Fitness-Armband Test 2016 - Die besten Fitness-Tracker im Vergleich

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1.
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Kompatibel mit
Kompatibel mit : IOS, Android
Kompatibel mit : IOS, Android
Kompatibel mit : IOS, Android
Kompatibel mit : IOS, Android, Windows
Kompatibel mit : IOS, Android, Windows
Standby-Zeit
Standby-Zeit: 5-7 Tage
Standby-Zeit: 5-10 Tage
Standby-Zeit: keine Angabe
Standby-Zeit: 365 Tage
Standby-Zeit: 5 Tage
In anderen Farben
In anderen Farben:
In anderen Farben:
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In anderen Farben:
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Pro/Kontra
Pro/Kontra:
  • Schlafanalyse
  • SMS- und Anrufbenachrichtigung
  • Synchronisation mit Telefonbuch
  • OLED-Display
  • Datenspeicherung bis zu 7 Tage
  • Beschleunigungssensor
Pro/Kontra:
  • Schlafanalyse
  • SMS- und Anrufbenachrichtigung
  • erinnert Sie ans trinken und bewegen
  • OLED-Display
  • Datenspeicherung bis zu 7 Tage
Pro/Kontra:
  • Benachrichtigung über SMS und Anrufe
  • Schlafanalyse
  • als USB-Stick verwendbar
  • LED-Display
Pro/Kontra:
  • drahtloses synchronisieren möglich
  • Schlafanalyse
  • mit Stoppuhr
  • E-ink Display
  • wasserdicht bis 50 Meter
  • Tagesziele passen sich dem Fitnesslevel automatisch an
Pro/Kontra:
  • Schlafanalyse
  • LED-Anzeige
  • speichert bis zu 12 Tage die Daten
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Fitness Armband von Arival, Fitbit und Garmin

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1. Fitness Armband Test - das Wichtigste in Kürze

  • Mit einem Fitness-Armband können Sie sich einen Überblick über Ihre tägliche Bewegung verschaffen. Neben Schrittzähler und Kalorienanzeige gibt es noch einige weitere Funktionen, die solch ein Armband mitbringt.
  • Dieses Gadget soll Ihnen helfen Ihren inneren Schweinehund zu überwinden und sich mehr zu bewegen. Ein sportliches Accessoire ist es nebenbei bemerkt ebenfalls.
  • Fitness-Tracker mit Display helfen zwar beim Ablesen der Daten, verbrauchen aber deutlich mehr Akku, als Armbänder ohne.
  • Manche Geräte können direkt per USB an Ihren Rechner angeschlossen werden. Den vollen Funktionsumfang erreichen die schmucken Armbänder erst mit einer Bluetooth-Verbindung zu Ihrem Smartphone und der dazugehörigen Fitness-App. Achten Sie auf die Kompatibilität der beiden Geräte!

2. Fitness-Tracker Test - Faul war gestern!

Nie zuvor war es so schwierig sich zur Bewegung zu motivieren. Die Arbeitszeiten werden immer länger, die Familie beansprucht immer mehr Zeit und kein Ende des Berges an Aufgaben ist zu sehen. Da soll man noch Zeit für Sport finden? Eingefleischte Sportjunkies haben hingegen immer einige Minuten für Ihre Leidenschaft übrig, bzw. schaffen sie sich diese. Doch wenn Sie nicht gerade jeden Tag einen neuen Weltrekord brechen wollen, ist ein Fitness-Armband schon einmal ein guter Schritt in Richtung eines gesünderen Lebens durch mehr Bewegung.schwarzes Fitness-Armband

Ein Fitness-Armband, welches auch als Fitness-Tracker bekannt ist, hilft Ihnen Ihre Fitness besser im Auge zu behalten. Egal wo Sie hingehen, das Armband ist stets ein guter Begleiter, der Sie über Schritte, Puls, Kalorien, die Uhrzeit und vieles mehr auf dem Laufenden hält. In Kombination mit der guten, alten Gewichtskontrolle durch eine Waage oder sogar Körperanalysewaage und etwas Sport, ebnen Sie Ihren Weg zu einem gesünderen Leben. Informieren Sie sich in unserem Fitness-Armband Test über die vielfältigen Funktionen und deren Nutzen für Sie und Ihre Gesundheit. Falls Ihnen der Funktionsumfang noch nicht genügt, wie wäre es mit einer Smartwatch? Alles Wissenswerte zu dem Thema finden Sie in unserem Smartwatch Test 2016.

Tipp: Steigen Sie doch einfach mal eine Haltestelle früher aus dem Bus aus, oder laufen Sie den Weg nach Hause, falls dieser nicht zu weit ist. Auch Spaziergänge in der Mittagspause oder am Wochenende helfen manchmal müde Knochen wieder munter zu machen.

