Multifunktionsdrucker Test & Vergleich 2016 - Die schnellsten Laser Multifunktionsdrucker im Vergleich

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Druckerart
Druckerart : Monolaserdrucker
Druckerart : Farbtintenstrahldrucker
Druckerart : Tintenstrahldrucker
Druckerart : Farblaserdrucker
Druckerart : Tintenstrahldrucker
Druckauflösung
Druckauflösung : 4.800 x 600 dpi
Druckauflösung : 6000 x 1200 dpi
Druckauflösung : 4800 x 1200 dpi
Druckauflösung : 600 x 600 dpi
Druckauflösung : 9.600 x 2.400 dpi
Duplex
Duplex:
Duplex:
Duplex:
Duplex:
Duplex:
Druckgeschwindigkeit
Druckgeschwindigkeit : bis zu 26 Seiten/min
Druckgeschwindigkeit : Schwarz: 22 Seiten/min, Farbe: 20 Seiten/min
Druckgeschwindigkeit : Schwarz: 7 Seiten/min, Farbe: 4 Seiten/min
Druckgeschwindigkeit : Bis zu 18 Seiten/min in schwarzweiß und Farbe
Druckgeschwindigkeit : Schwarz: 15 Seiten/min, Farbe: 10 Seiten/min
Max. Papierkapazität
Max. Papierkapazität: 250 Blatt
Max. Papierkapazität: 250 Blatt
Max. Papierkapazität: 60 Blatt
Max. Papierkapazität: 150 Blatt
Max. Papierkapazität: 250 Blatt
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Multifunktionsdrucker von Brother

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1. Multifunktionsdrucker Test - das Wichtigste in Kürze

  • Multifunktionsdrucker vereinen die Funktionen drucken, kopieren, scannen und oftmals auch faxen.
  • In der heutigen Zeit sind alle Drucker netzwerkfähig. Ob über Lan-Kabel oder WLAN, einmal mit dem Netzwerk verbunden und den richtigen Treiber installiert, kann dem Druckmarathon nichts mehr im Wege stehen.
  • Man unterscheidet zwischen Tintenstrahl- und Laser Multifunktionsdruckern.
  • Patronen gibt es entweder als Einzel- oder Kombipatronen. Welche Variante sich für Ihre Bedürfnisse eignet, finden Sie in unserem Multifunktionsdrucker Vergleich heraus.

2. Multifunktionsdrucker - Das Allroundtalent unter den Druckern

Mal eben etwas einscannen, kopieren oder drucken. Ein seitlicher Einzug oder ein Fotodrucker wäre auch genial. Wofür man damals vielleicht mehrere Geräte brauchte, hat man heute eins - einen Multifunktionsdrucker. Diesen gibt es als Farblaserdrucker oder Tintenstrahldrucker. Worin der Unterschied besteht und was die tollen Geräte alles können, zeigen wir Ihnen in unserem Multifunktionsdrucker Test.

3. Multifunktionsdrucker - Was ist das?

MultifunktionsdruckerDrucker, Scanner, Kopierer - alles in einem Multifunktionsgerät vereint. Oftmals haben diese Alleskönner auch ein Fax mit an Bord. Ständig strömen neue Multidrucker auf den Markt, die über immer mehr Funktionen verfügen.
Die preiswerten und kleinen Multifunktionsdrucker für den Heimgebrauch haben einen CIS-Scanner (dieser erfasst nur Vorlagen, die komplett flach auf dem Glas liegen) verbaut. Die teuerer Variante davon heißt CCD-Scanner. Damit können Sie auch wellige und verknickte Vorlagen problemlos einscannen.

Wenn Ihr Drucker gut scannt und druckt, heißt das noch lange nicht, dass er auch gut kopiert. Denn neben dem Druckwerk und dem verbauten Scanner, kommt es auch auf die interne Software des Gerätes an. Die Nutzungsdauer eines Multifunktionsdruckers beträgt mindestens 3 Jahre, wie lange Ihr Gerät genau durchhält, ist so pauschal nicht zu sagen. Es hängt von den verbauten Teilen, der regelmäßigen Wartung und dem sachgemäßen Gebrauch ab.

Wie kann ich mit meinem neuen Multifunktionsgerät drucken?

