Hundefutter Test 2016 - Hundenahrung im Vergleich

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Futtertyp
Futtertyp : Trockenfutter
Futtertyp : Trockenfutter
Futtertyp : Trockenfutter
Futtertyp : Trockenfutter
Futtertyp : Nassfutter
Geschmacksrichtung
Geschmacksrichtung : Huhn & Ente
Geschmacksrichtung : Lamm
Geschmacksrichtung : Ente & Kartoffel
Geschmacksrichtung : Geflügel
Geschmacksrichtung : Verschiedene Sorten
empfohlenes Alter
empfohlenes Alter : Ausgewachsen
empfohlenes Alter : Ausgewachsen
empfohlenes Alter : Ausgewachsen
empfohlenes Alter : Ausgewachsen
empfohlenes Alter : Ausgewachsen
Inhalt
Inhalt : 12 kg
Inhalt : 15 kg
Inhalt : 15 kg
Inhalt : 15 kg
Inhalt : 6x 800 g
Eigenschaften
Eigenschaften :
  • Getreidefrei
  • Ohne chemische Konservierungs-, Farb- und Geschmacksstoffe
Eigenschaften :
  • ohne Mais
  • Weizenfrei
Eigenschaften :
  • Getreidefrei
Eigenschaften :
  • Gut verträglich und verdaulich
Eigenschaften :
  • Getreidefrei
  • Probierpack
  • ohne Soja
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Hundefutter von 1.04 Eur Pro Kilo, Bosch und Bosch Tiernahrung

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1. Hundefutter Test - das Wichtigste in Kürze

  • Ob Nassfutter oder Trockenfutter, welches Hundefutter das beste für Ihren Hund ist sollte der Vierbeiner selbst entscheiden. Schmeckt es ihm und ist er gesund, dann haben Sie alles richtig gemacht.
  • Getreide kann, muss aber nicht im Hundefutter enthalten sein. Solange ihr Hund Getreide verträgt und keine Durchfälle davon bekommt, füttern Sie es. Sollte ihr Hunde Probleme mit Getreide haben oder gar Allergien entwickeln, entscheiden Sie sich besser für die getreidefreie Hundefutter-Variante.
  • In jedem Alter hat ein Hund andere Ansprüche an sein Futter. Ein junger Hund benötigt beispielsweise einen höheren Anteil an Protein im Futter als ein Senior. Darauf sollten Sie bei Ihrer Kaufentscheidung unbedingt achten.

2. Hundefutter – auch der Hund ist was er isst

Wer einen Hund hat, möchte nur das Beste für sein Tier. Selbstverständlich gilt das auch beim Hundefutter. Hund frisst aus einem NapfEin jeder sucht nach Premium Hundefutter – und der neueste Trend: getreidefrei soll es bitteschön auch noch sein. Der eine setzt hierbei auf das sogenannte BARFen (Abk. für biologisch artgerechte Rohfütterung) und verfüttern hauptsächlich frisches Fleisch, Gemüse und kohlenhydrathaltige Produkte wie Reis und Kartoffeln an seine Hunde. Diese Arte der Fütterung ist allerdings eine Philosophie für sich, auf die wir an diese Stelle nicht näher eingehen werden.

Wir konzentrieren uns hier in unserem Hundefutter Test auf industriell produziertes Hundefutter, also Nassfutter aus der Dose sowie das viel gefütterte Trockenfutter. Unter den von uns getesteten Top Produkten findet sich sowohl Nass- als auch Trockennahrung. Auf das erste Treppchen und damit unser Hundefutter Testsieger wurde ein getreidefreies Premium Trockenfutter ohne Konservierungs- oder chemische Zusatzstoffe. Und hier, also auf den Inhaltsstoffen, liegt auch der Fokus unseres Hundefutter Tests: Was also ist drin im Hundefutter? Weiter geht es mit der Frage: Benötigen wirklich alle Hunde getreidefreies Hundefutter? Welche Zusatzstoffe werden verwendet oder ist es doch besser, wenn wirklich alles ausschließlich "real nature" oder gar bio ist?

