Cityroller Test 2016 - Die besten Tretroller im Vergleich

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Cityroller von Deuba, Hepros und Hudora

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1. Cityroller Test - das Wichtigste in Kürze

  • Ein Cityroller oder Tretroller ist ein aus Leichtmetall gefertigtes Fortbewegungsmittel, dessen Popularität Anfang der 2000er Jahre seinen Höhepunkt erreichte.
  • Sind sind zusammenklappbar und erreichen nicht zu unterschätzende Geschwindigkeiten. Deshalb ist eine entsprechende Schutzkleidung und ein Helm ratsam.
  • Vor allem bei Kindern sind die kleinen Stadtflitzer beliebt. Durch ihre Verstellbarkeit eignen sie sich jedoch auch für Erwachsene.

2. Keep rolling, rolling rolling - Cityroller im Vergleich

Es gibt viele Fortbewegsungsmittel, die einen Trend durchlaufen und dann wieder komplett verschwinden. Andere wiederum können durch ihre Funktionsweise überzeugen und bleiben bestehen. Das Auto scheint z.B. ganz schön praktisch zu sein. Immerhin fahren sie noch überall herum. Auch das Fahrrad bleibt zeitlos und erfährt durch die E-Bikes gerade neuen Schwung. Denselben Weg könnte der Cityroller einschlagen. Vor ein paar Jahren haben die unscheinbaren Alu-Roller einen regelrechten Hype erlebt, und sind seitdem nicht mehr wegzudenken. Nahezu jedes Kind hat einen dieser Roller in der Garage stehen. Damit auch Ihre Kinder oder vielleicht sogar Sie Fahrt aufnehmen, navigiert Sie unser Cityroller-Vergleich ohne Umwege zum richtigen Stadtflitzer.

3. Trittbrettfahren - Was ist ein Cityroller?

Cityroller Fahrer mit Pilotenbrille fährt rasant durch die StadtAm Prinzip hat sich derweil wenig verändert. Zwei Gummirollen sind auf einer dünnen aber stabilen Trittfläche aus Aluminium angebracht. Der vordere Reifen ist drehbar und an einem schmalen T-förmigen Lenker befestigt. Dadurch ist das Manövrieren intuitiver als z.B. beim Kick- oder Skateboard. Der hintere Reifen ist dagegen von einer kleinen Metallkappe überdeckt. Einerseits schützt dies vor hochschleudernden Dreck, andererseits lässt sie sich nach unten treten und fungiert so als Hinterradreibungsbremse. Zusätzlich lassen sich Cityroller vorne am Lenkeransatz zusammenklappen und so gut durch die City tragen, oder über die Wintermonate verstauen.

Die Fahreigenschaften erinnern an das sanfte Rollen von Inlineskates und sind vor allem für glatte Asphaltstrecken ausgelegt. Kopfsteinpflaster oder gar steinige Waldwege, machen den Rollern schwer zu schaffen. Aufgrund dessen ist das “City” wörtlich zu nehmen. Am nützlichsten sind sie in bewohnten Gegenden und auf gut befestigten Straßen.

4. Trittgeschwindigkeit - Worauf kommt es bei einem Tretroller an?

Kleiner Junge fährt mit einem CityrollerIhre Kaufentscheidung sollte sich zunächst einmal auf den Fahrer konzentrieren. Cityroller für Erwachsene sind keine Seltenheit und kennzeichnen sich durch ein größeres Trittbrett und einen hohen Lenker. Schließlich sollen zwei ausgewachsene paar Füße auf dem Brett Platz finden und die Griffe sich in einer angenehmen Höhe befinden.
Kinderroller brauchen für ein rundes Fahrerlebnis genau das Gegenteil. Ein zu großer Mittelbereich erschwert die Handhabung und das Anstoßen.

Achten Sie deshalb auf die Verstellbarkeit der Lenkstange. Die niedrigste Einstellung sollte sich nicht auf Hals oder gar Kopfhöhe des Kindes befinden, weil so ein kontrolliertes Fahren schwierig wird und dadurch die Unfallgefahr steigt.
Etablierte Marken wie Hudora oder Oxelo bieten viele unterschiedliche Modelle an, die auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten sind.

