Induktions Herd Test

Induktions Herd von Aeg, Aeg Electrolux und Amica

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1. Induktions Herd Test - das Wichtigste in Kürze

  • Ein Induktionsherd vereint die Vorteile eines Induktionskochfeldes mit einem klassischen Backofen.
  • Induktionsherde gibt es als Einbauherd oder als Standherd.
  • Achten Sie beim Kauf auf die Energieeffizienzklasse. Einen guten Überblick bietet unser Induktionsherd Test. Alle Geräte mit einer Energieeffizienz A und höher helfen Ihnen beim Energiesparen.

2. Induktionsherd – umweltfreundlich, schnell und sicher kochen

Topf auf dem InduktionsherdDer Induktionsherd gehört zur Königsklasse einer Kücheneinrichtung. Und dies nicht nur aufgrund des meist hohen Preises sowie seines ausgezeichneten Designs. Die neuen Induktionsherde haben zudem zahlreichen Funktionen, die Ihnen langfristig die Küchenarbeit erleichtern. Wer nach einem solchen Exemplar sucht, wünscht sich nicht nur ein schnelles und effektives Erhitzen, sondern auch einen möglichst geringen Energieaufwand beim Dünsten, Überbacken oder Grillen.

In unserem Induktionsherd Test haben wir die beliebten Modelle genau unter die Lupe genommen und den Induktionsherd Testsieger gekürt.

Vielleicht sagt Ihnen ja bereits einer dieser von uns getesteten Modelle zu. Lassen Sie sich aber auch gerne von uns bei Ihrer Entscheidung an die Hand nehmen. Wir erläutern Ihnen hier, was Sie bei der Anschaffung eines Induktionsherds beachten müssen, welche Unterschiede es gibt und ob sich für Sie die Anschaffung eines solchen lohnt. Oder interessieren Sie sich nur für das Induktionskochfeld?

3. Wie ist ein Induktionsherd aufgebaut?

Ein Induktionsherd besteht, wie der klassische Herd auch, aus einem Kochfeld und einem Backofen inklusive der klassischen Back-, Grill- und Röst-Möglichkeiten.

Das Besondere am Induktionsherd ist, dass es sich beim Kochfeld um ein Induktionskochfeld handelt. Das Induktionskochfeld stellen wir Ihnen in einer eigenen Kategorie genau vor. Durch Kupferspulen unter der Glaskeramik entsteht beim Induktionskochfeld ein elektromagnetisches Feld, dass die Hitze über die passenden Töpfe auf dem Kochfeld an deren Inhalt weiterleitet, erhitzt und gart.

Bei den meisten Induktionsherden in unserem Induktionsherd Test handelt es sich um Einbauherde. Der Induktionsherd kann also nicht für sich stehen, sondern soll in einen passenden Herdumbauschrank eingebaut werden, um Ihre neue Küchenzeile zu vervollständigen oder den alten, herkömmlichen Einbauherd abzulösen. Standardmäßig haben Einbaugeräte eine Breite von 60cm und sollten stets von einem Profi bzw. Elektriker angeschlossen werden.

Frau macht den Herd anSie müssen den Induktionsherd aber nicht zwingend fest in Ihrer Küche installieren. Wenn Sie den Standort flexibel halten wollen oder sich noch nicht sicher sind, wo der Herd bei Ihnen Platz findet, können Sie sich für einen Induktionsherd als Standherd entscheiden. Ein passender Starkstromanschluss vorausgesetzt, kann der Standherd überall aufgestellt werden. Daher sind diese Varianten des Induktionsherdes auch in verschieden breiten Varianten erhältlich – es gibt Standardgrößen, aber auch schmalere oder breitere Induktionsherde. Das elegante Design dieser Standherde muss dabei nicht besonders betont werden. Einige Induktionsherde haben sogar einen Edelstahldeckel, mit dem sich das Kochfeld abdecken lässt. So ist es nicht nur geschützt, sondern bietet eine Abstell- oder Arbeitsfläche, wenn das Induktionskochfeld mal nicht in Verwendung ist.

4. Die wichtigsten Aspekte beim Kauf eines Induktionsherdes

Induktionsherde sind teuer in der Anschaffung, starten bei ca. 450,- € und finden nach oben hin keine Preisgrenze. Je mehr Sie für Ihren Induktionsherd ausgeben (möchten), desto mehr Feinheiten bietet Ihnen der Induktionsherd sowie der integrierte Ofen. Unser Induktionsherd Testsieger bietet Ihnen eine unkomplizierte Handhabung in der mittleren Preisklasse.

