Abführmittel Test

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1. Abführmittel Test - das Wichtigste in Kürze

  • Abführmittel können die Verdauung wieder regulieren.
  • Abführmittel im Test erhalten Sie als Zäpfchen, Tropfen, Tee, Tabletten oder Pulver.
  • Es gibt für verschiedene Anwendungsgebiete auch unterschiedliche Mittel die Ihnen helfen können. 

2. Abführmittel: wenn der Darm streikt

Mann hält sich den Bauch vor SchmerzenIm Urlaub verbringen wir unseren Tag gerne völlig anders als daheim und das hat nicht immer nur positiven Einfluss auf unseren Körper. Bei vielen streikt dann plötzlich die Verdauung – in diesem Fall können Abführmittel, auch Laxantien genannt, helfen. Wie schnell sich der Körper fängt und seine Funktionen sich wieder normalisieren, ist bei jedem unterschiedlich. Dem einen helfen schon viel Bewegung und Wasser, bei dem anderen ist es durchaus hartnäckiger. Bevor die Verstopfung den ganzen Urlaub ruiniert, können Sie Ihrem Körper mit einem Abführmittel helfen. Denn mit Krämpfen und einem aufgeblähten Bauch sind alle Sehenswürdigkeiten nur halb so schön.

3. Welche Abführmittel gibt es und wie wirken sie?

Abführmittel können unseren Darm wieder in Schwung bringen und die Verdauung regulieren. Dabei sind sie sehr unterschiedlich in der Wirkungsweise und Eignung. Besonders für Schwangere und kleine Kinder sollten Sie sich genau vor Kauf informieren, da einige Laxantien Nebenwirkungen mit sich bringen können. Auch in der Wirkgeschwindigkeit unterscheiden sich die Mittel. Als Zäpfchen verabreicht, Bauch, um den ein geknotetes Seil herum istkönnen sie in der Regel am schnellsten wirken, es gibt Abführmittel aber auch als Tropfen, Tees, Tabletten oder Pulver. Nicht immer ist es ratsam, direkt mit dem Abführmittel mit der schnellsten Wirkung zu beginnen. Auch sanfte, pflanzliche Mittel können helfen. Besonders wenn Sie häufig unter Verstopfung leiden. Unser Abführmittel Vergleich hilft Ihnen einen Überblick zu bekommen. Nachfolgend stellen wir Ihnen außerdem drei Mittel vor, die auf Basis ihrer Wirkungsweise unterschieden werden:

Volumensteigernde Abführmittel im Test

Die Wirkungsweise von volumensteigernden Abführmitteln basiert darauf, dass das Volumen im Darm erhöht wird. Auf diese Weise kann sich der Druck auf den Darm erhöhen. Dieser wird dann mit wellenartigen Bewegungen reagieren, sodass der Inhalt des Darms Stück für Stück nach vorn geschoben werden kann.

Natürliche Quellstoffe: Im ersten Schritt sind natürliche Mittel empfehlenswert, hauptsächlich Quellstoffe. Vereinfacht gesagt: nehmen Sie viel Flüssigkeit, am besten Wasser, mit ballaststoffreicher Nahrung zu sich. Die Ballaststoffe können die Flüssigkeit aufnehmen und durch den so in Gang gesetzten Quellprozess auch ihr Volumen erhöhen. Haben Sie häufiger Probleme mit der Verdauung, kann die regelmäßig Einnahme von Leinsamen, zum Beispiel ins morgendliche Müsli gemischt, hilfreich sein.

Gasbildende Abführmittel: Dieses Mittel wird meist als Zäpfchen verabreicht. Durch die Gasentwicklung im Enddarm, kann ein Reiz ausgelöst werden, der eine Dehnung der Darmwand zur Folge hat und damit eine Lösung der Verstopfung bewirken kann.

Osmotisch wirkende Abführmittel: Durch deren Einnahme kann sich im Darm eine semipermeable (halbdurchlässige) Membran bilden. Sehr vereinfacht erklärt, können diese Abführmittel bewirken, dass Wasser im Darm zurückgehalten wird, sich dadurch der Druck erhöht und die Verstopfung zusätzlich aufgeweicht wird. Osmotisch wirkende Abführmittel sind in der folgenden Tabelle aus unserem Abführmittel Test übersichtlich dargestellt:

Salze

Die sogenannten Abführsalze werden im Wasser gelöst. Die in ihnen enthaltenen Anionen wirken osmotisch. Abführsalze werden gerne beim Heilfasten eingesetzt.

Wirkung: je nach Konzentration bereits in einem Zeitraum von 30 bis 60 Minuten.

Die gängigsten Salze sind:

  • Natriumsulfat (Glaubersalz)
  • Natriumhydrogenphosphate
  • Natriumcit
  • Magnesiumsulfat (Bittersalz)

Zucker und Zuckeralkohole

Diese Stoffe werden vom Darm nur in geringen Mengen aufgenommen. Anders als bei den Salzen, müssen Zucker und Zuckeralkohole erst vom Darm aufgespalten werden.

Wirkung: sehr unterschiedlich, einige wirken bereits innerhalb von 2 Stunden, andere erst nach ein paar Tagen.

