Boxsack Test

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1. Boxsack Test - das Wichtigste in Kürze

  • Mit einem Boxsack halten Sie sich rundum fit. Sie trainieren nicht nur Ihre Kraft, sondern auch die geistige Fitness, da Reaktion, Schnelligkeit und Koordination gefragt sind.
  • Es gibt Boxsäcke in der Standvariante, wenn man wenig Platz hat, oder zum Aufhängen. Achten Sie in beiden Fällen auf eine stabile Befestigung, um Verletzungen zu vermeiden.
  • Boxsäcke aus Leder sind langlebig und sehen dazu schön aus. Es gibt aber auch günstigere Varianten aus Kunstleder, Stoff oder Nylon. Das Material sollte in jedem Fall robust sein, damit es Ihrem Training standhält.
  • Die Füllung eines Boxsacks sollte nicht zu leicht sein. Das Gewicht ist entscheidend für den nötigen Widerstand und damit für ein forderndes Training.

2. Rundum fit mit einem Boxsack

Wer ein alternatives Sportgerät zu den klassischen Heimtrainern sucht, sollte vielleicht mal über einen Boxsack, auch Sandsack genannt, nachdenken. Boxer und andere Kampfsportler sind mit dem Fitnessgerät in der Regel bestens vertraut. Aber auch mal einfach nur zum Dampf ablassen, wenn man bei der Arbeit grad mal wieder Frust schiebt, ist ein Boxsack eine feine Sache. Das Schöne am Boxsack ist, dass er nicht viel Platz braucht. Wer sich für eine hängende Variante interessiert, benötigt allerdings starke Decken. Da ein Boxsack nicht einfach ein gefüllter Sack ist, sondern man einige Dinge beachten muss, haben wir uns für Sie eingehender mit dem Thema beschäftigt. In unserem Boxsack Test finden Sie hilfreiche Tipps. Wählen Sie aus unseren Top Five. Für all diejenigen, die nicht lange suchen möchte empfehlen wir unseren Boxsack Testsieger. Er hat schon zahlreiche andere Käufer überzeugt, vielleicht auch Sie. Für den schmalen Geldbeutel bietet sich dagegen unser Preis-Leistungssieger an.

Was ist ein Boxsack?

Handschuh schlägt gegen einen Boxsack starten mit einer kurzen Begriffserklärung. Ein Boxsack ist ein zylindrisch geformter Sack mit einer starken Außenhaut und einer nachgiebigen Füllung. Meistens besteht diese aus einem speziellen Kunststoffgranulat, aus Getreide, Mais oder auch Sägespäne. Leichte Materialien wie Stoffreste oder Schaumstoff eignen sich weniger, da der Sack für ein effektives Training ein gewisses Gewicht benötigt. In der Antike wurde der Boxsack auch mit Sand gefüllt, darum auch der Name Sandsack. Aber auch Mehl und Feigenkerne waren als Füllung bei den Griechen und Römern sehr beliebt.

Was trainiere ich am Boxsack?

Der Boxsack wird klassisch im Kampfsport, zum Beispiel Boxen oder Kick-Boxen, eingesetzt, um die Technik für Schläge und Tritte zu trainieren. Um die volle Schlagkraft ausnutzen zu können und Verletzungen vorzubeugen, ist die genaue Ausübung und Platzierung von Tritten und Schlägen wichtig.
Am Boxsack kann die Technik genau einstudiert werden, bis sie sitzt.

Auch in der Antike dienten Sandsäcke den Faustkämpfern, den heutigen Boxern, und Pankratiasten, die in einer Mischung aus Ringen und Boxen ohne Faustschutz gegeneinander antraten, schon als Trainingsgerät. Aber auch in der Heilgymnastik wurde der Sandsack gerne eingesetzt.

Training am Boxsack mag Ihnen etwas martialisch vorkommen, aber Sie können nicht nur die Schlagkraft trainieren. Sie steigern nicht nur Ihre körperliche, sondern auch die geistige Fitness, da Sie auch Geschicklichkeit, Motorik und Ihre Reaktionsfähigkeit trainieren.

