Brennsoftware Test

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Brennsoftware von Braun Peter (Sw), Kiebel.de und Nero

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1. Brennsoftware Test - das Wichtigste in Kürze

  • Eine Brennsoftware in Kombination mit einem Brenner, ist eine gute Lösung für die Datensicherung.
  • Für das Brennen von optischen Speichermedien benötigt man zusätzlich einen Brenner.
  • Brennsoftware ist sowohl in der kostenfreien als auch in der kostenpflichtigen Version erhältlich. Die Investition in ein Bezahlprogramm kann sich durchaus lohnen, zumal sich hinter kostenlosen Programmen auch gefährliche Schadsoftware verbergen kann.

2. Brennsoftware: Datensicherung leicht gemacht

Auch heute noch, in Zeiten der flexiblen Speicherlösungen in der Cloud, möchte man seine Daten gelegentlich immer noch auf einem optischen Speichermedium „festhalten“. Hierfür benötigen Sie eine Brennsoftware und natürlich einen Brenner. Sei es nun, dass Sie ein Back-up von der Festplatte Ihres Rechners benötigen, oder bestimmte Dokumente oder auch einfach Familien- und Urlaubsfotos auf einem externen Speichermedium sichern möchten. Wenn es um Datenspeicherung geht, stehen uns heute die vielfältigsten Möglichkeiten zur Verfügung. Neben der schon erwähnten Cloud, können wir Daten auch auf USB-Sticks, externen Festplatten oder eben auch auf CDs, DVDs oder auch Blue-Rays abspeichern. Während die beiden erstgenannten Speichermedien einfach per Drag and Drop, also „ziehen und ablegen“, bespielt werden können, benötigt man für CD, DVD und Blue-Ray eine Brennsoftware. Jemand legt eine CD in ein Laptop-CD-Laufwerk einDas gilt auch, wenn man auf den selbigen nicht nur Daten speichern möchte, sondern auch bereits bespielte Medien vervielfältigen möchte. Zum Beispiel Musik oder Filme – beachten Sie hierbei aber bitte einen möglichen Kopierschutz, bzw. sogar Kopierverbot. Das Brennen von Blue-Rays und Co. ist nach wie vor auch eine gute Möglichkeit, um der eigenen Datenflut Herr zu werden. Mit dem Smartphone wird es uns heute unglaublich leicht gemacht, Fotos und auch Videos fast in Dauerschleife zu erstellen. Die Daten „müllen“ dann gerne mal die Festplatte voll, löschen will man sie aber auch nicht. Eine Brennsoftware kann hier Abhilfe schaffen und die Bilder oder Daten an einem sichern Ort für lange Zeit „verstauen“.

Wir sind für Sie tiefer in die Welt der Brennsoftware eingestiegen und stellen Ihnen in unserem Brennsoftware Test unsere sechs Favoriten vor. Vielleicht ist unser Brennsoftware Testsieger auch für Sie das richtige Programm.

Was versteht man unter Brennsoftware?

Eine Brennsoftware ist ein Programm, mit dem man Daten auf verschiedene optische Speichermedien übertragen kann. Darum werden Sie auch als Brennprogramme bezeichnet. Neben der Software braucht man natürlich auch die passende Hardware, den sogenannten Brenner. Darum spricht man auch davon, dass man CDs, DVDs und Blue-Rays „brennt“. Je nachdem welches Speichermedium bespielt werden soll, benötigen Sie unterschiedliche Rohlinge, also einen beschreibbaren, leeren Datenträger. Für DVDs einen passenden DVD-Rohling, für Blue-Rays Blue-Ray-Rohlinge, usw.

So wenden Sie Brennprogramme an

Die Daten, die Sie brennen möchten, können dabei entweder „lose“, also einzelne Dateien sein, die Sie auf einem Medium zusammenfassen möchten. Oder Sie möchten ein ganzes Speichermedium, wie beispielsweise eine Film-DVD, kopieren. Beides ist möglich. Viele verwenden Brennsoftware auch, um ihre eigenen Daten auf der Festplatte zu sichern, das sogenannte Back-up.

