Brotbackmaschinen Test - Die besten Backautomaten für selbst gebackenes Brot

Modell
1.
MEDION Micromaxx (MD 14752) Brotbackautomat 580 Watt, 700-1000g, 12 Backprogramme, 3 versch. Bräunungsgrade, Warmhaltefunktion weiß
MEDION® - MEDION Micromaxx (MD 14752) Brotbackautomat 580 Watt, 700-1000g, 12 Backprogramme, 3 versch. Bräunungsgrade, Warmhaltefunktion weiß
2.
397000 Brotbackautomat
BIELMEIER - 397000 Brotbackautomat
3.
CB 594 Brotbackautomat
BOMANN - CB 594 Brotbackautomat
4.
Brotbackautomat Backmeister Top Edition, 615 W, 750-1200g Brotgewicht, Keramik-Beschichtung, 68415
UNOLD - Brotbackautomat Backmeister Top Edition, 615 W, 750-1200g Brotgewicht, Keramik-Beschichtung, 68415
5.
Brotbackautomat Backmeister Onyx, 600 W, 1kg Brotgewicht, Keramik-Beschichtung, 8695
UNOLD - Brotbackautomat Backmeister Onyx, 600 W, 1kg Brotgewicht, Keramik-Beschichtung, 8695
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Leistung
Backprogramme
Knethaken
Backform
Sonstiges
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1. Brotbackmaschine Test - das Wichtigste in Kürze

  • Mit einer Brotbackmaschine können Sie jederzeit frisches Brot oder Kuchen backen. Einfach und sauber.
  • Die Brotbackmaschine knetet und backt den Brotteig. Alles in einer Form, dadurch sparen Sie Küchengeräte und haben weniger Arbeit mit der Reinigung.
  • Unseren Brotbackmaschine Testsieger erhalten Sie bereits für unter 100 Euro.

2. Brotbackmaschine - Der Bäcker für zuhause

Wer frisch gebackenes Brot liebt, wird früher oder später eine Brotbackmaschine sein Eigen nennen. Backen geht damit schlichtweg leicht von der Hand: Frisches Brot aus der BrotbackmaschineEinfach alle Zutaten rein, Knopf drücken und einige Zeit später, erfüllt der herrliche Duft von Frischgebackenem Ihre Küche. Wer mag, kann sich sogar morgens von frischem Brotkrusten-Duft wecken lassen. Eine Brotmaschine mit Timer-Funktion macht es möglich. Aber nicht nur Herzhaftes lässt sich in der Brotbackmaschine zaubern, auch süßes Gebäck und Kuchen sind blitzschnell fertig. Wir haben uns auf die Fährte der heimischen Bäckerei begeben und haben für Sie in unserem Brotbackmaschine Test einige Tipps für den Kauf Ihres Brotbackautomaten mitgebracht.

Was kann die Brotbackmaschine?

Das Talent der Brotbackmaschine, auch Boder Brotbackgerät genannt, liegt auf der Hand. Sie bäckt – allerdings nicht nur Brot, wie der Name vermuten lässt. Auch allerlei anderes Backwerk ist für den Backautomat kein Problem. 

Seit 1986 steht uns dieses elektrische Gerät für das heimische Backen nun schon zur Verfügung. Erfunden haben es die Japaner. Panasonic vertrieb die Brotbackmaschine unter dem Namen „Bread Bakery“, in Deutschland war es „Der Hausbäcker“.

So funktioniert der Brotbackautomat

Das arbeiten mit einer Brotbackmaschine ist mehr als simpel. Man füllt die nötigen Zutaten in die integrierte Rührschüssel. Deckel schließen, Knöpfchen drücken und schon verarbeiten ein oder auch mehrere integrierte Knethaken das Ganze dann zu einem geschmeidigen Teig, um ihn danach direkt zu backen. In der Regel stehen verschiedene Programme zur Verfügung, die das Zubereiten unterschiedlicher Brote und Kuchen ermöglichen. Hefeteig muss man beispielsweise eine längere Zeit an einem warmen Ort gehen lassen. Je nach dem, was Sie backen wollen, müssen Sie unterschiedliche Temperaturen und Garzeiten beachten. Brot aus der Brotbackmaschine und ZutatenMit einem Brotbackautomaten können Sie alle diese Angaben vorab einstellen. Danach müssen Sie nichts mehr tun, außer abwarten bis das Brot fertig gebacken ist. Bei den meisten Geräten, und je nach Brotart, dauert es drei bis fünf Stunden, bis Sie eine frische Stulle genießen können.

