Blutdruckmessgeräte Test 2016 - Blutdruckwerte messen wie beim Arzt

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1.
Boso Medicus Family, vollautomatisches Blutdruckmessgerät für den Oberarm mit Universal-Manschette (kein Bild)
BOSO - Boso Medicus Family, vollautomatisches Blutdruckmessgerät für den Oberarm mit Universal-Manschette
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2.
Sanitas SBM 21 Oberarm-Blutdruckmessgerät
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Panasonic EW3006 Blutdruckmessgerät für das Handgelenk
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4.
RS2 Handgelenk-Blutdruckmessgerät
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Handgelenk Blutdruckmessgerät EWBW10
PANASONIC - Handgelenk Blutdruckmessgerät EWBW10
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Digitalo
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Messbereich
Messbereich : Oberarm
Messbereich : Oberarm
Messbereich : Handgelenk
Messbereich : Handgelenk
Messbereich : Handgelenk
Anzahl der Speicherplätze
Anzahl der Speicherplätze: 30 Speicherplätze
Anzahl der Speicherplätze: 30 Speicherplätze
Anzahl der Speicherplätze: 90 Speicherplätze
Anzahl der Speicherplätze: 30 Speicherplätze
Anzahl der Speicherplätze: 90 Speicherplätze
mögliche Benutzer
mögliche Benutzer: 2
mögliche Benutzer: 4
mögliche Benutzer: 1
mögliche Benutzer: 1
mögliche Benutzer: 1
Manschettengröße
Manschettengröße: 22 - 42 cm
Manschettengröße: 22 - 36 cm
Manschettengröße: 12,5 - 22 cm
Manschettengröße: 13,5 - 21,5 cm
Manschettengröße: 12,5 - 22 cm
Pro/Kontra
Pro/Kontra :
  • zeigt Herz-Rhytmus-Störungen an
  • Gastmodus für weitere Benutzer
  • Mittelwertanzeige
Pro/Kontra :
  • Vollautomatische Blutdruck- und Pulsmessung
  • Herzrythmus-Störungen werden erkannt
  • Messergebnisse werden auf einer farbigen Skala eingestuft
Pro/Kontra :
  • Warnanzeigen bei Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen
  • Durchschnittswert aller gespeicherten Messungen
Pro/Kontra :
  • erkennt unregelmäßige Herzschläge
  • Bluthochdruckanzeige
Pro/Kontra :
  • Warnanzeige bei Bluthochdruck
  • gute Lesbarkeit durch große Ziffern
  • ermittelt einen Durchschnittswert
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Blutdruckmessgerät von Aeg, Beurer und Braun

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1. Blutdruckmessgerät Test - das Wichtigste in Kürze

  • Sie sollten auf einen guten Sitz der Manschette und eine leichte Handhabung des Blutdruckmessgeräts achten.
  • Sofern Sie den Blutdruck ohne fremde Hilfe messen müssen, bietet sich ein Messgerät für das Handgelenk an.
  • Ein Blutdruckmessgerät mit integriertem Speicher erspart Ihnen handschriftliche Notizen. Langzeitmessungen helfen Ihnen ungewöhnliche Entwicklungen schnell zu erkennen
  • Achten Sie auf eine gut lesbare Anzeige und handliche Tasten oder Touch-Screens. Standardangaben sind meist: SYS für den systolischen Wert, DIA für den diastolischen Druck und PUL für den Puls
  • Mithilfe von moderaten sportlichen Belastungen können Sie auf natürliche Art und Weise gegen Ihren erhöhten Bluthochdruck vorgehen. Sprechen Sie dies zuvor mit Ihrem Arzt ab und erwarten Sie nicht zu früh positive Ergebnisse. Ihr Körper braucht Zeit, um sich anzupassen.

2. Blutdruckmessgerät - Die Gesundheit immer im BlickBlutdruckmessgerät und Stethoskop

Das Blutdruckmessgerät für zuhause gibt es heute in vielen Variationen und Preislagen. Was aber sollte man beim Kauf beachten und wie findet man das richtige Produkt für sich. In unserem Blutdruckmessgerät Test erfahren Sie, welche Merkmale Sie genauer betrachten sollten. Beachten Sie auch unseren Blutdruckmessgerät Vergleich mit unseren Top 6 Produkten!

