Autowachs Test

Autowachs von Armorall, Hg Hagesan (Uk) Ltd und Meguiars

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1. Autowachs Test - das Wichtigste in Kürze

  • Die Anwendung von Hartwachs ist aufwändiger, bringt aber langfristig die besseren Ergebnisse
  • Sprühwachs erspart Ihnen das Polieren im Anschluss, der Schutz muss aber auch öfter aufgetragen werden
  • Verwenden Sie zusammen mit dem Hartwachs hochwertige Poliertücher für ein optimales Ergebnis
  • Achten Sie beim Kauf unbedingt auf Qualitätsprodukte, damit erzielen Sie die besten Ergebnisse
  • Autowachs muss regelmäßig neu aufgetragen werden, um den Glanz langfristig zu erhalten

2. Pflege und Glanz mit dem richtigen Autowachs

Mit Autowachs polierter OldtimerWer sein Auto liebt, sollte es gut pflegen und neben Autoshampoo und Autopolitur auch öfter zu Wachs greifen. Autowachs lässt den Lack glänzen und schützt ihn zusätzlich. Er sollte alle paar Wochen nach der Wäsche aufgetragen werden. Verzichten Sie auf die regelmäßige Reinigung und anschließende Pflege des Autos, kann es langfristig zu Schäden am Lack kommen. Im Winter strapazieren ihn Streusalz, Eis und Schnee, im Frühjahr und Sommer Pollen und Insekten. Regelmäßig angewendet kann Autowachs dafür sorgen, dass der Lack Ihres Autos lange aussieht wie neu.
Bei der Verwendung von Autowachs gibt es allerdings einiges zu beachten. Nicht nur bei der Anwendung selbst, sondern auch bei der Art des verwendeten Wachses. Hier wird beispielsweise zwischen verschiedenen Wachsarten unterschieden wie Hart- und Sprühwachs. Wir haben die wichtigsten Punkte für Sie zusammengetragen. In unserem Autowachs Vergleich finden Sie die Produkte direkt mit allen wichtigen Eigenschaften übersichtlich aufgelistet.

Was ist Autowachs?

Autowachs gehört in die Oberrubrik der Autopflegemittel und soll u.a. vor Rost schützen. Vorwiegend wird es aber eingesetzt, um die Lackoberfläche vor Schäden durch äußere Einflüsse wie zum Beispiel Harz oder Vogelkot zu schützen.
Autowachs basiert auf einem Wachsgemisch, bei dem man zwischen synthetischen und natürlichen Wachsen unterscheidet. Synthetische Wachse sind gänzlich künstlich hergestellt. Bei Produkten auf natürlicher Basis kommen dagegen Wachse zum Einsatz die zum Beispiel aus der Carnauba Palme gewonnen werden. Das Carnauba Wachs ist das am häufigsten verwendete Produkt unter den Autowachsen auf natürlicher Basis.

3. Was ist der Unterschied zu Politur und Versiegelung?

Autopolitur und Autowachs werden häufig in einem Atemzug genannt. Und auch bei der Suche nach dem richtigen Produkt werden Sie häufig auf beide Begriffe treffen. Dennoch erfüllen sie nicht den selben Zweck. Sie unterschieden sich wie folgt:

Das Autowachs 

Das Wachs bildet, aufgetragen auf den Lack, eine Art Schutzschild. Je mehr Schichten aufgetragen, desto dicker ist auch die Schutzhülle und desto resistenter ist der Autolack gegen schädliche äußere Einflüsse. Da das Wachs aber keine Verbindung mit dem Lack eingeht, ist die Schutzschicht nicht permanent, sondern muss regelmäßig neu aufgetragen werden.

Die Autopolitur

Mann poliert ein Auto mit AutowachsWährend das Wachs schützt und den Glanz des Lackes auffrischt, reinigt die Autopolitur den Lack. Autopolituren basieren häufig auf kleinen Schleifpartikeln, die die Oberfläche abschleifen und so auch hartnäckige Verunreinigungen entfernen. Im Gegensatz zum Autowachs, das idealerweise alle paar Wochen aufgetragen wird, sollte die Autopolitur also nur gelegentlich zum Einsatz kommen.