Vor- und Nachteile der Brotbackmaschine

Brotliebhaber sollten aber wissen, dass dem Brotbackautomaten die Oberhitze fehlt. Eine feine Kruste und schöne Bräune wie aus dem Ofen gelingt also nicht. Was man beachten sollte: Da der Teig in der gleichen Form gebacken wird, in der er auch zuvor geknetet wurde, verbleiben bei den meisten Geräten auch die Knethaken im Brot bis der Backvorgang abgeschlossen ist. Sie müssen am Ende herausgezogen werden und hinterlassen ein entsprechendes Loch im Backwerk. Es gibt allerdings auch Modelle, bei denen das nicht der Fall ist.

Während einem in der Backwelt sonst allerlei verschiedene Formen zu Verfügung stehen, beschränkt sich die Brotbackautomat meist auf die klassische Kastenform. Wer trotzdem Kuchen in Herzform, das österliche Lamm, andere Brotformen oder zuckersüße Cupcakes zaubern möchte, kann natürlich auch nur den Teig in der Brotmaschine vorbereiten und dann klassisch im Backofen backen.

Ein dickes Plus ist in jedem Fall der geringere Stromverbrauch im Vergleich zum Ofenrohr. Außerdem ist die Brotbackmaschine leicht zu reinigen und dadurch, dass alles in einer Form passiert, haben Sie auch am Ende weniger zu spülen.

Wenn Sie an Lebensmittelunverträglichkeiten leiden oder an Allergien, können Sie mit einem Brotautomaten auf Sie zugeschnittene Rezepturen backen.

Wir haben hier für Sie die Vor- und Nachteile der Brotbackmaschine noch mal im Kurzüberblick zusammengestellt:

Vorteil

Nachteil

+  leicht zu bedienen

+  alles in einer Schüssel

+  Zeit- und Stromsparend

+  verschiedene Backprogramme erleichtern die Zubereitung

+  auch kompliziertere Teige wie der Hefeteig gelingen

+  vielfältig in der Anwendung

-  keine Krustenbildung, da die Oberhitze fehlt

-  durch die integrierten Knethaken hat man nachher häufig ein Loch im Brot

-  es steht nur die Kastenform zur Verfügung

3. Brot oder Kuchen – alles ist möglich

Das Schöne an einer Brotbackmaschine ist: Sie kann nicht nur verschiedene Sorten Brot backen. Mit ihr können Sie auch allerlei Kuchen zubereiten. Im Internet finden Sie die verschiedensten Rezepte für süße Leckereien.

Teig in der Brotbackmaschine und frisches BrotWer sich für eine Brotbackmaschine mit einem Marmeladenprogramm entscheidet, kann sogar die unterschiedlichsten Brotaufstriche damit zaubern. Auch hier gilt: Alles in einen Topf und Knöpfchen drücken. Anschließend brauchen Sie die heiße Marmelade nur noch in Einweck-Gläser füllen und luftdicht verschließen.

4. Was muss man beim Kauf eines Brotbackautomaten beachten?

Wenn Sie sich schon bald über selbstgebackenes Brot freuen wollen, sollten Sie ein paar Dinge beachten. Stellen Sie sich vor allem die Frage, wie Sie Ihren Brotbackautomaten nutzen wollen und was Ihnen wichtig ist:

  • Haben Sie einen großen Familienhaushalt? Oder brauchen Sie nur wenig Brot?
  • Möchten Sie am Abend alles vorbereiten und morgens frisches Brot genießen? Oder backen Sie auf Vorrat?
  • Backen Sie viel Vollkorn oder eher „leichte“ Teige?
  • Stört es Sie, wenn Sie ein Loch von den Knethaken im Brot haben oder macht das keinen Unterschied für Sie – Hauptsache es schmeckt?

