Einbaukühlschrank Test 2016 - Die besten Einbaukühlschränke im Vergleich

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Einbaukühlschrank von Beko, Bosch und Zanussi

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1. Einbaukühlschrank Test - das Wichtigste in Kürze

  • Ein Einbaukühlschrank ist ein handelsüblicher Kühlschrank, der in einen Küchenschrank eingebaut werden kann. Es gibt Einbaukühlschränke ohne und mit Gefrierfach.
  • Standardisierte Maße erleichtern die Auswahl. Einbaukühlschränke sind immer 54,5 cm tief und entweder 88 cm, 122 cm oder 188 cm hoch.
  • Nehmen Sie sich genug Zeit für die Entsorgung des alten und/oder Montage des neuen Kühlschrankes. Alles muss einwandfrei funktionieren, da Sie den Kühlschrank täglich mehrmals nutzen.

2. Einbaukühlschrank Test

Moderne Küche mit einheitlicher FrontDie Erfindung des Kühlschranks hat die Menschheit vor vielen Lebensmittelvergiftungen bewahrt und dafür gesorgt, dass wir das mühsam gekochte Essen noch am nächsten oder gar übernächsten Tag genießen können. Wer sich die einheitliche Küchenfront nicht von dem großen weißen, grauen oder bunten Kühlkasten zerstören lassen will oder aufgrund des schon vorhandenen Mobiliar noch einen freien Schrank bzw. festen Platz hat, greift zu einem Einbaukühlschrank. Doch bei der Wahl gilt es einiges zu beachten. Mit Gefrierfach oder ohne? Wie baut man den alten aus? Wie den neuen ein? Welche Maße passen in meinen Küchenschrank? All dies und viel mehr beantworten wir Ihnen in unserem Einbaukühlschrank Test. Los geht’s!

3. Was ist ein Einbaukühlschrank?

Ein Einbaukühlschrank ist ein handelsüblicher Kühlschrank, der in einen Küchenschrank eingebaut werden kann. Standardisierte Maße erleichtern die Auswahl. Es gibt Einbaukühlschränke ohne und mit Gefrierfach, in welchem Sie tiefgefrorene Produkte lagern können. Er wird mithilfe von Schrauben und Verkleidungen in Ihre Küche integriert. Auf die Kühlschranktür kommt eine Abdeckung bzw. die Schranktür. Das genaue Anbringen ist unerlässlich. Selbst kleine Abweichungen können Schäden an den Kanten verursachen, da Sie den Kühlschrank sehr oft öffnen. Um ein Abnutzen durch falsche Montage zu vermeiden, bieten alle Einbaukühlschränke sehr variable Befestigungsmechanismen. Einen guten Überblick verschafft Ihnen auch unser Artikel und Preisvergleich über Kühlschränke. Dort werden Ihnen die verschiedenen Arten von Kühlschränken vorgestellt. Einen weiterführenden Preisvergleich finden Sie außerdem zu Getränke-Kühlschränke. bei Wir konzentrieren uns derweil auf die Einbau-Variante.

4. Wie baut man einen Einbaukühlschrank aus?

Der neue Kühlschrank soll her, aber das gute alte Stück ist noch drinnen. Beim Ausbau sollten Sie langsam und mit Bedacht vorgehen, denn Schraubenlöcher und Schrankwände müssen auch für den nächsten Kühlschrank halten. Deshalb ist unnötige Kraft zu vermeiden, stattdessen gehen Sie besser  in aller Ruhe vor und entfernen alle nötigen Schrauben und Sicherungen. Diese verbergen sich meistens unter Abdeckungen. Je nach Hersteller sind neben den Halterungen oben und unten noch zusätzliche an der Seite und in der Mitte zu finden.

Beginnen Sie jedoch mit der Schranktür und ihren Türkopplungsteilen, damit diese Sie bei der weiteren Demontage nicht im Weg herum schwenkt.

Außerdem sollten Sie spätestens beim Herausheben mindestens einen Helfer/in dabei haben, da Kühlschränke je nach Ausführung gut und gerne mal 70-90 Kilogramm wiegen können. Selbst bei kleineren Ausführungen müssen Sie sperrige 30 Kilo heben.
Wenn Sie alle Befestigungen gelöst haben, ziehen Sie den alten Einbaukühlschrank langsam heraus und stützen ihn mit Ihrem Helfer, um ein Umkippen zu vermeiden.

Ist er draußen geht es an die Entsorgung.

