Grillthermometer Test

Weitere Produkte

Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen
Daten werden geladen

1. Grillthermometer Test - das Wichtigste in Kürze

  • Ein Grillthermometer wird zur Bestimmung der Temperatur Ihres Grillguts benötigt. Manche Grillthermometer bestimmen ebenfalls die Temperatur des Garraums.
  • Sie können wählen zwischen Grillthermometern mit Temperaturnadel und solchen die mit Infrarot-Technik die Temperatur bestimmen. Beide haben Vor- und Nachteile. 
  • Je nachdem, welche Ansprüche Sie an Ihr Grillthermometer stellen, sollten Sie sich überlegen, ob Ihr neues Grillthermometer analog oder digital sein soll. Der große Vorteil digitaler Grillthermometer ist, dass Sie über einen Sensor von bis zu 100 Metern Entfernung die Temperatur ablesen können.

2. Grillthermometer – misst des Bratens heißen KernAnaloges Grillthermometer in einem Stück Fleisch

Die Party ist in vollem Gange und Ihre Gäste stehen bereits hungrig im Garten. Ein Alptraum, wenn der Braten oder die Steaks nun nicht rechtzeitig fertig werden. Perfekt ausgestattet ist da, wer ein spezielles Thermometer für einen Grill sein eigen nennt. Cleveren Grillmeistern und voll ausgestatteten Hobbyköchen muss das niemand mehr erklären. All die anderen Gastgeber tun gut daran, sich ein Grillthermometer anzuschaffen. Welche unterschiedlichen Modelle und Ausführungen es gibt, erfahren Sie hier in unserem Grillthermometer Test.

Für den passionierten Grillprofi haben wir auch noch weitere Produkte aus der Themenwelt Grill getestet. Schauen Sie in unseren Tests zu Gasgrill, Grillzange und Grillschalen vorbei!

3. Ein Grillthermometer, was ist das überhaupt?

Ein Grillthermometer ist wie sein Name bereits zweifelsfrei verrät: ein Thermometer für den Grill. Er misst hauptsächlich die Kerntemperatur von all dem, was Sie gerne auf Ihrem Grill zubereiten. Fleisch, Fisch, Gemüse und Co. können Sie damit punktgenau erhitzen, die Gartemperatur konstant halten und so Ihre Gäste stets pünktlich mit einem Steak Medium oder einem saftigen Braten verwöhnen.
Damit diese Temperaturmessung einwandfrei klappt, sind Grillthermometer in der Regel mit einer Sonde, bzw. einer langen Temperaturnadel ausgestattet. Mit ihr stechen Sie tief ins Grillgut und können so dessen Kerntemperatur sehr genau messen, ohne es dabei vom Grill nehmen zu müssen. Die Temperaturanzeige erfolgt analog oder digital auf einem LC-Display. Manche Modelle erfassen die Temperatur auch via Infrarot. Dazu lesen Sie weiter unten mehr.
Zudem sind Grillthermometer in der Regel recht kleine und handliche Geräte, so dass sie zum einen im Haushalt nicht viel Platz beanspruchen und zum anderen gerne auch mal zur Gartenparty von Freunden oder zum Grillen am See mitgenommen werden können.

Wie wird die Temperatur gemessen?

Grundsätzlich gilt es bei Grillthermometern zwischen zwei unterschiedlichen Möglichkeiten der Temperaturmessung zu unterschieden.

  • Das klassische Modell mit Temperaturnadel. Dieses Grillthermometer bleibt dauerhaft im Grillgut und misst ständig die Temperatur im Fisch oder Fleisch. Es gibt also immer die aktuelle Temperatur wider.
  • Das alternative Modell mit Infrarot-Erfassung. Dieses Grillthermometer wird nicht dauerhaft am Grillgut befestigt, sondern nur kurz ans Grillgut angelegt. Dadurch sind nur punktuelle Messungen möglich. Eventuelle Temperaurschwankungen bleiben häufig unbemerkt.

Grillthermometer mit…

Vorteile

Nachteile

Temperaturnadel

  • sehr genaue Messung möglich
  • dauerhafte Temperaturanzeige
  • Nadel steck im Grillgut
  • Grillgut kann Flüssigkeit verlieren
  • trocknet evtl. aus
  • Geschmack wird beeinträchtigt

Infrarotmessung

  • Grillgut bleibt unbeschädigt
  • keine Flüssigkeit tritt aus
  • Geschmack bleibt unbeeinträchtigt
  • keine dauerhafte Messung möglich
  • Temperaturschwankungen bleiben evtl. unbemerkt

4. Kleine Kaufberatung: analog, digital oder doch mit Funk?

Ohne Zweifel, ein Grillthermometer gehört in jeden Hobby- und Profi-Grill-Haushalt. Doch wie so oft, gibt es auch bei diesem Gerät unterschiedliche Typen. Für einen besseren Überblick und damit Sie das für Ihre Bedürfnisse passende Thermometer finden, stellen wir Ihnen hier die drei gängigsten Typen genauer vor.

