Magnesium Test 2016 - Die besten Magnesiumtabletten im Vergleich

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1. Magnesium Test - das Wichtigste in Kürze

  • Magnesium ist ein essentieller Stoff, den unser Organismus für viele biologische Vorgänge benötigt. In Verbindung mit Calcium kann er sehr gut aufgenommen werden.
  • Im Normalfall reicht eine ausgewogene Ernährung aus, um den Bedarf an Calcium und Magnesium zu decken. Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Gemüse, Obst, Nüsse und Kerne eignen sich besonders dafür. Tipp: Kakaopulver enthält viel Magnesium.
  • Viele Beschwerden lassen sich auf einen Magnesiummangel zurückzuführen. Neben den bekannten Wadenkrämpfen zählen z.B. auch Migräneanfälle, Müdigkeit, Schlafstörungen, Muskelkrämpfe und Depressionen dazu.
  • Eine Magnesiumkur mit Tabletten hilft dabei einen akuten Magnesiummangel auszugleichen. Die Kur sollte über mehrere Wochen erfolgen, weil der Körper nur das Mineral langfristig speichern kann.
  • Bei harter, körperlicher Arbeit, Schwangerschaft oder viel Sport ist eine dauerhafte Einnahme von Magnesium sinnvoll.

2. Magnesium - Das Mineral der Wahl

Magnesium im PeriodensystemMagnesium (Mg) ist nur eines von vielen Elementen im Periodensystem und doch für unsere Leben so wichtig wie kaum ein anderes. Magnesium als Nahrungsergänzungsmittel kann zusätzlich zu einer gesunden ausgewogenen Ernährung helfen, eine ganze Fülle an Problemen zu bewältigen. Neben den bekannten muskulären Beschwerden ist Magnesiummangel oft, oder zumindest teilweise, die Ursache für Schlafmangel, Depressionen, innere Unruhe, Müdigkeit, Kopfschmerzen uvm. Magnesiumtabletten ab zu mal einzuwerfen, kann Ihre Gesundheit verbessern. Doch nicht jede Tablette wirkt gleich. In unserem Magnesium Test haben wir uns die besten Packungen herausgesucht, aufmerksam verglichen und zeigen Ihnen auf was Sie achten und wie Sie Magnesium richtig einnehmen müssen.

3. Was ist Magnesium?

Magnesiumtabletten als Nahrungsergänzung auf TischMagnesium zählt zu den essentiellen Stoffen und ist für Organismen lebenswichtig. Es ist ein Mineralstoff und gehört zu der Gruppe der Elektrolyten (Magnesium, Natrium, Kalium, Kalzium, Phosphat und Chlorid), welche die Grundbausteine von lebenden Zellen sind. Deshalb wird es z.B. auch zum Düngen verwendet. Pflanzen ziehen sich den wertvollen Stoff aus dem Boden und verarbeiten ihn. Ca. 2% befindet sich im Blattgrün (Chlorophyll) der Blätter - einer der Gründe für die Gesundheit von Gemüse. Es spielt bei ca. 300 Enzymreaktionen im menschlichen Organismus eine entscheidende Rolle, weshalb ein erwachsener Mensch ca. 25 g Magnesium in sich trägt. Was zunächst nach nicht sonderlich viel klingt, ist aus molekularer Sicht eine riesige Menge. Durch den hohen Bedarf ist eine stetige Grundversorgung an Magnesium unentbehrlich.
Magnesium kann als Nahrungsergänzung in Tablettenform, als Brausetablette oder als Kügelchen zum Schlucken (Globuli) aufgenommen werden.

