Wasserkocher Test - Die effizientesten Wasserkocher im Vergleich

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Leisung
Leisung: 3000 W
Leisung: 2200 W
Leisung: 2400 W
Leisung: 2200 W
Leisung: 1800 W
Fassungsvermögen
Fassungsvermögen: 1,6 l
Fassungsvermögen: 1,7 l
Fassungsvermögen: 1,5 l
Fassungsvermögen: 1,5 l
Fassungsvermögen: 1,5 l
Material
Material: Edelstahl
Material: Kunststoff
Material: Kunststoff/ Edelstahl
Material: Edelstahl
Material: Edelstahl
Trockenlaufschutz
Trockenlaufschutz:
Trockenlaufschutz:
Trockenlaufschutz:
Trockenlaufschutz:
Trockenlaufschutz:
Termperaturanzeige/wahl
Termperaturanzeige/wahl:
Termperaturanzeige/wahl:
Termperaturanzeige/wahl:
Termperaturanzeige/wahl:
Termperaturanzeige/wahl:
Pro/Kontra
Pro/Kontra:
  • zeitloses Design
  • Edelstahl
  • beleuchtet
Pro/Kontra:
  • günstig
  • LCD-Anzeige
  • Temperatur lässt sich präzise einstellen
  • Kunststoff
Pro/Kontra:
  • Temperatur lässt sich einstellen
  • Warmhaltefunktion
Pro/Kontra:
  • schickes Design
  • Thermometer
  • keine Füllstandanzeige
  • einige Chargen sind durch fehlende Erdung des Teekessels vom Produktrückruf betoffen
Pro/Kontra:
  • günstig
  • Edelstahl
  • Deckel lässt sich oft schwer öffnen
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Wasserkocher von Clatronic, Philips und Severin

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1. Wasserkocher Test - das Wichtigste in Kürze

  • Ein Wasserkocher ist ein elektrisches Küchengerät, mit dem schnell, einfach und energiesparend Wasser erhitzt werden kann.
  • Aus vielen Haushalten ist der Wasserkocher nicht mehr wegzudenken: In jedem zweiten Haushalt findet man das praktische Küchengerät mittlerweile.
  • Es gibt sie aus Kunststoff, Glas und Edelstahl, von kesselförmig über kannenartig bis hin zu futuristischen Designs sind Wasserkocher auch in vielen verschiedenen Formen und Größen erhältlich.
  • Wollen Sie auch im Urlaub nicht auf einen Wasserkocher verzichten? Dann bietet sich ein Reisewasserkocher an. Diese gibt es mit einem Fassungsvermögen zwischen 0,5 und 1 Liter und mit einem Adapter für den Zigarettenanzünder im Auto oder Wohnmobil.

2. Schnelleinsatz für den Wasserkocher

Sie benötigen schnell heißes Wasser? Dann kommt er zum Einsatz - der Wasserkocher. Er zählt zu den Küchengeräten, die fast jeder Haushalt besitzt. Sie wollen sich einen heißen Tee zubereiten, dann wird Ihr erster Griff nicht der zu einem Topf sein, sondern der zum Wasserkocher. Wasser wird eingefüllt, der Schalter betätigt und nur kurze Zeit später hat man heißes Wasser. Der Wasserkocher ist ein praktischer Küchenhelfer, der aus der Küche gar nicht mehr wegzudenken ist. In unserem Wasserkocher Test erfahren Sie nicht nur, wie ein Wasserkocher funktioniert, sondern auch wie man ihn schnell und einfach reinigt und worauf Sie beim Kauf achten sollten - damit Sie auf der Suche nach Ihrem Wasserkocher Testsieger fündig werden.

3. Über 160 Jahre Wasserkocher - Und wer hat's erfunden?