Druck über SmartphoneDiese Drucker können zum Großteil auch an das heimische Netzwerk angeschlossen werden. Wenn der Drucker direkt an den Router angeschlossen wird, können alle Geräte des Haushaltes (nach Installation des Treibers) darauf zugreifen. Die Verbindung kann dabei auf zweierlei Wegen hergestellt werden: per Lan-Kabel oder per WLAN (Wifi über den Router). Der Vorteil des Lan-Kabels ist eine schnelle und stabile Verbindung. Bei Nutzung des WLANs ersparen Sie sich jedoch das lästige Kabelverlegen. Multifunktionsdrucker mit WLAN sind heutzutage meist Standard. Wenn Sie ein iPhone oder iPad besitzen und Ihr Drucker Airprint unterstützt, können Sie sich die Installation von Druck-Apps sparen. Auch Android hat seit 5.1 Lollipop eine native Funktion für das lokale Drucken & Scannen im Gepäck. Die Zuverlässigkeit von Airprint erreicht es jedoch noch nicht. Abhilfe schaffen diverse Druck-Apps aus dem Playstore. So können Sie ganz einfach im lokalen Netzwerk drucken.
Ist der Drucker erst einmal mit dem Netzwerk verbunden und eingeschaltet, kann das Einrichten losgehen. Entweder enthält der Lieferumfang eine CD mit Treibern oder Sie laden sich den passenden Treiber aus dem Internet von der jeweiligen Hersteller Homepage runter. Im Idealfall zieht sich jedoch Windows oder MacOS die Treiber selbstständig aus einer Datenbank. Achten Sie darauf, dass es für Ihr Betriebssystem den richtigen Treiber zu Ihrem Gerät gibt. Moderne Betriebssysteme wie Windows 10 erkennen den Drucker schon direkt nachdem eine Verbindung hergestellt wurde.
Wenn Sie einen Probedruck machen wollen, verwenden Sie dazu den Entwurfsmodus (“Draft”). Das spart bis zu 50% der Tinte oder des Toners ein. Die Druckqualität ist dementsprechend gering, deshalb sollten Sie darauf achten, den Modus nach Gebrauch wieder umzustellen.

4. Wie funktioniert ein Multifunktionsdrucker?

Die Funktionsweise hängt ganz davon ab, für welche Art von Drucker Sie sich entschieden haben. Falls Ihnen die Funktionsweisen von Tintenstrahldrucker und Laserdrucker nicht geläufig sind, wollen wir an dieser Stelle Abhilfe schaffen.

Tintendruck: Der Druckkopf huscht Zeile für Zeile über das Papier und verteilt kleine Tintentröpfchen darauf. Ob die Farbe stark verläuft oder nicht, hängt von der Papiersorte ab. Somit wird auch die Druckqualität durch das verwendete Papier beeinflusst. Weiter unten haben wir die Vor- und Nachteile eines Tintenstrahldruckers für Sie zusammengetragen.
In unserem Tintenstrahldrucker Test hat die Canon Pixma Reihe gut abgeschnitten. Dabei handelt es sich um 4 in 1 Multifunktionsdrucker, die selbstverständlich WLAN mit an Bord hat. Sie verfügt sogar über eine Duplexeinheit. Aber auch der Canon Maxify ist ein Tintenstrahldrucker die 4 in 1 Eigenschaft aufweist.

Laserdruck: Die Funktionsweise eines Laserdruckers ist etwas komplexer. Eine Trommel wird elektrisch geladen und dann mittels Lichtstrahlen (die dem Druckbild entsprechen) entladen. Nun kommt der Toner ins Spiel - Dieser bleibt nur an den Stellen der Trommel hängen, wo sich vorher die Lichtstrahlen entladen haben. Dann kommt der Toner auf das Papier und wird durch eine Fixiereinheit mit 200 Grad Temperatur festgebacken. Das Verfahren lässt sich mit dem Stempeldruck oder dem Brandmarken von Pferden vergleichen. Die Lichtquelle sind bei vielen Geräten Leuchtdioden (LEDs). Genaugenommen gibt es Laser- und LED-Drucker, da das Prinzip aber das gleiche ist, wird zwischen ihnen nicht unterschieden. In unserem Farblaserdrucker Multifunktionsgerät Test mischten auch Premium Drucksysteme wie von Xerox Workcentre mit. Diese kommen mit unterschiedlichen Funktionen und in verschiedenen Größen daher.
Beim Tausch des Toners sollten Sie eventuell austretenden Tonerstaub mit einem feuchten Tuch wegwischen und nicht wegpusten.

