Brenner Unkraut Test

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1. Brenner Unkraut Test - das Wichtigste in Kürze

  • Die meisten Unkrautbrenner funktionieren mit Gas.
  • Das Abflammen ist umso effektiver, je jünger die Pflanzen sind.
  • Achten Sie beim Kauf darauf, dass das ausgewählte Produkt ein GS-Zeichen hat.

2. Unkrautbrenner: nützliche Helfer gegen Unkraut

Unkrautbrenner, auch Abflammgeräte genannt, sind ideale Helfer im Garten, für Garageneinfahrten, Industrieanlagen und das Handwerk.
Dort, wo Unkraut nicht erwünscht ist und schnell beseitigt werden muss, tragen Unkrautbrenner auf umweltschonende Weise dazu bei, die Umgebung sauber zu halten.
Im Gegensatz zu chemischen Mitteln sind sie besonders umweltverträglich und gefährden zudem kein Bodenleben, wie Blumen oder Kleintiere.
Beobachtet man insbesondere flüssige Unkrautvernichter, tragen diese dazu bei, dass Feuchtigkeit (Tauwasser, Regen) die Chemikalie über eine große Bodenfläche verteilt und in die Erde versickern lässt. Große Bereiche werden darunter in Mitleidenschaft gezogen und u.U. gelangen die Gifte in das Grundwasser.
Das muss nicht sein!
Längst hat das umständliche Handling mit flüssigen Unkrautvernichtern ausgedient. In der heutigen Zeit wird umweltschonend und mit einfachen Handgriffen dem Unkraut der Garaus gemacht. Werfen Sie doch einemal einen Blick in unseren Unkrautbrenner Test, wir haben einige wichtige Kriterien für Sie zusammengefasst.

3. Die Vorteile des Unkrautbrenners

UnkrautbrennerVon entscheidender Bedeutung ist die hervorragende Umweltverträglichkeit der Geräte. Die Feuerflamme wird punktgenau auf die Pflanze bzw. das Unkraut gelenkt, um ihre Zellstruktur nachhaltig zu zerstören. Umliegende Pflanzen oder Tiere werden nicht in Mitleidenschaft gezogen.

Praxisanwender schätzen bei Unkrautbrennern vor allem folgende Eigenschaften:

  • Komfortable Handhabung
  • Lange Feuerleitung für Arbeiten in aufrechter Haltung
  • Leichte Zündvorrichtung
  • Leicht zu wechselnde Gaskartusche
  • Schnelle Einsatzfähigkeit
  • Extrem leichtes Gewicht
  • Platzsparend
  • Optional für weitere Einsatzgebiete zu nutzen, z.B. als Aufwärm- und Auftaugerät oder Grillzünder
  • Geringer Gasverbrauch.

Unkrautbrenner mit Gaskartusche haben sich vor allem für kleinere Flächen bewährt. Sie sind äußerst preiswert und in der Anwendung besonders praktikabel.
Für Großflächen mit starkem Unkrautwuchs eignen sich Abflammgeräte mit externer Gasflasche und Zuleitung.

4. Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Beim Kauf eines Unkrautbrenners gibt es einige Faktoren zu berücksichtigen. Damit Sie ihren Unkrautbrenner Testsieger finden, achten Sie daher bei der Auswahl auf:

  • integrierte Piezo-Zündung für leichtes Entzünden der Flamme
  • stabile Konstruktion
  • angenehme und ergonomische Griffe
  • stabile Kartuschenverriegelung
  • regulierbare Flamme (Ventil)
  • lange Gasleitung bei leistungsstarken Abflammgeräten
  • lange Flammleitung für Arbeiten in aufrechter Position
  • leichtes Gewicht
  • Tragegurt, falls vorhanden
  • ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Hersteller von Unkrautbrennern

Unkrautbekämpfung mit einem UnkrautbrennerBekannte Anbieter und Hersteller von Unkrautbrennern sind:

  • Kinzo
  • Campingaz
  • Gloria
  • BioGärtner.

Die besten Unkrautbrenner

Der Unkrautvernichter Campingaz GT2000PZ, mit 5,8kW Leistung, besticht durch seine einfache Handhabung und ist dank Piezo-Zündung innerhalb weniger Sekunden vollständig einsatzbereit. Zudem überzeugt er Kunden durch seinen günstigen Preis.

