Damen Bikini Test

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1.
Aidonger Sexy Hot Damen Push-up Drucken Bunt Rückwärts Bandeau Badeanzug Shorts Hübsch Frauen Bikini-Sets mit Stahlstütze Brustpolster Cups Mädchen Bademode Monokini Tankini (40-42, Weiß und Schwarz Tupfen)
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18,49 €
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2.
Damen Retro Badeanzug Bademode Bikini
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19,99 €
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3.
aQuarilla Damen Bikini Set Barbados (Navy/Blau, 40)
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39,90 €
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4.
UUstar® Damen Push-Up Bademode Bikini Set Flirt Bandeau Tops und Neoprene Itsy Bottom (34 (M), Grün) (kein Bild)
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5,85 €
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5.
OYMMENEY Sexy Strand Damen Bandeau Bikini Push Up mit Quaste Set Badeanzug Bademode Tops und Bottoms
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Material
Material: Nylon / Polyester
Material: Nylon / Spandex
Material: Polyamid / Elasthan
Material: Neoprene / Polyester / Spandex
Material: Polyester
Träger
Träger: ohne Träger
Träger: Neckholder
Träger: Neckholder
Träger: Spaghettiträger
Träger: Spaghettiträger
Art
Art: Bandeau-Bikini
Art: Bügel-Bikini
Art: Push-Up-Bikini
Art: Push-Up-Bikini
Art: Bandeau-Bikini
In verschiedenen Farben erhältlich
In verschiedenen Farben erhältlich :
In verschiedenen Farben erhältlich :
In verschiedenen Farben erhältlich :
In verschiedenen Farben erhältlich :
In verschiedenen Farben erhältlich :
Pro/Kontra
Pro/Kontra:
  • mit Bügeln
Pro/Kontra:
  • Retro-Look
  • Unterteil ist nicht jedem sein Geschmack
Pro/Kontra:
  • Widerstandsfähig gegen Chlor, Meersalz, Sonnecreme und UV-Strahlung (LSF 50+)
  • mit Farbverlauf
  • herausnehmbare Pads
Pro/Kontra:
  • in modischem Design
Pro/Kontra:
  • Oberteil mit trendigen Fransen
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Damen Bikini von Buffalo, Heine und Vittorio Rossi

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1. Damen Bikini Test - das Wichtigste in Kürze

  • Ein Bikini ist eine zweiteilige Bademode, bestehend aus einem Unter- und einem Oberteil. Diese sind meist farblich aufeinander abgestimmt.
  • Sie können aus einer Vielfalt an Formen, Größen und Farben auswählen. Besonders IN sind Neonfarben oder Fransen.
  • Ob Bikini, Microkini oder Burkini, für jeden gibt es das passende Modell.
  • Das Kleidungsstück braucht viel Pflege und sollte daher mit der Hand gewaschen werden.

2. Swimsuit war gestern

Bikini, Sonnenhut und Sonnenbrille an WäscheleineEhe Sie sich versehen ist die Zeit wieder gekommen, der Sommer oder der nächste Badeurlaub stehen an. Das Modell aus dem letzten Jahr ist schon wieder out, oder Sie möchten sich mal wieder ein neues Teil gönnen. Die Rede ist von dem allseits beliebten Bikini. Im Gegensatz zum Badeanzug, der lediglich aus einem Teil besteht, handelt es sich beim Bikini um zwei Teile. Diese passen idealerweise farblich zusammen, oder sind zumindest aufeinander abgestimmt. Wenn es etwas mehr Stoff sein darf, dann schauen Sie doch mal bei unserem Badeanzug Test 2016 vorbei. Wenn Sie jedoch den Zweiteiler bevorzugen, dann finden Sie hier einige hilfreiche Informationen in unserem Bikini Vergleich.

Doch wo kommt der trendige Zweiteiler eigentlich her?