Im Idealfall steigern Sie langsam Ihre Schrittanzahl. Diese sollte mindestens 6000 Schritte pro Tag betragen, besser wären jedoch 10000 Schritte.

3. Wie funktioniert ein Fitness-Armband?

Zunächst einmal sollten Sie Ihren neuen Fitnessbegleiter an Ihrem Handgelenk befestigen. Die weichen und trotzdem stabilen Silikonbänder gibt  es in vielen verschiedenen Farben und lassen sich angenehm auf der Haut tragen. Die Weite Ihres Bandes können Sie der Dicke Ihres Handgelenkes anpassen. Durch die  Auf dem Display, falls vorhanden, Ihres Fitness-Armbandes können Sie die Anzahl der Schritte ablesen. Mit Fingergesten wie drücken oder wischen, bekommen Sie unterschiedliche Angaben angezeigt. Bekannte Hersteller wie Fitbit, Garmin, Jawbone oder Polar überzeugen durch ein sportliches Design und vielfältige Funktionen. Geräte ohne Display zeigen oftmals nur Punkte an, das heißt um genauere Informationen zu bekommen, müssen Sie Ihren Tracker an Ihr Smartphone anschließen.Fitnessband am Handgelenk eines Sportlers

Kein Display? Dann her mit der App!

Wenn Sie eine detaillierte Datenauswertung zur Ihrem Bewegungablauf haben möchten, ist eine Kopplung mit Ihrem Smartphone unabkömmlich. Einige Geräte verraten Ihnen zwar auf dem Display schon die Schritte und verbrannten Kalorien, mehr aber auch nicht. Je nach Gerät kommt man gar nicht ohne App aus, weil das Band alleine einem keine Informationen über die Erfolgsquote gibt. Die Daten zu Ihrer Bewegung werden auf den Armbändern wenn überhaupt nur wenige Tage gespeichert. In der App sind sie jedoch länger einsehbar. Dort ist auch das Erstellen von Trainingsplänen oder der Einblick in Schlafanalysen möglich. Gespeichert werden die Daten von der App auf einer “Cloud”, jedoch legt nicht jeder Hersteller besonderen Wert auf Datenschutz.  

Eine Kompatibilität mit Apps wie Runtastic ist leider nicht gewährleistet. In der Regel bringen die Geräte alle Ihre eigene App vom Hersteller mit. Diese ist mal mehr, mal weniger gut geeignet. Lediglich Smartwatches lassen sich mit Runtastic betreiben. Auch auf eine GPS-Fähigkeit muss bei den meisten Fitnessgadgets verzichtet werden. Diese Eigenschaft bringen ebenfalls nur Smartwatches mit.

Beachten Sie: Nur beim Laufen und Gehen werden annähernd präzise Ergebnisse erzielt, Alttagsarbeiten wie Putzen verfälschen daher die Schrittanzahl. Auch bei sportlichen Aktivitäten, bei denen die Arme betätigt werden, kann die letztendliche Schrittanzahl vom eigentlichen Wert abweichen. Ein Lauf auf dem Crosstrainer, eine Runde mit dem Springseil und vor allem eine Tour mit dem E-Bike können als läuferisch zurückgelegte Strecke angerechnet werden. Zudem ist der angegebene Kalorienverbrauch nur geschätzt. Wer z.B. mit Hantelset, Krafstation, Klimmzugstange und/oder Hula Hoop Reifen trainiert, verbraucht wesentlich mehr Energie. Viele Fitness-Apps bieten deswegen die Möglichkeit Trainingseinheiten nachträglich hinzuzufügen, um ein möglichst aussagekräftiges Ergebnis zu bekommen. Laufintensive Mannschaftssportarten wie Fußball, Handball oder Volleyball werden dagegen sehr gut getrackt. Achten Sie hier jedoch auf die Verletzungsgefahr und die Reglements unter Wettkampfbedingungen. Vor allem bei Kontaktsportarten möchte niemand ein Fitnessband ins Gesicht bekommen.

4. Kompatibilität der Fitness-Tracker

Damit die Chemie stimmt

Wenn Ihr Fitness-Armband nicht über USB mit dem Rechner verbunden werden kann, können Sie dies per Bluetooth vornehmen (vorausgesetzt Ihr Rechner ist bluetoothfähig). Andernfalls greifen Sie eben auf eine Kopplung mit Ihrem Smartphone zurück. Voraussetzung für die Kopplung ist lediglich eine Kompatibilität mit dem verwendeten Betriebssystem Ihres Handys. Falls das Gerät Ihrer Wahl nicht mit einem bestimmten Herstellermodell verwendet werden kann, wird in der Regel in der Produktbeschreibung explizit darauf hingewiesen. Wenn sich der Akku Ihres Trackers dem Ende neigt, was je nach Gerät nach 5-32 Tagen der Fall ist, können Sie diesen mit Hilfe eines separaten Kabels, oder per USB, laden.

