Regenfass Test

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Regenfass von Beckmann und Garantia

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1. Regenfass Test - das Wichtigste in Kürze

  • Es gibt Regenfässer in unterschiedlichen Ausführungen, Formen und Designs. Sie finden Regenfässer aus Holz oder Kunstmaterial, rund oder rechteckig, mit oder ohne Deckel. 
  • Je nach Bedarf können Sie ein Regenfass mit oder ohne Pumpe kaufen. Ein Regenfass mit Pumpe kann Ihr Leben erleichtern, besonders sinnvoll ist er in einem großen Garten. 
  • Achten Sie darauf, dass das Regenfass rostsicher und wasserdicht ist.

2. Regenfass im Test

Regenfass im GartenViel Regen bringt viel Segen - zumindest im Garten und wenn man ihn auffangen kann. Zu manchen Zeiten kommt zu viel Nasses vom Himmel, zu anderen kommt zu wenig. Das weiche Regenwasser ist nicht nur kostenfrei, sondern tut den Gartenpflanzen auch noch gut, wohingegen das Leitungswasser in vielen Regionen Deutschlands zu kalkhaltig ist. Es ist also sinnvoll sich einen Regenspeicher zuzulegen. Wenn man daher eine Regentonne kaufen möchte, steht man vor zahllosen Möglichkeiten. Die einfachste Lösung ist, eine gebrauchte Plastiktonne aus industrieller Nutzung aufzutun. Die einfachen Weithalstonnen aus Kunststoff kann man auch neu kaufen. Sie sind meist nicht sehr ästhetisch und haben zudem einige Nachteile. Beispielsweise müsste man die Plastiktonne immer abdecken, damit sich nicht Scharen von Mücken darauf niederlassen und ihren Nachwuchs dort zeugen. Welche Regentonne ist daher nun die passende? Eine gute Frage.

Was ist beim Kauf eines Regenfasses zu beachten?

Für die Kaufentscheidung werden verschiedene Parameter wichtig. Es geht bei vielen Interessenten vor allem um die Optik und den Preis. Wichtig sind aber auch fogende Fragen:

  • wie hoch ist das Fassungsvermögen?
  • soll eine Verbindung zur Regenrinne vorhanden sein?
  • soll die Regentonne einen Deckel oder eine Abdeckung haben?
  • soll es um einen unterirdischen Tank oder eine oberirdische Tonne gehen?
  • soll es einen Wasserhahn oder ein elektrisches Pumpsystem geben?
  • kann man die Wassertonne gut reinigen?
  • aus welchem Material soll die Regentonne bestehen?
  • soll ein Überlaufschutz vorhanden sein?

Wie Sie sehen, gibt es hier einige Themen, die rund um den geplanten Kauf eines Regenfasses beachtet werden sollten.

Die Auswahl an Regenfässern offenbart sich in unterschiedlichen Größen, Optiken, Materialien und Ausfertigungen. Das Fassungsvermögen kann sehr unterschiedlich sein. Man findet Regenfässer, die 200 Liter Regenwasser fassen, und Tanks oder Zisternen, die bis zu 4.000 Liter Fassungsvermögen haben. Sie können ein rundes, rechteckiges und quadratisches Regenfass kaufen. Daher sind auch der geplante Standort und der gebotene Platz wichtige Kaufkriterien. Effektiv sammelt man Regenwasser, wenn man eine Rohr-Zuleitung von der Regenrinne aus mit der Regentonne verbindet. Ein Deckel mit Loch verhindert in diesem Fall auch einen Insektenbefall. Er schützt nebenbei auch andere Tiere vor dem Ertrinken. Ein geschlossenes System erfordert allerdings oft auch einen Wasserhahn. Gleiches gilt für unterirdische Erdtanks bzw. eine Zisterne, die ober- oder unterirdisch liegen kann. Ohne ein Pumpensystem kann es sehr aufwendig werde, das Wasser zu fördern. In anderen Fällen kann man nach dem Abnehmen des Deckels eine Schöpfkelle oder einen Eimer einführen und Wasser entnehmen.

3. Welche Ansprüche sollten Sie an Ihr Regenfass haben?

Regentonne im GartenWichtig ist, dass der Regensammler grundsätzlich frostsicher und wasserdicht sein muss. Entweder benötigen sie eine thermische Isolierung - oder das Material muss sich in gewissem Umfang ausdehnen können. Das trifft auf alle Regenwasserspeicher aus Plastik bzw. Kunststoff ebenso zu wie auf unterirdische Wasserreservoirs. Wer über den Frost-Winter sein Regenfass vorsichtshalber entleert, geht ebenfalls auf Nummer Sicher. Wichtig für die Kaufentscheidung ist auch, welchen qualitativen Standard das Regenfass haben soll. Viele Regentonnen haben Extras, die durchaus interessant werden können. Ein Deckel oder eine insektensichere Abdeckung sind wichtig. Bei den meisten handelsüblichen Regentonnen mit Deckeln ist eine Aussparung für ein Fallrohr bereits vorhanden. Nicht immer ist diese auch sofort zugänglich. Manchmal muss man eine vorgestanzte Plastikscheibe erst herausdrücken, um das Fallrohr hindurchzuführen.

