Krippenfiguren Test - Die Krippenfiguren aus den unterschiedlichsten Materialien im Vergleich

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Krippenfiguren von Buttinette und Mpm

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1. Krippenfiguren Test - das Wichtigste in Kürze

  • In vielen Familien gehört das Aufstellen der Weihnachtskrippe und der Krippenfiguren zur Tradition.
  • Die Heilige Familie und Schafe zählen zu den beliebtesten Krippenfiguren.
  • Beim Kauf von Krippenfiguren sollten Sie sich immer fragen: Was dürfen sie kosten und für welchen Zweck sollen sie bestimmt sein?

2. Mit Krippenfiguren die Weihnachtsgeschichte näherbringen

Traditionelle Krippenfiguren in einer KrippeDas Jesuskind, Mutter Maria, Vater Josef, ein Ochse und ein Esel - Figuren, die in einer Weihnachtskrippe nicht fehlen dürfen. Doch was ist mit den Hirten, dem Engel oder auch dem Kamelführer? Gehören sie in eine Krippe, und wenn ja, warum? Oft stehen wir auch im Erwachsenenalter noch andächtig davor, wenn die Weihnachtskrippe und die Heilige Familie wie in jedem Jahr Einzug in das bereits mit Lichterketten, Weihnachtsgirlanden und Adventskranz weihnachtlich dekorierte Wohnzimmer halten. Wir erinnern uns an die Weihnachtsgeschichte und doch lassen sich einige Figuren nicht in diese Geschichte einordnen. Auch in diesem Fall stellen wir uns wieder die Frage: Gehört der Engel in die Krippe?
In unserem Krippenfiguren Test geben wir Ihnen Antworten auf all diese Fragen und helfen Ihnen, die richtigen Figuren für Ihre Krippe zu finden!  

3. Hirten, Lämmer und ein Engel als Krippenfiguren

Welche Bedeutung die Figuren in einer Krippe eigentlich haben

Im Zentrum einer Weihnachtskrippe steht immer die Heilige Familie: das Jesuskind, Mutter Maria und Vater Josef. Auch ein Ochse und ein Esel gehören zu den typischen Krippenfiguren und sind in fast jeder Weihnachtskrippe zu finden. Die Heiligen Drei Könige, Hirten, Schafe und ein Schäferhund, sowie ein oder mehrere Engel runden die Krippen-Szenerie ab.

  • Das Jesuskind: Die Weihnachtskrippe hat ihren Ursprung im Frühchristentum. Doch zu Beginn waren nur die Figur des Jesuskindes, der Ochse und der Esel dabei. Das Jesuskind ist bis heute die Hauptfigur einer jeden Krippe. Es liegt in einer Futterkrippe, in den Armen Marias oder auf ihrem Schoss. Der Säugling ist meist in Windeln oder ein Leintuch gewickelt und auf Stroh gebettet. Mit Jesus, Jesus Christus, Jesus von Nazareth, Jehoschua, Messias und Heiland trägt es viele Namen. Alle Übersetzungen des Namen Jesus, ob aus dem Lateinischen, Altgriechischen oder Hebräischen, führen zu der Aussage „Gott, der Herr, hilft“ und „Gott ist die Rettung“. Als Christuskind steht es symbolisch für Gott, der ohne weltliche Besitztümer zum Menschen geworden ist. Seine spärliche Bekleidung verdeutlicht seine Armut. Das Jesuskind ist der sehnsüchtig erwartete Retter.

  • Mutter Maria: In vielen Krippen kniet oder sitzt Maria in einem roten Kleid mit blauem Mantel und weißem Schleier vor der Krippe. Sie verkörpert die jungfräuliche Unschuld, die Unverdorbenheit und Reinheit. Im Alten und Neuen Testament gilt die Farbe Blau als eine himmlische Farbe, die für den Glauben und die Treue steht. Auch das Meer mit seiner unbegrenzten Ferne und Tiefe wird mit Blau in Verbindung gebracht. Somit verbindet die Farbe das Himmlische mit dem Irdischen.