Tipp
: Wenn Sie Strom sparen möchten, sollten Sie bei Nichtgebrauch Ihren Laserdrucker abschalten. Andernfalls schluckt dieser nämlich im Leerlauf relativ viel Strom.

Wie faxe ich mit einem Multifunktionsdrucker?

Bedienfeld MultifunktionsdruckerFalls Sie sich für einen Drucker mit Fax entschieden haben, funktioniert dieses in den meisten Fällen zuverlässig. Faxen erleichtert Ihnen einiges - besonders wenn Sie ein Unternehmen haben oder selbstständig sind.

Bei vorhandener Faxfunktion haben Sie auch direkt einen automatischen Vorlageneinzug mit an Bord. Das erleichtert Ihnen das Kopieren und Faxen von mehreren Dokumenten. Drücken Sie einfach den Faxknopf auf der Bedienfläche und legen Sie das zu schickende Dokument in den Vorlageneinzug ein. Wählen Sie dann die Nummer des Empfängers. Wenn der Vorgang erfolgreich war, erhalten Sie einen Sendebericht. Falls Sie sich über die Vorgegensweise bei Ihrem Gerät nicht im Klaren sind, können Sie auch gerne in der Bedienungsanleitung nachlesen. Der einzige Nachteil bei Laser Multifunktionsdruckern mit Faxfunktion ist der verhältnismäßig hohe Stromverbrauch, weil der Drucker dauerhaft an ist.

5. Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker?

Die meistgestellte Frage bei einer Drucker Kaufberatung ist: Suchen Sie einen Tintenstrahldrucker oder einen Laserdrucker? Doch was genau ist eigentlich der Unterschied? Wir verraten es Ihnen.

Typ

Tintenstrahldrucker

Laserdrucker

Vorteile

  • spezialisiert auf den  Fotodruck
  • können Spezialmedien bedrucken (CDs oder Bügelfolien)
  • in der Anschaffung günstiger
  • arbeitet schneller
  • Text wird besser gedruckt
  • keine eintrocknende Tinte

Nachteile

  • Kosten für Tinte sind relativ hoch
  • Drucke sind oft wasser- oder lichtempfindlicher
  • der Druckkopf kann bei längerem Nichtgebrauch austrocknen
  • verbrauchen auch Tinte, wenn nichts gedruckt wird
  • Anschaffungskosten höher
  • sperriger als Tintenstrahldrucker
  • stoßen winzige Partikel aus (diese sind aber nach wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht gesundheitsschädlich)

Eigenschaften

  • arbeitet mit Tinte
  • auf regelmäßigen Gebrauch ausgelegt
  • arbeitet mit Toner
  • kann auch selten benutzt werden

Wenn Sie ohnehin nur schwarz-weiß drucken, reicht Ihnen vermutlich ein Schwarz-Weiß-Laser. Reine Schwarz-Weiß Drucker findet man meist nur unter den Etikettendruckern. Einige Samsung Multifunktionsdrucker kommen jedoch als Schwarz-Weiß Laserdrucker daher. Bei farbigen Kopien oder Fotos brauchen Sie einen Farblaser Multifunktionsgerät. Wer wenig druckt sollte auf einen Laserdrucker zurückgreifen, da die Tinte eines Tintenstrahldruckers oftmals schnell eintrocknet.

6. Einzelpatronen oder Kombipatronen?

Bei Einzelpatronen ist jede Farbe (Cyan, Magenta und Yellow) in jeweils einer separaten Tintenpatrone. Bei den Kombipatronen befinden sich alle drei Farben in einer einzigen Patrone. Jede Farbe hat dabei ihre eigene Farbkammer.