Mit Ihrer persönlichen Wunschliste können Sie dann losziehen und die für Sie passenden Brotautomaten käuflich erwerben. Informieren Sie sich über einen Brotbackmaschine Test, hier finden Sie schon einige Hinweise zu den angebotenen Modellen. Wie sich die Brotbackmaschine im täglichen Gebrauch schlägt, erfahren Sie aus Kundenbewertungen in Online-Shops. Unseren Brotbackmaschine Testsieger bekommen Sie bereits für unter 100 Euro.

Nachfolgend haben wir für Sie die wichtigsten Kaufkriterien in der Übersicht zusammengestellt.

Brotmenge, in Gramm

Wie auch beim Bäcker, finden Sie die unterschiedlichen Größen von Broten in deren Gewicht in Gramm ausgewiesen. Standard bei der Brotbackmaschine sind 750 und 1.500 Gramm. Je nachdem, wie viel Brot Sie verbrauchen, sollten Sie die kleinere oder größere Grammangabe wählen. Singles und Haushalte mit wenig Brotverbrauch kommen wunderbar mit der 750 Gramm-Variante hin. Familien sollten lieber zu den Modellen mit mehr Fassungsvermögen greifen. Wer mal so und mal so backen möchte, der sollte nach einer Brotbackmaschine suchen, die verschiedene Brotgrößen fertige kann.

Backprogramme

Welches Programm Ihnen bei Ihrer Brotmaschine wichtig ist, können nur Sie entscheiden. Die meisten Geräte haben um die 15 Programme im Angebot. Dabei sein sollten unter anderem:

  • Knetdauer
  • Reine Knetprogramme ohne Backen
  • Ruhezeiten, Anzahl und Dauer
  • Backdauer und Gartemperatur
  • Warmhaltefunktion
  • auch eine Speicherfunktion ist schön

Wer mit seinem Brotbackautomaten nicht nur Brot backen möchte, sollte auf weitere Zusatzprogramme achten wie eine Marmeladen- oder sogar Joghurt-Funktion.

Leistung

Die Wattleistung von Brotbackmaschinen liegt meist zwischen 400 und 1.000 Watt. Damit wird ausgewiesen, wie viel Ihr Brotbackautomat maximal schaffen kann, nicht wie viel er permanent für den Backvorgang aufwendet. Lesen Sie sich daher genau ein. Eine hohe Watt-Zahl ist nicht gleichbedeutend für einen hohen Verbrauch und umgekehrt. Wenn Sie häufig mit Ihrer Brotmaschine backen wollen, achten Sie auf ein stromsparendes Modell.

Knetwerk

Wir haben es eingangs bereits erwähnt: Bei vielen Geräten bleiben die Knet- oder Rührhaken während des Backvorgangs im Brot. Sie werden erst anschließend entfernt und hinterlassen ein Loch im Brot. Das ist nicht besonders schön, aber auch nicht dramatisch. Wichtig ist, dass Ihr Brotbäckerdie Zutaten vollautomatisch vermengt und ausreichend lange knetet.

Jemand holt ein frisches Brot aus einer BrotbackmaschineWenn Sie sich ein ganzes Brot wünschen, ohne Knethakenabdrücke, dann sollten Sie nach einer Brotmaschine suchen, bei der Sie die Knethaken vor dem Backen entfernen können. Meistens passiert das vor der letzten Ruhephase des Brotteigs. Komfortabel sind Geräte, die das Knetwerk automatisch wegklappen.

Eine Überlegung wert ist auch noch, ob Sie eher „schwere“ Teige, also aus Vollkorn, backen wollen oder eher „leichte“ wie Brioche oder ähnliches. Für die erste Kategorie empfehlen wir eine Brotbackmaschine mit zwei Knethaken, vielleicht sogar mit einer beidseitigen Drehrichtung. Diese Geräte können Teige so richtig umwälzen.

