Damenuhr Test 2016 - die besten Damenarmbanduhren im Vergleich

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Armbandmaterial: Leder
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Armbandmaterial: Edelstahl
Gehäusematerial
Gehäusematerial: Edelstahl
Gehäusematerial: Edelstahl
Gehäusematerial: Edelstahl
Gehäusematerial: Edelstahl
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Wasserdicht
Wasserdicht:
Wasserdicht:
Wasserdicht:
Wasserdicht:
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Verschluss
Verschluss: Dornschließe
Verschluss: Dornschließe
Verschluss: Dornschließe
Verschluss: Dornschließe
Verschluss: Schiebeverschluss
Pro / Kontra
Pro / Kontra:
  • sehr flach
  • sehr schwer
Pro / Kontra:
  • ausgefallenes Ziffernblatt
  • Preis-Leistungsverhältnis
Pro / Kontra:
  • sehr leicht
  • Armband auswechselbar
Pro / Kontra:
  • lumineszierende Zeiger
Pro / Kontra:
  • schlicht und elegant
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Damenuhr von Ateliergs

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1. Damenuhr Test - das Wichtigste in Kürze

  • Die meisten Armbanduhren lassen sich in Automatik- oder Quarzuhr unterteilen. Quarzuhren sind sehr beliebt, weil sie praktisch wartungsfrei sind und preisgünstiger als mechanische Uhren.
  • Sie können sich entscheiden zwischen analoger oder digitalen Anzeige. Klassischerweise sind die meisten Uhren analog, doch auch digitale Damenuhren haben ihre Vorteile.
  • Die Armbänder einer Damenuhr bestehen meist aus Leder oder Edelstahl. Beide Materialien gibt es in unterschiedlichen Farben. Eine regelmäßige Pflege Ihrer Armbanduhr ist unabkömmlich für eine lange Lebensdauer.

2. Damenuhr - zeitloser Klassiker

Die Damenuhr gehört zum klassischen und zeitlosen Schmuck für Damen. Die perfekte Damenuhr zeigt nämlich nicht nur die Uhrzeit, sondern unterstreicht auch die Schönheit ihrer Trägerin. Ob schmal, elegant, sportlich oder als Statement-Uhr: die Damenuhr ist oft ein passendes Geschenk für eine besondere Frau.

3. Quarzuhr - oder doch Automatik?

Ähnlich wie Herrenuhren lassen sich Damenuhren in zwei Antriebsarten unterscheiden. silberne Quarzuhr für DamenZum einen die Automatikuhr und zum anderen die Quarzuhr. Nachfolgend klären wir Sie darüber auf, was die Unterschiede sind. Auch die Funkuhr soll nicht unerwähnt bleiben.

Quarzuhr

Bei der Quarzuhr handelt es sich um eine elektromechanische oder vollelektronische Uhr. Sie verfügt über einen Quarzoszillator, der die Frequenz mit Hilfe eines Uhrenquarzes hält. Sie ist batteriebetrieben, die Lebensdauer einer Uhrenbatterie beträgt ca. 2 Jahre. Bei einer Quarzuhr kommt es zu Gangabweichungen von ungefähr 10 bis 30 Sekunden im Monat. Diese Abweichungen können Sie verringern, indem Sie z.B. eine konstante Raumtemperatur herstellen oder die Quarzuhr an eine Funkuhr (oder andere Uhren mit genauerer Zeitmessung) anbinden. Bis auf den Batteriewechsel sind die Uhren weitestgehend wartungsfrei. Ein Quarzantrieb ist die gängigste Funktionsweise der Damenuhr und bereits für kleines Geld zu erhalten. Schöne Quarzuhren finden Sie bei den Herstellern: Fossil, Armani, Diesel, Cluse und Boss.

Automatikuhr

Bei einer Automatikuhr wird eine Feder mittels eines Rotors aufgezogen - sie funktioniert also mechanisch. Allerdings nur dann, wenn sich der Arm regelmäßig bewegt. Mechanisches Uhrengetriebe
Ein Vorteil ist die einfache Handhabung und der gleichmäßige Lauf (durch die permanent gespannte Feder). In diesem Punkt ist sie einer mechanischen Uhr mit Handaufzug überlegen. Werden Automatikuhren jedoch nicht regelmäßig bewegt, bleiben sie stehen und müsseb neu aufgezogen werden. Wenn Sie Ihre Automatikuhr nicht täglich tragen möchten oder vielleicht Besitzerin einer Uhrensammlung sind, sollten Sie über die Anschaffung eines Uhrenbewegers nachdenken. Dieser sorgt dafür, dass die Uhr ständig in Bewegung ist und das Uhrwerk nicht stehen bleibt und ist außerdem eine hübsche Uhrenaufbewahrung.