  • Vater Josef: Josef steht meist neben oder hinter seiner Familie, als Beschützer erkennbar. Selten kniet er auch wie Maria anbetend vor dem Kind. Um die Jungfräulichkeit Marias hervorzuheben, wird er als Mann in fortgeschrittenem Alter dargestellt. Entweder hält er eine leuchtende Laterne oder Kerze in der Hand, oder stützt sich leicht gebeugt auf einen Stab. Josef gilt als der Bewacher oder Hüter des Lichtes, das mit der Geburt von Jesus die Welt erhellt. In den dunklen Kirchen haben Kerze oder Laterne auch als Beleuchtung gedient.

  • Ochse und Esel: Im Lukasevangelium werden Ochse und Esel nicht erwähnt, trotzdem sind sie seit frühchristlicher Zeit ein fester Bestandteil bildlicher Krippendarstellungen. Schon auf den ältesten Weihnachtsdarstellungen sind sie die ersten Zeugen der Geburt Jesu. Als Symboltiere weisen sie auf den Erlöser hin, da sie ihn erkennen, noch bevor die Menschen das tun. In der frühchristlichen Literatur wurden Ochs und Esel als Sinnbilder der beiden Teile der christlichen Kirche gedeutet, die aus Juden (Volk Gottes: Ochse) und Heiden (alle anderen Völker: Esel) gebildet sei. Aber auch das Judentum (Ochse) und der Islam (Esel) werden mit Ochse und Esel symbolisiert. Andere Auslegungen wiederum bezeichnen den Ochsen als “rein” und als Sinnbild des Christentums, den Esel hingegen als “unrein” und als Verkörperung aller heidnischen (andersgläubigen) Völker. Beide Tiere gelten als sogenannte Lastentiere und sollen verdeutlichen, dass auch Jesus die Lasten seiner Mitmenschen übernommen hat.

  • Eine Kölner StadtkrippeDie Heiligen Drei Könige: Die Heiligen Drei Könige besitzen einen großen Symbolcharakter, mit ihnen sind zahlreiche Geschichten und Legenden versehen. Im Matthäusevangelium ist eigentlich nur von den “Weisen” (ursprüngl. Persische Priesterkaste, auch Sterndeuter, Berater des Königs, Astronomen oder Magier) die Rede, die Gold, Weihrauch und Myrrhe überbringen. Es werden weder ihre Namen genannt, noch ist von Königen die Rede. Die Namen Caspar, Melchior und Balthasar werden zum ersten Mal im späten neunten Jahrhundert erwähnt. Auch die Anzahl, ihre Herkunft, ihr Beruf und ihr gesellschaftlicher Stand sind nicht bewiesen. Gedeutet werden sie als Könige und Weise, aber auch als Magier, Astrologen und Wissenschaftler. Da sie stellvertretend für die Menschheit stehen, ordnet man sie den drei menschlichen Altersstufen und den damals bekannten drei Erdteilen, Europa, Asien und Afrika, zu.
    Melchior ist ein alter Mann, oft mit einem langem Bart, der für Europa steht. Er kniet vor dem Jesuskind und überbringt Gold, was für Reichtum und Macht, Weisheit und Schönheit steht.
    Balthasar, als Mann in den mittleren Jahren und prächtig gekleidet, versinnbildlicht Asien. Er überbringt ein Gefäß mit Weihrauch, das für das Gebet und Opfergaben steht.
    Caspar ist der Jüngste, der als Dunkelhäutiger für den Kontinent Afrika steht. Er übergibt dem Jesuskind ein mit Myrrhe gefülltes Gefäß. Der bittere Geschmack der Myrrhe verweist auf das Leiden und den Tod Jesu.