3. Trocken oder nass – war darf es für Ihren denn Hund sein?

Das Angebot an Hundenahrung ist mittlerweile unüberschaubar groß. Hinzukommen zahlreiche Philosophien über die beste Art der Verfütterung. Wo vor einigen Jahren noch viele Hundebesitzer auf Nassfutter schworen, wird heute hauptsächlich Trockenfutter gefüttert. Natürlich zählt für alle Hundebesitzer die Gesundheit Ihres liebsten, vierbeinigen Freundes zu allererst. Doch was ist nun gesünder oder besser für den Hund? Für einen ersten Einblick in das Thema Hundefutter möchten wir Ihnen zunächst einmal die beiden Hundefutterarten genauer vorstellen:

Nassfutter

Der Hauptunterschied zwischen nass- und Trockenfutter liegt im darin enthaltenen Wasseranteil. Wie der Name bereits vermuten lässt, ist der Anteil an Wasser im nassen Hundefutter höher als im Trockenfutter. Darüber hinaus essen Hunde Nassfutter deutlich lieber als Trockenfutter. Es ist zumeist schmackhafter und in der Konsistenz frischem Fleisch doch sehr ähnlich. Zum einen ist Nassfutter als Konserve sehr lange haltbar, meist über Jahre. Auf der anderen Seite allerdings, ist es erst mal geöffnet, dann ist Nassfutter nicht mehr so lange haltbar, wie offenes Trockenfutter. Einmal geöffnet sollte Nassfutter gekühlt gelagert und in einem Zeitraum von ein bis zwei Tagen verfüttert werden.

 

Vorteile

Nachteile

Nassfutter

  • hoher Wasseranteil
  • schmeckt dem Hund meist besser
  • in der Konsistenz ähnlich frischem Fleisch
  • Hundefutter in der verschlossenen Dose sehr
    lange haltbar
  • geöffnetes Nassfutter muss rasch verzehrt werden

Trockenfutter

Auch bei Trockenfutter gilt: Nomen est Omen. So ist im Trockenfutter selbstredend ein deutlich geringerer Wasseranteil vorzufinden als in nassem Hundefutter. Napf mit TrockenfutterDeshalb wird von den meisten Futterherstellern auch empfohlen, das Futter mit etwas Wasser anzureichern, bevor Sie es dem Hund verfüttern. Denn ein deutlicher Nachteil am Trockenfutter ist, dass Hunde, die per se schon wenig Trinken, über das Verfüttern von Trockenfutter sonst keine Möglichkeit haben Wasser aufzunehmen. Vergessen Sie dann bitte auch nicht, dem Hund zum Futter zusätzlich und ausreichend Wasser zu reichen, am besten in einem separaten Wassernapf, der dem Hund unabhängig von den Fütterungszeiten sowieso den ganzen Tag über zugänglich sein sollte. Allerdings kauen Hunde an Trockenfutter deutlich länger und intensiver als an Nassfutter, was von den meisten Vierbeinern nur hinunter geschlungen wird. Kauen ist wichtig für das Hundegebiss und dient vor allem der Zahnreinigung sowie der Vorbeugung von Zahnstein. Ähnlich dem Kauen an einem Knochen, an Rinderkopfhaut oder an einem Ochsenziemer. Trockenfutter ist lange haltbar und enthält häufig mehr Nährstoffe als Nassfutter.

 

Vorteile

Nachteile

Trockenfutter

  • sehr lange haltbar
  • enthält häufig mehr Nährstoffe als Nassfutter
  • regt Kauverhalten des Hundes an und
    beugt so der Entstehung von Zahnstein vor
  • geringer Wasseranteil
  • sollte mit zusätzlich Wasser gereicht werden

4. Hundenahrung – was gehört rein, was nicht?

Wer Hundefutter sucht, stolpert mittlerweile vielerorts über Premium Hundefutter. Dem Slogan Premium sollte man als verantwortungsvoller Hundebesitzer nicht blind folgen. Wer seinen Hund über die gewählte Ernährungsart gut mit Nährstoffen versorgen möchte, der sollte schon etwas genauer hinsehen. Was also muss in einem guten Hundefutter enthalten sein? Lesen Sie im Folgenden unsere Tipps zum Thema Inhaltsstoffe im Hundefutter. Achten Sie außerdem darauf, was sie diesbezüglich bei der Kaufentscheidung beachten sollten. hungriger Hund hält Messer und GabelDann kann beim Hundefutterkauf nichts mehr schiefgehen und Ihr vierbeiniger Liebling wird Ihre Futterwahl lieben – sei es nun Premium Hundefutter oder nicht. Hauptsache es schmeckt.

Fleisch und Proteine

Vorneweg natürlich Fleisch. Achten Sie hierbei darauf, dass wirklich Fleisch verarbeitet wurde und nicht nur Fleischabfälle oder gar Fleischmehle. Zudem sollte gutes Hundefutter auf die Bedürfnisse Ihres Tieres abgestimmt sein. So unterscheidet man Hundefutter für Welpen, für erwachsene Hunde und schließlich für Senioren. Die ganz jungen benötigen zu Anfang einen höheren Protein- und Fettgehalt im Futter. Bei Erwachsenen ist er dann etwas geringer und zudem abhängig von Art der sportlichen Betätigung. So benötigen Familienhunde, die keine großartigen sportlichen Leistungen vollbringen, einen geringeren Proteingehalt im Futter, als beispielsweise Sporthunde, die intensiv Agility oder ähnliches betreiben. Einen extrem erhöhten Protein- und Fettbedarf haben tragende und säugende Hündinnen. Hierauf müssen beispielsweise Züchter ihr Augenmerk legen.

