Kinder Buggy Test

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Kinder Buggy von Chic 4 Baby und Chic4Baby

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1. Kinder Buggy Test - das Wichtigste in Kürze

  • Sofern Ihr Kind bereits selbsständig sitzen kann, können Sie sich mit ruhigem Gewissen einen Buggy zulegen.
  • Sie sollten darauf auchten, dass der Buggy mit einem Sonnenschirm ausgestattet werden kann. Auch ein Fußsack gege Kälte und ein Regenschutz gegen Nässe ist von Vorteil.
  • Um den Buggy auch Innen reinigen zu können, sollte der Bezug abnehmbar sein.

2. Kaufratgeber und Tipps zu Kinderbuggys

Person die mit einem Buggy spazieren gehtWird der erste Kinderwagen für den Sprössling langsam zu eng, so entscheiden sich viele Eltern meist für einen Buggy. Hier sollte man bei der Auswahl mit Sorgfalt vorgehen, denn es gibt inzwischen eine Menge verschiedener Produkte auf dem Markt, aus denen man wählen kann – die Anforderungen und Funktionen sind zudem nicht immer gleich. Erfahren Sie mehr in unserem Kinder Buggy Test und vergleichen Sie unsere Top 6 Produkte in unserem Kinder Buggy Vergleich!

Wann ist die richtige Zeit, um einen Buggy zu kaufen?

Viele Eltern halten sich noch immer an die Faustregel, einenKinderbuggy erst dann zu kaufen, wenn ein Baby selbstständig sitzen kann. In der Tat ist es so, dass Säuglinge, die noch nicht sitzen, im Liegen transportiert werden sollen – dies hängt auch mit der Muskulatur bzw. noch nicht voll ausgebildeten Wirbelsäule zusammen. Sobald das Kind dann sicher sitzt, ist ein Buggy in jedem Fall absolut in Ordnung.
Selbst wenn in vielen Herstellerangaben die Information "ab 6 Monate" vermerkt ist, wie es von der EU-Norm vorgegeben ist, darf man sich davon nicht täuschen lassen. Denn: In den meisten Fällen ist das Kind noch nicht so weit entwickelt, dass es den im Säuglingsalter sehr großen Kopf schon alleine halten kann. Im schlimmsten Fall kann unvorsichtiges Verhalten hier zu dauerhaften Haltungsschäden führen.

3. Der Kinder Buggy im Test – hierauf sollten Sie achten:

Kind in einem BuggyWelcher Buggy für einen selbst der richtige ist, kann natürlich nicht so einfach pauschalisiert werden, denn das Einsatzgebiet ist bei allen Eltern verschieden. Bevor man also einfach irgendein Produkt im Fachgeschäft oder im Internet kauft, sollte man sich hierzu ausführlicher Gedanken machen.
Wohnen Sie eher zentral und erledigen die wichtigsten Dinge zu Fuß, dann ist es meist eher unerheblich, ob ein Buggy ins Auto passt oder nicht. Wichtiger ist dagegen, dass das Produkt outdoortauglich ist – sprich, mit einem Sonnenschirmchen, einem Regenschutz oder einem Fußsack gegen Kälte ausgestattet ist. Optimal ist, wenn der Buggy über eine Ablage für Einkaufstüten verfügt. Vorsichtig müssen Sie hier dennoch sein, denn das Gewicht darf sich beim Ablegen der Einkäufe in keinem Fall so verlagern, dass der Buggy umkippen kann!
Nutzen Sie häufig das Auto, dann ist die Kompatibilität beim Buggy natürlich besonders wichtig: Er sollte eine kompakte und platzsparende Bauform aufweisen, so dass er schnell zusammengeklappt und verstaut werden kann. Achten Sie bei der Auswahl darauf, ob der jeweilige Buggy stabil ist und sich in wenigen Sekunden auf- und zuklappen lässt. Wer jedes Mal mehrere Minuten mit dem Buggy "kämpft", bis man ihn in die gewünschte Form gebracht und im Auto verstaut hat, wird nicht lange damit zufrieden sein.
Nicht unwichtig ist zudem die eigene Wohnsituation: Familien, die in einem Mehrparteienhaus leben, müssen natürlich einen Abstellort für den Buggy finden – denn nicht immer bietet die Wohnung genügend Platz. Es ist durchaus gestattet, einenKinder Buggy im Treppenhaus abzustellen, allerdings darf er keine Fluchtwege versperren und sollte außerdem vor Diebstahl gesichert werden – wir raten hier definitiv zu einem guten Fahrradschloss! Findet sich auch im Treppenhaus kein Platz, so bietet sich noch die Möglichkeit an, den Buggy im Auto oder im Keller unterzubringen.
Ein guter Tipp: Hier sind flach zusammenklappbare Buggys oft im Vorteil, da diese selbst in kleinen Wohnungen platzsparend sind und sich beispielsweise gut unter Betten, in Wandschränken oder Abstellkammern verstauen lassen.

