Gasgrill Test

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1. Gasgrill Test - das Wichtigste in Kürze

  • Der größte Vorteil des Gasgrills ist die Steuerung der Temperatur. Anders als beim Holzkohlegrill können Sie die Temperatur auf Ihr Grillgut anpassen und sie auch konstant halten.
  • Ein Gasgrill ist vielfältig einsetzbar. Sie können Schmoren, Backen, Grillen, Rosten und Braten. 
  • Dazu ist der Gasgrill sicherer für Kleinkinder und Haustiere, da Funken- und Ascheflug wegfällt.
  • Beim Kauf eines Gasgrills sollten Sie jedoch einiges beachten, informieren Sie sich gründlich in unserem Ratgeber!

2. Gasgrill – für Hobby-Grillmeister und Brutzel-ProfisZucchinis auf einem Gasgrill

Tolles Wetter! Lass uns doch heute Abend gemeinsam grillen. Eine wunderbare Idee – und das nicht nur in den Sommermonaten. Echte Grillfans, grillen das ganze Jahr. Da sind sie sich einig. Uneins sind sie sich dagegen häufig bei der Wahl des „richtigen“ Grills. Soll es nun der Gasgrill oder der Kohlegrill sein. Die Einen lieben den urig, rauchigen Geruch des Kohlegrills und sind felsenfest davon überzeugt: Nur auf Kohle wird die Wurst so richtig lecker. Die anderen halten dagegen: Nur mit einem Gasgrill könne man selbst ein dickes Stück Fleisch punktgenau grillen. Kein anderer Grill bekommt das so gut hin wie er.
Darüber könnte endlos philosophiert werden. Wir konzentrieren uns auf die Fakten. Darum haben wir in unserem Gasgrill Test diverse Modelle genauer unter die Lupe genommen. Mehr über das Ergebnis und unsere Top Sechs Gasgrills lesen Sie oben in unserem Gasgrill Vergleich. Zudem möchten wir im Folgenden die Vorteile und Kaufkriterien eines guten Gasgrills näher beleuchten.

Für den passionierten Grillprofi haben wir auch weitere Produkte aus der Themenwelt Grill getestet. Schauen Sie auch bei unseren Tests zu Grillthermometer, Grillzangen und Grillschalen vorbei!

3. Gasgrill – der Meister der Vielfalt

Wer kulinarisch gerne viel ausprobiert, wird die Eigenschaften eines Gasgrills lieben. Hier gelingen die verschiedensten Fleisch-, aber auch vegetarischen Gerichte. Vom dicken, saftigen Steak, über das Brathähnchen mit knusprig brauner Haut, knackiges Gemüse oder auch die vegane Wurst, all das brutzelt auf einem Gasgrill mit Leichtigkeit. Was in einer Küche zubereitet werden kann, bereiten Sie problemlos auch auf einem gasbetriebenen Grill zu: schmoren, braten, rösten und backen – alles ist möglich.
Verschiedenes Grillgut auf einem GasgrillDas liegt vor allem daran, dass die Temperatur eines Gasgrills leicht zu steuern und dann auch konstant gehalten werden kann. Zudem ist ein Gasgrill binnen kürzester Zeit (ca.15 Minuten) auf Betriebstemperatur. Langes Anheizen wie bei einem Kohlegrill können Sie getrost vergessen. Einfach Gaszufuhr öffnen und Anzünder betätigen – fertig. Die Flamme brennt und innerhalb weniger Minuten kann es losgehen. Auch die Rauchentwicklung beim Gasgrill ist deutlich geringer als die beim Kohlegrill. Was selbstverständlich vor allem die Nachbarn freuen wird. Es sei denn, Sie laden sie zum Grillabend gleich mit ein.
Liebhaber von rauchigen Aromen müssen übrigens auch beim Gasgrill darauf nicht verzichten. Mit Hilfe einer Smoke-Box und durch den Zusatz von Holzchips erhält das Grillgut auch im Gasgrill ein feines rauchiges Aroma. Je nach Holzart können Sie das Aroma verändern und so mit verschiedensten Geschmäckern experimentieren.
Auch in Sachen Sicherheit hat der Gasgrill dem Kohlegrill einiges voraus. Was ihn vor allem bei Familien mit kleinen Kindern oder auch Tierbesitzern sehr beliebt macht. Weder herumfliegende Asche oder Funken, noch herunterfallende glühende Kohlestückchen können das Grillerlebnis trüben.
Gewiss haben Sie schon davon gehört, dass sich beim Grillen gesundheitsschädliche oder gar krebserregende Stoffe auf dem Grillgut absetzen können. Grund dafür ist das aus dem Grillgut auf die Kohle tropfen Fett, das auf der Kohle verbrennt. Der sich dabei entwickelnde Rauch enthält gesundheitsgefährdende Stoffe, die sich zusammen mit dem Rauch wieder auf dem Grillgut absetzen. Bei einem Gasgrill, der in der Regel mit einem Fett-Auffang-Behälter ausgestattet ist, passiert das nicht.

4. Die Vorteile eines Gasgrills im kurzen Faktencheck:

Wir haben für Sie in in unserem Gasgrill Test die Vorteile eines solchen Grills zuammengefasst:

  • schmoren, backen, rosten, braten und grillen möglich
  • Temperatur individuell zu steuern
  • leichte Handhabung
  • schnelles Anheizen
  • geringe Rauchentwicklung
  • keine Entstehung krebserregender Stoffe
  • keine herumfliegenden Funken
  • keine heißen Kohlestückchen, die herunterfallen könnten
  • ungefährliches Grillen

5. Der Gasgrill Kauf: Das sollten Sie beachten

Die Entscheidung ist gefallen: Ein Gasgrill soll es sein. Einen guten Gasgrill erhalten Sie bereits ab einem Anschaffungswert von rund 80 bis 100 Euro. Hochwertige Modelle können bisweilen auch bis zu 1.500 Euro kosten. Was Sie bei der Anschaffung alles im Blick haben sollten, damit sich der Griff in die Geldbörse auch wirklich lohnt, haben wir in unserem Gasgrill Vergleich für Sie übersichtlich zusammengestellt.