  • Die Hirten: Die Hirten stehen repräsentativ für das einfache Volk. Ihre fast immer braunen Gewänder kennzeichnen sie als einfache, arme Menschen, die dem Jesuskind Opfertiere in Form von Schafen und Lämmern überbringen. Gemeinsam mit den Hirtenhunden, fast immer ein Schäferhund, halten sie die Herde zusammen. Sowohl die Hirten als auch ihre Hunde stehen somit für Wachsamkeit und Verantwortungsbewusstsein für andere. Die Hirten sind ein Zeichen für Aufmerksamkeit, weil sie dem Verkündigungsengel zuhörten. Da sie sich nach dem Erhalt der freudigen Botschaft sofort auf den Weg nach Bethlehem machten, sind sie auch ein Zeichen auch für den Aufbruch. Wie auch die Könige kommen die Hirten in verschiedenen Altersstufen vor. Damit verkörpern sie die das Miterleben aller gesellschaftlichen Gruppen am Geschehen der Heiligen Nacht.
    In Krippen finden sich auch immer wieder musizierende, schauende und schlafende Hirten, sowie Hirten, die ein Lamm tragen.

  • Schafe und Lämmer: Diese Tiere begleiten die Hirten auf dem Weg zur Krippe. Als Opfertiere werden sie dem Jesuskind als Gabe von den Hirten überreicht. Lämmer stehen symbolisch für Wehrlosigkeit und unschuldiges Leiden, Schafe dienen als Grundnahrungsmittel und zur Herstellung von Kleidung. Jesus kann symbolisch als “Opferlamm” gesehen werden, das durch seinen Tod die Menschen erlöst.

  • Engel: Mit dem Ruf “Gloria in excelsis deo” verkünden die Engel den Hirten auf den Feldern Bethlehems die Geburt Jesu. Die Worte sind Teil eines feierlichen Lobgesangs, die übersetzt bedeuten: „Ehre sei Gott in der Höhe“. Daher ist in nahezu jeder Weihnachtskrippe ein sogenannter Glorienengel zu finden, der die Funktion des Verkündigungsengels übernimmt und die frohe Botschaft überbringt. Manchmal trägt der Engel ein Spruchband in den Händen, auf dem „Gloria in excelsis deo“ zu lesen ist. Mehrere Engel symbolisieren den himmlischen Engelschor.

  • Weitere Krippenfiguren: Neben den Krippenfiguren, die üblicherweise zu einer Krippe gehören, finden sich in reich ausgeschmückten Krippen weitere Personen, die sich zur Geburt des Jesuskindes in der Krippe einfinden. Dazu gehören z.B. Dienerinnen, eine Wasserträgerin, Kamelführer und Kamele. In manchen Kirchengemeinden finden sich speziell für sie hergestellte Figuren, wie z.B. ein Franziskanermönch in der St. Franziskus-Kirche in Dortmund.

4. Krippenfiguren aus Holz, Kunststoff oder Papier?

Die unterschiedlichen Materialien im Überblick

Krippenfiguren aus HolzWenn man an das Material von Krippenfiguren denkt, dann denkt man wohl in erster Linie an Holz - aufwendig geschnitzt und liebevoll handbemalt. Doch es muss nicht zwangsläufig die Krippenfigur aus Holz sein. Wenn Sie auf der Suche nach Krippenfiguren sind, dann sollten Sie sich als erstes die Fragen stellen: Was dürfen sie kosten und welches Material bevorzuge ich? Sollen die Krippenfiguren zur traditionellen Weihnachtsdekoration gehören oder können sie schon mal als Spielzeug für die Kleinen dienen? Da sie für edles Holz deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen als für Krippenfiguren aus Kunststoff, sollten Sie sich vor allem über Ihr Budget im Klaren sein.
Es muss also nicht immer nur die geschnitzte Variante sein, die Einzug in die Krippe hält, das Material für die Figuren ist sehr vielfältig. Auch selber machen kann eine Lösung sein. Das macht nicht nur Spaß und schont Ihren Geldbeutel, sondern es entstehen auch individuelle Krippenfiguren ganz nach Ihrem Geschmack.

Papier

Im Trend liegen Krippenfiguren aus Papier. Damit die Figuren standfest sind und bleiben, sollten sie aus festerem Papier oder Karton hergestellt werden. Ob Sie die Figuren anmalen oder gleich zu farbigem Tonpapier greifen, das bleibt Ihrer Fantasie überlassen. Vorgestanzte Papierbögen sind praktisch und vor allem für das Basteln mit Kindern geeignet.

Pappmascheé

Auch aus Pappmascheé können Sie die Heilige Familie herstellen. Der Brei aus Papier, Kleister und Wasser kann nach dem Trocknen noch nach Lust und Laune bemalt werden.