Der Alltag mit dem Buggy – Tipps für die Handhabung

BuggyJeder, der schon einmal mit einem sperrigen Kinderwagen in Bus und Bahn unterwegs war, wird über einen kompakten und leichten Buggy froh sein. Trotzdem gibt es immer wieder Hindernisse, wie beispielsweise das Hinaufsteigen von Treppen, das Passieren von Drehtüren oder Schranken oder andere kleine Hürden. Wichtig ist hier, sich für ein Modell zu entscheiden, das möglichst leicht, wendig und kompakt ist – aber natürlich dennoch genügend Komfort bietet. Vor allem beim Tragen eines Buggys ist es von großer Bedeutung, dass er sich gut transportieren lässt. Viele Produkte sind mit praktischen Griffen und einer zeitsparenden Klappautomatik ausgestattet.
Die meisten im Handel erhältlichen Buggys sind mit eher kleinen Rädern ausgestattet, was sie sehr wendig macht. Allerdings wird es mit diesen oft schwierig, sich problemlos auf Kopfsteinpflaster fortzubewegen – wenn ihr Kleiner irgendwann anfängt zu nörgeln, wissen Sie, dass er keine Lust hat, durchgeschüttelt zu werden ;-). Daher ist es notwendig, beim Kauf auf eine möglichst gute Federung bzw. Dämpfung zu achten. Die Vorderräder sollten sich des Weiteren feststellen lassen, da dies beim Fahren über Kopfsteinpflaster deutlich angenehmer für das Kind ist.
Sind Sie dagegen vor allem im innerstädtischen Raum auf Asphalt unterwegs, dann sind kleine Räder etwas sehr Praktisches. Lassen sich die vorderen Räder noch dazu seitlich schwenken, kann man den Buggy in vielen Fällen sogar mit nur einer Hand sicher lenken, während man mit der anderen Hand den Latte Macchiato jongliert.
Das Fahren auf ungeteerten Wegen oder auf Sand ist bei den meisten Buggys eher kompliziert. Auch hier sollte das jeweilige Modell unbedingt über feststellbare und schwenkbare Vorderräder verfügen sowie mit einer guten Federung ausgestattet sein. Allerdings wären hier größere mit Luft gefüllte Reifen die bessere Wahl.

Eine Transporttasche ist ein praktisches Zubehör für den Buggy

Wer viel reist und den Buggy dabei mitnehmen möchte, sollte wissen, dass Buggys an Flughäfen grundsätzlich als "Sperrgepäck" gelten. Bekanntlich gehen viele Flughäfenbedienstete nicht zimperlich mit dem Gepäck der Passagiere um – schnell ist da etwas kaputt. Wichtig ist daher, den Buggy entsprechend zu schützen. Eine hochwertige, gepolsterte Transporttasche ist eine sinnvolle Investition. Darin lässt sich der Buggy in wenigen Sekunden einpacken und somit effektiv vor Stößen und anderen Beschädigungen schützen. Sie können Ihn dann, genau wie Ihre Koffer, ohne Probleme am Gepäckband aufgeben.