Funkuhr

Hier wird per Funksignal die Uhrzeit reguliert, dass macht die Zeitangabe sehr präzise. Funkuhren haben ein Quarzuhrwerk verbaut, welches mit einem Empfängerbauteil verbunden wird - dafür werden Funkantennen verbaut. Früher waren die Antennen noch im Inneren der Uhr angebracht, was zu einer Fehleranfälligkeit führte. Heutzutage werden Miniatur-Ferritstab-Antennen aus Keramik oder Kunststoff angebracht. Je nach Land wird eine andere Trägerfrequenz benutzt. In Deutschland verwendet man das Signal des Langwellen-Zeitzeichensenders DCF77. Bekannte Hersteller von Funkarmbanduhren sind Casio, Junghans und Citizen.

4. Uhranzeige der Damenuhr

Die meisten Uhren lassen sich in zwei Anzeigearten unterscheiden: analog und digital. Dabei stellt analog eine eher klassische Variante dar und die Digitaluhr wird oftmals als unkonventionell empfunden. Digitale Uhranzeigen finden Sie häufig in Sportuhren oder jugendlichen Modellen. Unser Damenuhr Test soll Sie über die verschiedenen Uhranzeigen informieren.

Analoge Anzeige: Im Gegensatz zu einer Digitaluhr, die mittels Display die Zeit angibt, funktioniert die Analoguhr mit einem Zifferblatt und Zeigern. Das Design des Zifferblattes und der Zeiger kann in Form und Farbe stark variieren. Jedoch ist der Stundenzeiger immer kürzer als der Minutenzeiger. Einige Analoguhren verfügen noch zusätzlich über einen Sekundenzeiger. Dieser ist wesentlich dünner als der Stunden- und Minutenzeiger.Digitale Damenuhr

Chronograph: Der Chronograph ist eine analoge Uhr mit zusätzlichen Funktionen, wie Stopp- oder Kalenderfunktion. Erkennen können Sie diese Uhrenart an den "Drückern" neben der Krone. Der obere Drücker ist für die Start-Stopp-Funktion zuständig. Der untere stellt den großen Stoppzeiger auf dem Hauptzifferblatt auf 0 zurück. Außerdem verfügt der Damenchronograph meist über mehrere kleinere Zifferblätter, die zusätzlich angebracht sind. Es gibt aber auch Chronographen mit einem mechanischen Uhrwerk.

Digitale Anzeige: Digitaluhren zeigen die Uhrzeit durch Ziffern auf einem LED-Display an. Energiesparender sind die heute häufiger verwendeten LC-Displays. Durch die 24-Stunden Anzeige sind Uhrzeiten wie 2 Uhr und 14 Uhr gut unterscheidbar. Digitale Armbanduhren werden meist mit Schwingquarzen (erzeugen elektrische Schwingungen in einer bestimmten Frequenz) betrieben. Sie sind meist mit Alarm- und Stoppfunktionen ausgestattet.

Binäre Damenuhr: Binäruhren sind Digitaluhren, die sich mit dem Binärcode lesen lassen. Diese Uhren sind besonders beliebt bei Mathenerds, denn hier muss man die Uhrzeit berechnen. Über die Anzeige mehrerer LEDs müssen Stunden und Minuten addiert werden. Beispiel: Leuchtet unter der Stundenanzeige die 1 und 2 auf, ist es 3 Uhr. Leuchten unter der Minutenanzeige die 1, 2 und 16 ist es 19 Minuten nach. Es gibt Sie in verschiedenen Designs und mittlerweile auch in femininen Ausührungen für weibliche Zahlenverliebte.

5. Für Jede ist etwas dabei

Die klassische Damenarmbanduhr gibt es in verschiedenen Ausführungen. Sie eignen sich für verschiedene Anlässe und treffen die verschiedensten Geschmäcker. Wenn Sie auf der Suche nach der passenden Damenuhr sind, sollten Sie zunächst überlegen, für welche Gelegenheiten das neue Schmuckstück geeignet sein soll.