Das Modell Campingaz GT3000PZ bietet um 3kW mehr Power als sein Vorgängermodell. Mit einer Flammentemperatur von bis zu 1.800 Grad Celsius lässt er Unkraut keine Chance. Dank regulierbarer Flamme und seinem großen Brennerradius erreicht er unerwünschte Pflanzen im größeren Flächendurchmesser.

Der Kinzo Unkrautbrenner überzeugt durch ein verstellbares Ventil, über das die Flamme präzise eingestellt wird. Die ergonomische Griffgestaltung macht auch ihn zu einem beliebten Universalwerkzeug.

5. Aufbau und Funktionsweise von Unkrautbrennern

Die handlichen und praktischen Geräte bestehen im Wesentlichen aus einer Gaskartusche oder einer externen Gasflasche, die am Ende des Haltegriffs befestigt ist, einer Zündung, die das Gas entflammt und der Feuerleitung sowie dem Brennerkopf, der am Kopfende die Flamme auswirft.
Die meisten Unkrautbrenner werden über eine Piezo-Zündung aktiviert. Das Gas entzündet sich durch einen kurzen Funken und das austretende Feuer kann exakt auf das störende Unkraut gerichtet werden. Durch Abdrehen des Gases oder durch Betätigung des entsprechenden Druckknopfs erlischt die Flamme und der Unkrautvernichter ist ausgeschaltet.

Komfortables Regulieren der Flamme

Dank des Feinregulierventils lassen sich Unkrautbrenner hervorragend bedienen. Durch Drehen des Ventils kann die Gaszufuhr, je nach Stärke des Unkrauts, erhöht bzw. gesenkt werden. In der Regel reicht eine niedrige Gaszufuhr völlig aus, um Unkraut den Garaus zu machen. Dies spart zusätzlich Geld.

Temperaturen

Je nach Modell weicht die Temperaturleistung der Geräte ab. Gute Modelle verbrennen Unkraut mit bis zu 2.000 Grad Celsius. Die generelle Leistung orientiert sich bei ca. 5,8 bis 8,8kW. Standardgemäß verfügen die Brennerköpfe über einen Durchmesser von ca. 4 bis 6cm und gewährleisten damit einen hervorragenden Feueraustritt.

Zündung

WieseÄltere Modelle lassen sich via Streichholz oder Feuerzeug entzünden.
Moderne Geräte verfügen über eine Piezo-Zündung, die mittels Druckknopf das Gasgemisch entzündet.
Der "Piezo-Effekt" wurde bereits im Jahre 1880 entdeckt.
Die Zünder geben eine kleine elektrische Ladung ab und entflammen so das Gas. Eine im Inneren des Schalters gespannte Feder wird bei Betätigung des Knopfes entspannt und schlägt einen Stößel auf einen Piezo-Kristall. Durch die innere Keramikbeschichtung entsteht hierbei eine große Spannung. Zwei eng aneinander liegende Metallkontakte, die mit der Keramikbeschichtung verbunden sind, lassen einen kleinen Funken entstehen, der schließlich das Gasgemisch entflammt.
Piezo-Zünder sind sehr komfortabel und vor allem sicher.

Gaskartusche

Die Gaskartusche wird entweder über ein simples Einrast-Prinzip oder über ein Gewinde am Unkrautbrenner angeschlossen. Bei Demontage der Druckgasdose schließt das Entnahmeventil der Dose selbstständig und es kann kein weiteres Gas mehr entweichen.
Größere Unkrautbrenner, ohne Gaskartusche, werden mit einer Gasflasche betrieben. Hierzu wird zunächst der Propan-Schlauch an den Druckregler der Flasche angeschlossen, da dieser die Gaszufuhr reguliert und Gefahren mindert.
Der Vorteil von Geräten mit Gasflasche: über den langen Propan-Schlauch (bis zu 5m) und dem großen Gasbehälter lassen sich große Flächen flexibel von Unkraut befreien.