Ein vielfältiges Arsenal an Funktionen bringt solch ein Fitness-Armband mit. Sehen Sie hier, was dieses schmale und clevere Ding alles kann:

  • Zeit- und Datumsanzeige: Seien Sie bezüglich des Datums und der Uhrzeit immer auf den aktuellsten Stand.
  • SMS- und Anruferinnerung: Über neue Nachrichten oder einen eingehenden Anruf werden Sie durch Vibration aufmerksam gemacht.
  • Schrittzähler: Sehen Sie wie viel Schritte Sie bereits zurückgelegt haben. Bei manchen Geräten wird Ihnen auch ein Balken angezeigt, der den Forschritt im Hinblick auf Ihr Tagesziel festhält.
  • Distanzmessung: Rechnet die Schritte in Meter bzw. Kilometer um.
  • Kalorienverbrauch: Neben den bisher gemachten Schritten, sehen Sie auch wie viel Kalorien Sie schon verbrannt haben.
  • Schlafmodus: Beim Tragen während des Schlafens erkennt Ihr Band anhand von Bewegungen, ob Sie sich im Tiefschlaf, oder in einem leichten Schlaf befinden. Manche Geräte verfügen über einen Schlafphasenwecker, damit kann bestimmt werden, wann Sie geweckt werden möchten.
  • Erinnerung für zu langes Sitzen: Wenn Sie eine Bürotätigkeit ausüben und daher den ganzen Tag sitzend zubringen, wird Ihr Fitness-Armband öfter per Vibration mit Ihnen schimpfen und Sie daran erinnern, dass Sie jetzt genug gesessen haben.
  • Herzfrequenzmesser: Manche Geräte sind mit dieser zusätzlichen Funktion ausgestattet. Jedoch wird die Frequenz am Arm nicht so zuverlässig gemessen, wie mit einem Brustgurt. Trotzdem kann Sie als ein guter Richtwert fungieren. Wer z.B. an Diabetes oder Bluthochdruck leidet und etwas mithilfe von Kraft- und Ausdauertraining dagegen tun möchte, findet mit einem Fitnessband ein unaufdringliches Messgerät zur Anpassung der Belastung. Gute Fitness-Armbänder lassen sich zur präziseren Pulsmessung mit einem Brustgurt verbinden.

Nicht alle Funktionen sind bei jedem der Modelle zu finden. Einen Schrittzähler, eine Distanzmessung und einen Kalorienverbrauch haben sie jedoch alle.

5. Erst denken, dann Fitness-Armband kaufen

bunte Fitness-ArmbänderEin tolles Teil oder? Aber bevor Sie sich allzu schnell zu einem Kauf hinreißen lassen, sollten Sie noch etwas beachten. Vor dem Kauf empfiehlt sich eine Prüfung, ob Ihr Wunschartikel auch wirklich mit Ihrem Smartphone kompatibel ist. Die Mindestanforderungen sind bei IOS 7.0, bei Android 4.3 und bei Bluetooth 4.0. Auch die Standby-Zeit ist nicht gerade unerheblich. Je nachdem wie regelmäßig Sie Ihr Fitnessband nutzen wollen, sollte die Akkuleistung des Gerätes nicht zu gering sein. Achten Sie auch darauf, dass bei der Verarbeitung Ihres Armbandes keine gesundheitsschädlichen Schadstoffe, wie Weichmacher, verwendet wurden. Eine einfache Bedienung ist zudem ratsam, damit Sie Ihr Gerät effektiv und schnell nutzen können.

Wenn Sie Ihr Band zum Schwimmen nutzen möchten, ist die Auswahl an Modellen deutlich begrenzt. Sie können wählen zwischen dem: Garmin vivosmart HR, Garmin vivofit 2 oder 3, Fitbit Flex und dem Polar Loop. Die übrigen Geräte sind zumindest spritzwassergeschützt, sodass Sie wenigstens den Abwasch damit machen, oder mal eben unter die Dusche hüpfen können.

Geheimtipp: Die chinesische Marke Xiaomi stellt hochwertige Fitness-Armbänder zu sehr bezahlbaren Preisen her, dies ermöglicht vor allem ihre bisherige Unbekanntheit auf dem europäischen Markt. Ihr aktuellstes Fitnessband “Mi Band 2” ist wie der Name schon sagt, das zweite seiner Generation und verfügt über ein kleines Display. Kleine Hürde: Sie lassen sich nur aus dem fernen China importieren. 

Stiftung Warentest hat im Januar 2016 zwölf Fitness-Armbänder genauer unter die Lupe genommen. Schauen Sie sich das Ergebnis des Tests, sowie den Stiftung Warentest Fitness-Armband Testsieger an.

Wenn Sie sich noch einmal einen Überblick verschaffen möchten, auf welche Eigenschaften beim Kauf zu achten ist, haben wir hier noch ein Video für Sie:

6. Weitere Ressourcen im Web

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