  • Die Luxuriöse: Eleganz ist hier das A und O. Eine besonders elegante Uhr darf in keiner Uhrensammlung fehlen. Sie ist für besondere Anlässe gedacht und lenkt die Aufmerksamkeit garantiert auf Sie. Entspiegeltes Saphirglas, Brillanten und Edelmetalle machen eine Damenuhr zu den kostspieligeren Chronographen. Das gewisse Etwas einer Luxusuhr von Herstellern wie Rolex, Gucci  oder Breitling wird also auch mit einem hohen Preis bezahlt. Wenn Ihnen hohe Qualität wichtig ist, sollten Sie sich nach einer solchen Luxus-Damenuhr Ausschau halten. Besonders gut kommt sie in einer Uhrenbox zur Geltung.schlichte analoge Uhr

  • Die Sportliche: Sind Sie auf der Suche nach einem sportlichen Modell, sollten Sie andere Merkmale in den Vordergrund stellen. Eine Damenuhr, die Sie auch während des Sports tragen können, sollte möglichst leicht sein, gleichzeitig aber auch stoß- und kratzfest. Das Armband sollte aus leicht zu reinigendem Material, wie Silikon oder Kautschuk bestehen. Ideal ist es, wenn die Uhr nicht nur beim Joggen nützlich ist, sondern auch elegant genug ist, um Sie auch im Alltag einsetzen zu können. Zu den besonderen Funktionen einer Sportuhr für Damen gehören in den meisten Fällen eine GPS-Funktion, sowie Aktivitätstracking, eine einfache Bedienung und Speichermöglichkeiten oder Datenübertragung, um Ihre Laufzeiten analysieren zu können. Auch einen Pulsmesser sollte die Sportuhr besitzen. Setzen Sie hier auf bekannte Hersteller, wie z.B. Garmin, TomTom oder Adidas. Alternativ zu einer Damen Sportuhr können Sie auch zu einem Fitness-Armband greifen - diese haben meist ähnliche Funktionen.

  • Die Schlichte: Manche Frauen mögen es lieber einfach am Handgelenk. Wenn es nicht besonders auffällig sein soll, sollten Sie auf eine schlichte Armbanduhr zurückgreifen. Ein einfaches Lederarmband und Edelstahl-Gehäuse sind klassisch und sowohl für den Alltag, als auch für die Arbeit geeignet. Auch ein schlichtes Edelstahl-Armband mit simplem Zifferblatt kann mit wenig Schnick-Schnack ein geschmackvolles Handgelenk zaubern. Mit Marken wie Daniel Wellington, Pop-Pilot oder Cluse kann ein schickes Understatement Ihnen viele Komplimente einbringen.

  • Die Trendige: Wie jede Mode, sind auch die Uhrentrends stets im Geiste der Zeit. Nach den XXL-Uhren haben sich 2016 neue Designs hervorgehoben. Besonders die Farbe Roségold gehört zu den klaren Trendsettern. Es ist klassisch, elegant aber auch modern und hip. Es lässt sich gut mit anderen Materialien kombinieren, ist aber auch allein ein richtiger Hingucker. Lederarmbänder mit kleinen flachen Nieten, wie Sie sie bei Fossil häufig finden, stehen ebenfalls ganz oben auf der Trendsetterliste. Sie lassen sich ebenfalls gut mit verschiedenen Elementen kombinieren. Ebenso liegt der Retro-Look bei den Damenuhren ganz weit vorne. Beispielsweise ein Zifferblatt mit Weltkarten-Motiv oder eine digitale Armbanduhr von Casio machen Sie zur absoluten Vorreiterin.

6. Rund um die Uhr

Die Uhr stellen

Eine Quarzuhr lässt sich stellen, indem Sie einfach nur die Krone herausziehen und daran drehen, bis Sie die richtige Uhrzeit eingestellt haben. Bei einmaligem Herausziehen lässt sich das Datum (falls vorhanden) verstellen. Zieht man die Krone noch ein weiteres Mal heraus, kann die Uhrzeit verstellt werden. Bei mechanischen Uhren mit verschraubter Krone muss diese zunächst aufgeschraubt werden. Dazu sind meist 20-30 Halbdrehungen nötig, bevor sie herausgezogen werden kann.

