Getreidemühle test 2016 - Die besten Getreidemühlen im Vergleich

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Getreidemühle von Jupiter, Kitchen Aid und Kornkraft

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1. Getreidemühle Test - das Wichtigste in Kürze

  • Mit einer Getreidemühle haben Sie immer frisches Mehl im Haus.
  • Sie finden Getreidemühlen meist aus Holz, Sie sind aber auch in Edelstahl und aus Kunststoff erhältlich.
  • Eine gute Getreidemühle ist nicht ganz günstig, achten Sie daher beim Kauf auf ein Qualitätsgerät. Ein Getreidemühle Test hilft Ihnen bei der Kaufentscheidung.
  • Eine Getreidemühle lohnt sich: Frisch gemahlenes Korn schmeckt nicht nur aromatischer, es ist auch wesentlich gesünder und enthält wichtige Mineralstoffe.

2. Die Getreidemühle: immer frisches Mehl im Haus

Korn und selbstgemahlenes MehlFür den leidenschaftlichen Hobbybäcker, ist die Getreidemühle für den Hausgebrauch fast schon ein Muss. Damit lässt sich im Handumdrehen, bei einer handbetriebenen Getreidemühle ist das sogar wortwörtlich zu nehmen, frisches Mehl zubereiten. Verarbeitet werden in der Getreidemühle meist die Getreidesorten Weizen, Roggen und Dinkel. Und tatsächlich ist die Auswahl an Getreidemühlen für den Heimgebrauch gar nicht klein, wie man vielleicht vermuten mag. Wir haben für Sie getestet und die Ergebnisse in unserem Getreidemühle Test zusammengetragen. Wir gehen nachfolgend auf die verschiedenen Arten der Getreidemühle ein und beantworten auch die Frage, warum selber mahlen besser ist. Wenn Sie auch Backwerk aus selbst gemahlenem Korn genießen wollen, aber keine Lust auf große Recherche haben, dann legen wir Ihnen unseren Getreidemühle Testsieger ans Herz.

3. Welche Arten der Getreidemühle gibt es?

Die Frage, was eine Getreidemühle ist, muss vermutlich nicht näher erläutert werden. Daher gehen wir nur ganz kurz darauf ein: Mit einer Getreidemühle können Sie Getreide zu Mehl verarbeiten. Über einen Trichter wird das Getreide in das Mahlwerk geleitet, dort zerkleinert und unten kommt feines, oder je nach Mahlstufe auch gröberes, Mehl heraus.

Damit sind wir auch schon beim ersten Unterscheidungsmerkmal. Und zwar wie das Mahlwerk der Getreidemühle betrieben wird: elektrisch oder mechanisch.

Elektrische Getreidemühle

  • das Mahlwerk wird über einen Motor betrieben
  • Lautstärke liegt im Schnitt bei 70 Dezibel
  • gibt es mit verschiedenen Mahlwerken: Stahl, Keramik, Stein

Getreidemühle mit Handbetrieb

  • Betrieb per Muskelkraft mit Kurbel

Wer viel und häufig backt, für den macht die elektrische Getreidemühle Sinn. Das Mahlen des Getreides von Hand kann doch beschwerlich sein. Wer sich aber nur sein Frühstücksmüsli bereiten will, für den reicht die Handmühle völlig aus.

Neben Mühlen mit unterschiedlicher Betriebsart finden Sie auch noch weitere Varianten der Getreidemühle:

Der Flocker

selbstgemahlenes Mehl in einer HolzschüsselWer gerne frische Getreideflocken für sein Frühstück verwendet oder für sonstige Rezepte, für den ist diese Art der Getreidemühle ideal. Mit dem Flocker kann man die schmackhaften Flocken in kleinen Mengen daheim frisch herstellen. Damit bekommt man zwischen 50 und 100 Gramm Flocken in der Minute. Den Flocker gibt es elektrisch und auch als Handmühle.

