Ukulele Test 2016 - Die schönsten Ukulelen im Vergleich

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Ukulele von Corvus, Hape und Lanikai

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1. Ukulele Test - das Wichtigste in Kürze

  • Eine Ukulele ist von der Bauweise ähnlich einer Gitarre, ist aber kleiner und im Klang heller, klarer und fröhlicher. In der Regel ist sie mit vier Saiten ausgestattet, von denen die oberste eine Oktave höher gestimmt ist als die darunterliegenden.
  • Fast jeder denkt bei einer Ukulele an die Strände Hawaiis – und liegt damit nicht falsch, denn die Ukulele gehört zum Kulturerbe der Insel
  • Eine Ukulele wird in fünf gängigen Bauformen produziert: bis hin zur größten Ukulele, der Bariton, die fast schon die Größe einer herkömmlichen Gitarre erreicht.
  • Das Spielen mit der Ukulele zu erlernen ist recht einfach und deshalb gerade für Kinder als erstes Instrument zu empfehlen. Allerdings ist klangliche Vielfalt dieses kleinen Zupfinstruments recht begrenzt.

2. Ukulele – Hawaiianische Urlaubsklänge für zuhause

Ein schöner Abend mit Freunden beim Grillen im Garten oder beim gemeinsamen Campen am Lagerfeuer. Nahaufnahme: junge Frau mit UkuleleWenn es dann so richtig gemütlich wird, greift ganz bestimmt einer von Ihnen zur Gitarre oder eben zu deren Verwandten: der Ukulele. Genauso wie die Gitarre oder auch Mandoline und Banjo gehört die Ukulele zu den Saiten- oder Zupfinstrumenten. Neben dem Einsatz am Lagerfeuer zum gemeinsamen Singen und Musizieren, verwenden viele die Ukulele auch einfach nur als Dekorations-Objekt. Auch für Kinder, die zum ersten Mal ein Instrument erlernen, ist eine Ukulele ideal. Sie ist etwas kleiner in den Abmessungen und dadurch für die kleinen Musiker viel einfacher in der Handhabung. Wir stellen Ihnen in unserem Ukulele Test einige beliebte Modell vor. Die von uns dort vorgestellten Top Produkte haben wir für Sie außerdem auch auf Herz und Klang geprüft. Absolut überzeugen konnte uns hierbei unser Ukulele Testsieger. Vielleicht ist dieses Modell ja auch bereits Ihr Favorit. Wenn Sie allerdings noch mehr über dieses wunderbare Musikinstrument erfahren möchten, dass uns alle unweigerlich an Sommer, Sonne, Meer und Hawaii denken lässt, dann lesen Sie gerne weiter. Wir haben hier ein paar wichtige Fakten zur Ukulele zusammengestellt und natürlich warten auch ein paar entscheidende Kauftipps auf Sie.

3. Eine Ukulele – was ist das überhaupt?

Wie oben bereits erwähnt ähnelt die Ukulele äußerlich der Gitarre. kleiner Junge spielt auf einer UkuleleIhre Proportionen sind ähnlich. Ukulelen allerdings sind deutlich kleiner als Gitarren und daher als Lerninstrument für Kinder auch so beliebt. In der Regel besteht die Bespannung einer Ukulele aus vier Saiten. Er sind aber auch Instrumente mit sechs, bzw. acht Saiten erhältlich. Das Besondere an der Ukulele ist ihre oberste Saite. Sie ist in der Regel deutlich höher gestimmt als die Restlichen. Und genau dieser Umstand gibt verleiht der Ukulele auch ihren ganz besonderen, geradezu fröhlichen Klang.

Die Tatsache, dass fast jeder beim Wort Ukulele auch direkt an die Insel Hawaii denkt, ist dem Umstand verschuldet, dass die Ukulele dort zum nationalen Kulturerbe gehört. Darüber hinaus hat der bereits verstorbene Hawaiianische Musiker Israel Kamakawiwo’ole, der der Ukulele mit seinem Remake des Songs "Over the Rainbow" zu Weltruhm verholfen.