Timer

Eine Zeitschaltuhr sollte ein Muss sein und ist eigentlich auch in jedem Brotbackautomaten vorhanden. Damit können Sie einstellen, wann das Brot frisch duftend auf dem Tisch stehen soll. Zur nächsten Grillparty am Wochenende oder auch zum Sonntagsbrunch. Ein Timer macht Ihnen das Backen sehr angenehm.

Eine etwas andere Art der Zeitschaltuhr ist ein Timer, der Ihnen ansagt, wann Sie welche Zutaten ergänzen dürfen. Die automatische Zutatenangabe gibt Ihnen meist mit einem Signalton Bescheid. Zum Beispiel sollten Nüsse oder Samen erst später hinzugegeben werden, dass das lange Kneten sie vielleicht ungewollt zerkleinert.

Schnellbacken und Warmhalten

Auch diese beiden Funktionen sind wichtig und komfortabel. Wer sein Brot noch etwas warm liebt, wird sich über die Warmhaltefunktion freuen. Für die spontane Party bietet sich die Schnellbackfunktion an. Damit schaffen Sie ein Brot auch unter den normalen drei bis fünf Stunden. Aber Vorsicht bei Hefeteigen. Die haben es gar nicht gerne, wenn man ihre Ruhephasen und Garzeiten nicht beachtet. Mit der Schnellbackfunktion kann das Brot etwas fester werden, da es nicht viel Ruhezeit bekommt.

Kastenform

An der kommen Sie leider nicht vorbei, wenn Ihre Brotbackmaschine nicht nur Teige anrühren, sondern auch fertig backen soll. Sie haben maximal die Wahl zwischen Rechteck oder Quadrat. Zutaten für einen BrotteigMeistens sollte die Form des Brotes auch nicht relevant sein. Und wenn es dann doch mal das Herz zum Geburtstag sein soll, bereiten Sie einfach nur den Teig in Ihrer Brotbackmaschine vor und füllen Ihn dann in die entsprechende Form um.

Leichte Reinigung

Achten Sie aber unbedingt auf eine antihaftbeschichtete Form. Sonst lassen sich das Brot und auch der Kuchen nicht gut lösen und die Reinigung dauert länger.

Gehäuse und Anzeige

Damit sich niemand die Finger verbrennt, sollten Sie nach einer Brotbackmaschine Ausschau halten, deren Gehäuse sich nicht oder nur geringfügig erhitzt. Mit einem Sichtfenster können Sie, genau wie beim Backofen, immer mal überprüfen, wie weit Ihr Gebäck ist. Geübte Bäcker erkennen den Garzustand teilweise schon an der Oberfläche.

LCD-Displays lassen sich meist sehr gut ablesen und sind angenehm in der Bedienung.

Sonstiges

Schön ist es, wenn Sie zu Ihrem Brotbackautomaten ein Rezeptheft bekommen. Hier können Sie auch noch mal Besonderheiten Ihres Brotbäckers kennenlernen und welche Rezepte besonders geeignet sind.

Sinnvoll ist auch eine Überhitzungsfunktion. Ihre Brotbackmaschine schaltet sich dann automatisch ab, wenn sie eine bestimmte Temperatur übersteigt.

Hat Ihre Brotbackmaschine eine Innenbeleuchtung, behalten Sie immer den Überblick.

5. Frisch gebackenes Brot – so geht es

Ein frisches Brot oder einen duftenden Rührkuchen zu zaubern, ist gar nicht so schwer. Die Basis besteht meist aus Mehl, einer flüssigen Zutat und Eier, wenn es ein Kuchen werden soll. Hinzu gibt man dann noch all die feinen Zutaten, die das jeweilige Rezept erfordert.

Wer noch nicht so versiert in der Backstube ist, für den haben wir nachfolgend zwei Klassiker unter den Brotteigen zusammengestellt.

