Brotmesser Test

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1. Brotmesser Test - das Wichtigste in Kürze

  • Ein gutes Brotmesser ist aus hochwertigem Edelstahl gefertigt.
  • Brotmesser erkennt man an der langen Klinge und dem typischen Wellenstahlschliff. Durch die sägeblattartige Klinge hat das Messer einen guten Halt auf der Brotoberfläche und schneidet sowohl die Kruste, als auch die Krume.
  • Gute Brotmesser bekommt man ab 50 Euro. Sparen Sie nicht am falschen Ende, ein gutes Messer kann Sie ein Leben lang begleiten. Vielleicht überzeugt Sie unser Brotmesser Testsieger.

2. Brotmesser Test – welches schneidet besser ab?

Wer gerne eine zünftige Brotzeit hält, der wird um ein gutes Brotmesser nicht herumkommen. Denn Messer ist noch lange nicht gleich Messer. Mag es einem manchmal absonderlich erscheinen, dass fast jedes Lebensmittel seine eigene Klinge hat, in der Küche ist es durchaus angebracht und Küchenchefs – egal ob Profi oder Hobby – wissen das zu schätzen. Wir haben uns dem Brotmesser mal eingehender gewidmet und messerscharfe Schlüsse gezogen. In unserem Brotmesser Test verraten wir Ihnen, was das eigentlich genau sein soll: ein Brotmesser, und worauf Sie beim Kauf achten sollten. Wer sich nicht tiefer mit dem Thema beschäftigt, aber gerne mit der richtigen Klinge die Stulle vom Brotlaib schneiden möchte, der sollte einen Blick auf unseren Brotmesser Testsieger werfen. Schöne Schnittkanten sind damit schon mal garantiert.

3. Was zeichnet ein Brotmesser aus?

Brotmesser und Baguette und aufgeschnittenes Baguette in einem KorbViele fragen sich bestimmt, wenn Sie im Einrichtungshaus oder im Fachgeschäft für Küchengeräte vor dieser schier unermesslichen Auswahl an Messern stehen, was das nun eigentlich soll. Ein Messer ist ein Messer und wenn es scharf ist, wird es schon alles schneiden. Das stimmt, aber nur bedingt. Die verschiedenen Klingen haben durchaus ihre Berechtigung. Wer mal genauer hinsieht, wird viele Unterschiede sehen. Manche Messer haben eine glatte Schnittfläche, andere sind gezahnt, manche haben eine kurze Klinge, manche eine lange. Und auch das Brot möchte mit einem besonderen Messer geschnitten werden: und zwar dem Brotmesser. Rücken Sie Ihrem Brot für die abendliche Stulle mit dem falschen Messer an den Laib, dann haben Sie ganz schnell eine zerfetzte oder zerquetschte Schnitte auf dem Teller.

Der Schliff macht es

Das besondere an einem Brotmesser ist die lange und gezahnte Klinge. Damit kann das Brot sowohl durch die härtere Kruste, als auch das weiche Innere des Brotes, die Krume, gleiten. Entscheidend für eine schöne Brotscheibe ist der sogenannte Wellenschliff der Klinge.

Erfunden wurde diese bestimmte Art ein Messer zu schleifen durch Franz Güde - das Unternehmen stellt auch heute noch Messer her. Der Wellenschliff verleiht dem Brotmesser besonders spitze Zähne, wodurch die Schneide verlängert wird. Die Klinge des Brotmessers arbeitet durch diesen besonderen Schliff fast wie eine Säge und findet dadurch auf dem Brot gut Halt. Der Wellenschliff muss übrigens, anders als beim Messer mit glatter Klinge, selten nachgeschliffen werden.

Kommen Sie doch mal in die Verlegenheit, denken Sie daran, Welle für Welle zu schleifen. Am besten geht das mit einem schmalen Schleifstab. Geschliffen wird nur auf einer Seite. Leicht zu erkennen durch die halbmondförmigen Flächen an der Schnittkante. Meistens ist das die rechte Seite des Brotmessers. Auf der anderen Seite entsteht beim Nachschleifen manchmal ein feiner Grat. Diesen können Sie ebenfalls mit dem Schleifstab entfernen.

4. Welche Arten von Brotmessern gibt es?

Obwohl es unüberschaubar viele Brotsorten gibt, hat zum Glück nicht jede ihr eigenes Brotmesser. Die Unterschiede finden Sie hier eher in der Klingenlänge und -qualität und im Griff. Achten Sie unbedingt auf hochwertiges Material, dann wird die Klinge auch nicht so schnell stumpf. Brotmesser mit Holzgriff liegen meist schön in der Hand, Sie finden aber auch Varianten mit Kunststoffgriffen oder komplett aus Edelstahl. Hier entscheidet Ihr persönlicher Geschmack was richtig ist.

5. Das müssen Sie beim Kauf beachten.

Für alle Küchenmesser, egal ob Brotmesser oder Steak-, Gemüse- oder Obstmesser, gilt nur ein Kaufkriterium. Und das ist die Qualität. Für ein gutes Messer kann man ab 50 Euro aufwärts ausgeben, aber dann ist es das auf jeden Fall auch Wert und Ihr Geld gut investiert. Kaufen Sie lieber einmal ein gutes Brotmesser, als alle zwei Jahre ein neues. Dann haben Sie mehr davon. Unseren Brotmesser Testsieger bekommen Sie bereits ab 50 Euro, dafür wird es Sie auch lange begleiten.