Ein dampfender WasserkocherDer Wasserkocher hat als elektrisches Küchengerät das Erhitzen von Wasser zu einer schnellen und einfachen Angelegenheit gemacht. So musste bis zum Ende des 19. Jahrhunderts das Wasser noch in einem Kessel auf einem mit Holz beheizten Ofen erhitzt werden. Danach war es jahrelang der Pfeifenkessel und schließlich der Tauchsieder, der in vielen Haushalten für kochendes Wasser sorgte. 1893 wurde auf der Weltausstellung in Chicago dann der erste vollelektrische Wasserkocher präsentiert. Doch wer ihn letztlich erfunden hat, das lässt sich in die Reihe der Mythen und Märchen einordnen. Als Erfinder bietet sich etwa Russell Hobbs, der Haushaltsgeräte-Hersteller aus Manchester, an. Der Brite hatte 1952 seine Wasserkocher-Modelle auf den Markt gebracht, viele Jahre nachdem der erste Wasserkocher der Welt bereits vorgestellt wurde. Doch auch auf der Weltausstellung scheint man nicht das allererste Modell präsentiert zu haben, in Großbritannien kennt man ihn als Küchenhelfer bereits seit 1850.
Seit Russell Hobbs den Wasserkocher in Serie produzieren ließ, hat sich so einiges getan. Zunächst waren die Modelle aus Metall, hatten keinen Ein- und Ausschalter und die Temperatur konnte nicht geregelt werden, von Sicherheitsvorkehrungen war zu Beginn noch lange nicht die Rede. In den 70er Jahren boomte die Plastikherstellung und auch der Wasserkocher wurde immer öfter aus Kunststoff hergestellt. Über eine Ein- und Ausschalttaste verfügt heutzutage fast jeder Wasserkocher, mit einer Abschaltautomatik bzw. einem Überhitzungsschutz sollte auch jedes Modell ausgestattet sein. Doch mit der Filterung des Wassers gegen Kalk und der Möglichkeit, das Wasser immer schneller zu erhitzen, kommen ständig neue Features hinzu. Die Geschichte des Wasserkochers bleibt also spannend!

4. Zum Aufbau und der Funktion eines Wasserkochers

Auch wenn sich der Wasserkocher im Laufe der Jahre rasch entwickelt hat, so ist doch der Aufbau und der Vorgang des Wasserkochens immer gleich geblieben. Die Kocher sind in der Regel aus drei Elementen aufgebaut, die dazu beitragen, dass er überhaupt funktioniert.

  • Der Sockel, an dem das Stromkabel befestigt ist, versorgt das Gerät mit Strom. Wasserkocher können über eine unterschiedliche Netzspannung verfügen. Wasserkocher für den normalen Hausgebrauch haben eine Netzspannung von etwa 230 Volt, Reisewasserkocher hingegen nur eine Spannung von etwa 12 Volt und können daher über den Zigarettenanzünder im Wohnmobil oder Auto genutzt werden.
  • Der Behälter, in dem das Wasser erhitzt wird, besteht in der Regel aus Kunststoff oder Edelstahl, es gibt sie aber immer öfter auch aus Keramik oder Glas. Die meisten Behälter haben ein Fassungsvolumen von 2 Litern. Der Behälter eines Reisewasserkochers ist kleiner, daher passt nur 1 Liter Wasser hinein. Wenn der Behälter auf den Sockel gestellt und eingeschaltet wird, fängt das Wasser an zu kochen.
  • Das Heizelement eines Wasserkochers befindet sich im unteren Bereich des Behälters. Heizstäbe sind immer seltener in Geräten zu finden. Die Funktionsweise des Heizstabes kann mit der eines Tauchsieders verglichen werden, der das Wasser mit Hilfe von elektrischer Energie direkt erhitzt. Beim Heizelement handelt es sich genauer gesagt um eine Heizspirale. Sie besteht aus einem Heizdraht, umgeben von einem wärmeleitenden Metallrohr. Das Rohr ist mit einer Isolierung, meist aus Keramik, ummantelt, damit es zu keinem direkten Kontakt mit dem Heizdraht kommen kann.
    Die neueren Modelle kommen ohne Heizstäbe aus, sie sind stattdessen mit einer beheizbaren Bodenplatte ausgestattet. Der Vorteil einer solchen Platte liegt eindeutig in der einfacheren Reinigung. Heizstäbe verkalken schnell und müssen aufwendig gereinigt werden, wohingegen die Bodenplatte einfach mit einem feuchten Tuch abgewischt werden kann. Bei Wasserkochern mit Heizspirale muss zudem auf die Mindestfüllhöhe geachtet werden, da die Spirale das Wasser nur erhitzen kann, wenn sie vollständig mit Wasser bedeckt ist. Der einzige Nachteil beim Erhitzen von Wasser in einem Wasserkocher mit Bodenplatte liegt in der Lautstärke. Beim Erhitzen des Wasser steigen Wasserbläschen auf, die ein lautes Geräusch verursachen. Es gibt mittlerweile jedoch Geräte, die leiser sind, da der Kochvorgang langsamer von statten geht und daher nicht so viele Wasserbläschen aufsteigen.