Den Flocker finden Sie auch unter den Bezeichnungen

  • Getreidequetsche
  • Kornquetsche
  • Flockenquetsche

Die Kombimühle

Wer beides möchte, frisches Mehl und frische Frühstücksflocken, der entscheidet sich für eine Kombimühle. Diese Variante der Getreidemühle liefert Ihnen beides und ist in der Regel elektrisch betrieben. Sie bekommen die Kombimühlen mit 360 bis 600 Watt Antrieb. Damit rücken Sie auch harten Maiskörnern zu Leibe.

Für die Küchenmaschine

Wenn Sie gerne und viel mit Ihrer Küchenmaschine arbeiten, dann sollten Sie mal prüfen, ob es die Getreidemühle als Aufsatz gibt. Damit sparen Sie Geld und Platz.

Welches Mahlwerk ist das Richtige?

Egal was für eine Variante der Getreidemühle Ihr Favorit ist, wichtig ist in jedem Fall das Mahlwerk.

Bei Getreidemühlen finden Sie in der Regel Mahlwerke aus

  • Stahl
  • Keramik
  • Stein

Welches für Sie das Richtige ist, hängt auch damit zusammen, was genau Sie mit Ihrer Getreidemühle mahlen möchten Sie mahlen mit Ihrer Getreidemühle möchten. Ölsaaten enthalten, wie der Name vermuten lässt, Fette. Da kann es schon mal schmierig werden. Stahlmahlwerke lassen sich gut reinigen und bieten sich für diesen Zweck besser an als Mahlwerke aus Stein. Auch das Aroma von Gewürzen bleibt an einem Stahlmahlwerk gerne mal haften und geht somit für die weitere Verarbeitung verloren.

Für Getreide bietet sich dagegen das Steinmahlwerk an.

Der Flocker arbeitet in der Regel mit zwei Walzen aus Edelstahl, die das Getreide quetschen. Dadurch sind sie meist gut zu reinigen und auch Ölsaat lässt sich damit gut verarbeiten. Beim Flocker haben Sie die Wahl zwischen zylindrischen und kegelförmigen Walzen, die zweite Variante ist meist günstiger, wirkt aber meist auch mit mehr Druck auf das Korn.

4. Das sollten Sie beim Kauf beachten

elektrische GetreidemühleDas Mahlwerk ist ein wichtiges Kriterium, wenn Sie sich für den Kauf einer Getreidemühle interessieren. Daneben gibt es aber auch noch einige andere Punkte die Sie berücksichtigen sollten. Entscheidend ist auch, wie Sie mit Ihrer Kornmühle im Alltag zu recht kommen. Um das einzuschätzen, helfen Ihnen Bewertungen anderer Käufer aus Online-Shops. Hier finden Sie sicherlich einige Fragen schon beantwortet.
In unserem Getreidemühle Test finden Sie unsere Favoriten, die in allen Punkten glänzend abgeschnitten haben. Ein schönes Goodie ist übrigens immer ein kostenloser Versand.

Handmühle vs. elektrische Mühle

Um das Feld für Ihre Getreidemühle einzugrenzen, hilft die Frage, ob Sie per Muskelkraft ran wollen oder Ihnen doch lieber ein Motor die Arbeit abnimmt. In diesem Zusammenhang sei aber auch erwähnt, dass elektrische Kornmühlen wesentlich teurer als Handmühlen sind. Wenn Sie nicht häufig Mehl mahlen müssen, dann reicht die handbetriebene Variante der Getreidemühle völlig. Verarbeiten Sie regelmäßig große Mengen Mehl, dann lohnt sich ein Gerät mit elektronischem Antrieb durchaus.

Material

Die meisten Modelle, die Sie am Markt finden sind aus Holz. Sie finden aber auch Getreidemühlen mit Edelstahl- oder Kunststoff-Gehäusen – die Aufsätze für Küchenmaschinen sind alle entweder aus Stahl oder Kunststoff. Und es ist wichtig zu wissen: Das Material bestimmt nicht den Preis. Auf diese Weise können Sie also beim Kauf einer Getreidemühle nicht sparen.