Der Bikini ist keine besonders neue Modeschöpfung. Ganz im Gegenteil: er ist bereits auf Wandmalereien im 4. Jahrhundert n.Chr. zu sehen. Darauf sind junge Damen in bikiniähnlicher Kleidung abgebildet. Ob Sie jedoch damals schon als Bademode verwendet wurden, ist fraglich. 1946 wurde dann der Bikini, so wie wir ihn heute kennen, von dem damaligen Automechaniker und späteren Modeschöpfer Louis Réard, erfunden. Den Namen hat das Kleidungsstück von der gleichnamigen Marshallinsel. Die Marshallinseln sind ein ozeanischer Inselstaat im westlichen Pazifischen Ozean.

3. Alles reine Formsache

Es ist wirklich faszinierend wie viele unterschiedliche Formen ein Bikiniober- oder -unterteil annehmen kann. Zur besseren Übersicht haben wir hier die verschiedenen Ausführungen für Sie zusammen getragen.

Bügel-BH: Diese zeichnen sich, ähnlich wie bei einem richtigen BH, durch einen Bügel aus. Dieser dient zur Anhebung/ Stützung der Brust. Diese Ausführung ist besonders gut für Frauen mit großem Busen geeignet. Die Träger dieses Modells sind entweder gerade oder laufen hinter dem Nacken zusammen.

Triangel-BH: Hat seinen Namen wegen der dreieckigen Form der Brustpolster. Die Bänder zum Schnüren des Oberteils sind meist sehr dünn und eignen sich daher eher für die Bedeckung von kleineren Brüsten.

Neckholder-BH: Wie der Name schon sagt, werden diese im Nacken gebunden. Die Bänder sind jedoch in der Regel dicker als bei normalen Triangel-BHs. Dies trägt zur besseren Tragfähigkeit des Busens bei, da das Material nicht so in die Haut schneidet.

Push-up-BH: Bei dieser Ausführung sind die sogenannten “Cups”, also die Schalen für den Busen, wattiert. Push-up-Bhs sind meist zusätzlich noch mit Bügeln ausgestattet, um der Brust noch mehr Halt zu geben.

Bustier: Zeigen von allen Varianten am wenigsten Brust oder Brustansatz, sind also somit recht hochgeschlossen. Sehen ähnlich aus wie ein Sport-BH.

Bandeau-Top: Haben eine gerade Form und sind oft mit wattierten Cups ausgestattet, werden auch Balconette-Tops genannt. Seitliche Stäbchen sorgen für einen besseren Sitz und mehr Stabilität. Meist haben diese Oberteile keine Träger, werden jedoch in vielen Fällen mitgeliefert, sodass man sie noch im Nachheinein anbringen kann.

Frau im Bikini am Strand Fast alle Ausführungen gibt es auch mit Bügeln. Beziehungsweise lassen sich manche Typen auch kombinieren. Diese weisen dann die Eigenschaften von zwei verschiedenen Arten auf.

Auch bei den Unterteilen gibt es verschiedene Ausführungen, je nachdem wie viel Stoff Sie gerne um sich herum haben möchten.

Badehose: Die klassische Form, die aussieht wie eine “normale” Unterhose. Sie ist in einem Stück gefertigt und bedeckt den Po gerade so.

Badeshorts: Die Shorts sind meist aus Microfaser und haben einen elastischen Bund.  Sie ähneln einer kurzen Sporthose. Diese Ausführung lässt sich mit einer Kordel enger schnüren. Eingrifftaschen sind auch bei vielen Modellen vorhanden. Super zum Beachvolleyball spielen geeignet.

Hotpants: Sind auch unter dem Namen Hipster bekannt und haben etwas mehr Stoff zu bieten, als die klassische Variante. Oftmals mit einem Ziergürtel versehen. Eignen sich eher für Frauen mit schlanken Oberschenkeln, da sich sonst der Stoff hochrollt.

Rockhose: Stellt eine Kombination aus Rock und Badehose dar. Da man beim Schwimmen keinen normalen Rock anziehen kann/möchte, ist unten eine Badehose eingenäht. Dieses Modell eignet sich sehr gut um kleine Problemzonen, beispielsweise den Po, zu kaschieren.

Tanga: Badehosen die an der Seite nur eine Kordel zum Schnürren haben, nennt man Tanga-Badehosen. Je nachdem wie leicht sich die Schnürre öffnen lassen, empfiehlt es sich einen Doppelknoten auf die Schleife zu setzen.