Brenn-Methoden

Es gibt verschiedene Methoden, um Daten auf optische Speicher mithilfe einer Brennsoftware zu überschreiben.

Methode

Beschreibung

Disc-At-Once

Der Datenträger wird in einem ununterbrochenen Vorgangbespielt, der Laser des Brenners setzt also nicht ab oder muss neu justiert werden.

Track-At-Once

Alle Tracks werden einzeln gebrannt. Der Brennvorgang kann unterbrochen und später wiederaufgenommen werden.

Session-At-Once

Es wird eine Sitzung (engl. Session) gebrannt. Eine Session kann mehrere Tracks enthalten.

Packet-Writing

Auch inkrementelles Schreiben genannt. Der Datenträger kann dann wie eine Festplatte oder Disketten verwendet werden, Daten können also frei kopiert, verschoben und umbenannt werden.

Der Begriff Track ist klassisch aus dem Musik-Bereich bekannt und bezeichnet Musiktitel. Im Bereich der Brennsoftware umfasst „Track“ auch andere digitale Daten.

Kopierschutz

Manche Datenträger, insbesondere mit Film- oder Musik-Daten, sind mit einem Kopierschutz versehen. Das bedeutet, dass diese Speichermedien nicht vervielfältigt werden sollen. In Deutschland ist es nach § 95a Abs. 1 des Urheberrechtsgesetzes nicht gestattet, „wirksame technische Maßnahmen zum Schutz eines nach diesem Gesetz geschützten Werkes oder eines anderen nach diesem Gesetz geschützten Schutzgegenstandes“ zu umgehen.

Brennsoftware bei Apple Produkten

Wie so oft, laufen die Dinge bei Apple Rechnern auch beim Thema Brennsoftware etwas anders. Ein entscheidender Punkt ist, dass Apple seine Macs der neusten Generation nicht mehr mit optischen Laufwerken ausstattet. Das heißt, es sind keine CD-, bzw. DVD-Laufwerke mehr direkt im Rechner integriert, sondern sie müssen bei Bedarf extern zugeschaltet werden. Das gilt somit auch für einen möglichen Brenner. Die Brennfunktionen, bzw. Brennsoftware, ist im sogenannten Finder – das Äquivalent zum Windows-Explorer – und in den jeweiligen Anwendungen. Daten werden auf eine CD gebranntDas bedeutet, dass Audio-Daten per iTunes bedient werden, Fotos durch iPhoto oder Fotos für OS X und Bewegtbilder per iMovies. Die Anwendungen werden übrigens nur angezeigt, wenn ein entsprechender externer Brenner angeschlossen ist. Ansonsten sucht man vergeblich. Alle Anwendungen nutzen für den eigentlichen Brennvorgang eine gemeinsame Systemkomponente, die im Hintergrund arbeitet. OS X erkennt zudem Brenner anderer Hersteller sofort, dadurch sind sie in der Regel direkt einsetzbar. Dieser Entwicklung ist geschuldet, dass man kaum eigene Brennsoftware für den Mac findet – und sie ja auch nicht braucht.

Kostenlose Brennprogramme

In den Weiten des World Wide Web findet sich auch zahlreiche kostenfreie Brennsoftware. Die sogenannte Freeware sollten Sie grundsätzlich nur von vertrauenswürdigen Quellen herunterladen und installieren. Im schlimmsten Fall verbirgt sich hinter kostenfreien Programmen in Wirklichkeit eine Schadsoftware. Mit Installation der Malware bringen Sie möglicherweise Viren, Würmer und Co. auf Ihren Rechner. Mit einem guten Antivirenprogramm (ggf. interner Link zu Antivirenprogramm) sollten Sie weitestgehend geschützt sein. Aber bedenken Sie bitte, dass kein Antivirenprogramm Ihnen hundertprozentigen Schutz garantieren kann. Also laden Sie nicht unbedarft kostenfreie Programme aus dem Internet. Informieren Sie sich vorher, Foren und Fachmagazine im Netz helfen Ihnen weiter.

