Lattenrost Test 2016 - die besten Lattenroste im Vergleich

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1.
7 Zonen Lattenrost Rhodos NV 44 Leisten Triokautschukkappen Lattenroste Mittelgurt 140x200 cm
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2.
23-0006 7 Zonen Lattenrost Rhodos EL - Kopf- und Fußteil elektrisch verstellbar 44 Leisten Lattenroste Mittelgurt Funkfernbedienung 90x200 cm
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3.
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5.
554103 Rahmen Lattenrost Pro 42 TÜV "gut" 7 Zonen, 42 Leisten Kopf- und Fuß verstellbar, 100 x 200
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Verbaute Federleisten
Verbaute Federleisten: 44
Verbaute Federleisten: 44
Verbaute Federleisten: 44
Verbaute Federleisten: 42
Verbaute Federleisten: 42
Anzahl Komfortzonen
Anzahl Komfortzonen: 7
Anzahl Komfortzonen: 7
Anzahl Komfortzonen: 7
Anzahl Komfortzonen: 7
Anzahl Komfortzonen: 7
Maximale Belastbarkeit
Maximale Belastbarkeit : 130 kg
Maximale Belastbarkeit : 130 kg
Maximale Belastbarkeit : 130 kg
Maximale Belastbarkeit : 220 kg
Maximale Belastbarkeit : 130 kg
Selbstmontage
Selbstmontage:
Selbstmontage:
Selbstmontage:
Selbstmontage:
Selbstmontage:
Verstellmöglichkeiten
Verstellmöglichkeiten: Beckenkomfortzone
Verstellmöglichkeiten: Beckenkomfortzone
Verstellmöglichkeiten: Mittelzone
Verstellmöglichkeiten: Beckenkomfortzone
Verstellmöglichkeiten: Lendenwirbel Komfortzone
Höhe
Höhe: 7,5 cm
Höhe: 10,5 cm
Höhe: 9 cm
Höhe: 7,5 cm
Höhe: 7,5 cm
Vorteile
Vorteile:
  • hervorragende Qualität
  • günstig
  • zufriedene Kunden
  • hohe Belastbarkeit
  • Verstellmöglichkeiten
Vorteile:
  • viele Einstellmöglichkeiten
  • Liegeposition einstellbar
  • Kunden sind sehr zufrieden
  • Elektromotor
  • Qualität
Vorteile:
  • viele Leisten
  • Verstellmöglichkeiten
  • vormontiert
  • sehr stabil
Vorteile:
  • günstig
  • belastbar
  • robust
  • Verstellmöglichkeiten
  • gutes 7 Zonen System
Vorteile:
  • robust
  • günstig
  • Härtegrad lässt sich individuell anpassen
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Lattenrost von Cats Collection und Schlafwelt

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1. Lattenrost Test - das Wichtigste in Kürze

  • Ein Lattenrost bietet Komfort beim Schlafen. Er ist genau so wichtig für die Wirbelsäule, wie eine passende Matratze.
  • Vergessen Sie nicht, die Maße richtig auszuwählen. Der Lattenrost soll in den Bettrahmen passen.
  • Es gibt Lattenrosttypen, die ermöglichen bestimmte Zonen individuell zu verstellen.

2. Lattenroste im Test

LattenrostDer Lattenrost ist als klassische Matratzen-Unterfederung kaum noch wegzudenken. Es handelt sich um einen meist hölzernen Rahmen, in den nach oben gewölbte Buchenholzlatten in unterschiedlichen Abständen eingehängt werden. Nur bei den einfachen Roll-Lattenrosten sind die Latten nicht gewölbt. Bei den preiswerten Lattenrosten sind weder die Kopf- noch die Fussteile in verschiedenen Stellungen arretierbar.
Abgesehen davon gibt es heute zahlreiche Lattenroste, die mit Spezial-Ausstattungen aufwarten. So können die verstellbaren Bauteile beispielsweise elektrisch gesteuert werden. Die Matratzen-Unterfederung kann auf federnden Tellern basieren. Wichtig ist, Lattenrost und Matratze aufeinander abzustimmen. Daher wird meist empfohlen, beim Kauf einer neuen Matratze auch den Lattenrost auszuwechseln. Der Lattenrost entfällt nur, wenn man sich für Boxspringbetten interessiert. Diese beruhen auf einer anderen Lagerung der Matratze.

Lesen Sie sich unseren Lattenrost Test 2016 durch und beachten Sie unsere Top 6 in unserem Lattenrost Vergleich!

