materialwahl: Entgegen seines Namens besteht der Pizzastein nämlich nicht immer aus steinartigen Elementen. Als besonders geeignet herausgestellt haben sich Modelle aus Cordierit-Stein oder auch Schamott. Beide halten den sprunghaften Temperaturwechsel von Zimmertemperatur auf 200° Celsius und mehr problemlos aus.Pizza mit Schinken, Rucola, Tomaten Ein minderwertiger Pizzastein hingegen wird schneller brüchig. Außerdem sind beide genannten Materialien leicht zu reinigen:

  • Ein wenig klares Wasser genügt, um Pizzasteine aus Schamotte oder Cordierit zu reinigen. Chemische Reiniger sollten Sie auf keinen Fall verwenden. Reiben Sie den Stein stattdessen mit Sandpapier oder auch einem groben Schwamm, um angebrannte Speisereste zu entfernen. In der Spülmaschine sollten Sie den Pizzastein dieser Art aber niemals reinigen!

Sie können sich den Kauf noch einfacher machen, indem Sie einfach ein zu Ihrem Backofen oder Grill passenden Pizzastein erwerben. Beispielsweise stellen Lotus oder Weber eigene Pizzasteine her, die für die Verwendung mit einem Grill der beiden Unternehmen geeignet sind. In diesem Fall können Sie sicher sein, dass Sie den richtigen Pizzastein kaufen.

Wichtig: Lebensmittelechtheit

Bei einigen Pizzasteinen werden Sie ein Zertifikat bemerken, dass dem Produkt eine sogenannte Lebensmittelechtheit bescheinigt. Das bedeutet, dass während des eigentlichen Backvorgangs keine Inhaltsstoffe des Steins oder auch Stoffe, die bei der Herstellung verwendet werden, in den Pizzateig eindringen. Sehr sicher sein können Sie sich bei einem Pizzastein aus Schamotte, da es sich dabei praktisch nur um doppelt gebrannten Ton handelt, der gesundheitlich unbedenklich ist. Bei allen anderen Materialien sollten Sie entweder die Produktbeschreibung genau studieren oder notfalls beim Hersteller nachfragen. In der Regel können Sie jedoch davon ausgehen, dass die Lebensmittelechtheit von allen bekannten Herstellern eingehalten wird.

6. Interessantes Zubehör für Pizzasteine

Insbesondere beim Kauf des allerersten Pizzasteins kann es sinnvoll sein, ein ganzes Pizzastein-Set zu kaufen. Darin enthalten sind unter anderem folgende Zubehörteile:

  • Mit einer Schaufel heben Sie die Pizza vom Pizzastein, ohne dass darauf Rückstände verbleiben. Insbesondere bei einem großen Pizzastein jenseits der 35 Zentimeter Durchmesser sollte unbedingt eine Pizzaschaufel gekauft werden – entweder separat oder im Set.Pizza und Pizzazutaten Ansonsten ist ein schnelles und vor allem gleichmäßiges Anheben der Pizza kaum möglich und sie zerfällt möglicherweise. Pizzaschaufeln gibt es sowohl in runder als auch eckiger Form, in der Regel bestehen sie aus einem leicht abwaschbaren, dünnen Metall.
  • Mit einem Pizzaschneider lässt sich die Pizza sowohl in runder als auch eckiger Form am besten schneiden. Messer und Gabel eignen sich aufgrund der schieren Größe einer Pizza weniger. Durch einen Schneider teilen Sie die Pizza innerhalb von Sekunden in die gewünschte Stückgröße, außerdem ist die Reinigung sehr einfach. Da es sich in der Regel um rostfreien Edelstahl handelt, waschen Sie einen Pizzaschneider entweder per Hand oder in der Geschirrspülmaschine. Durch den recht geringen Preis eines Pizzaschneiders sind diese Sets kaum teurer als ein reiner Pizzastein ohne Zubehör.
  • Planen Sie, den Pizzastein vor allem auf einem Grill einzusetzen, sollten Sie sich einen Pizzastein mit Griffen an den Seiten zulegen. Aufgrund der Hitze eines Grills besteht ansonsten Verbrennungsgefahr. Die Griffe sollten über die Ränder des Grills hinausgehen und am besten nicht aus einem wärmeleitenden Metall bestehen oder zumindest mit Kunststoff ummantelt sein. Verwenden Sie den Pizzastein vor allem im Backofen, sollten Sie hingegen auf Griffe verzichten, da sich dadurch die Abmessungen des gesamten Produkts unnötig erhöhen.

Empfehlenswerte Hersteller von Pizzasteinen

Unternehmen wie die erwähnten Weber und Lotus, aber auch Outdoorchef sind bekannte und beliebte Hersteller von Pizzasteinen. Wichtig ist, dass Sie sich einen Hersteller aussuchen, der eine bestmögliche Materialwahl bietet. Scheuen Sie sich außerdem nicht, lieber zu viel als zu wenig Geld auszugeben: Ein Pizzastein begleitet Sie im Idealfall und bei sachgemäßer Pflege über mehrere Jahre. Investieren Sie in ein minderwertiges Modell, müssen Sie eher einen neuen Pizzastein kaufen. Durch die hohe Temperatur stehen Pizzasteine immer unter maximalem Stress für das Material, weshalb Sie keine Ausgaben scheuen sollten. Tipp: Für eine bestmögliche Kompatibilität mit Grills von Weber oder Lotus beispielsweise sollten Sie sich auch einen Pizzastein von einem dieser Hersteller kaufen.

Hilfe, mein Pizzastein ist fleckig!

Das ist normal und kein Grund, den Pizzastein zurückzugeben: Aufgrund der enormen Temperaturen und der hartnäckigen Speisereste lässt es sich nicht vermeiden, dass Sie früher oder später Flecken auf Ihrem Pizzastein bemerken werden. Keine Angst: Die Qualität der Pizza wird dadurch nicht beeinträchtigt und auch das Material leidet darunter nicht.

Hier noch eine Inspiration für eine leckere Pizza mit Ihrem neuen Pizzastein. Viel Spaß!

7. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org