Nasensauger Test 2016 - die besten Nasensauger im Vergleich

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Nasensauger von Jané, Mapa Gmbh und Nuk

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1. Nasensauger Test - das Wichtigste in Kürze

  • Nasensauger sollten sowohl beim Erwachsenen, als auch beim Kind in der Regel nicht häufiger als drei- bis viermal täglich angewendet werden.
  • Bei der Anwendung eines Nasensaugers sollten Sie darauf achten, dass Sie den Aufsatz sanft und nicht zu weit in das Nasenloch einführen. Bei Kleinkindern genügt es den Aufsatz direkt unterhalb an das Nasenloch anzulegen.
  • Achten Sie bei der Verwendung des Nasensekretentferners unbedingt auf Hygiene. Reinigen Sie das Gerät nach jeder Verwendung sorgfältig. Nasensauger für Babys wandern am besten in den Vaporisator oder Sterilisator.

2. Der Nasensauger: macht die Nase wieder frei

Dame, die sich die Nase putztNicht nur in den Übergangsjahreszeiten Herbst oder Frühling bekommt man gerne mal einen Schnupfen. Eine verstopfte Nase kann jeden treffen – zu jeder Zeit. Wie gut, wenn man dann einen Nasensauger im Haus hat. Dieser handliche Alltagshelfer kann Ihnen bei einem Schnupfen das Luftholen zumindest kurzeitig erleichtern.

Auch Babys und Kleinkinder sind häufig mit einem Schnupfen geplagt. Ihr Immunsystem muss sich erst noch voll ausbilden und da läuft schon mal kräftig die Nase. Zudem können Babys und Kleinkinder bis zu einem Alter von ca. drei Jahren die Nase nicht selbständig Schnäuzen. Da ist es gut, wenn Mama und Papa mit Taschentuch und Nasensauger stets hilfreich zur Seite stehen.

In unserem Nasensauger Test haben wir diverse Geräte umfangreich getestet. Im Ergebnis erhielten von uns einige Produkte ein sehr gut. Nur eines allerdings konnte uns voll und ganz überzeugen und wurde deshalb zum Nasensauger Testsieger gekürt. Vor allem bei der empfindlichen Babynase hat sich dieser Nasensekretsauger als sehr schonend in der Anwendung und effektiv im Ergebnis gezeigt.

So funktioniert der Nasensauger

Nasensauger, Nasensekretsauger, Nasenschleimentferner, Nasenputzer – wie immer sich das Gerät auch nennt, eines ist allen gemein: Sie befreien die Nase von lästigem Schleim und erleichtern das Luftholen bei akutem Schnupfen.

Doch wie genau funktioniert so ein Nasensauger nun eigentlich. Wer saugt und vor allem wie wird gesaugt? Zunächst wird hierbei die Betriebsart unterschieden. Es gibt Modell die elektrisch betrieben werden, andere wiederum manuell. Unabhängig von der Betriebsart erfolgt der Absaugvorgang aber bei allen Geräten auf dieselbe Art und Weise:

Zunächst wird das eine Ende des Saugers sanft in die Nase eingeführt oder auch nur an das Nasenloch angelegt. Vor allem bei Kleinkindern und Babys empfiehlt es sich, den Nasensekretsauger besser unterhalb der Nase an das Nasenloch anzulegen und nicht in die noch empfindliche Babynase einzuführen.

Dann können Sie den elektrischen Nasensauger einschalten und er beginnt zu saugen. Dabei entsteht ein Vakuum, mit dessen Hilfe das flüssige, aber auch das feste Sekret aus der Nase gesaugt wird. Beim manuell betriebenen Nasensauger wird das Vakuum entweder via Handpumpe erzeugt oder sie saugen mit dem Mund. Es gibt aber auch Nasensauger, die an den Staubsauger angeschlossen werden können. Auf die spezielle Nasensauger Modelle gehen wir weiter unten im Text in einer übersichtlichen Tabelle noch einmal separat ein.