4. Die richtige Reinigung und Pflege von Buggys

Kind mit Eulen Mütze in einem BuggyWenn ein Buggy im Alltag häufig in Benutzung ist, wird dieser zwangsläufig irgendwann schmutzig und zeigt erste Abnutzungen – und nein, das lässt sich selbst beim hochwertigsten Modell nicht vermeiden. Dies betrifft übrigens nicht nur den reinen Schmutz von der Straße, wie Matsch oder Sand, sondern auch den Innenteil. Wenn Kinder im Buggy etwas trinken oder essen, gibt es früher oder später die ersten Flecken. Allein schon der Hygiene wegen ist es wichtig, dass der Buggy regelmäßig gereinigt wird, sowohl innen als auch außen.
Optimal ist daher, wenn der Bezug des Buggys abnehmbar ist, aber gleichzeitig auch aus einem Material besteht, das sich gut abwischen lässt. So müssen Sie ihn bei einzelnen Flecken nicht immer sofort aus dem Buggy nehmen und in die Waschmaschine stecken, sondern können einfach mit einem feuchten Lappen drüberwischen.
Die meisten Hersteller von Buggys empfehlen ein regelmäßiges Säubern der Räder. Auch das Ölen ist sehr wichtig, damit sie geschmeidig bleiben und zuverlässig laufen. Verwenden Sie hierfür allerdings in keinem Fall silikonhaltige Schmiermittel, denn diese ziehen Schmutz in der Regel erst richtig an. Sinnvoller ist das Verwenden von normalem Fahrradöl.
In den Herbst- und Wintermonaten bleibt zudem häufig Matsch oder auch Schnee an den Rädern hängen, was schnell zu Verschmutzungen auf dem Boden in Häusern oder sogar im Auto führen kann. Investieren Sie daher in eine Bürste, mit der Sie den groben Schmutz vor dem Verstauen im Auto bzw. dem Betreten des Hauses entfernen. Transportieren Sie den Buggy häufig im Auto, lohnt es sich, eine alte Decke im Kofferraum parat zu halten – geht dort dann etwas Schmutz daneben, ist es halb so wild.
Der Rahmen des Buggys lässt sich bei Verschmutzungen einfach mit einem feuchten Tuch abwischen. Wenn sie mit dem Buggy durch Regen gefahren sind und der Sitzbezug nass ist, geben Sie ihm genügend Zeit, um zu trocknen, bevor Sie den Buggy wieder zusammenklappen. Ansonsten kann dies zu Wasserflecken oder sogar zu Schimmel führen, was den Buggy im schlimmsten Fall unbrauchbar machen kann – ganz abgesehen von der Gefährdung der Gesundheit Ihres Kindes.
Sollte ein Bezug einmal schimmelig werden, ist es am besten, diesen entweder gründlich professionell reinigen zu lassen oder ihn ganz auszutauschen, damit Sie den Buggy wieder gefahrlos nutzen können.

5. Kinder Buggys bei Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat im April 2016 15 verschiedene Buggys getestet. Der Kinder Buggy Testsieger wird hier der Pepp Luxx von Nuna mit einem Qualitäturteil von 2,0. Bei den meisten getesteten Buggys bemängelt test.de die Empfehlung der Hersteller den Buggy bereits direkt nach der Geburt zu verwenden, außerdem ist bei vielen die Sitzlage des Kindes nicht kindgerecht gestaltet. Nur 5 von 15 Kinder Buggys bestehen den Test mit einer guten Qualitätsnote. Lesen Sie den ganzen Test der Stiftung Warentest.

Hier noch ein Video zum Kombikinderwagen Travel-System G3:

6. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org