Pfannen Test & Vergleich 2016 - Die besten Bratpfannen im Vergleich

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1.
13090 Pfannenset 3-teilig 20, 24 und 28 cm mit Keramikbeschichtung, Schwarz [Energieklasse A+]
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Material
Material: Edelstahl
Material: Edelstahl
Material: Gusseisen
Material: Edelstahl
Material: Aluminium
Beschichtung
Beschichtung:
Beschichtung:
Beschichtung:
Beschichtung:
Beschichtung:
Durchmesser
Durchmesser: 20, 24 und 28 cm
Durchmesser: 20 oder 28 cm
Durchmesser: 24 cm
Durchmesser: 28 cm (weitere Größen erhältlich)
Durchmesser: 28 cm (weitere Größen erhältlich)
Induktionsgeeignet
Induktionsgeeignet:
Induktionsgeeignet:
Induktionsgeeignet:
Induktionsgeeignet:
Induktionsgeeignet:
Pro/Kontra
Pro/Kontra:
  • Pfannenset
  • spülmaschinenfest
  • backofenfest bis 200 Grad
Pro/Kontra:
  • geeignet für alle Herdarten
  • mit Thermo-Spot
Pro/Kontra:
  • sehr gute Brateigenschaften
Pro/Kontra:
  • mit integriertem Temperaturanzeiger
  • auch für metallische Küchenhelfer geeignet
  • spülmaschinenfest
  • für alle Herdarten geeignet
Pro/Kontra:
  • mit integriertem Temperaturanzeiger
  • auch für metallische Küchenhelfer geeignet
  • Pfanne kann auf bis zu 175 Grad erhitzt werden
  • nicht induktionsgeeignet
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Pfannen von Ibili, Krüger und Le Creuset

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1. Pfannen Test - das Wichtigste in Kürze

  • Pfannen unterscheiden sich in Material, Oberfläche und Form.
  • Nicht jede ist für alle Herdtypen geeignet.
  • Es gibt verschiedene Beschichtungen, die in ihrer Temperaturbeständigkeit varrieren.
  • Pflege ist das A und O, wenn Sie lange Freude an Ihrer neuen Pfanne haben möchten.

2. Für jeden Anlass die richtige Pfanne -  Sie haben die Qual der Wahl

Genauso wie jeder gut sortierte Haushalt einen "Tupperware"-Schrank braucht, ist ebenfalls eine Auswahl aus verschiedenen Pfannen ratsam. Im Gegensatz zum Topf ist die Bratpfanne viel flacher und Flüssigkeiten verdunsten leichter durch die größere Oberfläche. Etwas höhere Pfannen bezeichnet man als "Schmorpfanne". Wenn sich Rillen auf dem Boden befinden, nennt man sie "Grillpfannen". Die Unterscheidungsmerkmale sind: Material, Oberfläche und Form. Finden Sie bei unserem Pfannen Test die perfekte Pfanne für Sie und Ihre Küche.

3. Welcher Pfannentyp sind Sie?

Ratloser Koch mit PfanneDie Materialien aus denen Pfannen hergestellt werden sind vielfältig. Sie können wählen zwischen:

  • Aluminium: leitet besonders gut Wärme. Wenn Sie eine Aluminiumpfanne für einen Induktionsherd benötigen, achten Sie darauf das der Boden ferromagnetisch ist.
  • Edelstahl: pflegeintensiver als Aluminiumpfannen, jedoch auch robuster. Im Vergleich zu Aluminium und Kupfer ist Edelstahl ein schlechter Wärmeleiter. Daher werden diese Pfannen aus mehreren Materialschichten gefertigt. Die äußere Schicht besteht aus Edelstahl und die innenliegenden Zwischenschichten aus Kupfer und/oder Aluminium.
  • Gusseisen: die Pfannen haben dicke Wände und brauchen lange, um heiß zu werden. Ist jedoch die “Betriebstemperatur” einmal erreicht, eigenen sie sich hervorragend zum scharfen Anbraten oder Schmoren. Das Gewicht der Pfannen ist deutlich höher als bei anderen Materialien.
  • Schmiedeeisen: besonders gut für Profis geeignet. Sind relativ schwer und können sich bei unsachgemäßem Gebrauch (Pfanne auf zu kleiner Herdplatte) verformen. Auch zur Benutzung über offenem Feuer eignen sich diese Pfannen.
  • Kupfer: Von allen Materialien leitet Kupfer am besten. Die Pfanne wird schnell heiß und die Temperatur verteilt sich gleichmäßig. In der französischen Küche wird gerne zur Kupfer-Pfanne gegriffen. Als Herd bietet sich auf Grund der guten Wärmeleiteigenschaften ein Gasherd an. Seit einigen Jahren gibt es auch Produkte aus Kupfer die für Induktionherde geeignet sind.