4. Wozu braucht man Magnesium?

Magnesium Tablette auf LöffelAus physiologischer Sicht ist Magnesium in sehr vielen Vorgänge unseres Körpers verwickelt und sogar dringend notwendig. Es hilft bei der Eiweißaufnahme und damit bei der Leistungsfähigkeit und Erholung der Muskeln - nicht nur in den Beinen. Vor allem im Nacken hilft es Verspannungen entgegenzuwirken, welche oftmals für üble Kopfschmerzattacken verantwortlich sind. Die bekannten Wadenkrämpfe sind nur das offensichtlichste Zeichen für einen Elektrolytmangel, der oft auf fehlendes Magnesium und/oder Calcium zurückzuführen ist.
Weiter geht es mit dem Insulinspiegel. Magnesium hält den Blutzuckerspiegel konstant und verhindert somit Diabetes, die Gewichtszunahme und Herz-Kreislaufprobleme.
Es ist reduziert die Stressanfälligkeit wird auch in Basenpulvern zur Regulierung des Stuhlgangs eingesetzt.

Perfekt funktioniert es in Verbindung mit Calcium im Verhältnis zwei zu eins für Calcium. An der Werbung eines bekannten Mineralwasserherstellers mit “2:1 für deinen Körper” ist also etwas dran. Wer Magnesium zu sich nimmt, braucht also auch Calcium.

5. Wo ist Magnesium überall drin?

Lebensmittel mit viel MagnesiumLaut der Deutschen Gesellschaft für Ernährungen (DGE) sollten Männer um die 400 und Frauen um die 300 mg Magnesium über den Tag verteilt zu sich nehmen. Maximal werden 600 mg pro Tag empfohlen. Laut der DGE wird diese Mindestdosis im Normalfall durch eine gesunde, ausgewogene Ernährung erreicht. Magnesium befindet sich in fast allen Lebensmitteln - überwiegend in Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Nüssen bzw. Kernen. Die Banane ist bekannt für ihren hohen Magnesiumanteil, doch auch Äpfel, Kiwis, Ananas, Avocados, Erdbeeren und vor allem Himbeeren stellen sich als wahre Magnesiumbomben heraus. Wer keine Zeit hat die gesunden Früchte jedes mal aufwendig zu schälen und zuzubereiten, kann sich mit einem Smoothie-Maker einen kleinen Vorrat in den Kühlschrank stellen und immer wieder mal ein Glas trinken. Vollkornprodukte sind ebenfalls sehr magnesiumhaltig. Dass Gemüse sich von Natur aus ebenfalls als Magnesiumlieferant eignen, wurde weiter oben bereits erläutert. Kohlrabi, Brokkoli, Kartoffeln und frischer Spinat sind nur eine kleine Auswahl. Im Idealfall verzehren Sie das Gemüse roh oder gedämpft, so bleibt nicht nur viel Magnesium, sondern auch die Vitamine erhalten.
Früchte mit viel MagnesiumDie Magnesiumchampions sind allerdings Hülsenfrüchte, Nüsse, Kerne und Sojaprodukte. Mandeln, Sonnenblumenkerne, Erdnüsse, Cashews, Kürbiskerne, Chia Samen und Hanfsamen sind vollgepackt mit lebenswichtigen Mineralstoffen - darunter auch viel Calcium, Kalium, Schwefel, Eisen, Antioxidantien uvm.
Mit den höchsten Magnesiumgehalt hat jedoch Kakaopulver. Dies wird alle Schokoladenfans freuen. Neben dem schädlichen Zucker steckt ein vergleichsweise hoher Anteil an gesundem Magnesium in einer Tafel Schokolade. Je dunkler, desto besser, da dann der Kakaoanteil höher ist.

6. Warum Magnesium als Nahrungsergänzung?

Schwangere Frau mit Wadenkrampf im BettAber wenn so viel Magnesium in nahezu allen Lebensmitteln vorhanden ist, warum muss man dann noch etwas hinzuführen? Dafür gibt es drei Gründe:

Erstens ernährt sich nur ein Bruchteil der Bevölkerung ausgewogen und achtet auf gesunde und frische Lebensmittel.

Zweitens kann das Verdauungssystem nur ein Drittel des zusätzlichen Magnesiums aufnehmen und verarbeiten.

