Kaffeemühle Test

Kaffeemühle von Cloer, Gastroback und Gefu

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1. Kaffeemühle Test - das Wichtigste in Kürze

  • Mit einer Kaffeemühle können Sie jeden Morgen frisch zubereiteten Kaffee genießen.
  • Es gibt manuell und elektrisch betriebene Kaffeemühlen. Beide liefern gute Ergebnisse.
  • Über die Qualität einer Kaffeemühle entscheidet das verbaute Mahlwerk.

2. Kaffee-Genuss: Frisch gemahlen aus der Kaffeemühle

Dampfende Tasse Kaffee, Kaffeemühle und KaffeebohnenFür Kaffee-Liebhaber gibt es eigentlich nur eine Art der richtigen Kaffee-Zubereitung: direkt aus der Kaffeemühle und frisch aufgebrüht. Finden Sie zu anstrengend? Dabei ist das Mahlen mit der richtigen Kaffeemühle ruck zuck erledigt und der morgendliche Kaffee steht damit nur unwesentlich später auf dem Frühstückstisch. Dafür ist er noch aromatischer und kitzelt alle Nerven wach. In unserem Kaffeemühlen Test stellen wir Ihnen große Auswahl an tollen Geräten vor, die Sie vielleicht zum Umdenken anregen können. Ein gutes Modell muss dabei auch gar nicht teuer sein, wie Ihnen unsere Kaffeemühlen Testsieger bestätigt.

Welche Arten von Kaffeemühlen gibt es?

Wer sich eine Kaffeemühle zulegen möchte, hat die Wahl zwischen zwei „Betriebsarten“. Die eine ist Ihre persönliche Muskelkraft, die zweite läuft elektrisch. Nostalgikern und echten Kaffee-Gourmets kommt vermutlich nur die manuelle Kaffeemühle ins Haus. Und es spricht auch einiges für das händische Mahlen: Es funktioniert eigentlich immer, auch wenn Sie keine Stromquelle zur Verfügung haben sollten. Es ist kostengünstig und liefert gute Ergebnisse. Handmühlen sind außerdem meist sehr dekorativ und haben irgendwie etwas Urtümliches und Gemütliches an sich.

Es geht aber natürlich auch komfortabler: mit einem elektrischen Antrieb. Diese elektrischen Kaffeemühlen haben zudem meist ein moderneres Design. Viele kleiden sich mit gebürstetem Edelstahl oder auch in Chrom ein. Die Formen sind futuristisch bis klassisch.

3. Das Mahlwerk

Interessant wird es dann in jedem Fall im Inneren der Kaffeemühle. Denn hier sind, wie so oft, die wahren Qualitäten versteckt. Dabei gibt es große Unterschiede und hinsichtlich der Kaffeekompetenz trennt sich an dieser Stelle die Spreu vom Weizen. Wer es ganz genau nimmt, passt das Mahlwerk seiner Kaffeemühle auf die Zubereitung des Kaffees an. Das bedeutet: Für Espressomaschinen und Kaffeepressen, die sogenannte French Press, sollte der Mahl-Grad Ihrer Kaffeemühle ein anderer sein als für Filtermaschinen. Außerdem, so sagen zumindest die Experten, verändert der Kaffee seinen Geschmack je nach Mahl-Grad.

Für den Otto-Normal-Kaffee-Trinker reicht es aber sicherlich, auf die Qualität des Mahlwerks zu achten. Dann haben Sie lange Freude an Ihrer Kaffeemühle. Außerdem können Sie an den meisten Kaffeemühlen den Mahl-Grad auch unterschiedlich einstellen. Das ist wichtig, wenn Sie unterschiedliche Kaffeespezialitäten zubereiten wollen. Für Espresso benötigen Sie beispielsweise ein gleichmäßig feines Pulver, für die French Press sollte es etwas gröber sein. Vielleicht überzeugt Sie unser Kaffeemühlen Testsieger.

Es gibt drei Arten von Mahlwerken.

  • Das Propeller-/Schlagmessermahlwerk

gemahlener KaffeeBei dieser Kaffeemühle wird die Kaffee-Bohne mittels eines schnellen Schlag-Messers zerkleinert. Dieses Mahlwerk findet sich meist in den sehr günstigen Modellen. Die Nachteile sind, dass der Mahl-Grad nur durch die Häufigkeit des Mahlvorgangs bestimmt wird. Bei dem Propellermahlwerk werden außerdem das bereits gemahlene Pulver und die Bohnen, die das Mahlwerk noch nicht „erwischt“ hat, nicht von einander separiert. D. h.: alles wird mit dem Schlag-Messer solange gehäxelt, bis alle Bohnen restlos zerkleinert sind. Das Endergebnis ist entweder superfeines Pulver oder aber sehr ungleichmäßig. Damit eignet es sich vor allem für eine Filtermaschine.

  • Das Scheibenmahlwerk

Der Name verrät die Funktionsweise dieser Kaffeemühle. Die Kaffeebohnen werden zwischen zwei Scheiben gemahlen. Das Pulver wandert dabei nach außen und wird so vom Rest getrennt. Geeignet für Filterkaffee und, mit einem Scheibenmahlwerk von 50 bis 85 mm Durchmesser, auch für die heimische Espresso-Maschine sowie für den Gastronomie-Einsatz.

