Yogamatten Test - Mit der richtigen Yogamatte Körper, Geist und Seele in Einklang bringen

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Yogamatten von Energetics, Gymstick und Nike

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1. Yogamatten Test - das Wichtigste in Kürze

  • Eine gute Yogamatte sollte in erster Linie rutschfest sein, da es sonst zu Verletzungen kommen kann.
  • Yoga hat weltweit eine riesige Anhängerschaft: Alleine in Deutschland praktizieren mehr als 5 Millionen Menschen Yoga.
  • Wichtig: Nicht alle Yogamatten dürfen in die Waschmaschine und zu häufiges Waschen schadet dem Material.

2. Yogamatten - Häufige Fragen

Immer mehr Menschen praktizieren Yoga. Viele sind im Alltag stark gefordert, stehen unter Erfolgs- und Leistungsdruck. Fast jeder ist regelmäßig Stress ausgesetzt. Da wird es immer wichtiger einen Ausgleich zu finden - Yoga bietet hier die nötige Entlastung. Die bewusste Konzentration auf sich und seinen Körper hebt die Stimmung und sorgt für die notwendige Entspannung. Körper und Geist sind im Einklang, für den stressigen Alltag ist man besser gerüstet. Wellness-Yoga, Power-Yoga oder Schwangerschafts-Yoga, ob Einsteiger oder eingefleischter Yoga-Anhänger - hier kann jeder seinen Ausgleich finden.
Wollen auch Sie zu den Menschen gehören, die Yoga praktizieren? Dann sind Sie bei unserem Yogamatte Test genau richtig.

3. Brauche ich überhaupt eine Yogamatte?

Sie haben sich entschieden Yoga zu praktizieren und glauben, dass Sie ohne die passende Yogamatte nicht starten können? Doch, können Sie! Ein großes Handtuch, eine Decke oder ein Teppich reichen aus. Sie sollten lediglich darauf achten, dass der Untergrund für die Yoga-Übungen weich genug ist. Eine Yogamatte bietet Ihnen jedoch viele Vorteile, auf die Sie sonst verzichten müssten. Sie ist rutschfest, schnell, einfach und flexibel einsetzbar und leicht zu verstauen - von dem geringen Gewicht ganz zu schweigen. Bei den im Yoga ausgeführten Übungen wirkt eine Matte unterstützend. Außerdem bietet sie besseren Schutz vor einem kalten und harten Untergrund und schützt Ihre Gelenke. Ein Yoga-Handtuch bietet Ihnen weitere Vorteile. Mit Anti-Rutsch-Noppen ausgestattet, bietet es nicht nur Rutschfestigkeit, es punktet mit Saugfähigkeit, Hygiene, einem angenehm weichen Material und dient dem Schutz Ihrer Yogamatte. Wenn Sie Yoga dauerhaft praktizieren wollen, dann ist die Anschaffung einer Matte und eines Yoga-Handtuchs durchaus sinnvoll.

4. Was man beim Kauf einer Yogamatte beachten sollte

Eine Frau sitzt auf einer YogamatteEs gibt sie aus Kautschuk, Kunststoff, Kork, von Baumwolle über Jute bis hin zu Schurwolle ist alles dabei. Auch in der Wahl der Farben sind keine Grenzen gesetzt. Doch neben den Fragen, welches Material sich eignet und welche Farbe man schön findet, sollte man beim Kauf auf weitere wichtige Dinge achten.
Eine gute Yogamatte sollte immer rutschfest sein, da es sonst zu Verletzungen kommen kann. Daher macht es wenig Sinn, auf eine Isomatte zurückzugreifen. Sie sind weder rutschfest noch antibakteriell, zudem haben gute Yogamatten eine wesentlich höhere Schaum-Dichte. Bei hoher punktueller Belastung, wie im Yoga üblich, sind die Gelenke besser geschützt.    
Ashtanga Yoga zählt zu den dynamischeren Yoga-Arten, Wellness Yoga hingegen ist eher auf Entspannung ausgerichtet. Je nachdem für welche Art Sie sich entscheiden, darauf sollten Sie auch Ihre Yogamatte abstimmen. Eine robuste Matte, z.B. aus Kunststoff, bietet bessere Rutschfestigkeit und ist daher für dynamischeres, sportlicheres Yoga geeignet. Auf Schurwolle lässt sich ein ruhiger, meditativer Yoga-Stil gut ausführen. Diese Matten bestehen aus einer rutschhemmenden Unterseite und einer Oberseite aus Wolle. Durch ihre weiche, wärmende Polsterung ist sie zudem für kältere Tage geeignet und bietet Schutz vor harten Böden. Für den Außeneinsatz bietet sich eine Yogamatte aus TPE-Schaumstoff (thermoplastische Elastomere) an. Sie sind frei von PVC und Latex und werden ohne Beimischung von giftigen Weichmachern hergestellt. Zudem sind diese Matten pflegeleicht und einfach zu transportieren.
Die meisten Yogamatten sind zwischen 2 und 8 mm dick. Für welche Dicke Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem Empfinden ab. Einen guten Stand bieten Matten bis 5 mm Dicke. Ab 6 mm Dicke sind sie sehr gelenkschonend. Dünne Matten haben grundsätzlich weniger Gewicht und lassen sich einfacher transportieren. Bei einem empfindlichen Knochenbau sind sie mit einer dickeren Matte jedoch deutlich besser geschützt.
Von der Dichte des Materials ausgehend lässt sich oftmals auf die Haltbarkeit schließen. Bei günstigen Matten ist die Dichte oft geringer und es kann schneller zu Rissen kommen.
Die durchschnittliche Yogamatte ist 60 cm breit und 180 bis 200 cm lang. Es gibt sie jedoch auch mit einer Breite von 90 cm. Wichtig ist, dass die Matte 10 bis 15 Zentimeter länger ist als Sie selbst.