5. Wasserkocher aus Edelstahl, Keramik oder Glas

Welches Material darf es für Sie sein?

Ein Wasserkocher aus GlasZu den klassischen Varianten aus Edelstahl und Kunststoff sind Wasserkocher aus Glas und Keramik hinzugekommen. Auch das Design bietet alles, was das Herz begehrt. Kannenförmig, kesselähnlich, schlicht und einfach oder bunt und futuristisch anmutend - in Designangelegenheiten bleiben keine Wünsche offen. Unterschiedliche Materialien bieten auch verschiedene Vor- und Nachteile, die wir für Sie zusammengestellt haben.

Wasserkocher aus Kunststoff: Die Auswahl an Wasserkochern aus diesem Material ist groß, es gibt sie mittlerweile in allen erdenklichen Formen und Farben. Die Anschaffungskosten für diese Art Wasserkocher sind gering. Da eine Lebensdauer von durchschnittlich drei Jahren jedoch selten überschritten wird, relativiert sich der geringe Preis wieder. Außerdem sind sie während des Kochvorgangs sehr laut und zudem schwer zu reinigen. In kleinen Rissen, die mit der Zeit entstehen, können sich Schmutz und vor allem Kalk festsetzen. Eine gesundheitsschädliche Wirkung durch Schadstoffe im Plastik ist nicht auszuschließen.
Kleine Wasserkocher und Reisewasserkocher gibt es mit einem Fassungsvermögen zwischen 0,5 und 1 Liter, sie sind in den meisten Fällen aus Kunststoff zu haben. Wenn Sie auf Reisen gehen wollen, sollte es schon dieses Material sein, alle anderen Wasserkocher-Varianten wären für das Handgepäck zu schwer und zu unhandlich.

Wasserkocher aus Edelstahl: Ein großer Vorteil bei der Variante aus Edelstahl ist, dass sie schnell und einfach zu reinigen sind. Von Edelstahl lässt sich Kalk leicht entfernen und es rostet nicht. Bei diesem Material muss zudem mit keiner gesundheitsschädigenden Wirkung gerechnet werden, da es keine Schadstoffe an das Wasser abgibt. Auch wenn der Wasserkocher herunterfällt oder Stöße abbekommt, verzeiht er das in den meisten Fällen. Er hat eine lange Lebensdauer und braucht vergleichsweise wenig Zeit, bis er das Wasser erhitzt hat.

Wasserkocher aus Glas liegen im Trend und punkten durch ihr stylisches Aussehen. Es gibt sie sogar mit LED-Beleuchtung. Sockel und Deckel bestehen in der Regel nicht aus Glas, sondern sind in den meisten Fällen aus Edelstahl gefertigt. Schmutz und Kalk können sich nicht daran festsetzen und auch das Glas ist einfach zu reinigen. Im Vergleich zu seinen Konkurrenten aus Edelstahl und Kunststoff hat er den Vorteil, geschmacksneutral zu sein und keine Weichmacher oder Metalle an das Wasser abzugeben.
Ein großer Nachteil ist in der Zerbrechlichkeit des Materials zu sehen, ebenso in der Gefahr sich zu verbrennen, da der Behälter sehr heiß werden kann. Da sie selten isoliert sind, kühlt das Wasser auch sehr schnell wieder ab. Außerdem ist der Wasserkocher aus Glas deutlich schwerer als seine Konkurrenten.

Wasserkocher aus Keramik: Sie überzeugen vor allem durch ihre ansprechende Optik und erinnern eher an eine schöne Teekanne aus Omas Zeiten. Es gibt sie mit Blumenmuster, im Pünktchen-Design oder schlicht in Weiß - und immer machen sie auf der festlich gedeckten Tafel etwas her. Außerdem geht von ihnen keine Gesundheitsgefahr aus. Ein großer Nachteil ist jedoch, wie auch bei der Glasvariante, die Zerbrechlichkeit.                       

