Astschere Test 2016 - Die besten Gartenscheren im Vergleich

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1. Astschere Test - das Wichtigste in Kürze

  • Es gibt sehr verschiedene Arten von Astscheren. Wissen Sie, ob Sie eine Bypass-Astschere, eine Amboss-Astschere, eine Amboss-Getriebe-Astschere oder eine Ratschen-Astschere benötigen? Informieren Sie sich in unserem Berater!
  • Material und Qualität spielen eine große Rolle. Informieren Sie sich vorhergehend in Kaufberatern oder Tests, welche Modelle sich für Anforderungen eignen.
  • Bei Aststärken über 50mm sollten Sie eher zu einer Baumsäge greifen. Prüfen Sie also vorher, wo Sie die Astschere einsetzen möchten.

2. Astschere – schnipp schnapp und der Ast ist ab

Astschere schneidet Ast in einem BaumGanz egal ob Hobbygärtner oder Obstbauer, ein jeder Gartenbesitzer sollte eine Astschere in Keller oder Gartenhäuschen haben. Zum Einsatz kommt eine Astschere zumeist im Sommer, zwischen Juni und September. Dieser sogenannte Sommerschnitt soll das Baumwachstum regulieren und somit eine ertragreiche Ernte im nächsten Jahr sichern. Im Winter, zwischen November und März, geht es dem Baum dann noch einmal an die Äste. Dieser sogenannte Winterschnitt soll den Baum von vertrockneten, kranken oder einfach von zu vielen Ästen befreien. Und damit diese Arbeit für den Gärtner nicht allzu anstrengend wird, verwendet der schlaue Gärtner eine Astschere.

Wegen ihrer langen Scherenarme, auch Schenkel genannt, muss der Gärtner bei Verwendung einer Astschere einen geringeren Kraftaufwand aufbringen. Zusammen mit einer scharfen Klinge und einer gut funktionierenden Mechanik kommt hier das Newtonsche Hebelprinzip zu seiner vollen Bedeutung. So können auch weniger kräftige Menschen mit einer guten Astschere mitteldicke Äste (mit einem Durchmesser von etwa 25 bis 50 mm) problemlos durchtrennen.

3. Welche Gartenschere ist die richtige für Sie?

Mittlerweile sind zahlreiche unterschiedliche Astscheren Typen auf dem Markt. Um Ihnen die Kaufentscheidung zu vereinfachen, haben wir in unsrem Astschere Test hier eine kurze Präsentation der vier wichtigsten zusammengestellt:

  • Bypass-Astschere

Das Hauptmerkmal einer Bypass-Schere sind ihre zwei geschwungenen Klingen, die beim Schneiden durch den Ast aneinander vorbei gleiten, ähnlich wie bei einer herkömmlichen Haushaltsschere. Der Vorteil an dem Mechanismus der Bypass-Schere ist, dass eine saubere Schnittstelle am Ast zurückbleibt. Ausfransen ist quasi unmöglich. Der Nachteil an diesem Scheren-Typ ist allerdings der etwas höhere Kraftaufwand.

  • Amboss-Astschere

Die Amboss-Astschere ist das wohl gängigste und am häufigsten verkaufte Modell. Hier gleitet nur eine Klinge durch Zweig oder Ast, um dann am Ende des Schneidevorgangs auf den Amboss – also eine dicke Metallfläche – zu treffen. Dieser Mechanismus ist leichtgängiger als der einer Bypass-Schere und erfordert weniger Kraftaufwand.

  • Amboss-Getriebe-Astschere

In dieser Art von Schere ist ein kleiner Getriebemechanismus eingebaut, der die Schneidepower erhöht. Der Nutzer muss zum Durchtrennen der Äste weniger Kraft aufwenden und kann trotzdem einen sauberen Schnitt durchführen.

  • Ratschen-Astschere

Der Schneidemechanismus solcher Gartenscheren ist ähnlich dem der Amboss-Getriebe-Schere. Der einzige Unterschied besteht darin, dass bei der Ratschen-Schere der Schneidemechanismus während des Schneidevorgangs mehrmals einrastet. Das soll dazu führen, dass der Anwender noch einmal weniger Kraft für den Schneidevorgang einsetzen muss. Bisweilen wird dieser Einrastmechanismus beim Schneidevorgang aber eher als störend denn als nützlich empfunden.

4. Baumscheren - Die wichtigsten Kaufkriterien im Überblick:

Astschere auf weißem HintergrundEmpfohlene Schnittstärke:

Äste mit einem mittleren Durchmesser von etwa 25 bis 50 mm lassen sich mit einer Astschere am besten durchtrennenm, somit befinden Sie sich im Bereich der optimalen Schnittstärke. Für dünnere Äste und Zweige genügt meist eine Gartenschere. Sollten Sie hauptsächlich dickere Schnittstärken durchtrennen müssen, empfiehlt sich eine Ast- oder Baumsäge, für Hecken entsprechend die Heckenschere.