Digitales Grillthermometer

Digitale Grillthermometer sind in der Regel mit einem Sensor und einem LC-Display ausgestattet. Der Sensor liegt auf dem Grill oder im Garraum, während das Display außerhalb die Temperatur im Garraum oder die Kerntemperatur des Grillguts anzeigt. Sensor und Display sind in der Regel über ein Verbindungskabel zur Datenübertagung miteinander verbunden. Es gibt Modelle mit Sensor plus Schwarz-Weiß-Display. Einige wenige hochpreisige Modelle sind zudem mit einem farbigen Display ausgestattet. Das ist aber noch eher die Ausnahme.
Achten Sie beim Kauf eines digitalen Grillthermometers darauf, dass Sie eines erwerben, das Ihnen sowohl die Kerntemperatur des Grillgutes als auch die Temperatur im Garraum anzeigen kann. Dann sind Sie gut ausgestattet. Ob es ein Farb-Display sein muss, bleibt Ihrem persönlichen Geschmack und der Größe ihres Portemonnaies überlassen.

Grillthermometer mit Funkübertragung, WLan oder BluetoothGrillthermometer mit Kabel auf dem Grill

Funk-Grillthermometer machen es möglich, dass Sie nicht immer direkt am Grill stehen bleiben müssen, sondern sich auch mal für ein kühles Bier oder ein kurzes Gespräch mit Freunden etwas vom Grill entfernen können. Der Sensor überträgt seine Messergebnisse hier via Funk auf ein Display. Die Reichweite eines Grillthermometers mit Funkübertragung beträgt in der Regel plus / minus 50 Meter. Die meisten dieser Geräte zeigen Ihnen zudem die verschiedenen Garstufen an, in denen sich das Grillgut momentan befindet, und berechnet Ihnen außerdem den genauen Zeitpunkt, an dem Braten, Fisch und Co bereit sind zum Servieren.
Es sind mittlerweile auch ein paar wenige High-End-Grillthermometer im Handel. Sie übertragen ihre Messergebnisse via WLan oder Bluetooth direkt auf Ihr Smartphone. Ob Sie ein solches Gerät benötigen, ist Ihnen selbst und vor allem Ihren Vorlieben für technische Spielereien überlassen.
Aber auch beim Kauf eines Funk-Grillthermometers gilt es, ein paar Kleinigkeit zu beachten. Es gibt Modelle mit Alarmfunktion. Diese setzt ein, sobald eine bestimmte Temperatur erreicht oder überschritten wird. Wer allerdings sein Grillgut über eine lange Zeit garen möchte, für den ist auch ein Alarm in die andere Richtung, also bei Temperaturabfall, wichtig. Achten Sie daher darauf, dass Ihr neuer Grillthermometer Veränderungen in beide Richtungen meldet. Dann kann auch mit dem 18 Stunden Pulled Pork nichts mehr schiefgehen.

Analoges Grillthermometer

Die simpelste Art der Temperaturmessung und -Anzeige wird mit Hilfe eines analogen Grillthermometers durchgeführt: Einfach Temperaturnadel in den Braten stecken und Temperatur ablesen. Das funktioniert übrigens im Backofen zuhause genauso gut wie auf dem Grill im Garten. Besonders geeignet sind analoge Grillthermometer allerdings für die Zubereitung von Fleisch am Spieß. Kabelgebundene Modelle würden sich mit dem drehenden Spieß nur verheddern.
Doch auch beim Kauf eines analogen Grillthermometers gilt es eines zu beachten. Der Sensor liegt hier niemals auf Rosthöhe. Sie erfahren also nicht, welchen Temperaturen das Fleisch dort ausgesetzt ist. Sie erfahren nicht, ob die Unterseite anstatt einer braunen Kruste demnächst eine verbrannte Kruste erhält.

Digitales Grillthermometer mit TemperaturnadelDie wichtigsten Kaufkriterien im Überblick

Neben den oben aufgeführten Typenunterschieden gibt es noch ein paar weitere Fakten, die Sie beim Grillthermometer Kauf im Auge behalten sollten:

  • Ein oder mehrere Messfühler? Sollten Sie häufiger unterschiedliche Fleischsorten oder beispielsweise auch Fleisch und Fisch gleichzeitig auf dem Grill zubereiten, dann empfiehlt sich der Griff zu einem Thermometer mit mehreren Sensoren.
  • Messbereich: Achten Sie darauf, dass Ihr Grillthermometer Temperaturen bis zu 300°C locker übersteht. Denn so heiß kann es auf oder in einem Grill schon mal hergehen. Herkömmliche Fleischthermometer sind für solche Temperaturen in der Regel nicht gemacht. Also Achtung: Messbereich immer checken!
  • Alarmfunktion: Achten Sie darauf, dass sich an Ihrem Gerät sowohl eine Temperaturober- als auch eine -untergrenze einstellen lässt.
  • Bedienerfreundlichkeit: Ein Grillthermometer sollte Ihnen die Kerntemperatur und die Temperatur im Garraum anzeigen können. Ob das nun digital oder analog von statten geht, sei Ihnen überlassen. Grillthermometer mit zu viel Funktions-Schnickschnack verwirren nicht nur, sie sind auch meist teuer. Keep it simple, lautet hier die Devise.
  • Funkthermometer oder mit Kabel? Das ist reine Geschmackssache und eine Frage des zu Verfügung stehenden Budgets, denn Grillthermometer mit Funk sind in der Regel teurer als analoge oder kabelgebundene.

Schlussendlich gilt: Lassen Sie sich vom umfangreichen Angebot nicht verwirren. Lesen Sie Bewertungen in Online-Shops oder ziehen Sie einen Grillthermometer Test zu Rate und entscheiden Sie sich dann für das Modell, das am besten zu Ihren Bedürfnissen passt. In dem folgenden Video sehen Sie einen Grillthermometer Test:

PreisVergleich.org PreisVergleich.org