Beintrainer Test

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Beintrainer von Finnlo, Hsp Hanseshopping und Mts Sportartikel

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1. Beintrainer Test - das Wichtigste in Kürze

  • Fitness ist wichtig. Wenn Sie ein praktisches Sportgerät für zuhause suchen, ist der Beintrainer ein gutes Hilfsmittel!
  • Beintrainer gibt es in 3 Varianten: Oberschenkeltrainer, Mini Heimtrainer, Stepper- oder Crosstrainer.  Beachten Sie die jeweiligen Optionen.
  • Lesen Sie in unserem Beintrainer Test, welcher Beintrainer für Sie in Frage kommt!

2. Beintrainer – auch zuhause in Bewegung bleiben

Wenn Sie gerne fit bleiben möchten, aber wenig Zeit für Sport haben, kann ein Beintrainer Sie bei der regelmäßigen Bewegung unterstützen. Mit einem solchen Gerät ist ein leichtes Kardio- und Muskelaufbau-Training problemlos auch von zuhause aus möglich. Aber nicht nur für Menschen mit wenig Zeit, auch diejenigen, die aufgrund von Krankheiten oder Therapiebedarf in ihrer Bewegung eventuell eingeschränkt sind, können mit einem Beintrainer behutsam Ihre Muskeln wieder aufbauen und Herz- und Kreislauf wieder in Schwung bringen. Wer sportliche Höchstleistungen erbringen möchte, sollte den Beintrainer aber besser nur in Ergänzung zu weiteren Fitness nutzen.

Lernen Sie mehr in unserem Beintrainer Test und vergleich Sie unsere Top 6 Produkte in unserem Beintrainer Vergleich!

OberschenkeltrainerWas kann ein Beintrainer?

Der Beintrainer trainiert in erster Linie die Beinmuskulatur. Es gibt verschiedene Arten von Beintrainern, mit denen Sie spezielle Muskelgruppen noch intensiver trainieren können als andere. Das Schöne ist aber: Mit den meisten Modellen kann man gleichzeitig auch die Arme trainieren und schlägt so zwei Fliegen mit einer Klappe.

3. Wir stellen Ihnen hier drei Varianten vor:

Der Oberschenkeltrainer
Mit dem Oberschenkeltrainer trainieren Sie speziell die innere und äußere Oberschenkelmuskulatur. Diese Art des Beintrainers besteht meist aus einer kräftigen Stahlfeder, die von Schaumstoff ummantelt wird – für ein angenehmes Training. Das zusammenpressen der Feder, setzt die Muskeln unter Spannung. Der Oberschenkeltrainer lässt sich flexibel für verschiedene Übungen verwenden, auch die Arme, Brust- und Schultermuskeln können hiermit trainiert werden. Durch seine kompakte Größe kann dieses Modell sowohl drinnen als auch für den Freiluftsport eingesetzt werden.

Der Arm- und Beintrainer
Den Arm- und Beintrainer, teilweise auch Mini-Heimtrainer genannt, gibt es in verschiedenen Ausführungen. Der Grundaufbau besteht meistens aus zwei Pedalen mit extra Fußschlaufen und erinnert an ein Fahrrad, nur ohne den Rahmen. Manche Hersteller bieten diesen Beintrainer zusätzlich mit einem Aufbau für die Arme an, der aus zwei Kurbeln besteht und einem Lenker ähnelt. Der Beintrainer ist nicht nur praktisch, sondern auch extrem platzsparend, denn beide Varianten benötigen keinen extra Sitz. Sie können also von jedem Sitzmöbel aus bequem trainieren. Bei beiden Arten lässt sich in der Regel der Widerstand verstellen und so der Trainingseffekt intensivieren.
Auch die Beintrainer ohne extra Armkurbel können übrigens ganz leicht für das Training der Armmuskulatur umfunktioniert werden. Einfach das Gerät auf den Tisch stellen, die Hände auf die Pedale legen und los geht’s. Dadurch bietet sich diese Variante des Beintrainers auch für Rollstuhlfahrer an. Sie benötigt nicht viel Raum und kann dadurch zum Training einfach zwischen die Räder des Rollstuhls geschoben oder eben auf dem Tisch platziert werden.
Moderne Beintrainer haben heute oft auch einen eingebauten Trainingscomputer, der zum Beispiel den Kalorienverbrauch aufzeichnet.