3. Unterschiedliche Ausführungen und Modelle

Wie ein Nasensauger arbeitet, konnten wir Ihnen vorausgehend bereits erläuternd. Nun geht es an die unterschiedlichen Ausführungen und Modelle, die sich zunächst in zwei Kategorien aufteilen: elektrisch oder manuell betrieben. Innerhalb der beiden Kategorien gibt es dann jeweils noch zwei verschiedene Nasensauger Modelle. Hier haben wir sie in einer Tabelle übersichtlich für Sie zusammengestellt:

Manuell betriebene Nasensauger

Nasensauger mit Ballpumpe

Der Nasensauger mit Ballpumpe ist ein manuell betriebener Nasensekretentferner. Er ist sehr einfach anzuwenden. Das Vakuum wird mit Hilfe einer Ballpumpe erzeugt. Die Ballpumpe ist ein Gummiball, der mit Luft gefüllt ist. Zunächst drücken Sie den Ball zusammen. Dann lockern sie diesen Griff schnell. Dadurch strömt die Luft rasch wieder zurück in den Ball und nimmt auf diesem Weg gleich den Nasenschleim mit, bzw. saugt das Sekret aus der Nase.

Vorteil:

  • einfach zu dosierende Saugkraft
  • leicht fließendes Sekret kann damit ganz einfach abgesaugt werden

Nachteil:

  • für dickflüssiges Nasensekret eher ungeeignet
Nasensauger mit zwei Schläuchen

Beim Nasensauger mit zwei Schläuchen wird der Nasenschleim mit dem Mund abgesaugt. Dabei wird ein Schlauch sanft in die Nasegeführt. Über den anderen Schlauch wird Luft angesaugt. Beide Schläuche münden in einem Sammelbehälter. Sobald Sie nun an einem Schlauch saugen, wird über den anderen Schlauch das Sekret abgesaugt und fließt in den Sammelbehälter.

Nachteil:

  • für die Verwendung bei Babys und Kleinkindern eher ungeeignet, da sie während des Saugvorgangs nicht sprechen und somit auch nicht beruhigend auf ihr Kind einwirken können

Elektrisch betriebene Nasensauger

Batteriebetriebener Nasensauger

Beim batteriebetriebenen Nasensauger wird die Saugkraft automatisch geregelt.

Vorteil:

  • auch tiefsitzendes, dickflüssiges Sekret kann abgesaugt werden
  • die meisten dieser batteriebetriebenen Nasensauger haben unterschiedliche Aufsätze und können somit an unterschiedlich große Nasenlöcher individuell angepasst werden
Nasenstaubsauger

Kaum zu glauben, aber es gibt tatsächlich Nasenstaubsauger. Und wie der Name bereits verrät, werden diese Geräte tatsächlich an den Staubsauger angeschlossen. Aber bitte nicht falsch verstehen. Das Absaugen übernimmt hier nicht der Staubsauger. Ihm kommt an dieser Stelle vielmehr eine unterstützende Funktion zu. Der Nasenstaubsauger reguliert die Saugkraft selbständig – ganz unabhängig von der Saugkraft des Hausstaubsaugers. Die Nasenhaare bleiben also alle in der Nase, nur der störende Nasenschleim wird abgesaugt.

Vorteil:

  • zuverlässig in der Funktion
  • egal ob dickflüssig oder dünnflüssig, das Sekret wird sehr gut abgesaug

4. Nasensauger Kauftipps: Welcher ist der Beste?

Nun wissen Sie also Bescheid über die unterschiedlichen Nasensauger Ausführungen. Vielleicht genügt Ihnen diese Info bereits. Dann möchten wir Sie hier auf unseren Nasensauger Test verweisen. Werfen Sie einen Blick darauf, vielleicht ist ja bereits unser Nasensauger Testsieger das beste Modell für Sie. Falls Sie sich noch weiter informieren möchten, dann verraten wir Ihnen im Folgenden noch ein paar wichtige Kauftipps, denn unabhängig von Modell und Betriebsart, ob elektrisch oder manuell, beim Kauf Ihres neuen Nasensaugers sollten Sie auf ein paar wenige Dinge ganz besonders achten.

Welches Modell?

Mädchen, das sich die Nase putztDie unterschiedlichen Nasensauger Modelle und Ausführungen haben wir Ihnen oben in der Tabelle bereits ausführlich vorgestellt. Welches das richtige Gerät für Sie ist, bleibt Ihnen daher selbst überlassen. Einen wichtigen Hinweis haben wir aber dennoch für Sie: Verwenden Sie bitte für Kleinkinder und Säuglinge einen anderen Nasensauger als für Erwachsene. Kleinkinder haben kleiner Nasenöffnungen als Erwachsene.