Ein weiterer Punkt der für die Investition in eine kostenpflichtigen Brennsoftware spricht, sind mögliche Zusatz-Features, wie das Verwalten Ihrer Filme oder ähnliches. Aber auch verschiedenen Support- und Hilfeleistung können sehr nützlich sein, wenn es mal nicht läuft wie gewünscht. Besonders für die Nicht-Technik-Fans kann ein solcher Support Gold wert sein.

Sparen Sie daher nicht am falschen Ende! Informieren Sie sich ausführlich, zum Beispiel über einen Brennsoftware Test oder auch in Fachmagazinen.

3. Worauf müssen Sie beim Kauf achten?

Auch bei den kostenpflichtigen Programmen ist die Auswahl groß. Um Ihnen die Entscheidung etwas zu erleichtern, haben wir hier die wichtigsten Kaufkriterien für Sie zusammengefasst. Werfen Sie auch einen näheren Blick auf unseren Brennsoftware Testsieger. Er hat bereits viele Anwender überzeugt.

Format

Ein wichtiger Punkt sind die Formate. Die Anzahl der Datenträger-Formate wird immer größer. Manche, wie die gute alte Diskette, sind schon wieder verschwunden. Darum sollten Sie darauf achten, dass Ihre Brennsoftware die von Ihnen gewünschten Formate auch unterstützt. Standard ist heute eigentlich schon Blue-Ray, ein Speichermedium, das im Vergleich zur DVD deutlich höhere Datenmengen speichern kann. Blue-Ray-Filme haben daher eine viel bessere Auflösung und damit auch Bildqualität.

Umfang

Die unterschiedlichen Brennprogramme bieten häufig auch verschiedenen Leistungsumfänge. Was für Sie wichtig ist, kommt natürlich darauf an, wie Sie den Brenner nutzen möchten, bzw. wofür. Manche Hersteller statten Ihre Brennsoftware mit zusätzlicher nützlicher Software aus. Wer gerne mit Fotos und Videos arbeitet, für den kann es sich lohnen, wenn die Brennsoftware ein entsprechendes Feature zur Bearbeitung der Daten hat.

Die Regel lautet allerdings auch: je mehr Features, desto höher auch der Preis.

Ein Muss sind allerdings kostenfreie Updates Ihrer Brennsoftware durch den Hersteller.

Einfach in der Bedienung

Wenig ist nervenaufreibender als ein komplexes Programm, dessen Bedienung man sich erst mühsam aneignen muss. Je einfacher und intuitiver eine Brennsoftware zu bedienen ist, umso mehr Spaß macht ihre Anwendung. Die Menüstruktur sollte übersichtlich und leicht erschließbar sein. Da die Hersteller hier in der Regel viel versprechen, was man allein über den Produkttext natürlich nicht prüfen kann, empfiehlt es sich, die Bewertungen anderer Kunden zu studieren. Hier bekommt man häufig Aufschluss darüber, wie einfach oder schwer eine Brennsoftware in der Bedienung ist.Tastatur, USB Stick und CDs

Angenehm ist auch, wenn die Brennsoftware, bzw. die zu brennenden Daten per Drag-and-Drop-Verfahren, also ziehen und ablegen, zusammengestellt werden können.

Sprache

Komfortabler ist es auch, wenn Sie Ihre Brennsoftware in Ihrer Muttersprache bedienen und konfigurieren können. Besonders im technischen Bereich sind einem vielleicht nicht alle Begriffe, die einem begegnen können, direkt geläufig.

Onlineversion

Prüfen Sie, ob der Hersteller seine Brennsoftware auch online zum Download anbietet. Dann steht Sie Ihnen nicht nur unmittelbar zur Verfügung, Sie bekommen auch stets die neueste Version.

Preis

Ein Preisvergleich lohnt sich. Kaufen Sie nicht einfach drauflos. Informieren Sie sich und prüfen Sie. Dann können Sie einiges sparen. Überlegen Sie sich außerdem, welche Funktionen Sie wirklich benötigen. Je mehr „drin“ ist, desto teurer wird es natürlich.