3. Welche Arten von Bockssäcken gibt es?

Mann trainiert am BoxsackMan unterscheidet zwei Formen:

  • Standboxsack
  • Hängeboxsack

Das sind die Unterschiede:

Standboxsack

Kurzbeschreibung

Vorteil

Nachteil

  • Werden nicht an der Decke befestigt, sondern haben einen Standfuß, der mit Wasser, Kies oder Sand befüllt wird.
  • Manche Standboxsäcke haben auch einen Fuß aus Metall.
  • Je schwerer der Fuß, desto höher ist die Standfestigkeit, besonders bei härteren Tritten wichtig.
  • Auch erhältlich mit eingezeichneten Zonen für Tritt- und Schlagkombinationen oder in der Form eines Torsos.
  • platzsparend
  • Gute Standboxsäcke sind meist teurer als ein hängendes Modell.
  • Häufig instabil, wenn der Fuß zu leicht ist.

Hängender Boxsack

Kurzbeschreibung

Vorteil

Nachteil

  • Deckenmontage
  • Gibt es, genau wie den Standboxsack, in unterschiedlichen Größen.
  • Ermöglich authentischen Training, da auch ein echter Gegner in Bewegung bleibt.
  • Benötigen mehr Raum, um zu pendeln.
  • Hohes Gewicht erfordert sichere Montage sowie eine stabile Decke.

Der Punchingball

Ein weiteres gutes Trainingsgerät für Boxer ist der Punchingball. Er ist wesentlich kleiner und leichter als ein Boxsack. Der kleine, ledernde Boxball kann entweder auf einem Gestell befestigt werden, das den Ball hin- und her federt, oder mit einem Haken an der Wand, bzw. Decke. Wenn beide Befestigungsmöglichkeiten gegeben sind, spricht man auch von einem Doppelendball.

Mit einem Punchingball trainiert man vor allem schnelle Tritte und Schläge, um damit seine Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit zu verbessern, denn der Ball federt sehr schnell zurück.

4. Worauf sollten Sie beim Kauf achten

Wer über den Kauf eines Boxsackes nachdenkt, muss nicht nur überlegen, ob er eine hängende oder stehende Variante haben möchte. Es gibt auch noch einige andere Kriterien zu beachten, die wir Ihnen nachfolgend zusammengestellt haben.

Die Größe

Je nachdem, welchen Sport Sie betreiben und was Sie trainieren wollen, sollten Sie eine passende Größe wählen. Manche Boxsäcke eignen sich nur für das Schlagtraining, an anderen können Sie umfassend trainieren, also auch diverse Tritte. Zwei Größen sollten Sie beachten:

Schlagfläche

  • Nötige Mindestgröße: 80 cm Schlagfläche, Tritte sind in der Größe nicht zu empfehlen.
  • 90 cm und mehr: Schlag- und Tritttraining möglich.

Gesamthöhe

  • Die optimale Gesamthöhe bemisst sich an Ihrer Körpergröße, bzw. der eines möglichen Gegners, Richterwert: ca. 170 cm.
  • Kann beim hängenden Modell durch das Regulieren der Kette/Aufhängung angepasst werden, beim Standboxsack ist sie abhängig vom Sockel.

Achtung: je größer der Boxsack, desto schwerer ist er.

Das Gewicht

Entscheidend für ein gutes, forderndes Training ist der Widerstand. Ist er zu leicht, schwingt der Sack zu schnell und Sie verletzen sich eher, als das Sie Ausdauer und Techniktrainieren. Im Falle des Boxsackes ist schwerer besser.

Der Standboxsack benötigt schon einiges an Gewicht, um nicht aus dem Gleichgewicht zu geraten. Hierbei bestimmt ein Federelement im Fuß gegen wie viel Widerstand Sie antrainieren.