Auf Qualität kommt es an

Eine gute Yogamatte muss nicht immer teuer sein. Es gibt sie hin und wieder auch bei Discountgrößen wie Aldi und Lidl im Angebot. Gute Qualität zu kleineren Preisen ist für Yoga-Einsteiger und solche, die noch nicht wissen, ob sie dabei bleiben möchten, immer eine gute Wahl. Wenn Sie sich in einem Yoga-Kurs angemeldet haben, gibt Ihnen Ihr Yoga-Lehrer bestimmt auch Tipps, welche Matte für Sie geeignet ist.

Meine Yogamatte rutscht - Was kann ich tun?

Sie haben sich eine als rutschfest deklarierte Yogamatte gekauft und rutschen bei den Übungen doch ständig weg? Dann ist auch Ihre Yogamatte, wie viele rutschfeste Matten, während der Herstellung mit einer dünnen Schutzschicht überzogen worden. In diesem Fall können Sie abwarten und weiter fleißig auf Ihrer Yogamatte üben - je häufiger desto besser. Der Schutzfilm sollte dann nach wenigen Wochen verschwunden sein. Den rutschigen Film abzuwaschen ist eine weitere Möglichkeit. Hierfür sollten Sie sich immer an die Waschanleitung des Herstellers halten. Auch die Pflege mit Sprays aus ätherischen Ölen kann Abhilfe schaffen (wie Sie das selber herstellen können, sehen Sie unten im Video). 

Wie transportiere ich die Yogamatte?

Zum Transport der Yogamatte wird meist ein spezieller Gurt mitgeliefert. Nach der Yoga-Stunde kann die Matte zusammengerollt und mit dem Gurt getragen werden. Auch spezielle Taschen eignen sich zum Transport. Diese sind in verschiedenen Ausführungen und Materialien erhältlich und bieten oft auch genug Stauraum für persönliche Dinge.

5. ...Eine schweißtreibende Yogastunde später

Wie Sie Ihre Yogamatte richtig reinigen

Eine aufgerollte Yogamatte, eine Klangschale danebenDie Yogastunde war wieder einmal schweißtreibend und Sie wissen nicht, wie Sie Ihre Yogamatte richtig reinigen sollen? Hier ein paar Tipps für die richtige Pflege!
Die Pflege der Yogamatte ist in erster Linie vom Material abhängig. So sollte eine rutschfeste Yogamatte eine andere Pflege erhalten als eine Yogamatte aus Schurwolle.
Wichtig: Nicht alle Yogamatten dürfen in die Waschmaschine und zu häufiges Waschen schadet dem Material!

  • Kautschuk und Jute sind nicht waschmaschinenfest. Sie können unter der Dusche gereinigt oder in der Badewanne mit etwas Essig eingeweicht werden. Auch Sonnenlicht vertragen sie nicht besonders gut. Daher sollten sie beim Trocknen an der frischen Luft immer in den Schatten gehängt werden.  
  • Yogamatten aus Kunststoff sollten nach jeder Benutzung desinfiziert werden. Auch hierfür eignet sich ein Spray aus ätherischen Ölen und Wasser. Rutschfest bleiben sie, wenn sie 1 bis 2 Mal im Jahr intensiver gereinigt werden. Yogamatten aus PVC lassen sich meistens gut in der Waschmaschine reinigen. Gegen hartnäckige Flecken eignen sich Backpulver und Zitronensaft. Mit Wasser gemischt, lassen sich die Flecken nach kurzer Einweichzeit wegwischen. Auch Kunststoffmatten sollten beim Trocknen nicht der prallen Sonne ausgesetzt werden, das Trocknen im Schatten schont das Material.  
  • Yogamatten aus Schurwolle sind bis zu einem gewissen Grad bakterien- und schmutzabweisend. Nach der Yogastunde sollte sie immer gründlich ausgeschüttelt, zum Lüften nach Draußen gehängt und anschließend an einem trockenen Ort aufbewahrt werden. Wenn der Hersteller dies angibt, darf die Yogamatte aus Schurwolle auch in die Waschmaschine, jedoch nur im Wollwaschgang und ohne sie zu schleudern. Ein Spray aus ätherischen Ölen eignet sich auch hier zum Desinfizieren. 

Zum Schluss noch ein paar Yoga-Fakten:

  • Yoga ist eine rund 3000 Jahre alte philosophische Lehre mit Ursprung in Indien.
  • Etwa 5 Millionen Menschen in Deutschland praktizieren Yoga.
  • Yoga-Schülerinnen werden Yogini, Yoga-Schüler Yogi genannt.
  • Das Ziel: Menschliches Leiden zu überwinden und Körper, Geist und Seele zu vereinen.
  • In Deutschland verbreitet sich Yoga seit den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts.
  • Yoga dient nicht nur der Entspannung, sondern hilft auch bei Stress, Depressionen und Konzentrationsschwierigkeiten.
  • Das Wort Yoga bedeutet Vereinigung und Disziplin.
  • Hatha Yoga gehört weltweit zu den populärsten Yoga-Stilen. Das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist wird bei dieser Form des Yoga vor allem durch körperliche Übungen (Asanas), Atemübungen (Pranayama) und Meditation angestrebt.

Wenn Sie in unserem Yogamatte Test fündig geworden sind und jetzt noch hilfreiche Tipps zur Pflege brauchen - Im folgenden Video finden Sie die Anleitung zur Herstellung Ihres eigenen Yogamatten-Sprays.

6. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org