Testversion

Viele Hersteller bieten eine Testversion Ihrer kostenpflichtigen Brennsoftware an. Ist das bei Ihrem Favorit der Fall, sollten Sie diese Option unbedingt wahrnehmen. So haben Sie die Möglichkeit, in der direkten Anwendung zu prüfen, ob diese Brennsoftware die richtige für Sie ist. Auch zum Vergleich verschiedener Programme können Testversionen praktisch sein. So können Sie vielleicht bares Geld sparen und werden eventuell sogar von einer Brennsoftware überzeugt, die zunächst gar nicht auf Ihrer Liste stand.

Technische Voraussetzungen

Sie sollten auch einen Blick auf die benötigte Speichermenge der Brennsoftware werfen. Haben Sie auf Ihrem Arbeits- und Festplattenspeicher genug Ressourcen dafür. Macht es Ihren Rechner sehr viel langsamer oder läuft es stabil und flüssig. Wie „groß“ die Brennsoftware ist, hängt auch von den zusätzlichen Funktionen ab.

4. Exkurs: Datensicherung

Eine gute Datensicherung ist unserer digital bestimmten Welt das A und O. Häufig ist uns gar nicht mehr bewusst, welche Daten wir auf unserem Rechner, Smartphones und Co. verwalten und verwenden. Meist wird uns das Ausmaß erst im Falle eines Verlustes klar. Und das ist dann in der Regel sehr schmerzhaft.Daten werden auf eine CD gebrannt

Privatpersonen steht es frei, ob Sie Ihre Daten sichern. Betriebe dagegen müssen sogar Datensicherung betreiben, da sie zu einer revisionssicheren und nachvollziehbaren Buchhaltung verpflichtet sind.

Begrifflichkeiten

In der IT-Welt wird immer von Back-up gesprochen, damit ist die Erstellung einer Sicherungskopie von den zu sichernden Daten gemeint. Werden diese originalen Daten aus dem Back-up wiederhergestellt, spricht man von einer Datenwiederherstellung. Auch hierfür gibt es eine englische Bezeichnung: Restore.

Möglichkeiten der Datensicherung

Wer seine digitalen Daten sichern möchte, kann dies auf verschiedenen Wegen tun. Je nach Umfang der Daten stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

  • USB-Sticks
  • externe Festplatten
  • optische Speichermedien (CD, DVD, Blue-Ray)

Je nachdem wie sensibel die Daten sind, sollte man auch die Sicherungskopien an einem sicheren Ort verwahren.

Ob Sie Ihre Brennsoftware zum Sichern von Daten nutzen wollen oder zum Vervielfältigen von Datenträgern, grundsätzlich gilt: Informieren Sie sich vor Kauf einer Brennsoftware eingehend. Überlegen Sie sich, welche Zusatzfunktionen Ihnen wirklich weiterhelfen und nützlich sind für Sie. Denn je mehr Zusatzfunktionen Ihre Brennsoftware hat, umso teurer wird Sie auch. Kostenpflichtige Programme bieten einige Vorteile gegenüber kostenfreier Brennsoftware. Achten Sie aber darauf, dass Ihre Brennsoftware regelmäßige Updates garantiert. Durch die Nutzung einer vertrauenswürdigen Brennsoftware laufen Sie außerdem nicht Gefahr, eine Schadsoftware auf Ihren Rechner zu laden. Wenn Sie unsicher sind, hilft Ihnen unser Brennsoftware Test weiter. Stiftung Warentest hat leider keinen aktuellen Bericht zu diesem Thema. Im August 2008 wurden aber CD- und DVD-Rohlinge getestet. In dem Testbericht finden Sie auch noch einige hilfreiche Informationen zum Thema „Brennen“ allgemein. Aber mit unserem Brennsoftware Testsieger oder auch Preis-Leistungs-Sieger treffen Sie in jedem Fall eine gute Wahl.

5. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org