Drittens steigt der Bedarf durch verschiedene Faktoren an. Dazu zählen:

  • Sport
  • Schwitzen
  • Wachstumsphase
  • Stillzeit
  • Stress
  • Körperliche Arbeit
  • Alkoholkonsum
  • Schwangerschaft

All dies kann zu einem Magnesiummangel führen, weshalb die Nahrungsergänzung des Mineralstoffes Magnesium sinnvoll ist. Vor allem Alkohol erhöht die Magnesiumausscheidung durch die Nieren und sorgt bei regelmäßigem Konsum für ein spürbares Defizit. Problematisch wird es, wenn Menschen die Zeichen nicht richtig deuten oder die weitreichenden Auswirkungen von Magnesiummangel auf die Gesundheit unterschätzen - Bei einer Schwangerschaft zählt sogar ein weiteres Leben. Erschwerend kommt noch hinzu, dass die richtige Dosis, der richtige Zeitpunkt und die Dauer der Einnahme nicht selten falsch eingehalten werden.

7. Wie Magnesiummangel feststellen? - Oft nicht offensichtlich

Mit Magnesiummangel sollte man nicht spaßen. Oft nicht erkannt, sind seine Folgen trotzdem weitreichend und vielfältig. Es gilt die Zeichen zu erkennen und im Notfall sogar einen Arzt aufzusuchen, der Ihnen die Mangelerscheinung bestätigt. Eine Folge von Magnesiummangel ist die fehlende Verstoffwechselung von von B-Vitaminen.

Typische Symptome bei einem Magnesiummangel sind:

  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Nervosität
  • Reizbarkeit
  • Antriebslosigkeit
  • Müdigkeit
  • Ruhelosigkeit
  • Schlafstörungen
  • Muskelkrämpfe
  • Depressive Phasen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Verringerte sportliche Leistungsfähigkeit

Magnesium Test beim ArztNatürlich sind nicht alle diese Beschwerden auf einen Magnesiummangel zurückzuführen, dennoch können Sie ein Teil der Ursache sein. Wenn Sie z.B. sportlich nicht mehr die Leistung bringen können, zu der Sie mal in der Lage waren, kann dies auch an nicht ausreichend trainierten Muskeln liegen.

Achtung
: Eine hochdosierte Magnesiumzufuhr vor einer großen Belastung reduziert das Leistungsniveau, weil es den Muskeln keine schnelle Kontraktion, eine langsame Eiweißaufnahme ermöglicht und entspannend wirkt. Nach der Belastung ist ein deutlich besserer Zeitpunkt. Davor reichen kleinere Mengen, die durch eine gesunde ausgewogene Ernährung erreicht werden.

Depressive Phasen hat jeder Mensch mal und können auch andere Ursachen haben. Schlafstörungen sind in Zeiten, in denen wir ständig auf unsere Tablets, Computer oder Handys, inklusive blauem Licht schauen, häufiger als man denkt. Mit Stimmungsschwankungen von Jugendlichen, vor allem in der Pubertät, ist ebenfalls zu rechnen und das ist völlig normal. Trotzdem sollten Sie sich als Elternteil oder Jugendlicher bewusst sein, dass der Magnesiumbedarf eines Heranwachsenden erhöht ist. Kommt dann noch Sport hinzu, führt kein Weg an der Nahrungsergänzung vorbei.

Magnesium kann in vielen dieser Beispiele helfen und ist in jedem Fall einen Versuch wert.

Es lohnt sich also Ihre Ernährung umzustellen und gegebenenfalls eine Magnesium-Kur zu machen. Allerdings muss diese auch richtig durchgeführt werden.

8. Die Magnesium-Kur - effektiver als jeder Wellnesstag

Glückliche Frau nimm Magnesium DragéeWarum kann man nicht einfach nur etwas Magnesium zu sich nehmen, wenn die Symptome sich bemerkbar machen?
Unser Körper ist darauf ausgelegt längerfristig wichtige Stoffe zu speichern. Bei einem Magnesiummangel müssen diese Speicher aufgefüllt werden und das ganze physiologische System sich an die Regelmäßigkeit der Zufuhr anpassen. Um Magnesium effektiv zu behalten, sind bindende Moleküle notwendig, welche erst nach mehrwöchiger konstanter Magnesiumeinnahme gebildet werden. Es ist also unentbehrlich Magnesiumpräparate über einen längeren Zeitraum ergänzend zur Nahrung aufzunehmen. Dies geschieht meistens in Form von magenresistenten Dragées, die mehrmals täglich unzerkaut geschluckt werden. Alternativ dazu gibt es kleine Kügelchen oder Brausetabletten, die in Wasser aufgelöst werden. Letztere gelangen zwar schneller in den Blutkreislauf, erweisen sich aber als nicht so effektiv wie Tabletten, die langsam und stetig Mineralstoff abgeben.