Ein weiterer Indikator für die Qualität eines Tretrollers ist die Bereifung. Hier gibt es verschiedene Ausführungen. In der Regel sind Vollgummireifen mit einem Kugellager verbaut. Diese bestechen vor allem auf glatten Asphaltbelägen mit beeindruckenden Fahreigenschaften. Vergewissern Sie sich dabei auch, dass die Reifen eine große runde Sache sind, gängig sind 205mm. Die kleinen Versionen, die eher an die Rollen von Inlineskates erinnern, sind absolut nicht zu empfehlen. Durch ihren geringen Durchmesser mangelt es ihnen an Stabilität und distanzfördernden Fahrgeigenschaften. Sie werden nur noch in Sparversionen oder im Profibereich für die Halfpipe oder Stunts eingesetzt.

Luftbereifung oder gar Luftkammerbereifung sind vor allem den Premium-Modellen vorbehalten und lassen den Preis in die Höhe schnellen.

5. Sicherheit auf zwei Rädern - Cityroller sind Verkehrsmittel

Mann mit Cityroller fährt durch die StadtDie erreichbare Geschwindigkeit sollte man nicht unterschätzen. Wer gut aus dem Tritt kommt oder gar bergab fährt, ist ziemlich flott unterwegs. Im Gegensatz zum Fahrrad oder dem Auto, mangelt es dem Roller allerdings an Stabilität. Aufgrund dessen sollten Sie unbedingt an Schutzkleidung denken. Ein Helm ist immer ratsam. Zusätzliche Schützer für Knie, Ellenbogen oder Hände verhindern, vor allem bei Kindern, Tränen, Schrammen, Blut und Narben.

Ready to go - Tretroller sind mobil

Zusammenklappbar sind alle Modelle aus unserem City-Roller Test. Die Durchführung muss jedoch mit wenigen Handgriffen vonstatten gehen und sicher halten. Beim Transport, oder noch schlimmer, beim Fahren, darf sich die Arretierung (Halterung) auf keinen Fall lösen. Ein Scooter gehört zwar auf den Boden, allerdings nicht der Fahrer - vor allem nicht das Kind, wenn es nahe der Straße spielt. Einen guten Cityroller erkennen Sie daran, dass er beim Fahren nicht klappert oder wackelt. Ist dies trotzdem der Fall, versuchen Sie zunächst alle Schrauben und Muttern festzuziehen, da diese sich nach dem Zusammenbau beim Hersteller gerne mal lockern - Vorsorgliche Fahrer und Aufsichtspersonen prüfen den Zustand natürlich direkt nach dem Auspacken und in regelmäßigen Abständen während des Gebrauchs.

6. Nicht nur zu Fuß gut unterwegs - Cityroller mit Wipp- oder Elektroantrieb

Man klappt Elektro-Cityroller zusammenÄhnlich wie bei Fahrrädern macht die Elektrorevolution auch vor den Cityrollern nicht Halt. Akkus und Motoren werden kleiner und leistungsfähiger, die Geräte smarter und eleganter. Deshalb schrumpften in den letzten Jahren Elektroroller, die eher an Seniorenfahrzeuge erinnerten, auf die Größe von Alurollern für Kinder. Zurzeit ist allerdings der Preis noch zu hoch, ab 250€  sind die Elektroflitzer zu haben. Dann sind aber noch Kabel und Motor zu sehen. Im höherpreisigen Segment ähneln die Hightech-Scooter dann verblüffend ihren kleinen Verwandten. Einzig der etwas dickere Rahmen verrät dann, dass der Mobilitätshelfer elektrisch angetrieben wird.

Ganz ohne Elektronik kommen die Wipp-Scooter bzw. Space-Scooter aus. Dort betätigt man eine Wippe, welche die aufgebrachte Kraft via Ketten und Riemen in einen Antrieb umwandelt. Eine Fahrweise wirkt unfreiwillig komisch, doch der Antrieb funktioniert einwandfrei. Insbesondere auf flachen Strecken werden erstaunliche Geschwindigkeiten erreicht.

Wer das nötige Kleingeld übrig hat, kann sich auch die Elektro-Variante des Cityrollers zulegen:

7. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org