4. Welche Pflege benötigt welche Pfanne?

Eisenpfannen müssen vor ihrem ersten Gebrauch eingebrannt werden. Dazu können Sie Bratfett, Salz und rohe Kartoffelscheiben verwenden. Wenn die Kartoffeln und der Pfannenboden braun sind, dies dauert ca. 10 Minuten, hat die Pfanne ihre stärkehaltige Beschichtung erhalten. Außerdem sind sie nach Gebrauch nicht wie herkömmliche Pfannen mit Spüli zu reinigen, sondern lediglich mit Küchenpapier und Salz auszureiben. Bei starken Verkrustungen können Sie eine Bürste und heißes Wasser zur Reinigung verwenden. Die richtige Brattechnik ist essenziell für den Erhalt der Schutzschicht der Pfanne.

Edelstahlpfannen sind mit Spülmittel zu reinigen. Anhaftungen sollte man zuerst einweichen lassen. Bei Benutzung von Topfschwämmen ist darauf zu achten, dass die Scheuerseite nicht zu hart ist und die Pfanne zerkratzt. Wenn Sie nach Gebrauch weißliche Beläge auf der Pfanne finden, können Sie diese leicht mit Essig oder Zitronensaft entfernen.

5. Beschichtungen - Was gibt es noch außer Keramikpfannen?

Neben den Materialien lassen sich noch unterschiedliche Beschichtungen differenzieren:

  • Teflon-Beschichtung: thermoplastische Antihaftversiegelung, Pfannen mit dieser Beschichtung eignen sich weniger zum scharfen Anbraten von Fleisch, weil sie eine schlechte Temperaturbeständigkeit aufweisen und Wärme nicht lange speichern.
  • Titan-Beschichtung: zusätzlich zur Antihaftbeschichtung wird eine keramische Spritzschicht aus Aluminium-Titan-Mischoxid aufgetragen, diese erhöht die Kratzfestigkeit der Pfanne.
  • Emaille-Beschichtung: verhindert Korrosion und eine Reaktion der Lebensmittel mit dem Material der Pfanne (dies ist vor allem bei Kupfer der Fall). Silicium ist Grundbestandteil dieser Versiegelung, die wie die Oberfläche eines glasierten Apfels aussieht.
  • Zinn-Beschichtung: vor allem bei Kupferpfannen zu finden. Da die Zinnschicht sehr empfindlich gegen Kratzer ist, sollten Sie lediglich zu Holz- oder Kunststoffkochlöffeln greifen. Zinn schmilzt bei 230°C, daher sollten Sie keine leere Bratpfanne auf die Herdplatte stellen und zum Braten bei hohen Temperaturen lieber eine andere Pfanne wählen.
  • Keramik-Beschichtung: bessere Antihafteigenschaften als bei teflonbeschichteten Pfannen. Durch die Beschichtung wird nur wenig bis gar kein Fett zum Braten benötigt. Außerdem sind Pfannen mit dieser Beschichtung besonders kratzfest, dennoch sollten Sie um das Material zu schonen zu Pfannenwendern aus Kunststoff oder Holz greifen. Bei Produkten mit guter Qualität lässt sich eine gute Hitzeverteilung feststellen. Um die Beschichtung nicht zu zerstören, sollten Sie Ihren neuen Pfannen Testsieger besser nicht in die Spülmaschine stellen.

Achtung: Wenn Ihre Aluminiumpfanne Kratzschäden durch Metallbesteck aufweist, ist diese nicht mehr spülmaschinenfest.  

Arten und Formen von Bratpfannen

Pfanne mit Gemüse und Hähnchen Von der Firma Fissler gibt es eine Kombination aus Pfanne und Schnellkochtopf. Das Produkt vitavit kombiniert die Eigenschaften von beiden Geräten.
Servierpfannen eignen sich vor allem dann, wenn man für die ganze Familie kocht und der Inhalt der Pfanne schwer ist. Diese Art von Pfannen zeichnet sich durch zwei Griffe an den Seiten, ähnlich eines Kochtopfes, aus. Besonders der Hersteller WMF vertreibt diese Pfannensorte in unterschiedlichen Durchmessern.
Einen Wok kennt man meist nur vom Chinesen um die Ecke, doch auch für Ihren eigenen Haushalt eignet sich diese Pfannenart durchaus. Wokpfannen haben in der Regel einen Durchmesser von 28 cm und sind etwas kleiner als ein richtiger Wok.
Tipp: Wenn Sie Ihre Pfanne gerne ab und an zur Auflaufform umfunktionieren wollen, sollten Sie ein Produkt mit abnehmbarem Griff wählen, da dieser sonst schmilzt.

6. Kaufentscheidung fällen - Welche Bratpfanne darf es sein?

So viele verschiedene Materialien und Beschichtungen gibt es auf dem Markt. Je nachdem wofür Sie die Pfanne benötigen, sollten Sie auf Grund dieser Ansprüche das für Sie passende Produkt aus unserem Pfannen Test auswählen. Falls Sie zwischen mehreren Modellen schwanken, freut sich Ihr Schrank mit Sicherheit auch über mehr als nur eine neue Pfanne.

Wenn Sie mit Ihrer neuen Pfanne sich und Ihren Lieben gerne eine Freude machen möchten, probieren Sie doch einmal dieses Pancake-Rezept aus:

7. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org