Badewannenarmatur Test 2016 - Die besten Badewannenarmaturen im Vergleich

Badewannenarmatur von Croydex, Damixa und Dibl

Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen

1. Badewannenarmatur Test - das Wichtigste in Kürze

  • Eine Badewannenarmatur mischt warmes und kaltes Wasser. Sie wird deshalb auch Mischbatterie genannt.
  • Achten Sie vorher auf die Anschlüsse an der Wand. Einhebelmischer und Zweihandmischer bieten unterschiedliche Möglichkeiten der Mengen- und Temperaturregulierung.
  • Thermostate in der Armatur halten selbst bei unterschiedlichem Druck konstant die Wassertemperatur. Der Verbrühschutz lässt das Wasser nicht heißer als 38°C werden.

2. Badewannenarmaturen - Mehr als nur ein Wasserspeier

BadarmaturenStört Sie beim Baden das ständige Wechseln der Wassertemperatur? Funktioniert die Armatur nur schwergängig? Verkalkt oft die Brause? Oder haben Sie einfach mal Lust auf eine optisch ansprechendere Wannenarmatur, wenn Sie dem Alttagsstress in einem entspannten Schaumbad entrinnen? In allen Fällen steht man vor den zwei großen Fragen: Welche Badewannenarmatur kaufen und was dabei beachten?

Eine Badewannenarmatur mischt das warme und kalte Wasser, welches aus der Leitung kommt. Sie wird deshalb auch “Mischer” oder “Mischbatterie” genannt. Sie reguliert den Druck und die Temperatur des Wassers durch Ihr Eingreifen. Im Idealfall sieht sie dabei noch gut aus und ergänzt den optischen Eindruck Ihres Bades. So weit, so einfach.
Jedoch ist die Auswahl an Wannenbatterien enorm groß und unübersichtlich.
Sie wollen Ihre Badewannenarmatur wechseln? Für unterschiedliche Badewannen gibt es entsprechende Produkte. Das ist beim Kauf zu beachten:

Optik

In aller erster Linie muss Ihnen die Armatur gefallen. Stilistisch sollte sie deshalb zum Rest des Bades passen. Soll es eher ein Vintage-Look sein, der mit vielen Rundungen und Verschnörkelungen an vergangene und stilvolle Tage erinnert? Oder möchten Sie mit klaren Linien und glatten Kanten eher einen modernen und minimalistischeren Look? Oft empfiehlt es sich dabei gleich die Armaturen der Dusche und des Waschebeckens mit auszutauschen. Wenn dies Ihr Budget sprengt oder die anderen Armaturen noch einwandfrei sind, können Sie beim Kauf der neuen “Wasserspender” auf das gleiche oder ein ähnliches Aussehen achten. Auswahl gibt es dabei genug. Gängig ist dabei verchromter und rostfreier Edelstahl (i.d.R. Messing). Das glänzende Chrom lässt Ihre Armaturen strahlen und edel wirken, weshalb nahezu alle Hersteller ein breites Sortiment in diesem Look anbieten.

3. Montagemöglichkeiten von Badewannenarmaturen: Wand- oder Bodenmontage?

Nicht weniger wichtig sind die Montagemöglichkeiten. Bevor Sie sich munter passende Armaturen aussuchen, sollten Sie vorher mal einen Blick auf die Rohre in der Wand werfen. In der Regel haben Sie zwei Rohre (warm und kalt) in der Wand. Fast alle Badewannenarmaturen können Sie daran anschließen. Fast immer handelt es sich um genormte 25mm Drehgewinde. Falls nicht - entsprechende Adapter und Aufsätze sind überall zu finden und kosten nur wenige Euro.

Es kann auch sein, dass die Badewannenarmatur direkt in die Wanne eingebaut werden. Wichtig hierbei: Die Anzahl der Montagelöcher in der Wanne muss stimmen. Von 3 bis 5 Loch gibt es einige Optionen.