Welches Armband soll ich wählen?

Bei der Auswahl des Armbands Ihrer Damenuhr stehen Ihnen sehr viele Möglichkeiten zur Verfügung. Haben Sie eine Uhr ausgewählt, wird das Armband mitgeliefert. Bei manchen Modellen ist vorgesehen, das Armband mit wenigen Handgriffen wechseln zu können. Damenuhr mit auffälligem ArmbandWenn Sie sehr spontan sind und je nach Anlass unterschiedliche Auswahlmöglichkeiten haben möchten, sollten Sie auf eine Damenuhr setzen, bei der Sie verschiedene Armbänder einsetzen können.

Die gängigsten Materialien für das Uhrenarmband sind Leder oder Edelstahl. Welches Ihnen optisch am besten gefällt, müssen Sie entscheiden. Lederarmbänder sind jedoch in der Optik sehr flexibel und können durch Farbe oder Struktur sehr unterschiedliche Effekte erzielen. Sie müssen also nicht zum klassischen braunen Armband greifen. Wichtig: Achten Sie unbedingt auf Qualität, Kunstleder oder Billigware verfärbt sich schnell. Aber auch Damenuhren mit Strasssteinen oder Armbändern in Gold oder Rosé sind sehr beliebt. Wenn Sie es gerne leger mögen, kann auch ein Armband aus Nylon oder Stoff Ihr Outfit geschickt ergänzen. Wenn Sie auf der Suche nach einem perfekten Geschenk sind, kann auch der passende Partnerring oder weitere Accessoires zur Damenuhr verschenkt werden.

Weitere wichtige Merkmale der perfekten Damenarmbanduhr:

  • Stabilität: Das Glas Ihrer neuen Uhr sollte möglichst kratz- und stoßfest sein, außerdem nicht zu dünn.
  • Komfort: Wenn Sie besonders schlanke Handgelenke haben, achten Sie auf ein kürzbares Armband, um lästiges hin- und herschwingen der Uhr zu vermeiden. Ist sie jedoch zu eng, schwitzen Sie schnell unter der Uhr, dann kann es schnell anfangen zu jucken.
  • Wasserfest: Im Alltag kann es schon mal lästig sein, wenn Sie Ihre Uhr ständig abnehmen müssen, wenn Sie nicht wasserdicht ist. Die neue Damenuhr sollte eine Wasserdichtigkeitszertifizierung von mindestens 5 Bar aufweisen. Sie können damit noch nicht schwimmen gehen, zum Duschen mit Uhr sollte dies jedoch ausreichen. Wenn Sie mit Ihrer neuen Uhr Tauchen gehen möchten, muss eine Wasserdichtigkeit bis zu 20 Bar ausgewiesen sein.

Die Reinigung

Für die Reinigung Ihrer Uhr eignet sich ein Ultraschallreiniger, vorausgesetzt Ihre Uhr ist wasserdicht. Bei den meisten Ultraschallbädern ist eine vorgesehene Halterung für Uhren mit im Lieferumfang enthalten. Möchten Sie Ihre Uhr lieber per Hand reinigen, sollten Sie ein weiches, feuchtes Tuch benutzen, um groben Schmutz von Armband und Gehäuse zu entfernen. Für eine tiefergehende Reinigung können Sie zunächst das Armband von dem Gehäuse trennen und mit einem Wattestäbchen oder einer weichen Zahnbürste auch schmale Rillen säubern.

7. Fazit

Nach diesem ausführlichen Damenuhr Test sind Sie hoffentlich bestens informiert, welche Damenuhr für Sie infrage kommt. Schauen Sie sich unseren Damenuhr Vergleich an. Ob nun analog oder digital. Schlicht oder pompös, der Geschmack entscheidet hier letztendlich, welches Modell Ihr ganz persönlicher Damenuhr Testsieger wird.
Vielleicht sind Sie hier noch nicht auf das richtige Modell gestoßen? Suchen Sie einen smarten Schmuck für Ihr Handgelenk, der Sie mit Nachrichten und Wetter auf dem neuesten Stand hält? Wie wäre es mit einer Smartwatch für Sie?

8. Weitere Ressourcen im Web

PreisVergleich.org PreisVergleich.org