Fassungsvermögen

Bei der Anschaffung einer Getreidemühle sollten Sie auf die Größe des Trichters achten. Die bestimmt, wie viel die Getreide die Kornmühle fassen kann. Für ein Kilo Vollkorbrot brauchen Sie ca. 850 Gramm Getreide. Fasst der Trichter weniger, benötigen Sie mehrere Mahlvorgänge.

Feinheitsgrad

Je nachdem, was sie backen möchten, sollte das verwendete Mehl mal gröber, mal feiner gemahlen sein. Daher ist es optimal, wenn Sie verschiedene Mahlstufen einstellen können.

Sicherer Stand

Ihre Getreidemühle sollte beim Mahlen nicht verrutschen. Super, wenn sie dann mit kleinen Gummifüßen ausgestattet ist. Die sorgen für einen sicheren Stand.

Leichte Reinigung

Egal ob Sie Getreide, Ölsaat oder Gewürze mahlen möchten. So eine Mühle kann schon ganz schön dreckig werden. Achten Sie deshalb darauf, dass sich die Getreidemühle gut reinigen lässt – ohne dass Sie sich dabei die Finger verletzen.

Wenn Sie noch unsicher sind, welche Getreidemühle für Sie passend ist, dann schauen Sie sich die Favoriten unseres Getreidemühle Test doch mal näher an. Hier finden Sie auch etwas preisgünstigere Modelle. Unser Getreidemühle Testsieger ist im hohen Preissegment angesiedelt und vor allem für Viel-Mahler interessant. Wenn Sie über den Kauf einer Küchenmaschine nachdenken und diese um eine Getreidemühle erweitern wollen, dann hilft Ihnen vielleicht der Test der Stiftung Warentest aus Oktober 2010. Bitte achten Sie aber darauf, vorher zu prüfen, ob es für Ihr Wunschmodell entsprechende Aufsätze gibt.

5. Warum frisches Mehl besser ist?

selbstgemahlenes Mehl zum BackenSicherlich werden sich manche fragen, warum Sie den Aufwand der eigenen Getreidemühle für frisches Mehl auf sich nehmen sollten. Die Antwort darauf ist schnell gegeben: weil es besser schmeckt und gesünder ist.

Wie auch bei Kaffee verflüchtigt sich das kraftvolle Aroma von frisch gemahlenem Getreide sehr schnell. Zudem verliert es auch viele wichtige Vitalstoffe – und das schon nach wenigen Stunden nachdem es aus der Getreidemühle kommt. Eigentlich ist frisches Mehl nur wenige Zeit haltbar, bevor ihm die Oxidation zu Leibe rückt. Anders als beim Apfel, ist der Vorgang zwar nicht sichtbar, die Schäden sind aber zweifelsohne da.

Darum muss die Industrie beim abgepacktem Produkt zu Tricks greifen. Industriell hergestelltes Mehl verwendet nur Teil des ganzen Korns. Die eigentlich wichtigen Randschichten und das Innere des Kerns, der fetthaltige Keim, die uns Vital- und Ballaststoffe liefern, werden entfernt. Was über bleibt und in unserer Tüte landet ist Stärke, bzw. Kohlenhydrate. Dieses Mehl wird auch unter den Namen Auszugsmehl oder Weißmehl geführt. Die Typenbezeichnungen auf den Tüten weisen übrigens darauf hin, wie viel Mineralstoff noch drin ist im Mehl. Der Typ 405 ist übrigens der mit dem geringsten Mineralstoffgehalt – und das am häufigsten verwendete Mehl in Deutschland.
Wer bewusst auf seine Ernährung achten will, der ist daher mit einer Getreidemühle gut beraten. Und so viel Arbeit ist es am Ende gar nicht.

6. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org