Gymnastikball Test

Gymnastikball von Movit und Togu

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1. Gymnastikball Test - das Wichtigste in Kürze

  • Mehrere Stunden täglich auf einem Gymnastikball zu sitzen hat bewiesenermaßen viele Vorteile. Er trainiert die Muskulator in Bauch und Rücken und entlastet die Wirbelsäule.
  • Er kann auch vielseitig eingesetzt werden: Zuhause, Büro, Training oder beim Yoga, wofür wollen Sie ihn nutzen?
  • Achten Sie auf die Größe des Gymnastikballs. Sind Sie eher klein oder eher groß, sollten Sie sich informieren, welchen Durchmesser Ihr neuer Gymnastikball haben sollte. Auch das Material des Gymnastikballs ist wichtig. Informieren Sie sich in unserem Ratgeber!

2. Der Gymnastikball: Rundum einsetzbar

zwei Holzfiguren auf einem GymnastikballWenn Sie auf der Suche nach einem Fitnessgerät sind, das sich einfach handhaben lässt und für jedes Familienmitglied geeignet ist, dann kommen Sie um den Gymnastikball nicht herum. Für die Kleinen ist er ein luftiger Spielgefährte, mit dem sie ungeniert durch die Gegend tollen können. Für Erwachsene ist der Gymnastikball ein multifunktionaler Freund und Helfer: Zum Beispiel, wenn es um medizinische oder sportliche Übungen für Rücken, Rumpf, Beine oder Bauchmuskeln geht. Mit passenden Techniken am Ball werden fast alle Muskelgruppen dieser Körperteile gestärkt und geformt. Außerdem werden Balance und Beweglichkeit gefördert. Und das günstiger als im Fitnessstudio und ganz nebenbei, während man zuhause seine Lieblingsmusik hört oder gerade die aktuelle Lieblings-Fernsehserie läuft. Aber nicht nur mit gezielten Übungen, auch als angenehme Sitzgelegenheit lässt sich der Gymnastikball einsetzen – ob im Büro oder zuhause. Das ist rückenschonend und lockert im wahrsten Sinne des Wortes so manche festgesessene Gesellschaft auf.

Manchen ist der Gymnastikball auch als „Pezziball“ ein Begriff. Hierbei handelt es sich nicht um eine spezielle Form oder Farbe – jeder Pezziball ist ein Gymnastikball. Der Begriff des Pezziballs hat sich in dieser Kategorie festgesetzt, da es der Produktname des ersten und beliebtesten Herstellers ist. Der Pezziball ist sozusagen das „Tempo“ Taschentuch der Gymnastikbälle.

3. Gymnastikball oder Sitzball?

Wenn Sie auf der Suche nach einem Gymnastikball sind, sollten Sie bereits eine Idee haben, wo und wofür Sie den Ball einsetzen möchten. Die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten werden weiter unten ausführlich erörtert, denn Ihre Wahl sollte bewusst zwischen einem Gymnastikball und einem Sitzball getroffen werden.

Grundsätzlich handelt es sich bei beiden um Gymnastikbälle – wo allerdings der feine Unterschied liegt, lesen Sie in diesem Gymnastikball Vergleich:

Gymmnastikball:

Junger Mann beim Training mit einem GymnastikballMit einem Gymnastikball trainieren sie aktiv ihre Muskulatur und setzen ihn für verschiedene Übungen ein. Ein reines und klassisches Trainingsgerät.

Sitzball:

Sitzbälle werden – wie der Name schon sagt – hauptsächlich als Sitzgelegenheit verwendet. Im Gegensatz zum Gymnastikball sind sie robuster. Das Material ist etwas dicker, Sitzbälle sind schwingungsgedämpft und sollten unbedingt eine Platzsicherheit nachweisen können. Jeder Sitzball kann auch als Gymnastikball eingesetzt werden – umgekehrt aber bitte nicht. Sonst endet das entspannte Verweilen auf dem Ball im schlimmsten Fall ganz plötzlich und mit einem lauten Knall.

4. Kaufkriterien: Wie finde ich meinen Ball?

Beim Kauf eines Gymnastikballs gibt es verschiedene Kriterien, nach denen man sich richten sollte.

  • Auf die Größe kommt es an! Nehmen Sie Maß:

An erster Stelle steht die Größe des Balls. Auch wenn die Produktbilder alle gleich aussehen, kann eine falsche Größe für Sie persönlich nachhaltige Folgen haben. Wenn der Gymnastikball zu groß oder zu klein für Sie ist, können Sie damit nicht effektiv üben und sich im schlimmsten Fall sogar verletzen. Die folgende Auflistung bietet Ihnen bei der Auswahl eine Hilfestellung. Hier können Sie ganz einfach ablesen, bei welcher Körpergröße Sie welchen Durchmesser des Gymnastikballs wählen sollten:

  • bis 1,40 m Körpergröße = 45 cm Durchmesser
  • bis 1,55 m Körpergröße = 55 cm Durchmesser
  • bis 1,75 m Körpergröße = 65 cm Durchmesser
  • bis 1,85 m Körpergröße = 75 cm Durchmesser
  • ab 1,90 m Körpergröße = 85 cm Durchmesser
  • Sicherheits-Check – gemütlich Platz nehmen bitte!