Das Material

Die klare Empfehlung lautet hier: Leder. Es versprüht nicht nur einen Hauch Nostalgie von alten Boxarenen und Trainingsräumen, sondern ist auch leicht zu reinigen und besonders langlebig, wenn es gut gepflegt wird. Natürlich ist ein Modell aus Leder auch die teuerste Variante.

Frau trainiert am BoxsackWer nicht ganz so viel ausgeben möchte, kann auch zu Kunstleder, Vinyl, Stoff oder Nylon greifen. Achten Sie hier darauf, dass das Material möglichst robust ist. Wenn Sie häufig trainieren, muss Ihr Boxsack einiges aushalten können. Stoff, bzw. Polyester sind auf die Dauer nicht so belastbar. Auch Nylon ist eher was für das leichte Training.

Art des Trainings

Je nachdem, welchen Sport Sie ausüben, können unterschiedliche Boxsäcke für Sie die richtigen sein. Beim Kick Boxen kommt es vor allem auf die Tritte, bzw. die Kicks, an. Sie benötigen hierfür eine Trittfläche von mindestens 100 cm. Wollen Sie nur Schläge trainieren, dann reicht auch eine kleinere Fläche.

Die Füllung

Wer einen Boxsack kauft, bekommt ihn meist direkt mit Füllung. Früher war das tatsächlich häufig Sand, wie der Name Sandsack verrät, das ist heute aber eher unüblich. Sägespäne, Kunststoffgranulat oder auch Getreide und Mais kommen eher zum Einsatz. Nicht zu empfehlen sind sehr leichte Füllmaterialien, da der Sack für ein gutes Training ein gewisses Gewicht braucht.

Die Pflege

Wenn Sie ein Modell aus Leder kaufen, gönnen Sie ihm regelmäßig ein Lederpflegemittel. Kunstleder können Sie einfach mit einem feuchten Tuch abwischen. Trainieren Sie draußen, sollten Sie den Boxsack nach dem Training nicht im Freien stehen lassen. Wird er nass, kann die Füllung schimmeln und auch die Oberfläche leidet.

Wenn Sie einen hängenden Boxsack haben, achten Sie auf genug Abstand. Schlägt er beim Training vor die Wand, kann es zu Abfärbungen kommen.

Der „kleine“ Boxsack für Kinder

Soll der Boxsack für Ihre Kinder sein, darf er ruhig kleiner und leichter sein. Durch das verminderte Eigengewicht, ist die Schlagstärke geringer und es benötigt nicht so viel Widerstand. Außerdem sollte das Kind die Schlag- und Trittfläche gut erreichen können. Eine Gesamthöhe von ca. 120 cm ist ausreichend.

Boxsäcke für Kinder bekommt man auch in vielen bunten Designs. Hier empfiehlt sich auch der Kauf eines Sets, dann haben Sie direkt die nötige Schutzbekleidung dabei. Denn ohne Kopfschutz und Handschutz sollten Sie Ihre Kinder nicht trainieren lassen. Und auch Sie sollten Ihre Hände beim Training stets schützen.

Für Jugendliche dürfen es dagegen ruhig bereits Erwachsenen-Boxsäcke sein.

Das Training mit dem Boxsack

Trainieren Sie regelmäßig, verbessert sich kontinuierlich Ihr Schlag- und Trittkraft. Die Technik wird besser sowie auch Ihre Geschwindigkeit und Reaktionszeit.

Die Schultermuskulatur wird gestärkt. Das kann vor Rückenschmerzen schützen. Aber nur, wenn Sie die richtige Technik beherrschen. Denn Schlagkraft entsteht nur zu einem geringen Teil aus Muskelkraft. Man sollte also nicht einfach auf den Boxsack eindreschen, sondern sich im besten Fall in einer Kampfsportschule oder beim Boxtraining einweisen lassen. Ansonsten kann man sich außerdem böse Verletzungen zuziehen. Ein Handschutz ist zwingend nötig!