Kunststoff

Eine günstige Variante, die vor allem ohne Sorge in Kinderhände gelangen darf, ist die Variante aus Kunststoff. Krippenfiguren aus diesem Material werden Ihnen lange Freude bereiten. Der Spielzeughersteller Playmobil bietet Krippenfigur speziell für Kinder an.  

Stoff

Ob Baumwolle, Filz, Samt, Seide oder Wolle - wenn Sie die Krippenfiguren aus Stoffen herstellen möchten, dann sind auch hier die Auswahl an Stoffen und die Gestaltungsmöglichkeiten groß. So können Sie Fingerpuppen herstellen oder diese ausstopfen. Aus Holz oder Styroporblöcken ausgesägte Figuren können mit Stoffen bekleidet werden.   

Porzellan und Glas

Krippenfiguren aus Porzellan oder Glas sind sehr edel und werden in Porzellan- bzw. Glasmanufakturen aufwendig hergestellt. Beide Materialien sind sehr zerbrechlich und für Kinderhände daher weniger geeignet.

Gips

Die Gipsmasse wird in speziell angefertigte Formen, meist aus Silikon, gegossen. Krippenfiguren aus diesem Material sind nicht besonders stabil und brechen leicht. Um für mehr Stabilität zu sorgen, ist es auch möglich, ein Drahtgerüst anzufertigen und die Krippenfiguren anschließend aus Gipsbinden zu formen.

Stroh

Auch aus Stroh lassen sich schnell, einfach und kostengünstig individuelle Krippenfiguren herstellen. Zusammen mit Ihren Kindern macht das Erstellen eine Menge Freude. Passendes Zubehör erhalten Sie im Bastelladen

Teig

Zusammen mit Ihren Kindern können Sie die Figuren auch aus Salzteig einfach herstellen. Für die klassische Variante des Salzteiges benötigen Sie 2 Tassen Mehl, 1 Tasse Salz und 1 Tasse Wasser. Nachdem Sie die modellierten Figuren 1 bis 2 Tage haben trocknen lassen, backen Sie den Teig im Ofen bei 150°C für mindestens 1 Stunde. Pro 5 mm Dicke der Stücke rechnet man eine Stunde Backzeit, für ein 2 cm dickes Stück benötigt man 4 Stunden Backzeit. Anschließend können Sie die Figuren bemalen und lackieren, um sie haltbar zu machen.

Holz

Auch aus dem Material Holz lassen sich schöne und vor allem individuelle Krippenfiguren herstellen. Handgeschnitzte Krippenfiguren werden oft aus Bergahornholz, Lindenholz oder Zirbelkiefer gefertigt. In Holzschnitzereien hergestellte Figuren sind oft sehr fein und mit viel Liebe zum Detail gearbeitet und bemalt. Mit einer Holzkrippe von den Spielzeugherstellern Haba und Bartl kann Kindern die Weihnachtsgeschichte nähergebracht werden.

5. Lange Tradition in der Krippenfiguren-Herstellung

Holzschnitzereien aus dem Grödnertal in Südtirol sind weltbekannt. Bereits seit Beginn des dortigen Schnitzhandwerks werden Krippenfiguren in Handarbeit hergestellt und verkauft.
Die Firma Ostheimer aus Baden-Württemberg stellt seit über 70 Jahren Holzspielzeug in Handarbeit her. Ostheimer-Krippen gehören daher für viele Familien seit Jahrzehnten zur traditionellen Weihnachtsdekoration dazu. Spielerisch lernen die Kinder mit den Krippenfiguren die Weihnachtsgeschichte kennen. Wie auch im Grödnertal wird bei Ostheimer die Palette der Krippenfiguren stets erweitert und ergänzt.

In unserem Krippenfiguren Test haben Sie nun alles über die Bedeutung der einzelnen Figuren erfahren. Haben Sie Lust bekommen Ihre Krippe aufzustellen, Ihnen fehlen aber noch die passenden Krippenfiguren? Wie man sie selber macht, zeigen wir Ihnen im Video.

 

6. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org