Von der Grundfunktion sind alle Blutdruckmessgeräte zunächst gleich. Sie messen den Druck des Blutes in den Arterien. Der Blutdruck ist ein dynamischer Wert und kann von einer Sekunde steigen, aber auch fallen. Geraten wir in Stresssituationen erhöht sich der Blutdruck, das Herz muss mehr leisten, die Muskeln werden stärker durchblutet und mit mehr Sauerstoff versorgt. Entspannen wir, sinkt der Blutdruck. Diesem Prinzip folgend ist unser Blutdruck bei Nacht niedriger als über Tag. Mittels eines Blutdruckmessgeräts können Sie den jeweiligen Blutdruck überprüfen.
Das ist besonders für Menschen mit der Neigung zu einem zu hohen Blutdruck wichtig. Rund 20 Millionen Menschen leider schätzungsweise unter Bluthochdruck, ab einem Alter von 65 Jahren steigt das Risiko noch mal deutlich an. Übergewicht und Bewegungsmangel lassen zudem sowohl den Zuckergehalt als auch den Druck in den Gefäßen ansteigen. Typ-2 Diabetis ist die Folge. Auch diese Volkskrankheit können Sie überwachen - mit einem Blutzuckermessgerät. Bluthochdruck kann auf Dauer zu weiteren Folgeerkrankungen, wie zum Beispiel einem erhöhten Schlaganfall- oder Herzinfarktrisiko, führen. Auch Nieren und Augen können darunter leiden – Nierenversagen oder Netzhautschäden können die Folge sein.
Darum sollten Menschen, die zu erhöhtem Blutdruck neigen, diesen regelmäßig mit Hilfe eines Blutdruckmessgeräts überprüfen.

3. So funktioniert ein Blutdruckmessgerät

Da man den Blutdruck weder sehen noch fühlen kann, benötigen wir technische Unterstützung. Das
Blutdruckmessgerät erzeugt einen Gegendruck. Wichtig ist, dass sich die Manschette möglichst auf Herzhöhe befindet, um ein exaktes Ergebnis zu bekommen. Und so funktioniert es:

  • Der Blutdruckmesser baut solange Druck auf, bis kein Blut mehr durch die Arterie fließen kann.
  • Ab diesem Punkt reduziert ein Ventil am Blutdruckmessgerät den Druck der Manschette automatisch. Das Blut beginnt langsam wieder zu fließen, die Blutgeräusche, bzw. die Schwingungen des Bluts verändern sich.
  • Diese Veränderung wird mit Hilfe von Sensoren erfasst und ausgewertet. Das Blutdruckmessgerät misst sowohl den
    • systolischen Blutdruck, also den Moment, in dem das Blut in die Aorta und den Lungenkreislauf gepumpt wird, als auch den
    • diastolischen Druck, bei dem neues Blut in die Herzkammern strömt.

Die Messrgebnisse werden in der Blutdruckeinheit mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) ausgegeben. Der Mittelwert des Blutdruck eines gesunden Menschen liegt in etwa bei 120/80 mmHg, wobei der erste Wert den systolischen, der zweite den diastolischen Druck angibt. Ein leichter Bluthochdruck beginnt bei einem dauerhaften systolischen Wert von 140 bis 159 und/der einem diastolischen Wert von über 90 bis 99mmHg.

4. Was ist beim Kauf eines Blutdruckmessers zu beachten

Es gibt verschiedenste Blutdruckmessgeräte. Hier finden Sie die wichtigsten Punkte, auf die Sie beim Kauf achten sollten.Dame misst ihren Blutdruck an ihrem Handgelenk

Einfache Handhabung:

Entscheiden Sie sich für ein Modell, dass Sie gut und einfach handhaben können. Für den Einsatz zuhause empfiehlt sich ein vollautomatisches Blutdruckmessgerät, das kein Stethoskop benötigt, wie es bei Ärzten häufig noch im Einsatz ist. Überlegen Sie, ob Sie den Blutdruck meist ohne fremde Hilfe messen müssen und entscheiden Sie sich dann für ein Produkt mit der für Sie einfachsten Anwendung. Ein Blutdruckmessgerät Vergleich kann bei der Entscheidung helfen.