  • Das Kegelmahlwerk

Diese Variante ist der Profi unter den Kaffeemühlen. Sie gleicht alle Nachteile des Propeller-Mahlwerks aus. Man erhält ein konstantes Mahlergebnis, das Pulver wird von den ganzen Bohnen separiert und – der größte Pluspunkt – es kommt nicht zur Nachröstung während des Mahlens. Die beiden anderen Mahlwerke können sich aus verschiedenen Gründen erwärmen, durch die Hitze röstet der Kaffee natürlich weiter – dadurch kann es zu Geschmacksveränderungen kommen. Kaffeemühlen mit einem Kegelmahlwerk sind die Kostspieligsten.

In der Industrie kommen übrigens große Walzmahlwerke zum Einsatz. Diese sind für unseren Kaffeemühlen Test aber nicht relevant.

Das Material

Nicht nur die Mahl-Art, auch das Material, aus dem das Mahlwerk Ihrer Kaffeemühle gemacht ist, hat großen Einfluss. In diesem Fall ist Edelstahl tatsächlich nicht die beste Wahl. Keramik hat hier deutliche Vorteile. Es ist nicht korrosionsanfällig und weitestgehend verschleißfrei.

4. Was müssen Sie beim Kauf beachten?

Welche Kaffeemühle für Sie die richtige ist, hängt in erster Linie davon ab, wie Sie Ihren Kaffee zubereiten.

Die Körnung

Wie gesagt: Die Körnung beeinflusst unter Umständen das Kaffee-Ergebnis und die Körnung wird wiederum durch das Mahlwerk bestimmt.

Bei Filterkaffee aus der Kaffeemaschine ist es, salopp gesagt, ziemlich egal. Der engmaschige Filter aus Zellulose-Papier hält so ziemlich jedes Kaffeekörnchen aus der Tasse raus. Wenn Sie aber einen wiederverwendbaren Filter nutzen, sollten Sie sich an dessen Siebstärke orientieren.

Antike Kaffeemühle und KaffeebohnenGleiches gilt für die French Press. Hier wird das Kaffeepulver direkt in der Kanne mit kochendem Wasser überbrüht und darf für rund vier Minuten ziehen. Anschließend wird der Filter in Form eines runden, flachen Siebs heruntergedrückt. Das Kaffeepulver wird dabei aus dem Wasser gefiltert und auf den Boden der Kanne gepresst. Das Schöne bei dieser Methode: die Kaffee-Öle, die das Aroma enthalten, werden nicht herausgefiltert, wie es bei den herkömmlichen Maschinen passieren kann. Das Pulver darf hierbei ruhig gröber sein, damit das Sieb es auffangen kann.

Der Trick für einen guten Espresso ist der große Druck, mit dem das heiße Wasser durch sehr feines Kaffeepulver gepresst wird.

Interessanter Fakt: Auch, wenn Espresso sehr viel kräftiger im Geschmack ist, hat er doch deutlich weniger Koffein als die gleiche Menge Filterkaffee. Das liegt zum einen an der dunklen Röstung. Zum anderen aber auch an dem kurzen Wasserkontakt. Vereinfacht gesagt „wäscht“ Wasser das Koffein aus dem Pulver heraus.

Manuell vs. automatisch

Das liegt ganz bei Ihnen. Hier gibt es kein besser oder schlechter.

Ausstattung

Manche Kaffeemühlen sind in der Bedienung etwas komfortabler als andere. Sinnvoll sind:

  • ein separater Auffangbehälter für das fertige Kaffeepulver
  • eine Verriegelung die den Deckel über dem Mahlwerk verschließt

Angenehm ist auch, wenn Ihre Kaffeemühle einen Vorratsbehälter für die Bohnen hat, dann brauchen Sie nicht portionsweise einzufüllen. Allerdings scheiden sich hierbei die Geister. Denn eigentlich sagt man, dass Kaffee bevorzugt dunkel und trocken gelagert werden sollte.

Die Qualität des Mahlwerks

Dieser Punkt ist absolut unerlässlich, egal welche Körnung und Mahl-Art Sie bevorzugen. Kaufen Sie nur eine Kaffeemühle mit einem qualitativ hochwertigen Mahlwerk, am besten aus Keramik. Dann haben Sie lange Freude daran und erhalten ein konstant gutes Ergebnis. Wenn Sie Kaffee nicht nur für den Koffein-Kick und zum Wachwerden trinken, sondern Ihn wirklich genießen, dann lohnt es sich etwas tiefer ins Portemonnaie zu greifen.

Kaffeemühle, Kaffeebohnen, Kaffeetasse

5. Warum frisch gemahlener Kaffee?

Kaffee und die richtige Zubereitung könnten eigentlich zu einer eigenen Wissenschaft erhoben werden. So komplex ist das Thema. Dabei vergisst man manchmal das Wichtigste: Kaffee soll vor allem ein Genuss sein. Und, das müssen wir hier einräumen, frisch zubereitet schmeckt er am allerbesten.

Warum das so ist:

Sein Geschmack kommt vor allem aus den ätherischen Ölen, die in der Kaffeebohne enthalten sind. Das Aroma ist sehr flüchtig und reagiert auf Sauerstoff, Licht und Feuchtigkeit. Sobald die Bohne gemahlen wird, werden diese Aromen freigesetzt. Je weniger Zeit zwischen dem Mahlvorgang und dem Aufbrühen liegt, umso intensiver ist der Geschmack.

Wir haben für Sie noch ein Video zur Verfügung gestellt, um mehr übers Mahlen von Kaffee zu erfahren.

6. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org