6. Wie wende ich einen Unkrautbrenner in der Praxis an?

Die Flamme wird nur für wenige Sekunden auf die unerwünschte Pflanze gerichtet.
Durch die Hitze werden die Zellwände des Unkrauts zerstört. Dadurch verlieren die Eiweißmoleküle ihre natürliche Eigenschaft und die Pflanze geht innerhalb von wenigen Tagen ein. Ein komplettes Verbrennen der Pflanze ist nicht erforderlich.
Es kommt allerdings häufig vor, dass nach der ersten Anwendung mehr Unkraut sprießt als zuvor. Dies begründet sich durch die Wärme, die Unkrautsamen zum Keimen anregen.
Grundsätzlich ist es daher erforderlich, den "Verbrennungsprozess" nach mehreren Tagen zu wiederholen, um das Unkraut vollständig zu bekämpfen.
Die Verbrennung wird tagsüber bei absoluter Windstille durchgeführt. In den frühen Morgenstunden verbleibt noch eine gewisse Restfeuchtigkeit - dadurch verzögert sich die Verbrennung deutlich und mehr Gas wird verbraucht.
Der ideale Zeitpunkt zur Unkrautvernichtung ist der Frühling, da ab diesem Zeitpunkt die Pflanzen ihre Vegetation beginnen und sie in ihrem Wachstum noch relativ geschwächt sind.
Die Gasflamme wird in einem Abstand von ca. 5 bis 20cm über die zu behandelnde Fläche geführt. Pendelnde Bewegungen sorgen dafür, dass sich der Boden nicht zu stark erhitzt und benachbartes Unkraut gleichzeitig erfasst wird.
Aus Sicherheitsgründen stellt man einen Eimer Wasser bereit, um einer spontane Entflammung von Hecken oder Sträuchern entgegen zu wirken.

Welche zusätzlichen Anwendungsgebiete existieren noch?

UnkrautbrennerUnkrautbrenner eignen sich nicht nur zur Bekämpfung von unerwünschten Pflanzen.
Sie werden auch bei handwerklichen Arbeiten im Garten oder am Haus eingesetzt und sind nicht selten Zünder für den heimischen Grill.
Ihre Anwendungsgebiete im Überblick:

  • Verschweißen von Dachpappe bzw. Bitumen-Bahnen:
    Bitumen-Bahnen müssen für ihre Dichtheit miteinander verschweißt werden. Unkrautbrenner erhitzen die Ränder und die Bahnen können miteinander verbunden werden.
  • Grillanzünder:
    Holzkohle lässt sich innerhalb weniger Minuten bequem mit einem Unkrautbrenner erhitzen. Durch die praktikable Handhabung erfolgt dies mit genügend Sicherheitsabstand und gefährlicher Spiritus oder leicht entzündliches Benzin gehören der Vergangenheit an. Auch das schwierige Entzünden mit Feuerzeug und Zündwürfel entfällt.
  • Auftauen von gefrorenen Flächen:
    Eisflächen oder vereiste Gegenstände können mit dem entsprechenden Sicherheitsabstand in nur wenigen Minuten vollständig aufgetaut werden. Wichtige Wasserleitungen sind in kurzer Zeit von Eis befreit und erneut einsatzfähig.
  • Anwärmen von Oberflächen:
    Oftmals benötigt man im Garten angewärmte Oberflächen, z.B. bei der Verlegung und Verschweißung von Teichfolien.

Was ist nach dem Einsatz zu beachten?

Nach dem direkten Gebrauch wird der Unkrautbrenner zunächst auf einen hitzebeständigen Unterboden gelegt, damit sich der Brenner abkühlen kann.
Achten Sie besonders auf Kinder und Tiere, die sich u.U. verbrennen könnten.
Sobald der Brenner vollständig abgekühlt ist, wird die Gaskartusche demontiert oder eine entsprechende Gasverbindung abgeklemmt.
Wischen Sie dann den Brennerkopf mit einem feuchten Tuch ab, um Gasrückstände zu entfernen.
Im letzten Schritt verstauen Sie den Unkrautbrenner und die Gaskartusche bzw. Gasflasche an einem sicheren Ort.

Zum Abschluss unseres Unkrautbrenner Tests haben wir für Sie noch eine kleine Produktvorführung:

 

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