Convertibles Test 2016 - Die besten 2in1 Notebooks im Vergleich

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1.
Switch Alpha 12 Fit (SA5-271-FIT) 30,5 cm (12 Zoll QHD IPS) Convertible Notebook (Intel Core i5-6200U, 4GB RAM, 256GB SSD, Intel HD Graphics 520, Win 10) silber
ACER - Switch Alpha 12 Fit (SA5-271-FIT) 30,5 cm (12 Zoll QHD IPS) Convertible Notebook (Intel Core i5-6200U, 4GB RAM, 256GB SSD, Intel HD Graphics 520, Win 10) silber
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LENOVO - Miix 300-10 25,65 cm (10,1 Zoll HD) Tablet-PC (Intel Atom Z3735F Quad-Core Prozessor, 2GB RAM, 32GB eMMC, Touchscreen, Windows 10 Home) schwarz inkl. AccuType Tastatur
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ACER - One 10 (S1002-10HU) 25.65 cm (10,1 Zoll HD IPS) Convertible Notebook (Intel Atom Z3735F, 2GB RAM, 32GB eMMC, Intel HD Graphics, Touchscreen, Win 10 Home) grau
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HP - Pavilion x360 (13-u003ng) 33,8 cm (13,3 Zoll/ Full-HD Touch-Display) 2-in-1 Laptop (Convertible Notebook, Intel Core i5-6200U, 1TB HDD, 8GB RAM, Windows 10 Home 64 Betriebssystem) gold
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Convertibles von Acer, Hp und Lenovo

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1. Convertibles Test - das Wichtigste in Kürze

  • Ein Convertible ist ein Notebook oder Tablet, dessen Besonderheit seine Verwandlungskünste in das jeweils andere Produkt sind.
  • Convertible Tablets sind Tablets mit einer Tastatur oder Dockingstation.
  • Bei Convertible Notebooks handelt es sich um vollwertige Notebooks, deren Scharnier sich um 360 Grad drehen lässt.
  • Convertible Ultrabooks sind Highend 2in1 Notebooks mit schlankem, stylischen Design und top Hardware.

2. Convertibles im Test - Das 2in1 Notebook

Pärchen nutzt Convertible Laptop“Was ist das? Ist es ein Laptop? Ist ein es ein Tablet?” “Nein, es ist quasi beides und noch viel mehr!”
So oder so ähnlich hört sich warscheinlich ein Gespräch zwischen einem Verkäufer und einem Kunden im Elektronikmarkt an, wenn dieser zum ersten Mal ein Convertible sieht. Dachte man vor ein paar Jahren bei Convertibles noch an Cabrios oder an Optionsanleihen, steht der Begriff heutzutage eher für eine Produktgruppe, die sich irgendwo zwischen Laptop, Ultrabook und Tablet angesiedelt hat. Doch was macht ein 2in1 Notebook so besonders und worauf müssen Sie beim Kauf achten? Unser Convertible Test klärt Sie auf.

Was sind Convertibles? - Flache Flexibilität

“to convert” heißt soviel wie umwandeln oder umrüsten. Genau dies ist das große Grundprinzip dieser Computer bzw. Tablets. Mit einem einfachen Handgriff lassen sie sich dynamisch den Bedingungen anpassen, weil sie diese zwei Produktgruppen miteinander vereinen.
Im Grunde genommen gibt es aber drei Klassen von Convertibles. Im folgenden Abschnitt haben wir diese für sie aufgelistet:

Convertible Tablet

Convertible Tablet mit TastaturWie der Name schon sagt, dient hier dein Tablet als Basis. Display, Prozessor, Anschlüsse usw. verbergen sich alle im Gehäuse hinter dem Screen. Aufgrund dessen, findet man neben Windows 10 auch oftmals Android als Betriebssystem auf den flexiblen 2in1 Tablets. Mithilfe einer Dockingstation oder einem Klappmechanismus lässt sich eine vollwertige Tastatur anschließen. Diese macht die Konstruktion stabiler und dient oftmals als Cover. Der größte Vorteil ist die Unabhängigkeit des Tablets. Wenn Sie die Tastatur nicht benötigen, können Sie die Haupteinheit nutzen - Durch ihre kleine Größe von max. 10 Zoll bleiben sie handlich.
Eine Ausnahme bilden dabei die Microsoft Surface Modelle. Sie sind in der akteullen Version mit 12,4 Zoll größer, auf die Nutzung mit einem Stift, dem Surface Pen, ausgelegt und laufen mit Windows 10. 