Das Messverfahren:

In der Regel wird der Blutdruck am Oberarm mit Hilfe einer Manschette ein paar Zentimeter über dem Ellbogen gemessen. Der Vorteil bei dieser Messmethode ist, dass die Manschette so bereits auf Herzhöhe ist. Allerdings benötigt es meist eine helfende Hand.
Eine weitere Möglichkeit ist die Messung des Blutdrucks an der Innenseite des Handgelenks, bzw. an der Pulsader. Diese Variante bietet sich besonders an, wenn man das Blutdruckmessgerät ohne fremde Hilfe bedienen muss. Sie sollten nur darauf achten, dass sich die Manschette während der Blutdruckmessung auf Herzhöhe befindet.
Bei der oszillometrischen Druckmessung kommt ein Microcomputer zum Einsatz. Die Manschette des Blutdruckmessgeräts nimmt bei diesem Verfahren die Schwingungen des Blutes auf und gibt sie zur Ermittlung der Blutdruckwerte an den Computer weiter.
Stellen Sie sicher, dass die Manschettengröße des Geräts zu Ihrem Handgelenk oder Oberarm passt. Sind diese besonders dünn oder kräftig, müssen Sie sich über ein Gerät mit besonderer Manschettengröße informieren.

Die Bedienung:

Neben der Art der Blutdruckmessung sollten Sie sich auch mit der Bedienung und den Funktionen des Blutdruckmessers beschäftigen. Es gibt heutzutage Geräte mit klassischen Drucktasten und modernen Touch-Displays. Achten Sie darauf, dass die Anzeige gut lesbar ist und die Tasten, bzw. Felder nicht zu klein und für Sie gut bedienbar sind. Besonders bei älteren Menschen können große Tasten hilfreich sein.Blutdruckmessgerät

5. Moderne Technik für ein gutes Blutdruck-Gefühl

Auch bei den Funktionalitäten gibt es große Unterschiede. Hier müssen Sie persönlich für sich entscheiden, wie Sie das Blutdruckmessgerät nutzen möchten. In der Regel verfügen heute alle Modelle standardmäßig über eine Pulsmessung, die automatische Ermittlung des systolischen und diastolischen Drucks und eine Datumsanzeige. Für die Messung Ihres Blutdrucks benötigen Sie eigentlich nicht mehr. Weitere Funktionen können jedoch das regelmäßige Blutdruckmessen zusätzlich erleichtern. Blutdruckmessgeräte mit Warnsignal können Sie beispielsweise auf eine mögliche Herz-Rhythmus-Störung (Arrhythmie) oder zu hohen Blutdruck aufmerksam machen. Hilfreich sind sicherlich auch Modelle mit einer Speicherfunktion. Diese Blutdruckmessgeräte ersparen Ihnen das handschriftliche notieren Ihrer Daten und zeigen Ihnen den Mittelwert Ihres Blutdrucks. Verschiedene Hersteller bieten sogar Geräte an, die eine Speicherung von Messwertdaten von bis zu vier Personen ermöglichen. Auch Langzeitmessungen sind damit möglich. Ein Blutdruckmessgeräte Test gibt Ihnen ein Überblick über die unterschiedlichen Modelle und das beste Preis-Leistungsverhältnis.

