Gesichtscreme Test

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1. Gesichtscreme Test - das Wichtigste in Kürze

  • Gesichtscremes pflegen die Haut und sollten auf den jeweiligen Hauttyp angepasst werden.
  • Achten Sie auf die Inhaltsstoffe und vermeiden Sie Parabene, Palmöle, Parfüm, Silikone und Mineralöle.
  • Vor allem Naturkosmetik-Produkte zeichnen sich durch ihre pflegenden Öle und natürliche Pflanzenextrakte aus.
  • Sie können zwischen einer Tages- und Nachtcreme wählen. Tagescremes enthalten meist einen UV-Schutz.

2. Gesichtscreme - Streicheleinheiten für die Haut

Cremedose mit Gänseblümchen und GrashalmenDie richtige Gesichtscreme zu finden, ist eine gar nicht so einfache Aufgabe. Denn nicht jede Haut ist wie die andere. Egal ob Mann oder Frau, jeder sollte seine Haut pflegen und ihr ab und an etwas gutes tun. Es gibt spezielle Pflegen für Tag und Nacht. Informieren Sie sich in unserem Tagescreme+UV Schutz Test über die richtige Pflege für Sie. Die Inhaltsstoffe und was man mit der Anwendung einer Creme erreichen möchte, sind Dinge die vorab geklärt werden müssen. Auch Faktoren wie das Alter des Anwenders oder der pH-Wert der Haut sind Einflussfaktoren, die Sie berücksichtigen sollten. Unser Gesichtscreme Test hilft Ihnen den Überblick im Kosmetikdschungel nicht zu verlieren.

Welche Inhaltsstoffe gehören in eine gute Creme?

Wasser bildet die Basis einer jeden Creme und ist daher auch meist als erstes aufgeführt. Glycerin spendet der Haut Feuchtigkeit, kann aber bei zu hoher Dosierung den gegenteiligen Effekt auslösen und  austrocknend wirken. Deshalb ist darauf zu achten, dass dieser Inhaltsstoff so weit hinten wie möglich in der Aufzählung steht, denn das bedeutet, dass wenig davon enthalten ist. Vitamin E, auch Tocopherol genannt, macht die Haut schön glatt und sollte im Idealfall in jeder Creme enthalten sein. Der Hersteller Weleda setzt auf Pflanzen wie Calendula (Ringelblume), die die Haut beruhigen und die Regeneration der Gesichtshaut fördern. Für Menschen mit Neurodermitis eignen sich besonders Inhaltsstoffe wie Traubenkernöl oder Nachtkerzensamenöl, diese hinterlassen einen leichten Fettfilm auf der Haut. Unter Umständen haben Sie auch schon einmal eine Gesichtscreme der Marken Bebe, Clarins, Clinique, Diadermine, Dr. Scheller, Eucerin, Nivea oder Dr. Hauschka besessen oder getestet. 

3. Hauttypentest verschafft Klarheit

Die Cremes sind meist auf einen speziellen Hauttyp angepasst. Wenn Sie sich unsicher sind, zu welchem Hauttyp Sie gehören, können Sie dies ganz leicht herausfinden. Dies geht auf verschiedenen Websites, entweder bei bebe, Nivea oder Douglas uvm. Generell lassen sich folgende Typen unterscheiden:

  • empfindliche Haut: reagiert vor allem auf Umwelteinflüsse, aber auch falsche Pflege wirkt sich hier in Form von Hautirritation aus. Viel Pflege und milde Produkte helfen, diesen Hauttyp optimal gegen Fremdeinflüsse zu schützen.
  • trockene Haut: hat zu wenig Feuchtigkeit, trocknet somit schnell aus und beginnt zu spannen. Auch leichte Rötungen sind Begleiterscheinungen, die Menschen mit trockener Haut nur zu genüge kennen. Gerade bei diesem Hauttyp tritt häufig Neurodermitis auf.
  • unreine Haut: bei diesem Hauttyp ist die Talgproduktion gesteigert. Um Pickel oder Mitesser zu vermeiden, enthalten Produkte für diesen Hauttyp oft austrocknende Inhaltsstoffe. Auch ein Glänzen der Haut soll vermieden werden.
  • reife Haut: braucht mehr Pflege als junge Haut. Spzielle Anti-Aging-Cremes enthalten hautstraffende Inhaltsstoffe, die kleine Fältchen ausgleichen.
  • normale Haut: ist ideal, denn der Feuchtigkeitshaushalt befindet sich im Gleichgewicht - die Haut ist schön glatt und zart. Außerdem ist sie unempfindlicher als andere Hauttypen und wird gut durchblutet. Doch trotz dieser guten Eigenschaften braucht auch diese Haut Pflege, damit sie nicht doch irgendwann austrocknet.
  • Mischhaut: Die Haut hat nicht ein einheitliches Bild, sondern es gibt trockene, aber auch zu unreiner Haut neigende Partien des Gesichtes. Meist ist die sogenannte T-Zone (Stirn, Nase, Kinn) eher fettiger, während die Wangenpartien und die Augenpartie zu trockener Haut neigt.