Die Ausnahme sind so genannte frei stehende Badewannenarmaturen. Diese sind über Bodenanschlüsse an die Leitungen angeschlossen, neben der Wanne platziert und erreichen so auch in etwa die Höhe von in der Wand montierten Mischern. Steht Ihre Badewanne vielleicht auf einem Sockel? Achten Sie auf die Höhe Ihrer Badewanne. Die Armatur sollte höher als der Wannenrand und nicht zu weit entfernt sein, um sie bequem erreichen zu können.

Hier eine kleine Design-Inspiration:

4. Funktionalität - Was muss die Armatur können?

Egal wie Sie die Armatur anbringen, viele verschiedene Varianten gibt es auch hier. Soll sie noch einen Anschluss oder gar direkt eine komplette Brause zum Duschen haben? Achten Sie darauf, dass das Umschalten möglichst einfach funktioniert. Bekannt sind Hebel, die sich nach oben ziehen lassen und so den Wasserdruck umleiten. Diese haben sich bewährt. Alternativen dazu gibt es in Form von extra Drehschaltern. Der Schlauch der Handbrause sollte außerdem lang und stabil genug sein, um mehrere Jahre seine Dienste zu verrichten. Wenn Sie regemäßig in der Wanne duschen, wird er oft geknickt und gedreht. Dünnes Plastik oder schlecht verarbeitete Metallringe brechen da schnell mal ab.

Vintage Badewannenarmatur Ist die Frage mit der Duschbrause geklärt, müssen Sie sich für einen Zweihand- oder Einhebelarmatur entscheiden. Bei der Zweihandarmatur regulieren Sie die Wärme und den Druck über zwei Drehräder. Nachteilig ist dabei der hohe Wasserverbrauch. Bis die ideale Temperatur gefunden wurde, fließen so einige Liter durch die Leitung. Weitaus üblicher sind sogenannte Einhebelmischer. Druck und Temperatur werden durch einen Hebel reguliert. Diese Form ist mittlerweile der Standard in allen neueren sanitären Anlagen. Der Grund: Die bessere und wassersparende Bedienung. Zudem befindet sich in ihnen eine Keramik-Kartusche, die den Druck reguliert. Diese ist extrem lange haltbar und einfach auszuwechseln. Bei der Zweihandarmatur muss auf jeder Seite ein Ventil gereinigt werden, falls z.B. Kalk die Funktion beeinträchtigt. Dafür sind zusätzliche Handgriffe notwendig.

Falls sie die Wahl haben, sollten Sie sich also für Einhebelarmatur entscheiden.

Badewannenaramturen mit Brause oder Thermostat - Die nützlichen Extras

Etwas mehr Geld müssen Sie für gewisse Sonderfunktionen zahlen. Um den Wasserverbrauch noch mehr zu senken, bieten manche Armaturen Wassersparfunktionen.
Ebenfalls sinnvoll kann ein eingebautes Thermostat sein. So bleibt die Temperatur auch bei abfallendem Druck konstant. Dies spart ebenfalls Wasser und kostbare Zeit. Wer z.B. nach dem Einseifen ständig wieder herumprobieren muss, bis die ursprüngliche Wärme erreicht ist, wird ein solches Extra zu schätzen wissen.

Beim Thermostat standardmäßig, aber auch in anderen Modellen zu finden, ist der Verbrühschutz. Dieser verhindert, dass die Wassertemperatur über 38 bzw. 40°C hinaus geht und man “zu heiß gebadet wird”.

Optische Luxusausführungen oder Spielereien, wie ein durch LED-Lichter eingefärbter Wasserstrahl, haben ihren Preis. Generell ist es ratsam etwas mehr Geld in eine entsprechenden Qualität zu investieren. Eine Badewannenarmatur ist ein Gebrauchsgegestand, der oft benutzt und geputzt wird. Zudem ist er kalkhaltigem Wasser ausgesetzt und soll nicht schon nach 5 Jahren wieder ausgetauscht werden.
Der deutsche Marktführer ist Grohe und verkauft besonders hochwertige aber auch entsprechend teure Produkte. Die Qualität überzeugt, allerdings lassen sich auch brauchbare Alternativen für weitaus weniger finden.

Wenn Sie diese Tipps beachten, steht einem tollen Erlebnis in Ihrer Badewanne nichts mehr im Weg.

Hund nimmt Schaumbad in Wanne

5. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org