Sobald Sie den Gymnastikball erhalten, sollten Sie dann noch einmal auf Nummer Sicher gehen und zum Check einen persönlichen Gymnastikball Test vornehmen: Setzen Sie sich locker auf den aufgepumpten Gymnastikball und achten Sie auf Ihre Füße und Knie. Der Ball sollte so groß sein, dass sie mit den Füßen locker den Boden berühren, wenn Sie darauf sitzen. Die Knie sollten auf einer Ebene mit der Hüfte oder sogar etwas tiefer sitzen. Dann haben Sie die richtige Wahl getroffen.

Zum Aufpumpen können Sie übrigens jede handelsübliche Luftpumpe oder einen kleinen Kompressor verwenden. Am besten bei Raumtemperatur. Und vergessen Sie nicht, hin und wieder etwas Luft nachzupumpen, da der Gymnastikball mit der Benutzung von Zeit zu Zeit etwas Luft verliert.

  • Material-Check: Spaß am Ball – aber bitte ohne Knall!

Ein weiteres wichtiges Kriterium bei der Kaufentscheidung für einen Gymnastikball ist das Material des Balles. Denn Gummi ist nicht gleich Gummi. Achten Sie unbedingt darauf, dass der Ball aus einem hochwertigen und geprüften Kunststoff hergestellt ist, beispielsweise PVC. Gymnastikbälle mit ausgewiesenem „Anti-Burst-System“ (öfter auch als „Burst Proof“ oder „Burst Resistant“ bezeichnet) bestehen häufig aus Crylon und sind absolut platzsicher. Bis zu 3mm dick kann die Gummiwand dieser Gymnastikbälle sein. Platzsicher bedeutet, dass der Ball im Falle des Falles nicht abrupt platzt, sondern nur gering beschädigt wird und die Luft gleichmäßig und langsam entweicht.

Achten Sie aber bitte dennoch immer darauf, dass Ihr Gymnastikball nicht mit spitzen, scharfen oder kantigen Gegenständen in Berührung kommt, die sich am Boden oder an ihrer Kleidung befinden.

Junge Frau beim Yoga mit einem Gymnastiball am Strand

5. Gymnastikbälle richtig einsetzen: von A(rbeit) bis Y(oga)

Der Gymnastikball als Multitalent lässt sich vielseitig verwenden. Einige Anregungen möchten wir Ihnen im Folgenden geben:

  • Bequeme Sitzgelegenheit. Wie eingangs erwähnt, sollte für diese Verwendung nur ein ausgewiesen stabiler Ball gewählt werden. Im Büro oder Zuhause lässt sich dieser dann ganz einfach als Stuhl verwenden. Der Vorteil: Dadurch, dass Sie beim Sitzen mit dem Körper die Bewegungen des Balls ausgleichen, um nicht vom Ball zu fallen, werden Sie automatisch zu einer geraden Haltung geführt. Das ist anfangs vielleicht noch schwer, nach einiger Zeit wird das aber zur leichtesten Übung. Der Körper bleibt auch beim Sitzen in Bewegung und wird gleichzeitig gesund abgefedert. Ihr Rücken wird geschont, die Wirbelsäule entlastet und Muskulatur aufgebaut. Allerdings sollten Sie es, wie bei jedem guten Training, nicht übertreiben: täglich ein bis zwei Stunden am Stück auf dem Sitzball reichen vollkommen aus.
  • Abwechslungsreiches Trainingsgerät. Immer wieder werden neue Sport- und Gymnastikprogramme rund um den Gymnastikball entwickelt. Kein Wunder – schließlich lassen sich hier mit dem einfachsten Mittel sicht- und fühlbare Schwangere Frau auf einem GymnastikballErfolge erzielen. Gezielte physiotherapeutische Übungen für den Rücken beispielsweise machen chronischen Rückenschmerzen schnell ein Ende. Denn beim Training mit dem Gymnastikball werden aufgrund der konstanten Balance besonders die tiefliegenden Muskeln gefordert.
  • Schwangerschaftsgymnastik und Geburtsvorbereitung. Wer in der Schwangerschaft bewusst und kontrolliert Sport treiben will, es dabei aber nicht übertreiben möchte, sollte täglich einige Übungen auf und am Gymnastikball ausführen. So bleibt man nicht nur in Bewegung, sondern stärkt auch den Bauch, den unteren Rücken und den Beckenboden. Die positiven Effekte des Trainings am Gymnastikball wirken sich vor, während und nach der Geburt aus!
  • Yoga-Lehrmittel. Alle Fans der indischen Bewegungslehre sollten statt zur Matte auch mal zum Gymnastikball greifen. Es gibt zahlreiche Dehnungs- oder Entspannungsübungen mit dem Ball, die Sie mit Sicherheit noch nicht kennen. Inspiration dafür liefern Übungsvideos oder Angebote in speziellen Yoga-Studios. Da ist Abwechslung garantiert! Zudem kurbelt das Workout am Gymnastikball im Vergleich zur Matte den Stoffwechsel zusätzlich an. Der Energieverbrauch steigt und ganz nebenbei werden zahlreiche Kalorien verbrannt. Hier machen Sie also auf jeden Fall eine gute Figur am Ball.

6. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org