6. Sport gegen Bluthochdruck

Sport ist Mord - so lautet das Sprichwort. Doch Menschen die unter Bluthochdruck leiden, können mit moderaten Belastungen dazu beitragen, dass der Körper wesentlich besser mit der Krankheit zurecht kommt. Im Idealfall können Sie sogar komplett auf Medikamente verzichten. Dabei ist die Leibesertüchtigung nicht nur für jüngere an Bluthochdruck leidende Menschen im Alter von 20 - 30 Jahren geeignet. Jeder kann bis ins hohe Alter mit etwas Bewegung seine Gesundheit verbessern. Vor allem Übergewichtige können mit dem Abbau von Fett nachhaltig den Blutdruck senken, da das Blutdruck senkenden Eiweiß ANP, Fett und Insulin in einem direkten Zusammenhang stehen. Ihre Fortschritte können Sie dabei mit einer Körperfettwaage beobachten. Für Dick, Dünn, Jung und Alt gibt es dennoch einige Dinge zu beachten:

  • Drei Erwachsene beim Nordic-WalkingSprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihr Vorhaben. Dieser kann Ihnen wertvolle Tipps geben, individuelle Empfehlungen aussprechen und Ihnen dabei helfen, das richtige Maß an körperlicher Belastung und Intensität zu finden.
  • Am besten eignen sich mäßige Ausdauersportarten wie Joggen, Nordic Walking oder ein lockerer Lauf auf den Crosstrainer. Selbst eine Fahrradtour mit dem unterstützenden E-Bike zahlt sich aus.
  • Ergänzend dazu ist ein leichtes Krafttraining z.B. mit einem Hantelset oder Krafstation sehr gut. Mehr Muskeln verbessern u. a. den Stoffwechsel, wodurch die problematische Insulinresistenz verringert werden kann, welche bei vielen Menschen mit einem Bluthochdruck und Diabetes-Vorstufen vorhanden ist.
  • Meiden Sie Belastungsspitzen und verausgaben Sie sich nicht. Beide Trainingsformen sollten Sie nicht zu sehr körperlich anstrengen. Kein Body-Building, Marathon oder Wettkampfbedingungen! Ein lockeres Lauftempo und leichte Gewichte haben schon den gewünschten Effekt. Ein lockeres Lauftempo und leichte Gewichte haben schon den gewünschten Effekt. Moderne Helfer wie ein Fitness-Armband oder eine Smartwatch haben integrierte Pulsmesser, die Ihnen einen ungefähren Wert liefern, an dem Sie sich bei Ihrem Training orientieren können.
  • 3 - 5 mal die Woche sollten Sie mindestens eine halbe Stunde trainieren. Wenn Sie dies aus zeitlichen Gründen nicht schaffen, geht die Welt nicht unter. Versuchen Sie nur so oft wie möglich ein Training zu absolvieren. Jede Einheit zählt und trägt maßgeblich zu Ihrer Gesundheit bei. Selbst flottes Spaziergehen hilft schon.
  • Messen Sie zu Beginn Ihren Blutdruck. Dieser sollte vor dem Sport auf einem normalen Niveau sein, da er während der Belastung ansteigt. Vorsichtig sollte man z.B. bei Werten sein, die in Ruhe bereits 160/95 mmHg überschreiten. Dann ist Vorsicht geboten und erst Recht eine Absprache mit dem Arzt notwendig.
  • Bleiben Sie am Ball. Auch wenn das runde Sportgerät nicht Teil Ihrer Übungen sein sollte, ist es wichtig, dass Sie immer weiter machen und nicht so schnell die Hoffnung verlieren. Positive Effekte kommen nicht innerhalb weniger Wochen. Erst nach Monaten hat Ihr Körper genug Zeit gehabt, um sich den neuen Umständen anzupassen und sein Blutdrucksystem zu verbessern. Erwarten Sie also nicht zu früh schon positive Resultate und lassen Sie sich nicht zu schnell entmutigen!

7. Das Blutdruckmessgerät bei Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat im Mai 2016 15 Blutdruckmessgeräte getestet. Testkategorien waren hier: Genauigkeit der Blutdruckmessung, Störanfälligkeit, Handhabung und Datensendeverhalten. Die Testergebnisse lassen allerdings zu wünschen übrig. Der Blutdruckmessgerät Testsieger ist das Modell RS2 von Omron mit der Note 2,7. Lesen Sie sich die Fragen und Testergebnisse selbst durch und bewerten Sie, welches Modell für Sie in Frage kommt.

Zum Schluss unseres Blutdruckmessgerät Test noch ein Informationsvideo zur richtigen Anwendung eines Blutdruckmessgeräts:

8. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org