Convertible Notebook

Anders verhält es sich bei einem Convertible Notebook. Hier ist die Tastatur fest verbaut und der untere Teil beherbergt Rechenpower, Lüfter, Akku sowie Anschlüsse und erinnert an ein normales Notebook. Der Clou: Das Scharnier, mit dem Display und Tastatur verbunden sind, lässt sich um 360 Grad umklappen. So ergeben sich viele Einsatzmöglichkeiten und Positionen. Neben der normalen Notebook-Ausrichtung, lässt es sich auch flach auf dem Tisch platzieren, wie ein Zelt aufstellen (Tent-Mode) oder komplett umklappen und als Tablet verwenden.
Convertiple Laptop im ZeltmodusTouchscreen und ein großes Display erleichtern die Bedienung. Letzteres ist 11,6 Zoll oder größer. Zum Teil lassen sich sogar Convertibles mit 15,6 Zoll finden, diese sind für normale Laptops üblich. Egal ob 12 oder 15 Zoll, etwas unhandlich wird es spätestens im Tabletmodus immer. Zum einen liegt dies an dem großen Bildschirm, zum anderen an der Dicke. Da sich vollwertige PC Hardware in dem kleinen Gehäuse befindet, ist es zwar flach, aber nicht mit echten Tablets zu vergleichen und das Gewicht somit auch deutlich höher.
Als Betriebssystem kommt fast immer Windows zum Einsatz, welches seit Windows 8 immer mehr auf die Bedienung via Touchscreen ausgelegt ist und auch mit der oftmals abgeschwächten Hardware gut zurecht kommt. Dennoch können Sie auch die 2in1 Notebooks mit top Komponenten kaufen - Der entsprechende Preisaufschlag mit eingerechnet. Doch auch auf den vermeindlich schwächeren Convertibles laufen Standardprogramme wie Office 2016 oder Office 365. In Verbidnung mit Tastatur und Maus/Touchscreen ist so ein effizientes Arbeiten kein Problem.

Convertible Ultrabooks

Convertible Ultrabook von vorne.jpgVolle Hardware Power bekommen Sie auch mit Convertible Ultrabooks. Auf den ersten Blick sind sie ziemlich identisch zu den Convertible Notebooks. Der Unterschied liegt jedoch im Detail. Auf den zweiten Blick merkt man ihnen die Premium-Klasse an. Merklich flacher, schlanker, stylischer und gleichzeitig mit wesentlich besserer Hardware. Schnelle und große SSD Festplatten und die mobilen Varianten der i5 und i7 Prozessoren von Intel sind hier Standard und sorgen dafür, dass komplexe Anwendungen wie Bildbearbeitungsprogramme oder Videoschnittsoftware sauber laufen. Zudem lösen die Displays oftmals mit mehr als FullHD auf - Widescreen Quad High Definition (WQHD = 1440p) ist keine Seltenheit. Um die ganzen Pixel über den Bildschirm flitzen zu lassen, sind meistens 8 GB RAM oder mehr verbaut.

Preislich sind Convertible Ultrabooks in einer Liga mit Ultrabooks oder Highend Notebooks. Trotzdem schaffen sie es leistungstechnisch nicht auf das Niveau vollwertiger Notebooks, was der schmalen und eleganten Bauweise geschuldet ist. Oftmals lüfterlos oder nur mit einem ganz kleinen CPU-Lüfter ausgestattet ist die Hitzeentwicklung enorm. Da muss auf hitzköpfige Technik verzichtet werden. Der Vorteil ist die gute Akkulaufzeit. Stromsparende und dadurch kühlere Komponenten lassen dem Akku genug Luft, um durch den Arbeitstag zu kommen. Die Vorzeigemodelle hierfür sind die Modelle der HP Spectre Serie, die extrem gut verarbeitet, edel und leistungsstark sind - Dementsprechend ist auch der Preis.