Typ

Einzelpatrone

Kombipatrone

Eigenschaften

  • günstiger in der Anschaffung, weil sie keinen eigenen Druckkopf besitzen
  • können einzeln ausgetauscht werden
  • wenn eine Patrone leer ist, wird nicht mehr gedruckt
  • eigener Druckkopf
  • Schwarz-Weiß-Druck funktioniert auch mit leerer Farbpatrone

KombifarbpatroneFazit: Wenn Sie viel in Farbe drucken, sollten Sie zu Einzelpatronen greifen. Ansonsten verschwenden Sie zu viele Reste, wenn die anderen Farben der Kombipatrone noch Tinte enthalten. Bei überwiegendem Ausdruck von Texten, reicht eine Kombipatrone völlig aus. Denn selbst wenn diese leer ist, kann immer noch in Schwarz-Weiß gedruckt werden.
Sie suchen einen zuverlässigen Fotodrucker für die Schnappschüsse Ihres Smartphones oder z.B. der Wildkamera? Im Test konnte der HP PageWide 377dw überzeugen. Dieser verfügt über Airprint, Cloud Print und hat eine super schnelle Druckgeschwindigkeit. Ein Duplex Drucker ist er ganz nebenbei bemerkt auch.

Es gibt Drucker bei denen die Tintenpatronen gewechselt werden können (z.B. HP) und es gibt Drucker deren Patronen fest verbaut sind (z.B. Epson). Tintenstrahldrucker rentieren sich generell nur für Haushalte oder Büros mit einem hohen Druckaufkommen. Tintendrucker verfügen nicht über einen Netz trennenden Aus-Schalter. Schaltet man den Drucker aus, verfällt dieser in einen Standby-Modus. Wird der Drucker dann komplett vom Stromnetz getrennt, wird der Druckkopf beim Neustart gereinigt und der Tintenverbrauch steigt. Deshalb lieber das Multifunktionsgerät im Standby-Modus ausharren lassen.

Tipps für ein optimales Druckergebnis

  • Papier: Die gewählte Papiersorte beeinflusst die Druckqualität enorm, das gilt besonders für Tintendrucker. Papier mit mehr Gewicht eignet sich eher zum Druck als leichtes, günstiges Papier. Wenn Sie Fotos ausdrucken möchten, empfehlen wir Ihnen spezielles Fotopapier dafür zu nehmen. Achten Sie jedoch auf die Funktionen Ihres Druckers, nicht jeder Drucker ist für den Fotodruck geeignet. Die Papiersorte muss außerdem vor dem Druck umgestellt werden.
  • Druckkopf: Dieser muss bei längerem Nichtgebrauch gereinigt werden. Erfolgt dies nicht und die Tinte trocknet ein, führt dies zwangsläufig zu einem streifigen Druckergebnis. Der Druckkopf reinigt sich selbst, indem die Düsen einmal mit Tinte durchgespült werden, wenn man den Drucker startet. Ist selbst danach das Problem nicht behoben, lässt sich der Reinigungsvorgang über den Treiber auch manuell wiederholen. Führt auch das nicht zum Erfolg, kann der Druckkopf in vielen Fällen ausgebaut und vorsichtig mit einem weichen Tuch und etwas Alkohol gereinigt werden.
  • Patronen: Es müssen nicht immer die teuren HP oder Epson Tinten sein - Auch Tintenpatronen von Drittanbietern bieten eine gute Qualität. Die Ergiebigkeit kann mit den Originalpatronen mithalten. Größere Patronengrößen lohnen sich, da die Kosten pro Seitendruck sinken - bis zu 5000 Seiten können mit einer Patrone gedruckt werden. Ein Wechsel der Patronen sollte so lange wie möglich hinausgezögert werden. Selbst bei einer Füllstandswarnung sind oft noch mehrere 100 Ausdrucke drin.
  • Papierfach: Egal ob Sie sich für einen Drucker mit einer Papierkassette oder ein Multifunktionsdrucker mit zwei Papierkassetten entschieden haben, wenn Sie nur selten drucken, sollte eine geschlossenes Papierfach vorhanden sein. Ansonsten setzt sich Staub auf dem Papier ab und dieser wird in den Drucker hineingezogen. Zudem vermeidet eine Papierkassette das schiefe Einziehen des Papiers. Das Fassungsvermögen der Fächer umfasst jeweils 100-250 Blatt.  
  • Spezialfolie: Besonders bei Laserdruckern sollten Sie auf die Verwendung der richtigen Folie für Ihren Druck achten. Diese sind dann in den Einzelblatteinzug zu legen, bei falscher Benutzung können Sie sonst das Gerät zerstören.