Wie muss ich Magnesiumpräparate einnehmen?

Dunkle Schokolade enthält viel MagnesiumFalls nicht anders vom Arzt verordnet, nehmen Sie die Dragées unzerkaut mit etwas Flüssigkeit vor, während oder kurz nach einer Mahlzeit ein, damit diese während der Verdauung verarbeitet werden kann. Hier hat sich in unserem Test Magnesium Verla als besonders effektiv herausgestellt. Die kleinen Pillen lösen sich durch ihre Beschichtung erst sehr spät im Verdauungsprozess auf und gelangen so besser in den Blutkreislauf. Doch auch Magnesium von Biolectra, Sango oder aus dem Drogeriemärkten DM und Rossmann erzielten ihre Wirkung und hatten keine Nebenwirkungen.

Die Dosis richtet sich nach Größe des Magnesiumpräparats und der beinhaltenden Magnesiummenge. Meistens werden zwei oder eine größere, teilbare Tablette eingenommen. Um kontinuierlich die Magnesiumzufuhr aufrecht zu halten, wird zu jeder Hauptmahlzeit (3x) auch ein Präparat konsumiert.

Wie lange muss ich Magnesiumtabletten einnehmen?

Die Einnahme kann langfristig erfolgen. Eine Kur dauert in der Regel etwa 4 Wochen. Wer einen körperlich anstrengenden Beruf hat oder sehr viel Sport treibt, sollte regelmäßig Magnesium zu sich nehmen. Um die Speicher im akuten Fall aufzufüllen, empfiehlt sich die obenen genannte Häufigkeit und Menge. Tritt Besserung ein, ist eine Reduktion der Einnahme ratsam, um Nebenwirkungen wie Durchfall oder Müdigkeit und Antriebslosigkeit zu vermeiden.

Achtung: Magnesiumüberschuss kann gefährlich werden. Neben Durchfall und Müdigkeit, können langfristige Schäden im Herzkreislauf - und Nervensystem entstehen. Achten Sie deshalb auf mögliche Anzeichen und reduzieren Sie unbedingt die Magnesiumdosis oder setzen die Tabletten komplett ab. Lieber eine Tafel Schokolade mehr essen.

9. Fazit: Magnesium hilft

Sie sehen also: Die Magnesiumzufuhr ist essentiell für ein gesundes Wohlbefinden. Oftmals ist es durch die Gegebenheiten in unserer heutigen Gesellschaft einfach nicht möglich eine ausreichende Menge zu sich zu nehmen. Sportliche Belastung, harte, körperliche Arbeit, eine Schwangerschaft, Wachstum uvm. können den Bedarf an Mg erhöhen. Es senkt das Risiko für Herzkreislauferkrankungen, Übergewicht und Diabetes. Aufgrund dessen, kann eine Magnesiumkur auf keinen Fall schaden - erst recht in Verbindung mit Calcium. Die Kur sollte jedoch nicht länger als 4 Wochen andauern. Danach können Sie bei Bedarf weiterhin Magnesium nehmen, die Menge und Dosis sollte sich aber an Ihre Lebensumstände anpassen. In unserem Magnesium Test & Vergleich finden Sie die besten Produkte, um Ihrer Gesundheit einen sinnvollen Schub zu geben. Achten Sie bitte auf die Symptome für einen Magnesiumüberschuss. Zu viel des Guten ist nicht ratsam und Ihre neue Beschwerdefreiheit bringt Ihnen nichts, wenn Sie ständig auf der Toilette sitzen ;)

Hier noch ein nettes Interview mit dem renomierten Ernährungsexperten Walter Häge:

10. Weitere Ressourcen im Web

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