Entsafter Test 2016 - die besten Entsafter im Vergleich

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1. Entsafter Test - das Wichtigste in Kürze

  • Es gibt mehrere Arten des Entsaftens. Informieren Sie sich, welche Ansprüche Sie an das Gerät stellen.
  • Zentrifugenentsafter sind meist laut, dafür schnell. Entsafterpressen dafür leiser und schonend.

2. Entsafter - Saft frisch aus der eigenen Küche

Dass Säfte sehr beliebt sind, steht außer Frage. Sie gelten als gesund und vitaminhaltig. Doch wenn man sich die Säfte aus dem Supermarkt anschaut, ist man meist eher enttäuscht. Fruchtsäfte enthalten häufig einen sehr hohen Zuckeranteil und sind dadurch kaum kalorienarmer als Softdrinks. Gemüsesäfte sind teilweise stark gesalzen und eignen sich nicht mehr als Durstlöscher. Sie gelten auch aufgrund der hohen Kalorienzahl als Lebensmittel und nicht als Getränke. Die Testergebnisse von Stiftung Warentest sind ebenfalls enttäuschend. Selbst Multivitaminsäfte haben wenig Saftanteil, stattdessen bestehen sie aus Fruchtsaftkonzentrat und Aromen. Durch die Konservierung (Pasteurisierung) ist der Saft in den meisten Fällen alles andere als frisch. Auch die Vitaminzufuhr in vielen Säften ist bedenklich. Viele Säfte neigen zur Überdosierung von Vitaminen, da die Vitaminstoffe sehr günstig sind. Laut der Organisation Foodwatch werden häufig tierische Stoffe als Träger für Vitamine und Aromen verwendet, die in der Zutatenliste nicht angeben werden müssen. Besonders für Menschen mit vegetarischer Lebensweise ist der Saftkonsum erschwert. Aber auch wer sich gerne gesund ernähren möchte und lieber auf Gelatine im Saft verzichten möchte, sollte über die Anschaffung eines Entsafters nachdenken.

3. Welche Arten des Entsafters gibt es und wie funktionieren sie?

Der Dampfentsafter

Frisch gepresster Gemüsesaft, Entsafter, Obst, GemüseEine eher ältere Methode setzt auf den sogenannten Dampfentsafter. Dabei wird, ähnlich der Dampfkochmethode, Wasser erhitzt, dessen Dampf das Obst in einem darüber liegenden Fach erhitzt bis der Saft austritt, der in einem Auffangbehälter warmgehalten wird und über einen Schlauch abgezapft wird. Es gibt sie als elektrische Gerät oder Geräte, die auf dem Herd benutzt werden. Es sind recht große Geräte, die auch beim Verstauen viel Platz einnehmen. Je nach Obst, welches Sie entsaften möchten dauert der Prozess mindestens eine Stunde. Beeren gehen schneller als härteres Obst wie z.B. Quitten. Hier ist der Vorteil zwar, dass eine große Menge auf einmal entsaftet werden kann, jedoch werden hier wichtige Enzyme und Vitamine durch die Hitze zerstört.

Der Zentrifugenentsafter

Zentrifugenentsafter oder Automatikentsafter hingegen funktionieren mechanisch. Das Obst oder Gemüse wird zerkleinert und mehreren Tausend Umdrehungen zentrifugal durch ein Sieb gepresst. So entsteht sehr schnell ein leckerer frischer Saft. Zentrifugenentsafter sind im Verhältnis zu anderen Geräten meist eher klein und handlich. Dafür findet sich auch in kleineren Küchen ein Plätzchen. Da sie in relativ kurzer Zeit viel Saft pressen können, sind sie in professionellen Küchen häufiger zu finden. Allerdings wird bei diesem Verfahren viel Sauerstoff in den Saft gemischt, sodass der Saft schnell oxidiert und braun wird. Auch die Vitamine werden so schnell geschädigt. Diese Geräte sind im Entsafter Test recht laut und der Saft sollte unverzüglich getrunken werden.

Entsafterpresse

Diese Fruchtpresse zerkleinert das das Pressgut durch eine oder zwei Schnecken, die den Saft aus den Zellen pressen. Der Saft fließt in den dafür vorgesehenen Saftbehälter und der Trester in weiteres Gefäß. Der Saft ist schonend hergestellt und homogen. Die Saftausbeute ist maximal und fällt im Test am besten auf. Etwas länger braucht die Entsafterpresse als der Zentrifugenentsafter, ist dafür nicht ganz so laut. Diese Geräte sind auch etwas größer als ihre kleineren Kollegen, rechnen Sie also etwas Stauraum mit ein. Auch sind sie nicht die günstigsten Entsafter, punkten jedoch durch Qualität.

4. Entsaften - Wie gesund ist der frische Saft wirklich?

Anders als beim Pürieren mit dem Stabmixer wird nicht das ganze Stück Obst oder Gemüse verwendet. So wird die Masse flüssig und saftartig statt breiig, da, die festen Bestandteile von den Flüssigen getrennt werden. 

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