Multifunktionsdrucker bei Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat sich im August 2016 ganze 142 Drucker näher angeschaut. Davon 54 Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker, 24 Multifunktionsdrucker mit Farblaser und 17 Schwarz-Weiß-Laser-Multifunktionsdrucker. Selbstverständlich wurden auch “normale” Drucker unter die Lupe genommen. Schauen Sie sich hier den Multifunktionsdrucker Testsieger an. 

7. Worauf Sie bei einem Multifunktionsdrucker achten sollten...

Bei der Anschaffung Ihres Multifunktionsdrucker Testsieger spielen neben den Anschaffungskosten auch die Druckkosten eine nicht unerhebliche Rolle. Diese hängen neben dem verwendeten Papier auch von den benötigen Farbpatronen oder dem Toner ab. Ein reiner Textdruck von Dokumenten, die Sie z.B. mit Office 2016 oder Office 365 erstellt haben, kostet meist nicht mal 3 Cent pro Seite. Farbdrucke liegen da mit bis zu 35 Cent schon um einiges höher. Der größte Geldschlucker sind jedoch Fotodrucke mit bis zu 53 Cent. Hier lohnt es sich die Aufnahmen vorher mit einem Bildbearbeitungsprogramm zu optimieren, um unsaubere und unschöne Fotodrucke und damit Kosten zu vermeiden. Auch die Auflösung Ihres neuen Druckers ist von Bedeutung. Diese wird in Bildpunkten pro Zoll angegeben (dpi= dots per inch). Der erste Wert stellt die horizontalen Bildpunkte, der zweite die vertikalen dar. Wer die hochauflösenden Aufnahmen seiner Spiegelreflex- oder Bridgekamera ausdrucken will, braucht einen entsprechend hohen dpi-Wert, um alle mehr Details auf das Bild zu bekommen. Die Druckgeschwindigkeit variiert ebenfalls bei den Produkten. Gute Drucker schaffen bis zu 26 Seiten pro Minute, jedoch meist nur in Schwarz-Weiß. Farbdrucke brauchen ein wenig länger. Das Druckaufkommen spielt eine nicht unerhebliche Rolle bei der Geräteauswahl. Als Multifunktionsdrucker für Wenigdrucker eignet sich ein Lasermultifunktionsgerät, da dort die Tinte nicht so schnell eintrocknet. Wenn Sie sich für einen Tintenstrahldrucker entscheiden, sollten Sie bei der Auswahl der Patronen darauf achten, was Sie häufiger drucken - Fotos oder Texte. Gelegenheitsdrucker greifen zu einem Laser-, oder einem günstigen Tintenstrahldrucker mit auswechselbaren Patronen. Aber auch ein tragbarer Drucker bietet sich für wenige Ausdrucke an. Mit einem HP Officejet 3 in 1 Drucker können Sie nahezu überall ausdrucken.
Kleine Drucker hat die HP Deskjet Serie für Sie im Sortiment. Diese reichen für den häuslichen Gebrauch vollkommen aus.

Wenn Sie etwas größere Ausdrucke oder Kopien benötigen sollten Sie zu einem A3 Drucker oder A3 Kopierer greifen. Selbstverständlich gibt es auch Multifunktionsdrucker in A3-Format. Der Brother A3-Multifunktionsdrucker ist für preiswerte 130€ zu haben. Brother Geräte sind oft nicht die schnellsten, jedoch in Bezug auf die Druckkosten sehr sparsam.

Wir hoffen Ihnen hat unser Multifunktionsdrucker Vergleich gefallen und Sie konnten Sich, anhand der vorgestellten Produkte, ein Bild von Ihren Bedürfnissen und der richtigen Druckerwahl machen.

Chip hat die TOP 3 unter den Multifunktionsdruckern gekürt, diese werden Ihnen im Folgenden vorgestellt:

8. Weitere Ressourcen im Web

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