Analoger Pedaltrainer in weiß und lilaDer Stepper oder Crosstrainer
Eine weitere Beintrainer-Variante ist der Stepper, der die Auf- und Ab-Bewegung der Beine beim Treppensteigen (Steps) nachempfindet. Der Crosstrainer, oder auch Ellipsentrainer, ist sozusagen der große Bruder Steppers. Er führt die Beine in einer kreisrunden, bzw. ovalen Bewegung. Neben den Fußschalen besitzt er noch zwei Führungen für die Arme. Durch kontinuierliche „über-Kreuz-Bewegungen“ (cross) werden Arme und Beine gleichzeitig trainiert. So kommt er auch zu seinen Namen. Stepper und Crosstrainer gibt es heute ebenfalls oft mit einem integrierten Trainingscomputer, der die Schrittzahl anzeigt, die Stufen zählt, den Puls misst und vieles mehr.

Weitere Möglichkeiten, um die Beinmuskulatur zu trainieren bieten Ihnen beispielsweise die Beinpresse oder auch das Laufband.

Warum ist Beintraining wichtig?

Wer sich regelmäßig bewegt, bleibt lange fit. Mit Beintraining verbessern Sie nicht nur Ihre Figur, sondern können auch verschiedenen gesundheitlichen Beschwerden vorbeugen. So sind zur Stabilisierung des Haltungsapparates neben den Gesäßmuskeln auch gut ausgebildete Oberschenkelmuskeln besonders wichtig. Außerdem sorgen kräftige Muskeln rund um die Kniegelenke ebenfalls für Stabilität und beugen Kniebeschwerden vor.
Eine regelmäßige Bewegung der Beine treibt aber auch den Kreislauf an, stärkt das Herz und die Ausdauer.

4. Was sollte man beim Kauf eines Beintrainers beachten?

  • Leichter Lauf der Pedale, bzw. Trittflächen
    Nichts ist ärgerlicher, als wenn Sie beim Training in keine flüssige Bewegung kommen, weil die Pedale oder Trittflächen unbeständig laufen. Achten Sie daher auf einen dynamischen Lauf der Pedale. Bei Steppern ist für eine leichte Führung der Trittschalen eine gute Hydraulik wichtig.
  • Verstellbare Widerstände und Tritthöhen
    Auch, wenn Sie weder für einen Marathon, noch für andere Wettkämpfe trainieren, so möchte Sie Ihr Training vielleicht doch mit der Zeit intensivieren. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie an Ihrem Beintrainer die Widerstände verändern können. Dadurch können Sie beispielsweise auch ein leichtes Intervall-Training durchführen oder Trainingseinheiten mit unterschiedlichen Intensitäten durchführen.
  • Die verstellbare Tritthöhe ist bei Steppern ebenfalls relevant, da jeder Mensch eine andere ideale Tritthöhe hat.
  • Komfort
    Entscheiden Sie sich beispielsweise für einen Beintrainer mit integriertem Armtrainer, sollten die Handgriffe gepolstert sein oder sich zumindest gut greifen lassen. Angenehmer wird das Training auch, wenn Ihr Beintrainer weitestgehend geräuschlos läuft. Lautes Knacken bei jeder Umdrehung verdirbt Ihnen schnell den Spaß am Training.
  • Gute Verarbeitung
    Ein Qualitätsprodukt erkennen Sie immer an der Verarbeitung. Wackelt die Fußschale oder rutschen die Handgriffe, lassen Sie die Finger von dem Produkt. Solche Mängel verderben nicht nur den Spaß, sondern gefährden auch Ihre Sicherheit. Gut verarbeitete Beintrainer dagegen werden Ihnen lange Freude bereiten.
  • Analog oder digital
    Die Entscheidung, ob Sie ein Modell mit Trainingscomputer möchten, ist in diesem Fall Ihrer persönlichen Vorliebe überlassen. Bei einem Beintrainer mit digitalen Funktionen sollten Sie nur darauf achten, dass diese einfach zu bedienen sind.

Ein Beintrainer ist eine gute Möglichkeit, regelmäßig in Bewegung zu bleiben. Besonders nach Krankheiten unterstützt er die Muskeln dabei, sich langsam zu regenerieren. Ein Beintrainer ist allerdings kein Produkt um sportliche Höchstleistungen zu erzielen. Bedenken Sie das, bevor Sie sich einen solchen Minitrainer anschaffen. Wenn Sie starken Muskelaufbau betreiben wollen oder sich eine gute Ausdauer fürs Laufen anzutrainieren möchten, ist der Beintrainer allein nicht die richtige Wahl für Sie.
Möchten Sie den Beintrainer zusätzlich nutzen oder langsam wieder in die Bewegung zurückkommen, werden Sie sicher Freude an diesem Bewegungstrainer haben. Ein Beintrainer Test kann Ihnen zudem bei der Auswahl des für Sie richtigen Gerätes helfen.

Junge Frau beim Dehnen

5. Weitere Ressourcen im Web

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