Mögliche Nebenwirkungen: Unangenehme Blähungen

Die gängigsten Zucker und Zuckeralkohole sind:

  • Lactitol (Lactit)
  • Sorbitol (Sorbit)
  • Xylitol (Xylit)
  • Lactose (Milchzucker)
  • Mannitol (Mannit)
  • Lactulose

Macrogole (Kohlenwasserstoff-verbindungen)

Aktuell noch ein Neuzugang unter den Abführmitteln.

Werden vor OPs oder bei chronischen Verstopfungen eingesetzt.

Diese beiden Macrogole werden derzeit hauptsächlich als Abführmittel verwendet:

  • Macrogol 4000
  • Macrogol 3350

Darmanregende (motilitätsbeeinflussende) Abführmittel

Diese Laxantien können auf zweifache Art wirken. Sie können zum einen die Darmbewegung anregen. Dadurch verbleibt mehr Flüssigkeit im Darm. Es gibt auch einige pflanzliche Abführmittel mit dieser Wirkung. Das bekannteste ist sicherlich Rizinusöl. Ihm wird eine sehr schnelle Wirkung nachgesagt. Zudem soll es so gut wie keine Nebenwirkungen haben. Bei manchen Menschen kann es allerdings allergische Reaktionen hervorrufen. Außerdem schmeckt es sehr bitter, daher wird es nur noch selten verwendet. Weitere pflanzliche Abführmittel sind Aloe, Faulbaum, Rhabarber und die Sennapflanze.
Es gibt auch chemische Abführmittel, die die Darmbewegung anregen können. Beispielsweise Triarylmethan-Derivate wie Bisacodyl und Natriumpicosulfat.

Gleitmittel

Zu guter Letzt seien noch die Abführmittel erwähnt, die wie ein Gleitmittel funktionieren und zusätzlich die Verstopfung aufweichen können. Der Testsieger Abführmittel mit dieser Wirkung ist Glycerol. Da es laut Beipackzettel keine Nebenwirkungen haben soll, kann es auch bei Säuglingen, Kleinkindern und Schwangeren angewendet werden. Es wird meist als Zäpfchen verabreicht. Die Wirkung kann bereits nach fünf Minuten bis zu einer Stunde eintreten.

4. Worauf müssen Sie beim Kauf achten?

Frau hält sich den schmerzenden BauchDie oben beschriebenen Wirkungsweisen geben Ihnen schon einiges an Hinweisen für den Kauf. Auch bei Abführmitteln gibt es verschiedene Anwendungsgebiete, die eine Entscheidungsstütze für Sie sein können. Informieren Sie sich auch in Abführmittel Tests über deren Wirkung und Einsatzgebiete oder werfen Sie einen Blick in unseren Abführmittel Vergleich.

Ad-hoc-Hilfe

Leiden Sie kurzzeitig unter Verstopfung oder immer wieder regelmäßig zu bestimmten Gegebenheiten, zum Beispiel im Urlaub, dann ist sicher ein Hilfsmittel mit einer zeitnahen Wirkung zu verwenden, damit sie schnell wieder auf den Füßen sind und die Zeit voll genießen können. Zum Beispiel Glycerol, Rizinusöl oder Abführsalze.

„Unterstützende“ Abführmittel Vergleich

Für Diäten oder Heilfastenkuren bieten sich bestimmte Abführmittel Testsieger eher an als andere. Besonders bei Fastenkuren werde gerne Abführsalze, zum Beispiel Glaubersalz, eingesetzt, um den Körper zu Beginn der Kur zu reinigen. Bei Diäten gibt es häufig Mittel mit abführender Wirkung in Tablettenform oder auch als Pulver. Deren Inhaltsstoffe sind unter anderem verschiedene pflanzliche Stoffe, die die Darmtätigkeit anregen können, wie Flohsamen, Fenchel und Kümmel.
Haben Sie generell eine langsame Verdauung, kann Ihnen die Einnahme von Leinsamen schon helfen. Die können Sie einfach morgens unter Ihr Müsli mischen. Die Ballaststoffe können den Darm auf natürlichem Weg in Dame, die vor ihrem Bauch ein Herz mit Ihren Händen formtSchwung bringen.

Schwangere und Kinder

Für diese Gruppe gilt besondere Vorsicht. Am Besten greifen Sie nur zu pflanzlichen Mitteln. Auch Glycerol, das wie ein Gleitmittel wirkt, ist geeignet, da es ohne Nebenwirkungen sein soll. Zur Sicherheit sollten Sie aber vor Einnahme einen Arzt oder Apotheker konsultieren.

Mögliche Nebenwirkungen

Wie unser Abführmittel Test zeigt, sind in der Regel Abführmittel gut verträglich und haben kaum Nebenwirkungen. Es kann aber immer wieder zu Blähungen oder leichten Krämpfen kommen. Pflanzliche Mittel können außerdem auch allergische Reaktionen hervorrufen.
Achten Sie außerdem auf Wechselwirkungen mit sonstigen Medikamenten, die Sie parallel zum Abführmittel einnehmen. Im Zweifel fragen Sie vorher noch mal genau bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach. Lesen Sie auch die Packungsbeilage.
Grundsätzlich sollten Sie abführende Mittel auch nur für kurze Zeit anwenden. Es sei denn es geschieht unter ärztlicher Anweisung.
Ganz wichtig: immer ausreichend trinken. Dann erledigt sich Ihr unangenehmes Problem vielleicht auch schon von allein.

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