5. Wie den alten Kühlschrank richtig entsorgen?

Um Umwelts Willen

Alter Einbaukühlschrank im MüllcontainerVor allem ältere Kühlschränke, die mehr als 10 Jahre alt sind, müssen in Spezialanlagen entsorgt werden. Sie enthalten durchschnittlich 500g FCKW, welches nachweislich die Ozonschicht und damit der Umwelt schadet. Informieren Sie sich daher bei dem Recycling- bzw. Wertstoffhof Ihrer Gemeinde, ob Sie ihn fachgerecht entsorgen können. Neuere Modelle verrichten ihren Dienst ohne die bösen Fluorkohlenwasserstoffe und lassen sich immer auf den besagten Entsorgungsanlagen recyceln.

Ist Ihnen der Transport zur Entsorgungsanlage/Wertstoffhof zu aufwendig oder mit Ihrem Fahrzeug nicht machbar, können Sie sich bei Ihrer Gemeinde über einen Abholdienst informieren. Beim Sperrmüll müssen Sie alte Kühlschränke anmelden.
Manche Firmen bieten auch einen Austauschservice im Zuge des Neuerwerbs an. Entweder können Sie Ihren alten Einbaukühlschrank beim Abholen des neuen abgeben, oder ihn bei einer Lieferung mitnehmen lassen.

6. Worauf müssen Sie beim Kauf eines Einbaukühlschranks achten?

Maßgenau einbauen

Los geht es mit der Größe. Um die Tiefe brauchen Sie sich dabei keine Gedanken zu machen. Diese beträgt bei allen Modellen immer 54,5 Zentimeter! Achten Sie nur auf eine ausreichende Luftzirkulation hinter dem Kühlschrank, denn dort wird die Wärme aus dem Inneren abgegeben. Kann die warme Luft nicht richtig abziehen, arbeitet er unter Umständen nicht einwandfrei und benötigt wesentlich mehr Energie.
Bei der Höhe haben Sie die Wahl zwischen:

  •  88 cm
  • 122 cm
  • 188 cm

Die Angaben sind immer sehr genau und lauten oft “87,5 cm”, “121,1 cm” oder “177,2 cm”. Im Endeffekt können Sie sich aber nachden oberen drei aufgerundeten Werten richten.

Von der Größe ist auch das Fassungsvermögen abhängig. Dieses wird in Litern angegeben und vom Gefrierfach beeinflusst.

Frau öffnet lächelnd Einbaukühlschrank.jpgEinbaukühlschrank ohne Gefrierfach

Mehr normales Fassungsvermögen steht Ihnen mit einem Einbaukühlschrank ohne Gefrierfach zur Verfügung. Bedenken Sie jedoch, dass Sie ein zusätzliches Gerät zum Einfrieren brauchen. Einen extra Eisschrank oder eine Kühltruhe zu kaufen lohnt sich nur, wenn Sie tatsächlich regelmäßig und viel einfrieren. In eine Kühlschrank-Gefrierkombination passt mehr rein, als Sie denken. Eine vierköpfige Familie wird trotzdem schnell an die Grenzen des kleinen Faches kommen. Überlegen Sie also gut, wie viel Sie durchschnittlich auf lange Sicht lagern wollen.

Einbaukühlschrank mit Gefrierfach - Eisige Kälte

In der Regel haben Sie die Wahl zwischen einer Version mit und einer Version ohne Gefrierfach. Der eiskalte Stauraum ist meistens zwischen 13 und 20 Litern groß. Der Energieeffizienzklasse schadet er trotzdem nicht. Ein Einbaukühlschrank mit A+++ als Energieeffizienzklasse kann auch ein Gefrierfach mit an Bord haben. Andere Faktoren wie die Dicke der Wände und deren Isolierungstechnik haben da einen weitaus größeren Einfluss auf den Energieverbrauch.

7. Bekannte Marken für Einbaukühlschränke

Nahezu alle großen Elektronikhersteller finden sich auf dem Markt der Einbaukühlschränke. Traditionelle deutsche Unternehmen wie Bosch, AEG, Siemens, oder Bauknecht, stehen für zuverlässige Produkte, die aber manchmal auch etwas teurer sein können. Weiterhin ist der Markt mit den Marken Amica (Polen), Beko (Türkei), Liebherr (Schweiz) international und kann oftmals mit sehr günstigen Preisen aufwarten. Insbesondere Einbaukühlschränke von Beko oder Bomann (Clatronic) sind in der Anschaffung recht presiwert. Wer seinen Einbaukühlschrank dagegen gleich bei IKEA mit den neuen Möbeln kauft, wird auch keine Probleme haben, da diese dieselben Maße und Funktionen haben.