String: Wer gerne noch weniger Stoff haben möchte, greift zum String. Dieser besteht wie ein normaler String an den Seiten und hinten nur aus einer Schnur, somit sind die Pobacken unbedeckt.

Die Bikinihöschen sind entweder aus einem Stück gefertigt, oder mit Schnüren an der Seite zum Zusammenbinden.

4. Für wen eignet sich welcher Bikini?

Wenn Sie eine große Oberweite haben, eignet sich ein Push-up oder Bügel-BH. Die anderen Varianten sind eher für Frauen mit kleinerem Busen gedacht. Bei den Unterteilen sollten Sie darauf achten, wie viel Sie von Ihrem Po preisgeben wollen. Ganz Mutige greifen zum String, oder schaffen sich vielleicht sogar einen sogenannten Microkini an. Der Microkini ist eine Bikiniform, die so wenig wie möglich bedeckt. Je nach Urlaubsland könnten Sie mit dieser Variante jedoch den ein oder anderen empörten Blick ernten.
Genau das Gegenteil vom Microkini ist der Burkini. Er bezeichnet ein zweiteiligen Schwimmanzug mit integrierter Kopfbedeckung. Das Wort ist zusammengesetzt aus den Wörtern Burka und Bikini. Außer den Füßen, den Händen und dem Gesicht sind alle Körperteile bedeckt. Muslimische Frauen greifen zu dieser Badebekleidung, weil ihre Religion ihnen keinen normalen Bikini erlaubt.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt

Mögen Sie es abwechslungsreich? Dann gibt es für Sie viele verschiedene Modelle mit Ziersteinen, Raffungen, Perlen oder Lochmustern. Auch Neonfarben sind am Strand oder See gerne gesehen und unterstreichen besonders braune Haare und vorgebräunte Haut sehr gut. Verschiedene Prints lockern Ihre Bademode auf und verleihen dem Badebesuch den gewissen Glamourfaktor.

Pflegetipps für den Schwimmbegleiter

Nach dem Badespaß empfiehlt es sich den Bikini mit kaltem Wasser auszuwaschen, um Rückstände von Sand und Sonnencreme zu entfernen. Auch Chlor und Salzwasser können das Material angreifen und porös machen. Deshalb: Immer an die Reinigung denken. Außerdem sollte vor dem Schwimmen die Dusche aufgesucht werden, um Reste von Parfüm oder Bodylotion abzuspülen, denn auch diese können dem Stoff Ihres Bikinis schaden. 
Auch interessant: Zum Schwimmen und Sonnen sollte nicht die gleiche Badebekleidung gewählt werden. Die Sonnenstrahlen können nämlich die Farben des noch nassen Bikinis ausbleichen und die Elastizität mindern. Außerdem sollten Sie sich 30 Minuten vor dem Sonnenbaden und dem Anziehen Ihres Bikinis eincremen, damit die Sonnencreme vorher gut einziehen kann.
Eine Handwäsche ist wesentlich schonender für das Gewebe. Daher ist ein Waschgang mit kaltem Wasser und mildem Waschpulver zu empfehlen. Auch das Auswringen ist tabu. Dieses zerstört das Gewebe und führt dazu, dass der Schwimmanzug früher oder später seine Form verliert. Stattdessen lieber zwischen zwei Handtücher legen und Druck ausüben, so geht das überschüssiges Wasser auch aus den Fasern. Liegend trocknen heißt die Devise, denn hängend wird der Stoff ausgeleiert und verliert an der Wäschespinne unter Umständen sogar noch seine schöne Farbe.
Bei den Marken Lascana, Esprit, Chiemsee, Adidas, O´Neill, Protest, Roxy, S. Oliver, Venice Beach und Kangaroos werden Sie gewiss fündig. 

Wir hoffen, dass Sie nun einen besseren Überblick über die Vielfalt der Bademodenkategorie haben und für sich den perfekten Bikini finden.

Wenn Sie sich eine Bikiniberatung wünschen und unsicher sind, wie Sie Ihre Problemzonen kaschieren können, sind hier ein paar Tipps für Sie:

5. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org