Manche kleineren Regentonnen haben ein Podest bzw. einen Sockel, auf dem man sie aufbocken kann. Der erhöhte Sockel erleichtert die Wasserentnahme über einen unten am Fass angebrachten Auslasshahn. Außerdem kann man durch das Aufbocken der Regentonne eine Gießkanne oder einen Eimer unter den Auslass stellen. Der Auslasshahn für das Regenfass sollte genormt sein, da sonst keine Garten- oder Pumpenschläuche an sein Ende passen. Ein unschönes Regenfass kann mit einer ansprechenden Umhüllung attraktiver wirken. Es gibt solche Umhüllungen für Weithals-Tonnen aus strapazierfähigem PE-Gewebe, welche mit Klettstreifen befestigt werden. Man könnte solche Ummantelungen aber auch selbst aus Weidenmatten oder Ähnlichem konstruieren. Alternativ eignen sich outdoorfähige Paravents, selbst gebaute Raumteiler aus Holz oder eine tarnende Ummauerung des Regenspeichers.

Zum Zubehör eines Regenfasses kann außerdem ein Filter am Fallrohrende gehören. Das ist besonders bei automatischen Bewässerungssystemen sinnvoll. Der Filter verhindert das Eindringen von Erdpartikeln oder Mikroorganismen. Das wiederum verringert das Entstehen von Algen oder Verkeimungen im Regenfass. Zu den interessanten Extras rechnet mancher einen digitalen Füllstandsanzeiger. Er zeigt an, wann die Tonne voll ist, ohne dass man den Deckel anheben muss.

4. Regenfasspumpe oder nicht?

Eine automatische Regenfasspumpe kann das Leben des Gartenbesitzers sehr erleichtern. Eine Regenfasspumpe wäre vielleicht nicht im Kleingarten angebracht, wohl aber bei einem Eigenheim mit großem Garten. Die selbst ansaugende Pumpe besteht aus einem Behälter, einem Druckschalter, einem Schlauch und wahlweise einem Akku, einem Elektromotor oder einem Solarmodul. Die Pumpe pumpt automatisch Wasser in ihren Zwischenspeicher ab. Der Gartenbesitzer kann dann einfach die Gießkanne unter die Füllöffnung stellen, wann immer er Wasser benötigt. Von solchen Regenfass-Pumpen gibt es einfachere und komplexere Modelle. Simple Modelle saugen das Regenwasser aus der Regentonne an und leiten es in den darunter gestellten Eimer. Sogenannte "Tauchpumpen" sind für unterirdische Wassertanks geeignet. Teurere Regenfasspumpen können auch als Schmutzwasserpumpe genutzt werden. Man könnte also auch einen unter Wasser stehenden Keller damit leerpumpen. Diese Nutzungsmöglichkeit führt nun aber sehr weit vom eigentlichen Thema ab.

5. Welche verschiedenen Ausführungen gibt es von Regenfässern?

Regenfass im GartenDie Modellvielfalt ist beeindruckend. Alle Geschmäcker werden bedient. Von der einfachen Industrie-Plastiktonne bzw. dem Weithalsfass bis hin zum Edelholz-Becken ist alles zu haben. Kunststoff-Regenfässer können durchaus schön gestaltet sein - beispielsweise in Holzoptik. Denselben Look hat auch ein echtes Eichenfass, aus Weinkellern oder ähnlichen Quellen. Hier muss man vor der Benutzung prüfen, ob sie noch dicht sind. Holz quillt aber unter Wassereinfluss auf und sollte daher dicht sein. Die Realität lehrt einen aber manchmal das Gegenteil. Unter den Kunststoff-Regenfässern finden sich auch welche, die wie eine kleine Mauer in Sandsteinoptik gestaltet sind. Die optische Alternative zu Mauerimitaten aus Kunststoff sind als Gabionen gestaltete Regenspeicher. Viele Regentonnen sind in Versionen mit unterschiedlich großem Fassungsvermögen zu haben. Ob man 200 Liter oder 4.000 Liter nutzen möchte, sollte man vorher überlegen. Je größer das Wasserreservoir ist, desto teurer wird das Regenfass auch. Ein hölzernes Regenfass für 4.00 Liter kann schnell mal an die 500 Euro verschlingen.

Terrakotta-Regenfässer sind in allen Größen und Varianten zu haben. Diese verströmen ein mediterranes Ambiente, zu dem Weinstöcke gut passen würden. Luxuriöse Holzmodelle eines Herstellers können mit altmodischen Handpumpen versehen werden, wie man sie früher an Brunnen nutzte. Je nach Standort und Gartengröße eignet sich ein schmaler Wandtank manchmal besser als eine runde Tonne.

6. Welche Qualitätsmängel kann es bei Regenfässern geben?

RegenfaßLiest man Kundenrezensionen verschiedener Regenspeicher, erhält man einen Eindruck davon, welche Kundenbeschwerden es gibt. Für den Interessenten sind das wertvolle Zusatzinformationen. Einem Billigfass mag man kleinere Qualitätsmängel verzeihen. Ab einer gewissen Investitionshöhe sind Mängel aber mehr als ärgerlich, zumal die Rücksendung oft problematisch ist. Als häufige Qualitätsmängel gelten:

  • komplizierter Zusammenbau (Holzmodell)
  • Transportschäden
  • instabile Konstruktion (Holzmodell)
  • schlechte Verarbeitung, dadurch bedingte Leckagen
  • nicht aufgeschnittene Abflusslöcher (Plastikmodell)
  • Preis-Leistungs-Differenz
  • schlechte Verarbeitung, scharfkantige Grate (Plastikmodell)
  • nicht montierter Auslasshahn, kein vorgebohrtes Loch dafür vorhanden (Plastikmodell)
  • nicht abnehmbarer Deckel, mangelnde Reinigungsmöglichkeiten (Wandmodell)

und dergleichen. Doppeltes Hinsehen tut gut. Das Lesen von Kundenrezensionen erst Recht. Viel Spaß beim Einkauf!

7. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org