4. Naturkosmetik für Allergiker

Frau nach der Dusche mit Handtuch auf dem Kopf und Cremetiegel in der HandViele Naturkosmetik-Produkte sind etwas teurer, verzichten aber dafür auf Tierversuche und bieten reichhaltige und natürliche Inhaltsstoffe. Außerdem werden Zusätze wie Parfümstoffe und Mineralöle auf der “Zutatenliste” gestrichen. Auch Silikone werden in der Produktion nicht verwendet. Naturkosmetik ist zur heutigen Zeit schon wesentlich haltbarer, als noch vor einigen Jahren. Trotzdem empfiehlt sich eine kühle und trockene Lagerung Ihrer Creme und die Verwendung eines Spachtels, damit keine Bakterien in die Creme gelangen.

Sie sollten wirklich genau auf die Inhaltsstoffe achten, denn wenn die Cremes keine reichhaltigen Inhaltsstoffe haben, können Sie Ihrer Haut nicht sonderlich viel gutes tun. Parabene tragen dazu bei Cremes haltbarer zu machen, können aber unter Umständen Allergien auslösen. Vor allem Menschen mit empfindlicher und trockener Haut müssen hier genau hinschauen. Auch Duftstoffe können Allergien auslösen und sollten daher bei übermäßiger Empfindlichkeit vermieden werden. Gesichtspflege mit Heilpflanzen stellt Dr. Hauschka her. Die Produkte sind zwar teuer, dafür aber zu 100% Naturkosmetik.

Im Alter auf Anti-Aging setzen

Wenn Sie bereits erste Fältchen bemerken, kann eine Gesichtscreme mit Anti-Aging Effekt wahre Wunder wirken. Eine dauerhafte Anwendung und die richtige Zusammensetzung sind dabei entscheidend. Q10 strafft die Haut und gibt ihr die nötige Feuchtigkeit um die Elastizität zu bewahren.

Doch was ist mit den Männern der Schöpfung?

Auch Männerhaut benötigt ausreichend Pflege, vor allem nach der Rasur. Als eine mildere Alternative zum After Shave kann auch eine Gesichtscreme verwendet werden. Diese beugt Hautirritationen vor und trägt zur Belebung des Gesichtes bei. Die Rasur beansprucht die Haut nämlich stark und trocknet sie aus.

5. Wie lange kann man eine Creme verwenden?

Seit 2005 muss auch Kosmetik mit einer Art Ablaufdatum versehen werden, denn die Inhaltsstoffe sind je nach Zusammensetzung mal kürzer oder mal länger haltbar. Gerade wenn das Produkt bereits verwendet wurde, tragen Sauerstoff oder Keime zum schnelleren Verderben bei. Bei Naturkosmetik setzt man auf die konservierenden Eigenschaften von Vitaminen oder ätherischen Ölen. Alkohole, Sobinsäure und Benzoesäure haben sich ebenfalls als Mittel zur “Keimbekämpfung” bewährt. Auf jeder Verpackung befindet sich eine geöffnete Cremedose. Die Zahl darin gibt an, wie viele Monate das Produkt in geöffnetem Zustand haltbar ist. Wenn ein Produkt in geschlossenem Zustand weniger als 30 Monate gelagert werden kann, benötigt es jedoch ein Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD).

Gesichtscremes bei Stiftung Warentest

Auch Stiftung Warentest hat sich im Dezember 2010 mit dem Thema Gesichtscremes beschäftigt. In dem Test wurden ausschließlich Naturkosmetikcremes getestet und zwar 10 Stück. Schauen Sie sich den Gesichtscreme Testsieger der Stiftung Warentest doch einmal an. 

Leider ist in vielen bekannten Produkten Mineralöl vorhanden - wie Sie diese Inhaltsstoffe erkennen und welche Alternativen es gibt, zeigt Stiftung Warentest im nachfolgenden Video: 

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