Brotmesser das ein Baguette schneidetWoran also erkennen Sie ein qualitativ gutes Messer? Wir haben die drei wichtigsten Kriterien für Sie zusammengestellt.

Material

Die Klinge Ihres Brotmessers sollte aus hochwertigem und rostfreiem Edelstahl sein. Heute schwemmen immer mehr minderwertige Edelstahlprodukte auf den Markt. Hier lohnt sich noch immer die Bezeichnung „Made in Germany“ oder auch „Solingen”. Diese Zusätze garantieren Ihnen, dass das Produkt in Deutschland gefertigt wurde.

Auch japanischer Messerstahl steht bei einigen hoch im Kurs. Hier sollten Sie aber beachten, dass er nicht rostfrei ist.

Ein weiteres Schlagwort in der Messerwelt ist Damast-Stahl. Er zeichnet sich durch seine besondere Maserung aus, die dadurch entsteht, dass der Stahl in Handarbeit immer wieder gefaltet wird – das hat seinen Preis. Auch Brotmesser findet man mit Damast-Klingen, aber Vorsicht vor billigen Angeboten. Hier bekommen Sie meist nicht das, was drauf steht.

Verarbeitung

Ein gutes Messer ist aus einem Stahlstück geschmiedet. Achten Sie auf den sogenannten Kropf, das bezeichnet das dickere Stück, das die Klinge mit dem Griff verbindet. Der Kropf sorgt für die richtige Balance und Stabilität Ihres Brotmessers. Die Verbindung muss fugenlos sein, ansonsten wird es unhygienisch.

Auch der Griff ist ein Qualitätskriterium. Achten Sie auch hier auf gute Verarbeitung. Ein ergonomischer Griff macht das Arbeiten leicht und angenehm. Sie haben die Wahl zwischen Holzgriffen und Modellen aus Kunststoff oder Edelstahl. Egal, für was Sie sich entscheiden, Ihr Brotmesser sollte gut ausbalanciert sein, damit es gut in der Hand liegt.

Schliff

Für ein Brotmesser ist der oben genannte Wellenschliff typisch. Mit einem guten Schliff können Sie sowohl die Kruste, als auch die Krume einfach durchschneiden. Die Schärfe der Klinge wird zwar auch durch den Schliff beeinflusst, noch wichtiger ist aber, dass das Material hochwertig ist.

Warum frisch aufschneiden?

Natürlich können Sie es sich auch ganz einfach machen und bereits geschnittenes Brot kaufen. Bei der Variante greifen Sie einfach nur in die Tüte und halten eine gleichmäßig geschnittene Scheibe in der Hand. Kann man machen, es geht aber auch anders. Einmal in Scheiben geschnitten, setzen Sie Ihr Brot komplett der Luft aus und es kann schnell trocken werden. Wenn Sie das Brot täglich frisch aufschneiden, ist die bereits aufgeschnittene Seite vielleicht schon etwas angetrocknet, innen bleibt es aber länger frisch.

Wer zwar den Geschmack von frisch aufgeschnittenem Brot mag, aber keine Lust hat selbst zum Brotmesser zu greifen, für den ist eine Brotschneidemaschine (LINK) eine Alternative. Damit geht das Scheibenschneiden elektrisch von statten.

6. Das Brotmesser: Fragen und Antworten

Wie schärfe ich ein Brotmesser?

Brotmesser auf einem Holzbrett neben einem Brot und KörnernAuch das Brotmesser können Sie selbst schärfen. Am einfachsten geht das mit einem schmalen Schleifstab. Den setzen Sie einfach auf der geschliffenen Seite des Messers an und schleifen Welle für Welle. Wer es ganz genau wissen will: Es gibt auch Profiwerkzeug und -Tipps. Im Internet findet man reichlich Tutorials und Schleifwerkzeuge für den speziellen Wellenschliff.

Welches Brotmesser ist das Beste?

Entscheidend ist immer der verwendete Stahl für die Qualität eines Messers. Informieren Sie sich über einen Brotmesser Test über die verschiedenen Hersteller und Produkte. Um herauszufinden, wie die Brotmesser in der direkten Anwendung abschneiden, lesen Sie auch Bewertungen anderer Käufer in Online-Shops. Die Auszeichnung Brotmesser Testsieger ist ein guter Indikator für ein Qualitätsprodukt.

Wieso hat die Klinge einer Kerbe, bzw. Wellen?

Das ist der sogenannte Wellenschliff. Damit hat das Schneiden einen ähnlichen Effekt wie beim Sägen. Die Klinge findet durch die spitzen Zähne außerdem guten Halt auf der Oberfläche.

Das Brotmesser im Test

Unser Brotmesser Test hilft Ihnen bei der Auswahl des für Sie passenden Messers. Stiftung Warentest hat das Brotmesser separat noch nicht getestet. Dafür aber Kochmesser. Dieser Test kann Ihnen bereits einige hilfreiche Informationen zum Thema Klinge und Material allgemein liefern: https://www.test.de/Kochmesser-Santokus-Keramikklingen-und-klassische-Kochmesser-im-Test-4780484-0/

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