Teigarten

Hefeteig, oder auch Germteig

  • Wichtigster Bestandteil ist die Hefe, auch Germ genannt. Frische Hefe wird in warmem Wasser aufgelöst und dann mit den übrigen Zutaten vermischt. Trockenhefe kann direkt dazu.
  • Weitere Grundzutaten: Mehl, Wasser, eine Prise Salz oder Zucker.
  • Der Hefeteig muss vor dem Backen „gehen“, d. h. er braucht eine Ruhephase an einem warmen Ort. Manche Teige müssen öfter gehen und dazwischen erneut geknetet werden.
  • Beim gehen werden chemische Prozesse im Teig freigesetzt, kleine Gasbläschen entstehen und das Volumen erhöht sich.
  • Einen gelungenen Hefeteig erkennen Sie daran, dass sich sein Volumen nach dem Gehen min. verdoppelt hat.
  • Braucht eine gleichbleibende Temperatur beim Backen.

Klassisches Gebäck aus Hefeteig:

  • Weißbrot, Sonntagsbrötchen, Baguette und Ciabatta, Pizzateig, Hefezopf

Sauerteig

  • Für die Fertigung benötigt man eine Grund-Sauerteig, diesen kann man nur schwer selbst herstellen, es bietet sich ein Fertigprodukt.
  1. Ansetzen des Grund-Sauerteigs: Roggenmehl mit warmen Wasser verrühren und stehen lassen, ca. ein bis zwei Tage, an einem warmen Ort. Es bildet sich ein säuerlicher Geruch.
  2. Den Teig erneut mit Roggenmehl und Wasser anreichern, zwei Tage stehen lassen.
  3. Schritt zwei wiederholen und anschließend backen.

Tipp: Größere Mengen vorbereiten und auf Vorrat halten.

Diese beiden Klassiker sind zugegebenermaßen etwas aufwändiger. Davon sollten Sie sich aber nicht abhalten lassen. Es gibt auch viele tolle Brotrezepte, die ohne Hefe und Sauerteig funktionieren und im Handumdrehen haben Sie ein frisches Brot auf dem Tisch.

6. Fragen und Antworten

Einige Fragen treiben jeden um, der sich für eine Brotbackmaschine interessiert. Wir haben die drei häufigsten mit den passenden Antworten für Sie.

Kann ich in der Brotbackmaschine auch einen Kuchen backen?

Auch einen leckeren Kuchen kann man in der Regel mit der Brotbackmaschine backen. Sie können sie entweder dazu nutzen, den Teig vorzubereiten und den dann in einer schönen Form im Ofen fertig zu backen. Oder aber Sie überlassen der Brotbackmaschine die ganze Arbeit. Rührkuchen in der BrotbackmaschineEinzig die Zutaten hinzugeben, das müssen Sie noch selbst tun. Besonders gut gelingen Rührkuchen.

Achten Sie aber auch auf die Angaben der Hersteller. Manche Geräte liefern gleich ein Rezeptheft dazu.

Warum lohnt sich ein Brotbackautomat?

Die Frage ist schnell beantwortet: die Qualität. Nichts geht über ein frisch gebackenes Brot. Den Unterschied schmeck man in der Regel sofort. Dafür muss man sich aber auch ein wenig Arbeit machen. Mit der Brotbackmaschine wird es einfacher. Sie hält zudem die Küche sauber und ist leicht zu reinigen.

Welche Brotbackmaschine ist die Beste?

Bei der Wahl Ihres persönlichen Brotbackautomaten helfen verschiedene Testberichte. Stiftung Warentest hat zuletzt im März 2005 Brotbackbackmaschinen getestet.

Da sich seitdem einiges getan hat, sollten Sie zusätzlich Bewertungen von anderen Kunden in Online-Shops für Ihre Einschätzung heranziehen. Oder Sie folgen unserem Brotbackmaschine Testsieger aus unserem Brotbackmaschine Test. Dieses Gerät konnte auch schon andere von sich überzeugen.

Lassen Sie sich zu besonderen Brotrezepten inspirieren. Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Backen Sie vielleicht ein besonders ballaststoffreiches Brot mit Chia Samen oder ein besonders proteinreiches glutenfreies Energiebrot mit Eiweißpulver.


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