3. Was ist beim Kauf eines Lattenrostes zu beachten?

Auch wenn es banal klingt: Die Grösse des Lattenrostes muss zum Bett und zur Matratze passen. Die üblichen Standardmasse für Lattenroste sind 80 × 200, 90 × 200, 100 × 200, 120 × 200, 140 × 200, 160 × 200, 180 × 200 und 200×200 cm. Funktionell sind alle Lattenroste darauf ausgelegt, dass der Schläfer in jeder Lage die optimale Einsinktiefe von Schulter und Becken erlebt. An anderer Stelle bedarf die Wirbelsäule optimaler Stützung. Die Entlastung der Wirbelsäule ist eine der vordringlichen Aufgaben des Lattenrostes. Die Wirbel müssen sich im Schlaf entspannen und entstauchen können, damit die Wirbelsäule sich ausdehnen kann. Eine andere, ebenfalls wichtige Funktion von Lattenrosten ist es, die Matratze mit einer Unterlüftung zu versehen. Die Lüftung ist bei bestimmten Matratzenarten besonders wichtig. Beispielsweise dürfen Latexmatratzen mit Baumwollauflage oder Futons mit Latexkern nicht ohne Unterlüftung bleiben, weil sie sonst Schimmelsporen einlagern können. Man muss Futons daher regelmässig wenden. Doch auch alle anderen Matratzen bedürfen der Unterlüftung. Nachts kann man bis zu anderthalb Liter Flüssigkeit ausschwitzen. Diese zieht in die Matratze und das Bettzeug. Es ist wichtig, beide ausreichend abzulüften, damit sie vor der nächsten Nutzung trocknen können.

4. Welche unterschiedlichen Ausführungen gibt es bei Lattenrosten?

Neben unzähligen Varianten, die sich mittlerweise im Lattenrost-Segment etabliert haben, gibt es bei Lattenrosten verschiedene Grundtypen. Zu benennen sind

  • der FederholzrahmenLattenrost für ein Doppelbett
    Mit dem Begriff Federholzrahmen sind die einfachen Standardmodelle bezeichnet. Bei diesen sind elastische und leicht gewölbte Holzlatten in Kautschuk-, Gummi- oder Kunststoffhülsen eingezogen. Diese Einführhülsen sind auf dem Rahmen montiert. Die Zahl der Latten kann bei den Standardausführungen solcher Federholzrahmen zwischen 20 und 25 liegen. Diese Konstruktion findet man vorzugsweise bei Rahmenrosten oder anpassbaren Lattenrosten. Je mehr Leisten am Federholzrahmen vorhanden sind, desto höher ist der Liegekomfort. Bei den einfachen Rollrosten entfällt der umgebende Federrahmen häufig, obwohl für die Latten Federholz verwendet wird. Meistens sind die Latten am Rollrost nicht gewölbt. Der Liegekomfort ist nicht vergleichbar mit den hochwertigeren Federholzrahmen. 
  • der Teller-Lattenrost
    Eine spezifische Variante ist der Teller-Lattenrost. Er wird im Vergleich mit dem Federholzrahmen zwar nicht so häufig verkauft, ist aber an seiner Optik leicht erkennbar. In diesem Lattenrost sind statt Latten bis zu 60 leicht gewölbte Kunststoff-Teller zu finden. Die Teller sind rund oder quadratisch mit abgerundeten Kanten. Jeder Federteller weist diverse Aussparungen an seiner Oberfläche auf. Dadurch wird die optimale Unterlüftung der Matratze gewährleistet. Die Federteller sind so aufgehängt, dass sie rundherum frei beweglich sind. Patienten, die ständig an Rückenbeschwerden leiden, sind mit einem Tellerlattenrost gut bedient. Denn: Die Teller passen sich dem Körper und seinen verschiedenen Liegepositionen perfekt an. Heutzutage finden sich viele Kombi-Lattenroste, die in einer oder zwei Körperzonen mit Federtellern ausgestattet sind, ansonsten aber mit Latten.
  • der Lamellenrost
    Bei Lamellenrosten haben wir es mit einer weiteren Variante des Lattenrostes zu tun. Hier wird die Liegefläche aus Holz-Lamellen gestaltet. Diese werden mit Kaltschaum-Würfeln untereinander verbunden. Da man die Würfel in verschiedene Positionen verschieben kann, kann man auf diese Weise die Liegefläche mit unterschiedlichen Härtegraden ausstatten. Luftgefüllte Kaltschaumwürfel erhöhen den Grad der Bequemlichkeit noch. Lamellenroste können - in Gegensatz zum Federholzrahmen - eingerollt werden.
  • der Flügel-Lattenrost
    Die sogenannten Flügellattenroste sind die teuerste Variante des Lattenrostes. Sie gelten auch als die hochwertigsten Lattenroste. Im Grunde wurde hier der Tellerlattenrost weiter entwickelt. Beim Flügellattenrost liegen ebenfalls bewegliche Teller vor. Diese werden jedoch auf Glasfaserleisten gelagert. Diese sind auf einem Rahmen ähnlich dem Federholzrahmen befestigt. Bei dieser Lattenrostart, die die Matratze nur punktuell stützt, wird die Matratze besonders gut belüftet. Der Liegekomfort soll einmalig sein. 
    Im Grunde hat sich aus dem einfachen Lattenrost längst ein Hightech-Produkt entwickelt. Federteller und Latten können in beliebiger Art miteinander kombiniert werden. Man kann mit Spannern bzw. Schiebern die Härte mehrerer Liegezonen regulieren. Dann spricht man von anpassbaren Lattenrosten. Diese finden sich oft unter Futons. Darüber hinaus kann man heutzutage bei vielen Lattenroste Kopf- und Fussteile in unterschiedlichen Positionen nutzen. Man kann dies manuell tun, bei hochwertigen Lattenrosten aber auch mittels Fernbedienung im Liegen. Solche Lattenroste nennt man verstellbare Lattenroste. Heutzutage werden 7-Zonen-Lattenroste am meisten verkauft. Der Minimal-Standard liegt beim 3-Zonen-Lattenrost. Hier werden die Hüfte, die Beine und der Kopfbereich variabel gefedert. Beim 7-Zonen-Lattenrost kann man individuell die Spannung der Latten in verschiedenen Körperzonen festlegen. Auch diese Lattenroste sind Federholzrahmen. Haben diese 42 Leisten, eignen sie sich bestens für Kaltschaummatratzen.