6. Worauf Sie beim Kauf eines Wasserkochers achten sollten

Sicherheit: Ein wichtiges Kaufkriterium sollte die Sicherheit sein. Heißes Wasser in Verbindung mit Strom stellt immer eine Gefahrenquelle dar. Daher sollten Sie darauf achten, dass Ihr Gerät ein Prüfsiegel (TÜV, CE oder GS) besitzt. Weiterhin ist ein Trockengehschutz von Vorteil. Wenn sich kein Wasser mehr im Wasserkocher befindet, schaltet sich dieser automatisch ab. Auch ein Überhitzungsschutz und eine automatische Abschaltung beim Erreichen der gewünschten Wassertemperatur sind wichtig. Mit einer Switch-Off-Funktion gehen sie sicher, dass sich der Behälter, wenn er vom Sockel genommen wird, einfach ausschaltet.   
Leistung: Ein weiteres Kriterium auf das Sie beim Kauf achten sollten, ist die Leistung des Gerätes. Die Leistung reicht von 600 bis etwa 3000 W. Die Wattzahl sollte sich immer nach der Größe des Wasserkochers richten. Für einen kleinen Wasserkocher oder einen Reisewasserkocher, der bis zu 1 l Fassungsvermögen besitzt, reicht eine Leistung bis 1000 W aus. Bei 3 l Fassungsvermögen sollten es schon über 2000 W sein. Am effizientesten sind Wasserkocher mit über 2000 W und etwa 1,7 l Fassungsvermögen.
Worauf Sie noch achten sollten: Ein herausnehmbarer Kalkfilter ist zudem ratsam, besonders wenn Sie in einer Region mit sehr kalkhaltigem Wasser wohnen. Ohne Kalkfilter sind Sie einem Gesundheitsrisiko ausgesetzt, da Sie den Kalk ungefiltert mit dem Wasser aufnehmen.
Außerdem sollte Ihr neuer Wasserkocher einfach zu bedienen sein und nicht über komplizierte Features verfügen, die Sie nicht brauchen.

Info: Zu den führenden Herstellern zählen unter anderem Philips, Russell Hobbs, Tefal, AEG und Bosch, sowie Kitchenaid und WMF.  

7. Wie Sie Ihren Wasserkocher schnell und einfach entkalken

Ein Wasserkocher aus EdelstahlWenn Sie Ihren Wasserkocher häufig nutzen, dann wird eine Sache unvermeidlich: das Entkalken. Befindet sich Kalk im Wasserkocher können sich dort Bakterien und Keime leichter ansiedeln, die Wasserqualität verschlechtert sich und das führt zu einem weniger guten Geschmack des Wassers. Außerdem ist der Wasserkocher in seiner Leistung eingeschränkt und braucht deutlich mehr Energie.
Beim Entkalken können sie auf vielfältige Hausmittel zurückgreifen. Ein Hausmittel, das Ihren Wasserkocher wirklich vom Kalk befreit, ist Essig.
Und so geht's mit Essig: Mischen Sie eine Tasse Wasser mit einem guten Schuss Essig oder Essigessenz. Diese Mischung kochen Sie im Wasserkocher auf und schütten sie ab. Sollten Kalkrückstände zurückgeblieben sein, lassen Sie die Essig-Wasser-Mischung nach dem Kochen noch ein paar Stunden im Wasserkocher, damit sie ihre volle Wirkung entfalten kann. Denken Sie auch daran, mit reinem Wasser nachzuspülen, da Sie sonst den Essiggeschmack in Ihrem Tee oder Kaffee haben.
Mit Zitrone und Backpulver lässt sich der Kalk nicht gänzlich entfernen, auch Gebissreiniger und Aspirin erzielen oftmals nicht den gewünschten Erfolg.
Neben den üblichen Hausmitteln gibt es auch chemische Entkalkungsmittel, die schnellen Erfolg versprechen. Die einfachere und umweltfreundlichere Variante der Reinigung bleibt jedoch die mit Essig.

8. Wasserkocher bei Aldi, Lidl und Tchibo

Auf der Suche nach einem Wasserkocher werden Sie sicher auch bei den Discountern Aldi, Lidl und Tchibo fündig. Das praktische Küchengerät ist in deren großer Angebotspalette immer wieder mal zu finden. Vor allem in den Online-Shops gehören sie dauerhaft zum Sortiment. Oft sind Wasserkocher noch einmal kurz vor Weihnachten im Angebot. Wasserkocher bei Aldi, Lidl und Tchibo können mit guter Qualität zu kleinen Preisen überzeugen.

Wir hoffen, dass Sie in unserem Wasserkocher Test fündig geworden sind! Und wenn Sie jetzt noch wissen wollen, wie genau der Wasserkocher funktioniert - hier geht es zum Video:

9. Weitere Ressourcen im Web

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