Boxer mit Bandagen

5. Boxsäcke: Fragen und Antworten

Wer sich mit dem Gedanken an einen Boxsack trägt, dem stellen sich meist viele Fragen. Wir haben vier der häufigsten zusammengetragen, natürlich mit passender Antwort.

Was kann ich an einem Boxsack trainieren?

Mit diesem Sportgerät können Sie Schläge und Tritte trainieren. Das fördert den Muskelaufbau, aber auch die Koordination, Geschwindigkeit und Reaktionszeit. Die richtige Technik ist für ein effizientes Training entscheidend.

Was ist besser: ein hängender oder stehender Boxsack?

Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Der Standboxsack eignet sich, wenn man nicht viel Platz zur Verfügung hat. Er muss allerdings einen schweren Standfuß haben, damit er den nötigen Widerstand aufbringt. Der hängende Boxsack kommt einem echten Kampf durch die schwingenden Bewegungen näher. Er muss an der Decke montiert werden und braucht etwas Raum.Junger Mann Trainiert an einem Boxsack

Was muss ich beim Training mit einem Boxsack beachten?

  1. Sie benötigen ein wenig Platz, um die Schläge und Tritte auszuführen. Das gilt einmal für Sie, aber auch für das Trainingsgerät. Schlägt er beim Training ständig vor die Wand oder gegen Möbel, leiden Boxsack und Einrichtung gleichermaßen.
  2. Sicherheit geht vor: Schützen Sie Ihre Hände beim Training am Boxsack. Viele unterschätzen die eigene Schlagkraft oder die Wichtigkeit der richtigen Technik. Die empfindlichen Knochen und Sehnen in Ihren Händen nehmen Ihnen das schnell übel.
  3. Gewicht und Größe sind entscheidend. Der Boxsack sollte ausreichend schwer sein und die richtige Größe für Ihr Training haben. Wollen Sie nur Schläge trainieren, dann reicht eine kleinere Schlagfläche. Für das Training von Tritten oder gar Schlag- und Trittkombinationen muss der Sack außerdem hoch genug sein und ausreichend Fläche bieten.
  4. Die Montage: Wenn Sie ein Modell zum Aufhängen kaufen, muss dieses unbedingt fest in der Decke verankert sein. Gerade in Altbauwohnungen schwächeln Wände und Decken häufig. Prüfen Sie also erst, ob die Konstruktion halten würde. Ein Standboxsack ist sonst möglicherweise die bessere Variante für Sie.

Wie befülle ich meinen Boxsack richtig?

Die meisten Boxsäcke werden mit Füllung geliefert. Es gibt verschiedene Füllmöglichkeiten. Das Material sollte aber nicht zu leicht sein. Früher wurde er meist mit Sand befüllt. Öffnet sich eine Naht aber nur wenige Millimeter, tritt der feine Sand sofort aus und man hat eine riesen Sauerei in der Wohnung. Heute greift man eher zu Sägespäne, Getreide, Mais oder auch Granulate aus Kunststoff. Eine Füllung aus Stoffresten oder Schaumstoff ist eher nicht zu empfehlen, da das Material zu leicht ist. Der Boxsack schwingt dann zu schnell und bietet Ihnen nicht den nötigen Widerstand für ein gutes Training.

Ein Boxsack, mit Verstand gekauft, kann viel Freude im Training bereiten. Informieren Sie sich vorher ausreichend, testen vielleicht das Training mal in einem Boxstudio oder schauen Sie sich verschiedene Modelle an. Hilfreich ist auch ein Boxsack Test oder die Bewertungen von anderen Kunden in Online-Shops. Möglicherweise ist unter den Top 6 unseres Tests bereits das passende Trainingsgerät für Sie dabei. Oder Sie entscheiden sich direkt für unseren Boxsack Testsieger. Stiftung Warentest hat bisher noch keine Boxsäcke getestet, aber man findet online auch andere Fachportale, die einem bei der Entscheidung helfen können.

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