Spezialform: motorisierte Lattenroste

Frau liegt seitlich auf einer Matratze mit RostBei einem Lattenrost mit Motor können besonders viele Einstellmöglichkeiten genutzt werden. Hier ist das manuelle Einhängen in Trageschlaufen zugunsten einer stufenlosen Verstellbarkeit mithilfe einer Fernbedienung erweitert worden. Daher spricht man auch von Lift-Lattenrosten. Diese Variante ist insbesondere in Pflegebetten, Krankenhausbetten oder Seniorenbetten besonders häufig zu finden. Der Bettlägerige kann sich dank des Elektromotors ohne jede Hilfe in andere Liegepositionen begeben, die ihm das lange Liegen erleichtern. Er kann sich zum Lesen in eine halb sitzende Position bewegen oder bei Kreislaufschwäche die Beine hoch lagern. Solche Betten bieten zugleich eine Aufstehhilfe. Der Patient bewegt sich zuerst mithilfe der Fernbedienung in eine sitzende Position. Anschließend kann er durch eine Körperdrehung leicht aufstehen.
Um Verletzungen zu verhindern, sind die Motorrahmen seitlich mit Gummipolstern ausgestattet. Bei manchen Herstellern finden sich sogenannte Sitzrahmen mit bis zu 44 Latten. Hier kann das Kopfteil in sich noch eingeklappt werden, weil es zweigeteilt ist. Zu beachten ist eine separate Netzfreischaltung für die motorisierten Lattenrost-Modelle. Diese verhindert eine Aufladung und Magnetisierung des Metallrahmens während der Nacht, indem sie die übliche Steckdosen-Spannung auf eine niedrige Kriechspannung reduziert. Das kann für Menschen mit einem Herzschrittmacher sinnvoll sein.

5. Interessantes rund ums Lattenrost

Als Grundregel sagt man, dass ein guter Lattenrost einen Lattenabstand von 3,5 Zentimetern oder weniger aufweisen sollte. Es gibt heute bereits Lattenroste mit Leistenabständen von 2,8 oder 1,6 cm. Es ist nachvollziehbar, dass diese Lattenroste die Matratze nicht mehr so gut belüften können. Daher sollte man die Matratze regelmässig drehen und auf eine gute Unterlüftung achten. Für geschlossene Kastenbetten gilt, dass diese genügend Belüftungsschlitze aufweisen müssen, die die ausreichende Unterlüftung der Matratze gewährleisten.

Jeder moderne Lattenrahmen sollte über Schulter- und Beckenzonen verfügen. Der Mittelzonenbereich sollte durch Plastikschieber individuell verstellbar sein. In Doppelbetten sollten die Lattenrahmen mit einer holmübergreifenden Leistenlagerung ausgestattet sein, die einen eigenen Federweg aufweist. Damit wird die sogenannte Besucherritze umschifft. Matratzen und Lattenroste werden von Orthopäden wie von Herstellern als ein zusammengehörendes Schlafsystem betrachtet. Dementsprechend sind sowohl die Matratze als auch der Lattenrost in Zonen aufgeteilt, die miteinander kompatibel sind.

6. Lattenroste im Test bei Stiftung Warentest

Zuletzt hat die Stiftung Warentest 10/2015 Lattenroste getestet. Der Lattenrost Testsieger wurde hier der Tellerlattenrost Viado von Froli mit einer Bewertung von 3,7 und schneidet damit kaum besser ab, als die anderen getesten Lattenroste. Leider gibt es bei allen Lattenrosten einiges zu bemängeln. Lesen Sie also Kundenrezensionen und Bewertungen im Netz, bevor Sie einen Fehlkauf landen.

Nun noch praktische Tipps wie Sie Ihr neues Lattenrost richtig einstellen:

7. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org