Anzahl und Größe der Kochfelder

In unserem Induktionsherd Test finden Sie Modelle mit unterschiedlich vielen Kochfeldern. Hier können Sie wählen: Die klassische Variante mit vier Kochfeldern ist der beliebteste Induktionsherd. Haben Sie Größeres vor, können Sie einen breiteren Herd mit weiteren Induktionsfeldern auswählen. Sind Sie ein sparsamer Koch oder haben wenig Platz, reicht ein Induktionsherd mit einem Doppel-Kochfeld.

Wer gerne mondän kocht und es liebt, seine Gerichte in großen Brätern, Kasserollen und Pfannen zuzubereiten, für den sind Induktionsherde mit ebenso großen Kochfeldern richtig. Die Kochfelder haben dabei keine einheitliche Größe, sondern sind mit einem großen Zusatz-Feld ausgestattet, um einen Bräter platzieren zu können, oder haben Zweikreiszonen auf dem Kochfeld, die sich je nach Größe des Kochutensils einstellen lassen.

Besonders edel ist es, wenn sich das Kochfeld des Induktionsherdes automatisch an die Größe des Topfes oder der Pfanne anpassen kann. Diese Funktion nennt man „MaxiSense“. Das hat nebenbei den Vorteil, dass Sie das Kochgeschirr nicht mehr exakt platzieren müssen, sondern es einfach beliebig innerhalb der Markierung auf das Induktionsfeld stellen können – dort, wo eben gerade Platz ist.  

Design und PflegeFrau reinigt den Induktionsherd

Einfach zu pflegen sind Induktionsherde, deren Knöpfe sich im Herd versenken lassen – sogenannte „Knebel“. Wenn diese Elemente versenkt sind, kann die Front rasch abgewischt werden. Außerdem können Sie so vermeiden, dass der Induktionsherd durch Zufall eingeschaltet wird (z.B. von Kindern).

Backofen und Heizarten

Der Backofen in einem Induktionsherd ist je nach Preis unterschiedlich ausgestattet.

Zu einem herkömmlichen Backofen gehören heutzutage ein großes Fenster, durch das Sie Sicht auf Ihre Speisen haben, eine vollverglaste Innentür und Backofenbeleuchtung.

Für eine ordentliche Zubereitung sollte der Backofen in Ihrem Induktionsherd außerdem mit einem Schnellaufheizsystem, einem Timer und ablesbarer Digitaluhr ausgestattet sein.

Worauf Sie auf jeden Fall achten sollten, ist die Temperatur, bis zu der sich der Ofen aufheizen lässt. Außerdem sollte er verschiedene Heizarten bieten: Heißluft, Ober- und Unterhitze (sowohl Einzeln als auch in Kombination) sind hierbei Standard. Bei teureren Varianten kommen luxuriösere Heizarten wie ein Auftauprogramm oder ein Pizza-Ofen-Programm hinzu.

Interessierte Hobby- und Profiköche wählen einen Backofen mit weiteren Extras, wie eine Dörrfunktion oder ökologisches Bio-Garen. „CircoTherm“ nennt man die besondere Heizart, wenn Sie auf den verschiedenen Ebenen des Backofens auch verschiedene Gerichte gleichzeitig mit verschiedenen Heizarten zubereiten können.

Selbstreinigende Backöfen sind etwas teurer, aber heutzutage gern gewählt, da sich so das anstrengende Schrubben des Backofens vermeiden lässt.

Im Innenraum hat der Backofen meist 60 – 70 Liter Ladevolumen. Er sollte sich durch Teleskopschienen oder einem Vollauszug mit einem Backrost- oder –Blech beladen lassen.

Energieeffizienzklasse

Die Energieeffizienzklasse ist einer der wichtigsten Punkte bei der Kaufentscheidung. Damit Sie bei dem teuren Preis für einen Induktionsherd hinterher nicht beim Strom draufzahlen, sollten Sie einen Induktionsherd mit Energieeffizienzklasse A oder höher auswählen. Werfen Sie mal einen Blick auf Ihren bisherigen Herd. Hat er eine schlechtere Energieeffizienz als die Produkte in unserem Induktionsherd Test? Dann lohnt sich bereits eine Neuanschaffung.

Weitere detaillierte Informationen und Hilfestellung zu Ihrer Kaufentscheidung finden Sie in zudem den einzelnen Produktbeschreibungen unseres Induktionsherd Vergleichs.

Alle Vorteile von Induktionsherden erfahren Sie im Video!

5. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org