8. Wie baut man einen Einbaukühlschrank ein?

Auch beim Einbau gilt: Mindestens ein weiterer Helfer sollte dabei sein, um die Unfallgefahr zu mindern und rückenschonender zu arbeiten.

  • Handwerker verrückt EinbaukühlschrankZur Vorbereitung vergewissern Sie sich bitte zunächst, dass jegliches Verpackungsmaterial entfernt ist. Es gibt nichts schlimmeres als im Nachhinein festzustellen, dass noch eine hintere Ecke mit Styropor versehen ist und das 30 - 90 Kilo schwere Elektrogroßgerät nochmal bewegen zu müssen.
  • Weiterhin ist es ratsam den Stromstecker mit einer Schnur zu versehen, um diesen nach dem Einbau noch hinter der Wand  hervorziehen zu können.
    Demontieren Sie zunächst die Schranktür, die am Ende an dem Kühlschrank befestigt werden soll.
  • Lassen Sie die Tür des Kühlschranks beim Einsetzen verschlossen und gesichert, bis das Gerät richtig sitzt, da die Tür sonst hin und her schwenkt und den Einbau erschwert.
  • Platzieren Sie den Einbaukühlschrank in den dafür vorgesehenen Platz, aber schieben Sie ihn nicht ganz hinein.
  • Schrauben Sie anschließend die Befestigungswinkel an das Gerät. Dafür sollten Sie die Kühlschranktür öffnen und offen lassen. Oftmals befinden sich Befestigungswinkel mit Tiefenanschlag, also Abstandshalter, mit im Lieferumfang. Diese verhindern, dass der Einbaukühlschrank zu tief rein rutscht.
  • Sind diese montiert, rücken Sie den Einbaukühlschrank nach hinten, befestigen die Scharniere am Möbelkorpus (der Seitenwand) und anschließend an der anderen Seite die Befestigungswinkel mit Schrauben.
  • Erst jetzt machen Sie sich an die Tür. Bei der Schlepptürmontage wird die Möbeltür mit Scharnieren direkt am Schrank befestigt und ist über Gleitschienen mit der Gerätetür verbunden. Bei der Festtürmontage sind die Möbel- und Gerätetür fest miteinander verbunden, indem die Möbeltür direkt an der Gerätetür befestigt wird. Die Kühlschranktür trägt so das Gewicht der Möbeltür. Egal für welche Montage Sie sich entscheiden, arbeiten Sie hier besonders sorgfältig, da Sie den Kühlschrank sehr oft öffnen und wieder schließen werden - hier ist die Materialabnutzung besonders hoch.
  • Zu guter letzt überprüfen Sie die Spaltmaße und einwandfreie Funktion der Tür. Sie können mithilfe von Stellschrauben noch kleine Verbesserungen vornehmen und den Einbaukühlschrank im Nachhinein noch justieren.
  • Abschließend ziehen die die Schnur mit dem Stecker hervor und stecken diesen ein.

Beachten Sie, dass selbst moderne Kühlschränke eine Weile stehen sollten, bevor Sie sie einschalten. Der Grund: Innerhalb des Geräts müssen verschiedene Flüssigkeiten an ihren richtigen Ort laufen. Insbesondere wenn der Kühlschrank liegend gelagert wurde, ist dies der Fall. Über die Länge dieser Vorlaufzeit informieren Sie sich am besten in der Anleitung, da diese von Modell zu Modell und von Hersteller zu Hersteller variiert.

Die Stiftung Warentest hat 2013 20 Einbaukühlschränke getestet und dabei viele kleinere Mängel festgestellt. Schauen Sie doch mal vorbei und holen Sie sich einen detaillierten Eindruck. Wer es dagegen mobil mag, kann sich bei unserem Kühlbox-Test über die Vorzüge und Produkte der tragbaren Kühlungsmöglichkeiten für Picknick und Co. informieren

Zum Abschluss noch ein sehr lehrreiches Video von der Sendung mit der Maus. Hier wird charmant und einfach erklärt, wie ein Kühlschrank funktioniert. Das Kühlungsprinzip ist nämlich seit Jahrzehnten gleich geblieben und hochinteressant.

9. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org