Die Versiegelung

Wie der Name schon sagt, versiegelt dieses Produkt die Lackoberfläche und schützt sie so. Anders als das Autowachs, geht die Versiegelung quasi eine Verbindung mit dem Lack ein und hat eine höhere Dichte. Aber auch die Versiegelung ist nicht dauerhaft, sondern muss regelmäßig erneuert werden, wenn auch in längeren Abständen.

4. Autowachs im Test

Autowachs wird in zwei Kategorien unterteilt, die sich vor allem in der Anwendung unterscheiden:

Hartwachs

Hartwachs ist das „Urwachs“ unter den Autowachsen. Die Anwendung bringt etwas Aufwand mit sich. Für das Auftragen und Einarbeiten werden auf jeden Fall Hilfsmittel wie ein Schwamm o.ä. benötigt. Anschließend muss die Oberfläche noch mit einem weichen Lappen poliert werden, um den gewünschten Glanz zu erzielen. Je nach Zustand der Lackoberfläche kann sich der Aufwand aber durchaus lohnen. Stumpfe Oberflächen können dadurch zu alter Schönheit zurückfinden.

Sprühwachs

Sprühwachs ist wesentlich leichter in der Anwendung als Hartwachs. Es lässt sich einfach auf die Oberfläche aufsprühen. Auch das anschließende aufwändige Polieren entfällt. Allerdings benötigen Sie häufig eine größere Menge, um die ganze Oberfläche zu bearbeiten.

Egal, ob Sie sich für Sprüh- oder Hartwachs entscheiden, es sollte ein Qualitätsprodukt sein. Andernfalls werden Sie wenig Freude bei der Anwendung haben und mit dem Ergebnis auch nicht wirklich zufrieden sein. Achten Sie daher beim Kauf auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Hochwertige Wachse können pro 100 Millilitern schon mal bei ca. 10 Euro liegen, günstige Wachse liegen mit etwas über einem Euro deutlich darunter. Unser Autowachs Vergleich hilft bei der Auswahl des für Sie passenden Produktes.

5. Autowachs richtig angewandt

Polierter Lack mit RegentropfenVor der Pflege kommt stets die Reinigung. Unterziehen Sie Ihren Wagen einer ausgiebigen Wäsche und entfernen Sie Verunreinigungen wie beispielsweise Harz oder Pollenstaub. Hartnäckigem Schmutz können Sie zusätzlich mit Autopolitur zu Leibe rücken.
Das Autowachs ist der letzte Schritt in der Autopflege: Ist das Auto getrocknet, können Sie starten. Nutzen Sie hierzu ein passendes, sauberes Tuch. Es trägt entscheidend zum Endergebnis bei. Wichtig ist, dass es fusselfrei ist, wie beispielsweise ein Mikrofaser- oder Poliertuch. Sie können auch Polierwatte verwenden. Das Autowachs sollte gleichmäßig und nicht zu dick aufgetragen werden. Arbeiten Sie lieber in einzelnen Schichten, um den bestmöglichen Schutz zu bekommen. Mit etwas Übung werden Sie die richtige Dosierung schnell gefunden haben.
Haben Sie das Autowachs aufgetragen, sollten Sie es trocknen lassen. Die Einwirkzeit dauert zwischen 30 Minuten und einer Stunde. Danach können Sie mit einem weichen, fusselfreien Lappen die Oberfläche auf Glanz polieren.
Sie wollen wissen, ob Sie alles richtig gemacht haben? Der beste Test ist Wasser. Perlen die Regentropfen ab, haben Sie gut gearbeitet. Bei Wasserpfützen sollten Sie noch mal nacharbeiten.
Manchmal kann es auch sinnvoll sein, altes Autowachs von der Oberfläche zu entfernen. Auch hierzu müssen Sie den Wagen zuerst waschen. Mit einem Mikrofasertuch und etwas Silikonentfernen oder Verdünner, die eine entfettende Wirkung haben, können Sie das alte Wachs entfernen und eine neue Wachsschicht auftragen. Verzichten Sie nicht auf die Verwendung von Autowachs, um den Lack nicht unnötig schutzfrei der Witterung auszusetzen.

Nun noch ein Video mit Tipps und Tricks, wie Sie Autowachs richtig anwenden:

6. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org