Der richtige Aufsatz

Ihr neuer Nasensauger sollte also einen Aufsatz haben, der zur entsprechenden Nasengröße passt: Kind oder Erwachsener. Am geeignetsten sind daher Geräte, die im Lieferumfang gleich mehrere Aufsätze in unterschiedlichen Größen enthalten. Zudem sollte der Aufsatz frei von spitzen Ecken und Kanten sein, damit Sie ihn verletzungsfrei an die Nase anlegen oder in das Nasenloch einführen können. Wie anschmiegsam die Aufsätze sind erfahren Sie vor allem durch die Lektüre der Kundenbewertungen in Online-Shops.

Zudem sind die meisten Nasensauger-Aufsätze aus Kunststoff. Achten Sie daher ganz besonders darauf, dass der verwendete Kunststoff keine Weichmacher enthält und als BPA-frei ausgewiesen ist.

Ideal ist es, wenn sowohl Schlauch, als auch Aufsatz durchsichtig sind. Nur so können Sie Farbe und Beschaffenheit des Schleimes erkennen. Das ist wichtig um den Krankheitsverlauf, vor allem bei Kleinkindern, besser abschätzen zu können.

Hygienische Reinigung

Bei einem Nasensauger ist die Hygiene das A und O. Schließlich möchten Sie nicht, dass die Bakterien von Anwendung zu Anwendung in Schlauch und Aufsatz verbleiben. Daher ist es wichtig, dass Sie einen Nasensauger auswählen, der sich in viele Einzelteile zerlegen lässt. Dadurch ist es leichter, die einzelnen Teile sauber zu halten. Bestenfalls sollten Sie die Einzelteile sterilisieren, bzw. mit kochendem Wasser reinigen können. Natürlich sollten auch das Auseinandernehmen und der anschließende Zusammenbau leicht von der Hand gehen.

5. Häufig gestellte Fragen:

Warum eigentlich Nasensauger?

Eine berechtigte Frage, denn einfaches Schnäuzen geht doch auch. Wozu also ein Nasensauger? Die Antwort ist recht einfach. Schnäuzen sollte möglichst vermieden werden, denn beim Schnäuzen katapultieren Sie einen Teil des Schnupfensekrets zwar aus der Nase. Der größte Teil aber wird durch das Naseschnäuzen wieder zurück in die Nebenhöhlen gedrückt. Im schlechtesten Fall führt das dann zu einer Nasennebenhöhlenentzündung. Und die braucht nun wirklich keiner. Benutzen Sie deshalb lieber einen Nasensauger. Eine wirklich saubere Sache.

Wie und wie oft wende ich den Nasensauger richtig an?

Mann, der sich die Nase putztLegen Sie den Nasensauger direkt unterhalb an der Nase an oder führen Sie ihn ein Stück weit in die Nase ein. Bei Babys bitte den Aufsatz nie in die Nase einführen, Sie könnten sonst bei Saugen die Schleimhaut der Babynase verletzen! Halten Sie zudem den Kopf des Kindes stabil und wirken Sie beruhigend auf das Kind ein. Das Geräusch eines Nasensaugers kann dem Nachwuchs schon mal ein bisschen Angst einflößen. Zudem geht es dem kranken Kind ja per se schon nicht gut. Natürlich ist auch bei Erwachsenen Vorsicht beim Einführen des Aufsatzes geboten. Die Häufigkeit der Anwendung sowohl beim Erwachsenen, als auch beim Kind, sollte drei- bis viermal am Tag nicht überschreiten.

Wie reinige ich den Nasensauger richtig?

Vor allem für die Verwendung eines Nasensaugers bei Babys und Kleinkindern ist es sehr wichtig, dass Sie das Gerät komplett sterilisieren können. Zerlegen Sie dafür das Gerät nach Verwendung in seine Einzelteile. Spülen Sie alles zunächst mit fließendem Wasser ab und sterilisieren es anschließend, entweder im Sterilisator oder Vaporisator oder übergießen alles mit kochend heißem Wasser. Dadurch werden Krankheitserreger dauerhaft vernichtet und Sie können bald wieder ohne rote Schnupfennase aus dem Haus gehen.

Was sagt Stiftung Warentest zum Nasensauger?

Einen speziellen Nasensauger Test von Stiftung Warentest gibt es noch nicht. Suchen Sie nach einem Top Produkt, dann vertrauen Sie daher gerne auf unseren Nasensauger Testsieger, er konnte bereits viele Anwender mit seiner sanften aber effektiven Saugkraft überzeugen.

6. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org