In der folgenden Tabelle haben wir ein paar Richtwerte bezüglich Fett- und Proteingehalt im Hundefutter für Sie zusammengestellt:

 

Welpe und Junghund bis ca. 15 kg

Erwachsener Hund ab ca. 15 kg mit
durchschnittlicher Bewegung

Tragende Hündin ab ca. 15 kg mit
durchschnittlich 6 Welpen

Säugende Hündin ab ca. 15 kg mit
durchschnittlich 6 Welpen

 

56 g

25 g

69 g

158 g

 

21 g

14 g

29 g

67 g

Achten Sie daher bitte stets sorgfältig auf diese beiden Werte und stimmen Sie das verwendete Hundefutter auf den individuellen Bedarf Ihres Hundes ab. Falls Sie sich unsicher sind, wenden Sie sich bestenfalls an Ihren Hundezüchter oder falls sie einen Hund adoptiert haben, kann Ihnen mit Sicherheit auch Ihr Tierarzt weiterhelfen.

Getreide

An diesem Punkt scheiden sich die Geister. Die einen schwören auf Getreide und behaupten, dass ein Hund ohne die Zufuhr von Kohlenhydraten (auch aus Getreide) keine Leistung bringen kann. Dabei geht es nicht vorrangig um die körperliche, sondern auch um die geistige Leistungsfähigkeit. Andere lehnen Getreide vollkommen ab und verbannen es gar aus Futter und Leckerli. Diese Alternative liegt momentan im Trend. So gibt es massenhaft getreidefreies Trockenfutter. Der Grund dafür liegt im Verdauungsapparat des Hundes. Hungriger Hund, im Hintergrund ein leerer NapfGetreidegegner behaupten, dass dem Hund, wie auch dem Wolf, das entsprechende Enzym im Darm fehle, um Getreide spalten und damit ordentlich verdauen zu können. Das führe dann in Folge zu Durchfällen. Für den Wolf trifft das wohl zu. Beim Hund kann es auch der Fall sein, muss aber nicht. Es gibt Hunde, deren Verdauungsapparat ohne Probleme auch Getreide verdaut und keinen Durchfall davon bekommt. Im Zweifel sollten Sie es einfach bei Ihrem Hunde testen und dann individuell entscheiden. In unserem Hundefutter Test haben wir auch darauf geachtet und für Sie auf den ersten Blick ersichtlich dargestellt, welches Futter getreidefrei ist und welches nicht. Unser Hundefutter Testsieger zählt zu der getreidefreien Variante. Hierzu sei allerdings bemerkt, dass dies nicht das ausschlagende Kriterium für unsere positive Bewertung war und ist. Denn schlussendlich ist es Geschmacksache des Hundes, ob er Futter mit Getreide mag oder nicht und natürlich, ob es verdauen kann oder eben nicht. Zudem gibt es auch noch andere Kohlenhydrate-Lieferanten, wie zum Beispiel Kartoffeln. Getreide muss es also nicht unbedingt sein.

Zusatzstoffe

Zusatzstoffe im Hundefutter sind umstritten. Im Grunde sollten die Inhaltsstoffe Fleisch, Gemüse und auch Obst sowie eventuell noch Öle genügen, um den Hund ausreichend mit Nährstoffen und Vitaminen versorgen können. Industriell produziertes Hundefutter enthält dennoch häufig Zusatzstoffen. Ob das wirklich nötig ist, wird in Hundekreisen diskutiert. Unser Tipp: Entscheiden sie selbst und immer mit Blick auf Geschmack und Wohlbefinden Ihres Hundes. Achten Sie außerdem auf eventuelle Allergien Ihres Hundes und entscheiden Sie dann. Zusatzstoffe sind nicht unbedingt nötig, aber auch nicht tödlich. Sollte Ihrem Hund das Futter schmecken und es geht ihm gesundheitlich gut damit, bleiben Sie dabei.

Eine gute Wahl ist auf jeden Fall unser Hundefutter Testsieger. Es konnte sowohl unser Tester-Team als auch andere Hundebesitzer überzeugen. Einen weiteren ausführlichen Hundefutter Test finden Sie außerdem bei Stiftung Warentest. Hier wurde erst jüngst getestet.

5. Weitere Ressourcen im Web

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