Wenn Sie auch einmal eine solche Ukulele spielen möchten, dann haben wir in unserem Ukulele Test einige Kauftipps für Sie. Sollten Sie sich noch nicht so ganz sicher sein, ob dieses Zupfinstrument das Richtige für Sie ist? Hier noch einmal die Vor- und Nachteile im Überblick:

 

Vorteile

Nachteile

Ukulele

  • handlich
  • leicht zu spielen
  • auch für Kinder geeignet
  • fröhlicher Klang
  • eher begrenzte Klangvielfalt

Die Bauform macht den Unterschied

Wer nun glaubt, die Ukulele sei ein schlichtes Instrument, der ist auf dem Holzweg. So einfach dieses Zupfinstrument auch zu erlernen ist, so vielfältig ist es dennoch in seiner Baumart. Eine Ukulele ist in fünf unterschiedlichen Bauformen erhältlich:

  • Sopranino
  • Sopran
  • Konzert
  • Tenor
  • Bariton

Diese Bauformen unterscheiden sich vor allem in ihrer Gesamtlänge sowie in der Mensurlänge. Unter Mensurlänge versteht man den Bereich zwischen Sattel und Steg, also der Bereich, in dem die Saite frei schwingen kann. In der folgenden Tabelle stellen wir Ihnen die unterschiedlichen Bauformen übersichtlich vor.

Bauform der Ukulele

Besonderheiten

Sopranino

  • der Exot unter den Ukulelen, eher für den Profi geeignet, der Anfänger sollte von ihr die Finger lassen
  • Mensurlänge: ca. 28 cm
  • normalerweise ins D G H E (eine Oktave über Bariton) gestimmt

Sopran

  • gängigste, am häufigsten produzierte und verkaufte Ukulele
  • ca. 53 cm lang
  • Mensurlänge: ca. 35 cm
  • normalerweise ins A D F# G gestimmt
  • aber auch zwei Halbtöne tiefer, in G C E A gestimmt, erhältlich

Konzert

  • etwas größer als die Sopran Ukulele
  • ca. 58 cm lang
  • Mensurlänge: 38 cm
  • entwickelt in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts auf Basis der Sopran-Ukulele
  • hauptsächlich in G C E A gestimmt.

Tenor

  • größer als Sopran- und Konzert-Ukulele
  • ca. 66 cm lang
  • Mensurlänge: ca. 43 cm
  • hauptsächlich in G C E A gestimmt
  • bei dieser Bauweise können die Saiten intensiver schwingen, was dazu führt, dass im Vergleich zu den kleineren Modellen ein wärmerer, vollerer Ton entsteht

Bariton

  • die größte Ukulele
  • ca. 76 cm lang
  • Mensurlänge: ca. 44 cm
  • sie ist die am tiefsten gestimmte Ukulele und wird deshalb bisweilen auch Bass-Ukulele genannt
  • sie kommt in Größe, Abmessung und Klang einer Gitarre bereits am nächsten

Unser Ukulele Testsieger aus unserem Ukulele Test ist eine Tenor-Ukulele und zählt damit bereits zu den größeren Modellen. Die übrigen von uns getesteten Top Produkte hingegen sind allesamt die kleinen und handlichen Sopran-Ukulelen.

4. Darauf sollten Sie beim Kauf achten

Die Hauptunterscheidungsmerkmale in Sachen Bauform, Mensurlänge und Stimmung haben wir für Sie bereits ausführlich erläutert. Mann mit Bart spielt auf einer Tenor-Ukulele und singtNun kommt es aber doch noch auf ein paar Feinheiten an, auf die Sie beim Kauf einer Ukulele unbedingt achten sollten. Welche das sind, erfahren Sie hier.

