Wandfarben Test

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Wandfarben von Signeo

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1. Wandfarben Test - das Wichtigste in Kürze

  • Die Palette an Wandfarben ist breit, achten Sie beim Kauf auf die Deckkraft. Eine gut deckende Wandfarbe kostet in der Anschaffung etwas mehr, spart Ihnen aber Zeit und Nerven.
  • Mit Farbe können Sie Räumen eine ganz neue Stimmung und Atmosphäre geben. Verwenden Sie RAL-Farben für die perfekte Farbmischung.
  • Wandfarben mit Spezialfunktion, z.B. Schimmelblocker oder Nikotinbremse sind super praktisch. Sie bieten aber auch neuen kreativen Raum, z.B. mit Tafelfarbe.

2. Schöner wohnen mit trendigen Wandfarben

Wohnzimmercollage mit verschiedenen WandfarbenMit einer schönen Wandfarbe können Sie Ihrem zuhause immer wieder zu neuem Glanz verhelfen. Das Tolle dabei: Mit den neusten Trendfarben können Sie ganz leicht und ohne viel Aufwand Ihren Einrichtungsstil verändern. Und nicht nur das, Sie können auch Ihre Stimmung und die Atmosphäre eines Raumes beeinflussen. Wandfarben können einen Raum größer und weiter erscheinen lassen, als er eigentlich ist. Sie erreichen aber auch gerne mal den gegenteiligen Effekt.

Welche Arten von Wandfarbe gibt es?

Im Baumarkt werden Sie Wandfarbe häufig unter der Bezeichnung Dispersionsfarbe finden. So lautet nämlich der fachmännische Begriff. Damit wird aber eigentlich nur eine Dispersion, bzw. Emulsion beschrieben, bestehend aus Füllstoffen, Pigmenten, Binde- und Lösungsmitteln sowie Zusatzstoffen. Die meist zähflüssige Wandfarbe wird, wenn Sie eine große Fläche streichen wollen, mit einer Farbrolle aufgetragen. Bei kleinen Flächen und Kanten greifen viele gerne zum Pinsel.

Die Dispersionsfarbe teilt sich in drei Kategorien auf, deren Bezeichnungen Aufschluss über deren Zusammensetzung geben:

  • Kunstharzdispersionsanstriche, basieren meist auf einer Mischung aus Kunstharz und Wasser, merken Sie sich DIN EN 13300 für die Innenfarbe und DIN EN 1062 für den Außenanstrich.
  • Naturdispersionsanstriche, sind aus natürlichen Stoffen zusammengemischt.
  • Emulsionsfarben, basieren auf anderen Bindemitteln als die Kunstharzdispersionsfarben, ein Beispiel ist Plakatfarbe von Pelikan.

Abtönfarbe

Diese Farbe brauchen Sie, wenn Sie Ihre Traumfarbe selbst mischen wollen. Dazu nehmen Sie einen Eimer weißer Dispersionsfarbe und die Abtönfarbe Ihrer Wahl. Farbroller mit blauer WandfarbeAber Vorsicht, um die Wunschfarbe auch wirklich zu erzielen, benötigen Sie etwas Geschick und häufig auch mehrere Versuche. Das Problem ist meist, dass Sie das genaue Farbverhältnis nicht kennen. Am besten testen Sie Ihr Misch-Ergebnis auf einem Stück lose Tapete. Warten Sie aber mit Ihrem Urteil unbedingt, bis die Farbe trocken ist. Wandfarbe verändert Ihre Farbintensität während des Trocknens. Vor allem bei Rot kann es zu unschönen Überraschungen kommen. Es sein denn, Sie sind ein Fan von Schweinchenrosa.

RAL-Farben

Wer das Risiko nicht eingehen möchte oder auch eine wirklich sehr genaue Vorstellung von dem Farbergebnis hat, der sollte bei seiner neuen Wandgarbe lieber zu RAL-Farben greifen. Die sind genormt und werden auch von Profis eingesetzt. Achten Sie im Baumarkt auf den vierstelligen Code. Ein Wandfarben Test kann helfen, den besten Farbton für Ihre vier Wände zu finden.

Farben mit Funktion

Einige Wandfarben machen Ihre Wand nicht nur schön bunt oder strahlend weiß, sondern können noch einiges mehr. Aber Achtung: ein Überstreichen mit „normaler“ Wandfarbe kann schon mal zur Herausforderung werden. Informieren Sie sich vorher Im Baumarkt Ihres Vertrauens oder halten Sie Ausschau nach einem Wandfarben Testsieger.

Anti-Schimmel-Farbe

Verhindern das erneute Durchdringen von Schimmel. Achten Sie aber darauf, dass vorher die Ursache für den Schimmel, z.B. eine Undichtigkeit, behoben ist. Richtiges Heizen und Lüften schützt ebenfalls vor Schimmel.

Magnetfarbe

Ersetzt die Metallpinnwand, die Wand erhält durch den Anstrich eine magnetische Schicht.

Tafelfarbe

Zaubert die Schultafel auf Ihre Zimmerwand. Mit Kreide beschreiben und problemlos wegwischen.

Tiefengrund

Keine klassische Wandfarbe, sondern eine Grundierung.

Isolierfarbe / Wandfarbe mit Nikotinsperre

Schafft auch hartnäckige Verfärbungen oder Verschmutzung durch Nikotin o.a., verhindert das erneute Durchdringen durch den frischen Farbanstrich.