3. Für wen sind Convertibles geeignet?

Pauschal lässt sich keine genaue Zielgruppe für Convertibles definieren. Grundsätzlich sind es 2in1 Notebooks, Tablets oder Ultrabooks, die mehr Flexibilität bieten. Die Anschlüsse bieten z.B. alles, was gängig ist. USB, SD-Karten Slot oder Bildausgänge wie HDMI, um z.B. auch mal auf dem 4K Fernseher oder 4K Monitor die volle Schönheit selbstgemachter Bilder genießen zu können. Zudem gesellen sich die üblichen Verdächtigen wie 3,5 mm Klinkenstecker für Kopfhörer oder Funklautsprecher und der Ladestecker. Einzigartig ist dagegen der Touchscreen, der bei den klassischen Laptop-Varianten eher selten verbaut ist. Nachteilig dabei ist das verschmierte Display. Abhilfe schafft ein Touchpen oder Stylus. Die Highend 2in1 Tablets der Microsoft Surface Reihe sind komplett auf die Bedienung mit diesem Eingabestift (Surface Pen) ausgelegt. Dies ist wichtig, da angepasste Apps die Berührung des Handballens ausblenden und z.B. Feinheiten der Touchspitze und Druckintensität umsetzen. Das Display muss dafür allerdings optimiert sein. Mit einem herkömmlichen Convertible Touchscreen lässt sich zwar ebenfalls ein Stift nutzen, das wahre Potenzial nutzen allerdings nur die echten Touchpen-Geräte mit Digitizer. 
Für den mobilen Einsatz haben einige Convertibles auch einen SIM-Karten Steckplatz. So lässt sich bequem via LTE unterwegs surfen und arbeiten. In den eigenen vier Wänden könnne Sie aber Ihr Datenvolumen schonen und im WLAN online gehen. Um im ganzen Haus eine stabile Internet-Verbindung aufrecht zu halten, empfiehlt sich die Nutzung eines WLAN Repeaters oder Powerline-Adapters. Sie verstärken das Signal des Modems und ermöglichen die Nutzung des 2in1 Notebooks vom Keller über den Garten bis auf Dachboden.

Eher weniger geeignet sind Convertibles für Gamer. Durch ihre dünne Bauweise findet sich neben der prozessorinternen meistens kein Platz für eine extra Grafikkarte. Und wenn doch, handelt es sich um eine speziell für Notebooks angepasste Version, die meistens um die 2 GB Grafikspeicher besitzt. Ältere und anspruchslosere Spiele lassen sich zwar auch damit spielen, vor neueren Games müssen Sie allerdings einen Bogen machen oder in schlechter Qualität spielen. Für eine kurze Runde unterwegs lohnt es sich vielleicht, bedenken Sie jedoch den extrem erhöhten Energieverbrauch. Ein richtiges Zocker-Erlebnis bekommen Sie eher mit einem Gaming PC oder einer Playstation 4. Die bekanntesten PC Spiele kommen auch für Sonys Konsole auf den Markt. Zudem finden sich unter den PS4 Spielen viele exklusive Highlights.

4. Fazit: Warum nicht zum Convertible Notebook konvertieren?

Paar mit Tablet und Laptop auf CouchDie großen Unterschiede der einzelnen Convertible Gruppen, sollten Sie beim Kauf beachten. Wollen Sie eher ein Tablet auf dem Sie gelegentlich etwas schreiben können oder doch eher ein vollwertigen PC Ersatz mit dem Sie flexibel und mobil sind? Preislich reicht die Spanne von wenigen hundert bis über tausend Euro. Durch ihre Flexibilität eignen sich 2in1 Notebooks vor allem für Studenten, die bei der Zugfahrt, im Hörsaal oder beim Mittagessen in der Mensa schnellen Zugriff auf Daten und Dokumente brauchen. Convertibles für Studenten machen also Sinn.
Das soll jedoch nicht heißen, dass nur Studenten mit den flexiblen Computern etwas anfangen können. Wer zuhause auf der Couch im Tabletmodus etwas lesen und dasselbe Gerät am nächsten Morgen im Büro am Computertisch nutzen möchte, kommt um die Anschaffung nicht herum.
Vor allem zum Surfen im Internet auf der Couch eignet sich der Touchscreen, wenn es aufwendiger wird schaffen Tastatur und Maus Abhilfe. Convertibles sind im Kommen, weshalb auch alle bekannten Hersteller vertreten sind. Lenovo mit seiner Yoga und Miix Reihe, die Surface Modelle von Microsoft, Acer mit dem Swift, ASUS mit seinen Transformer Books, Vivobook oder Underdogs wie Odys.

Einen Rückschritt oder Verzicht gibt es nicht. Convertibles sind 2in1 Notebooks und Tablets, die keinen Vergleich scheuen müssen und zudem mit einem extra Maß an Flexibilität und Portabilität überzeugen können. Dafür kosten sie etwas mehr. Allerdings spart man sich durch dien 2in1 Funktion das jeweils andere Gerät, was den preis dann durchaus attraktiv macht.

Und wenn Sie trotzdem noch nicht zum Convertible-Konzept konvertieren möchten, haben wir auch noch unseren LaptopUltrabook oder All In One-PC Test für Sie. Wer es noch kleiner und handlicher mag schaut sich in unserem Mini PC Preisvergleich um ;)

Hier noch ein interessantes Video von Chip, welches gut die verschiedenen Convertible-Konzepte vorstellt:


5. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org