Griff – Form und Material:

Bei der Griffform von Gartenscheren unterscheiden die Hersteller hauptsächlich zwischen geraden und ergonomisch geformten Griffen. Ergonomische Griffe sollen Blasenbildung vorbeugen und besser in der Hand liegen. Da die persönlichen Empfindungen diesbezüglich allerdings sehr unterschiedlich sein können, kommt es hier letztlich auf den Selbstversuch an. Oder Sie verlassen sich auf die Testberichte, Kundenbewertungen und Erfahrungen anderer.

Beim Material verwenden die meisten Aluminium oder Fiberglas für die Produktion von Astscheren. Sowohl Aluminium, als auch Fiberglas gelten als sehr stabil. Einen kleinen Unterschied gibt es in punkto Gewicht zu verzeichnen. Da hat Fiberglas die Nase leicht vorn. Mittlerweile sind bereits Modelle aus Fiberglas mit einem Gewicht von nur 400 g erhältlich.

Schenkellänge – mit oder ohne Teleskop-Mechanismus:

Grundsätzlich sind Astscheren mit einer fixen Schenkellänge von durchschnittlich 80 cm zu empfehlen. Bei dieser Länge kommt der Vorteil der Newtonschen-Hebelwirkung am besten zur Geltung. Bisweilen kann es aber auch sehr hilfreich sein, wenn sich die Schenkellänge individuell verstellen lässt. Zum Beispiel dann, wenn zwei unterschiedlich große Personen mit ein und derselben Baumschere arbeiten. Oder wenn Sie dicht verzweigte oder unterschiedlich hoch hängende Äste bearbeiten müssen. Dann empfiehlt sich die Anschaffung einer Teleskop-Astschere.

Obwohl die meisten Teleskop-Scheren sich als sehr stabil erweisen, gilt dennoch unser klarer Tipp der Verwendung von Astscheren ohne Teleskop-Mechanismus. Der Grund dafür ist recht einfach: Trotz aller Stabilität neigen die Feststellmechanismen der Teleskop-Scheren manchmal dazu, sich von selbst zu öffnen. Ein Vorgang der beim Baum stutzen sehr unangenehm sein kann.

Astscheren Test - informieren Sie sich gründlich

Da es bei Astscheren große Qualitätsunterschiede gibt, empfiehlt es sich, vor dem Kauf verschiedene Typen zu vergleichen. Ein qualitativ hochwertiges Modell kann bei guter Wartung und Pflege sehr lange halten. Doch wie erkennen Sie die Qualität einer guten Astschere? Unsere Empfehlung:

  • Lesen Sie verschiedenen Produkt-Tests, wie zum Beispiel den Astscheren Test von Stiftung Warentest 08/2010.
  • Informieren Sie sich welche Astscheren Typen es gibt und welches Modell zu Ihren Anforderungen am besten passt.
  • Lesen Sie Kaufbewertungen durch, denn wie gut eine Astschere wirklich arbeitet, zeigt sich meist erst nach längerer Verwendung.

5. Die Gartenscheren im Einsatz 

Gärtner mit Strohhut schneidet einen BaumBearbeiten Sie keine zu dicken Äste mit der Schere. Eine maximale Aststärke von 50 mm ist genug. Für alles was darüber hinaus geht, sollten Sie zur Baumsäge greifen.

Schärfen Sie Ihre Gartenscheren bei Bedarf. Reinigen Sie die Schere nach jedem Einsatz und ölen Sie die Gelenke regelmäßig. Bewahren Sie Ihre Gartenschere auf jeden Fall an einem trockenen Ort auf. Bei guten Wartung und Pflege haben Rost und schnelle Abnutzung keine Chance.

Tragen Sie bei Arbeiten mit Ihrer Astschere immer Handschuhe! Damit schützen Sie Ihre Hände nicht nur vor Dornen, sondern auch vor dem bisweilen schmerzhaften Einklemmen zwischen den Schenkeln.

Vorsicht bei Billigprodukten!

Bekannte Marken in dem Bereich der Gartenscheren sind beispielweise Gardena, Fiskars oder Wolf-Garten.

Zum Schluss noch die Empfehlung: Achten Sie beim Kauf Ihrer neuen Astschere bitte unbedingt auf Qualität. Der Preis sollte nicht das erste Kriterium sein. Von No-Name- und Billigprodukten raten wir auf jeden Fall ab. Anstelle eines Schnäppchens erhalten Sie zumeist Produkte hergestellt aus minderwertigem Material, schlecht verarbeitet und mit einer nur kurzen Lebenszeit. Als Richtwert empfehlen wir Ihnen ein Preis von rund 35 bis 40 Euro, die Sie für ein gutes Modell mindestens ausgeben sollten. Dann haben Sie mit Sicherheit eine Garteschere im Einkaufskorb, die Ihnen lange Freude bereitet und viel Äste für Sie durchtrennt.

Das folgende Video könnte für Sie hilfreich sein, wenn Sie mal die Klinge Ihres Astschere Testsiegers austauschen müssen.

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