Elefantenhaut

Macht die Wand abwaschbar und unempfindlicher gegen Schmutz, gut einzusetzen in Küche, Bad oder Kinderzimmer.

3. Worauf muss ich beim Kauf achten?

Farbkarten für WandfarbenDie Vielfalt an Wandfarben ist groß. Nicht immer ist es ratsam zu den günstigsten Produkten zu greifen, aber superteuer muss es auch nicht sein. In unserem Wandfarben Test stellen wir Ihnen Wandfarben Textsieger in Sachen Preis-Leistung vor und geben Ihnen auch einen guten Überblick über das weitere Angebot.

Die wichtigsten Kaufkriterien haben wir Ihnen in unserem Wandfarben Test nachfolgend zusammengefasst.

Deckkraft

Dieser Punkt ist fast der wichtigste, wenn Sie eine Wandfarbe kaufen. Schließlich wollen Sie die Malerarbeit möglichst schnell erledigt haben und nur einmal die Farbrolle schwingen. Denn, machen wir uns nichts vor: Wandanstriche machen meist nur bis zu einem gewissen Punkt Spaß. Wenn dann noch ewig die alte Wandfarbe durchschimmert und das Ergebnis versaut, ist die Freude an der Farbe ganz schnell vorbei. Achten Sie also darauf, dass Ihre neue Wandfarbe gut deckt. Und das nicht nur bei hellen Farben, sondern besonders auch bei den Dunklen.

Die Deckkraft wird in den Klassen 1 bis 4 ausgewiesen. Je kleiner die Zahl, desto geringer die Deckkraft:

  • Klasse 1 = > 99,4 % Deckkraft
  • Klasse 2 = min. 98,0 % Deckkraft
  • Klasse 3 = min. 95,0 % Deckkraft
  • Klasse 4 = < 95,0 % Deckkraft

Wenn Sie nach einer guten weißen Wandfarbe suchen, dann werfen Sie einen Blick in den Wandfarben Test der Stiftung Warentest.

Ergiebigkeit

junge Frau vor einer Wand mit pinker WandfarbeDer Inhalt des Eimers gibt nicht automatisch Auskunft über die „Reichweite“ Ihrer Wandfarbe. Also wie viele Quadratmeter Wand Sie tatsächlich damit streichen können. Die Ergiebigkeit eines Eimers Wandfarbe hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen von der Beschaffenheit der Wand. Manche Tapeten oder Untergründe sind saugfähiger als andere. Hier werden Sie etwas mehr Farbe benötigen. Die Ergiebigkeit Ihrer Wandfarbe hängt aber auch von Ihren Qualitäten als Anstreicher ab. Viele Hobbymaler nehmen mit der Farbrolle zu wenig oder auch zu viel Farbe auf. Lassen Sie sich aber jetzt nicht endmutigen. Wie auch unser Wandfarben Test zeigt ist ein guter Hinweis immer die Angabe zur Ergiebigkeit auf dem Farbeimer.

Ein Tipp: Wollen Sie viele Räume in der gleichen Farbe streichen, kaufen Sie lieber direkt zum großen Farbeimer. Damit können Sie häufig Geld sparen.

Effekte

Hier ist Ihr persönlicher Geschmack und Stil gefragt. Klassisch werden matte Wandfarben verwendet. Manche mögen aber auch die Lichteffekte, die eine Wandfarbe mit Seidenglanz-Effekt zaubert.

Mittlerweile sind Wandfarben mit vielen weiteren Effekten erhältlich. Lassen Sie sich von Wohnmagazinen inspirieren und trauen Sie sich mal was zu.

Nassabriebklasse

Komisches Wort, gibt aber über einen wichtigen Punkt Auskunft. Und zwar, wie strapazierfähig Ihre Wandfarbe ist. Heißt, wenn Ihnen ein Malheur beim Öffnen der Saftflasche passiert ist. Schnell mit dem feuchten Lappen drüber wischen, das geht nur, wenn Sie die richtige Nassabriebklasse gewählt haben. Gehen Sie keinesfalls auf die Klassen 4 und 5, die sind nur für Keller und ähnliches geeignet. Für Wohnräume sollten Sie bei Klasse 3 einsteigen, für die Küche oder auch den Flur sollten Sie sogar ein oder zwei Klassen höher gehen. Der dafür notwendige Kosteneinsatz wird sich lohnen.

4. Eine kleine Wandfarben Lehre

Über Farben und Ihre Wirkung könnte man allein ein ganzes Buch führen. Wir möchten Ihnen aber gerne an dieser Stelle zumindest ein wenig Inspiration mit auf den Weg geben: 

  • Kleine Räume lieben helle Wandfarben: Reinweiß oder zarte Puderfarben geben dem Auge ein Gefühl von Weite, kombiniert mit einem schönen Spiegel wirkt der Raum gleich viel größer.
  • Bringen Sie Licht ins Dunkel: Zimmern, die wenig direkte Sonne abbekommen und dadurch generell dunkel sind, treiben Sie die Düsternis mit sonnigen, warmen Farben aus.
  • Farben schaffen Stimmung: Kühle Farben wirken entspannend und sind daher besonders gut für das Schlafzimmer geeignet. Aber auch im Arbeitszimmer haben sie eine ausgleichende Wirkung.

Hier noch ein paar Tipps, wie Sie Ihre wände richtig streichen können. Viel Spaß!

5. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org