Budget

Allem voran, wie so oft: das Budget. Dabei kann man sagen, dass ab 150 Euro bereits sehr gute Ukulelen erhältlich sind. Bei allem was sich preislich darunter bewegt sollten Sie auf alle Fälle unsere weiteren Tipps zu den wichtigen Kaufkriterien beachten. Aber wie unser Ukulele Test zeigt sind auch unter 100 Euro Anschaffungspreis durchaus gute Modelle zu finden, zum Beispiel unser Ukulele Testsieger, den wir Ihnen natürlich immer ans Herz legen können. Nach oben ist die Preisspirale, wie so oft, offen und es bleibt Ihnen und Ihrem vorhandenen Budget überlassen, wie tief Sie für Ihre neue Ukulele in die Tasche greifen möchten.

Saiten

Bei den Saiten sind es vor allem drei Materialien, die für die Herstellung einer Ukulele hauptsächlich verwendet werden:

Material

Vorteile

Nachteile

Darmsaiten (aus Schafsdärmen): früher häufig verwendet, heute eher seltener.

  • natürliches Material
  • in der Klangqualität kaum zu überbieten
  • empfindlich gegenüber klimatischen Veränderungen
  • aufwendig und teuer in der Herstellung
  • kurze Lebensdauer

Nylon: heutzutage das meistverwendete Saitenmaterial, allerdings nicht für Profi-Instrumente.

  • robust
  • relativ preisgünstig in der Herstellung
  • einzelne Saiten weisen große Unterschiede im Durchmesser auf, das führt zu Mängeln in der Intonation

Aquila-Nylgut Kunstdarm-Saiten: Das im Profi-Musiker-Bereich am häufigsten verwendet Material.

  • kommen der Qualität echter Darmsaiten sehr nahe
  • hohe Klangqualität
  • lange Lebensdauer
  • teuer

Korpus

Beim Korpus haben Sie die Wahl zwischen Vollholz, oft auch Massivholz genannt, und zumeist dreischichtigem Laminat. Beide Korpus-Bauweisen können gute Klangkörper sein. Wie gut oder schlecht das Klangergebnis des jeweiligen Korpus ist erfahren Sie meist nur durch einen persönlichen Ukulele Test bei einem Musikinstrumente-Händler vor Ort. Nahaufnahme: Hände und UkuleleSollten Sie keinen Händler in der Nähe haben, können Sie sich auch vertrauensvoll auf die Bewertungen anderer Kunden in den Online-Shops verlassen. Von uns noch der Tipp: Eine gute und sehr beliebte Vollholzart für den Ukulele-Korpus ist Mahagoni. Diese Holzart wird auch bei anderen Zupfinstrumenten häufig verwendet.

Stimmung und Klang

Die gängigste Stimmung einer Ukulele ist die High-G oder auch High 4th Stimmung. Das Besondere an dieser Stimmung ist die vierte Saite. Sie wird um eine Oktave höher gestimmt als die anderen drei. Diese Tatsache verleiht der Ukulele ihren besonderen Klang. Einen weiteren Hauptanteil an Klang und Klangqualität hat auch die Bauform einer Ukulele. Das haben wir weiter oben im Text bereits beschrieben. Weitere Faktoren, die den Klang einer Ukulele beeinflussen sind außerdem noch die verwendete Holzart, die Korpustiefe, die Materialdicke, die Brücke, die Saitenbefestigung uvm. Halten Sie sich deshalb am besten an die einzelne Produktbeschreibung des jeweiligen Instrumentes sowie an die Aussagen anderer Käufer. Die zupfen an ihrer Ukulele schließlich schon eine Weile und konnten sich bereits ausgiebig von deren Klangqualität überzeugen

Stiftung Warentest hat sich dem Thema Ukulele bislang noch nicht gewidmet, dafür aber wir in unserem ausführlichen Ukulele Test. Wenn Sie sich also an unsere Empfehlungen und Kauftipps halten, steht einem entspannten Ukulele-Abend mit Freunden am Lagerfeuer nichts mehr im Weg.

Anschließend finden Sie im folgenden Video eine Anleitung für den Hit "Somewhere over the Rainbow". Hier können Sie auch als Anfänger bereits Ihren ersten Song auf der Ukulele spielen lernen. Viel Spaß!

5. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org