Größe & Form

Die Konstruktion von Gasgrills ist nahezu identisch. Der komplette Grill steht in der Regel auf Rollen. Unter dem Grill befindet sich ein Schrank, in dem die Gasflasche untergebracht ist. Darüber dann der eigentliche Grill mit Rost und Deckel. Bei manchen Modellen findet sich auch noch eine seitliche Ablage für Grillgut, Gewürze oder Zange.
Wie groß ihr neuer Grill sein soll, ist ganz davon abhängig für wieviel Gäste Sie in der Regel grillen. Unsere Empfehlung: Greifen Sie lieber zum größeren Modell, denn dann können gerne auch mal etwas mehr Partygäste eingeladen werden. Berücksichtigen Sie dabei aber auch die Ihnen zur Verfügung stehende Stellfläche. So eignet sich beispielsweise für einen durchschnittlich großen Balkon eher der kleine Grill mit einer Grillrostfläche von rund 1.000 cm², mit dem sie in etwa 2 - 4 Personen gleichzeitig mit Würstchen, Gemüse oder Fleisch versorgen können. Ein großer Grill bietet Ihnen dagegen gut und gerne auch mal einen Rost mit einer doppelt so großen Fläche.
Es gibt runde und eckige Modelle. Möchten Sie Ihren Gasgrill auch zum Garen (beispielsweise von Roastbeef) Ihres Grillguts benutzen, dann empfiehlt sich die Auswahl eines eckigen Modells, denn nur bei ihnen erlaubt es die Konstruktion, dass eine seitliche Flamme integriert wird. Bei einem runden Gasgrill ist das nicht möglich.

Gewicht

großer Gasgrill auf einer TerasseEin besonderes Augenmerk hingegen sollten Sie auf das Gewicht Ihres neuen Gasgrills richten, denn da fallen die Unterschiede doch recht groß aus. Als Richtwert können Sie sich in etwa auf 25 kg einstellen (inklusive Gasflaschen). Natürlich spielt dabei auch eine große Rolle, wie viel Gasflaschen im unteren Bereich untergebracht sind. Es gibt Modell mit nur einer, aber auch welche mit bis zu drei Gasflaschen. Die Formel dazu lautet: Je weniger Flaschen und technische Ausstattung Ihr neuer Gasgrill besitzt, desto leichter ist er.

Brenner

Möchten Sie mit Ihrem Gasgrill auf jeden Fall auch garen, dann sollten Sie darauf achten, dass er neben einem Gasbrenner unten in der Mitte auch über seitliche Gasbrenner verfügt. Die seitlichen dienen zur Temperaturregelung. Durch die indirekte Garung wird das Fleisch wunderbar zart. Während die Flamme von unten für schnelles Erhitzen sorgt. Auf diese Weise können Sie dem gut gegarten Grillgut zum Abschluss noch schnell eine schöne, knusprige Kruste verpassen.
Neben der Anzahl der Brenner gilt es, gleichfalls auch auf die Leistung (Kilowatt / kW) derselben zu achten. Sie können von folgender Grundregel ausgehen: Je mehr Kilowatt-Leistung Ihr favorisierter Grill besitzt, umso schneller lässt er sich aufheizen. Als Richtwert dienen folgende Angaben:

  • Gasgrill mit einem Brenner sollte mindestens über eine Leistung von 4kW verfügen
  • Gasgrill mit mehreren Brennern sollte mindestens über eine Leistung von 7kW

Fleisch auf einem GasgrillGehäuse & Rost

Wie für alle anderen Grills gilt auch beim Gasgrill: Achten Sie vorrangig auf das Material, aus dem der Grillrost hergestellt ist. Angeboten werden Modelle mit Grillrosten aus Emaille, Guss, verchromtem Metall oder Edelstahl. Wobei Grillroste aus rostfreiem Edelstahl absolut zu empfehlen sind. Edelstahl rostet nicht (wie der Name schon sagt) und ist darüber hinaus leicht zu reinigen. Guss oder Emaille haben dagegen den Vorteil, dass diese Materialien Hitze speichern und sie auch gleichmäßig wieder abgeben.
Wenn Sie diese Kriterien beherzigen, dann sind Sie auf dem Weg zu Ihrem neuen Gasgrill bereits ein gutes Stück vorangekommen. Informieren Sie sich zudem noch in dem Gasgrill Test der Stiftung Warentest. Dort werden sowohl Kohle- als auch Gasgrills in regelmäßigen Abständen getestet. Der aktuellste Test ist aus dem Jahr 2014.

6. Fazit

Das Wichtigste ist, dass Sie Freude am grillen haben. Ob Gasgrill oder Kohlegrill - jeder hat seine Vorteile, daher ist es wichtig, dass Sie wissen, was Ihr Grill alles können soll. Vielleicht ist ja die zusätzliche Kochplatte an manchen Modellen eines Gasgrills ausschlaggebend für Sie. Auf welchen Grill Ihre Entscheidung auch immer fällt, vergleichen Sie doch gleich hier die Preise und finden Sie Ihren persönlichen Gasgrill Testsieger.

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