▷ Barfuss Schuhe Test 2016 - Die besten Barfuss Schuhe im Vergleich

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Pro/Kontra
Pro/Kontra:
  • waschmaschinenfest bis 30°
  • nicht wasserresistent
Pro/Kontra:
  • sehr gute passform
  • robust
Pro/Kontra:
  • sehr bequem
  • robust
Pro/Kontra:
  • Wickelverschluss mit Klett
  • fällt etwas kleiner aus
Pro/Kontra:
  • für In- und Outdorsportarten gedacht
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1. Barfuss Schuhe - gehe Sie barfuß durch die Welt

Am Besten läuft man barfuß - das haben Sie sicherlich auch schon einmal gehört. Doch was hat das eigentlich mit dem Hype um die Barfußschuhe auf sich und was bringen Barfußschuh wirklich? In Jogger Kreisen bereits seit längerem bekannt, entdecken Sie auch immer mehr Personen in Ihrem Alltag, die diese, durchaus gewöhnungsbedürftigen Schuhe, tragen. Die Barfußschuhe, auch als Minimalschuhe bekannt, verleihen Ihnen das Gefühl, tatsächlich barfuß zu laufen - bieten aber dennoch den Schutz eines “normalen” Schuhs. Verletzungen, durch beispielsweise kleine, spitze Steinchen, werden durch die robuste Sohle vermieden - ebenso wie Nässe und Kälte. Die minimalistischen Schuhe finden ihren Einsatz in ganz unterschiedlichen Gebieten: Sei es als Hausschuh, Sportschuh oder im Alltag. Damit Sie Ihren persönlichen Barfußschuhe Testsieger finden, haben wir uns in unserem Barfußschuhe Test einmal genauer der Sache angenommen und für Sie einige wichtige Details zusammengestellt.

2. Barfußschuhe - Wie gesund sind sie?

Laufen mit einem ZehenschuhSollten Sie sich bereits mit Barfußschuhen auseinandergesetzt haben, so durften Sie sich sicherlich eines Muskelkaters erfreuen. Doch woran liegt das? Ihre “normalen” Schuhe sind mit Dämpfern und Polsterungen ausgestattet, die Ihren Fuß und insbesondere Ihre Fußmuskulatur entlasten. Über Absätze brauchen wir uns nicht zu unterhalten, diese sind generell nicht so gut für unsere Füße. Die Barfußschuhe verleihen Ihnen einen natürlichen Bewegungsablauf - (fast) ganz ohne Dämpfung - und empfinden das Barfußlaufen nach. Unsere Füße bringen nämlich eigentlich bereits alles mit was sie zum laufen benötigen - und das sind vor allem keine Polsterungen im Schuh.

Der Barfußschuh verleiht Ihnen eine Menge Bewegungsfreiheit. Durch die Flexibilität der Sohle verweilt Ihr Fuß in keiner starren Position, manche Modelle haben sogar einen eigenen Platz für Ihrer Zehen, sogenannte Zehenschuhe. So wird kein Zeh in eine Position gezwängt. Durch den natürlichen Bewegungsablauf und die Flexibilität des Barfußschuhes wird Ihre Fußmuskulatur gestärkt und trainiert.

Barfußschuhe sind sehr flache Schuhe, wodurch Sie eine gesunde Körperhaltung annehmen. Diese wird durch die sogenannte “Nullstellung” der Fersen hervorgerufen.

Mit dem minimalistischen Schuhwerk machen Sie ganz von selbst kleinere Schritte, erhöhen Ihre Schrittfrequenz und trainieren Ihre Balancefähigkeit. Auch die “Aufsetzposition” verändert sich: nicht mehr direkt unter dem Körperschwerpunkt, sondern davor - denn da gehört Ihr Fuß auch hin. Zudem wird der gesamte Fuß aufgesetzt, was sehr schonend für Ihre Gelenke ist - und zwar für alle Ihre Gelenke. Man spricht von dem sogenannten Ballengang, bei dem man mit dem Vorderfuß auftritt. Nachweislich sind dabei die auf den Fuß wirkenden Kräfte geringer, als bei dem Fersengang, also das Auftreten mit der Ferse.

Dadurch dass Sie keine Trittdämpfung in den Schuhen haben, müssen Sie Stöße und Unebenheiten selbst abfangen und ausgleichen. Dies wiederum stärkt Ihre Bänder und Sehnen.

Die vielen unterschiedlichen Beschaffenheiten auf dem Boden, nehme Sie über Sensoren auf Ihrer Fußsohle wahr - dies kann zu einem aufregenden Erlebnis werden.

Also: setzen Sie Ihre Füße ganz bewusst ein. Wir raten Ihnen jedoch, beginnen Sie nicht zu schnell mit dem Gehen oder Laufen in Barfußschuhen. Schließlich wurde Ihre Fußmuskulatur eine Weile nicht angesprochen, und wir möchten nicht, dass Sie Ihre Muskulatur überlasten und die eigentlich positiven Eigenschaften des Barfußschuhes sich in Verletzungen umwandeln. Es ist dennoch nicht verwunderlich, wenn Sie plötzlich Muskeln spüren, die Sie zuvor noch nicht kannten. Schließlich werden Ihre Füße aus Ihrer bisher passiven Rolle geweckt.

Das barfuß Gefühl für Jedermann?

Das klingt ja alles schön und gut, doch sind die minimalistischen Schuhe auch für jeden geeignet?

Hier müssen wir ein “eher nicht” aussprechen. Gerade wenn Sie eine Fehlstellung haben oder Einlagen benötigen, sind Barfußschuhe nicht zu empfehlen. Die Empfehlung von Experten lautet, nur gesunden Füßen auch Barfußschuhe anzuziehen. Generell empfiehlt es sich vor einem Kauf eine Bewegungsanalyse zu machen.

3. Das sollten Sie beim Kauf beachten

Natürlich sollte der Barfußschuh Ihnen auch optisch gefallen, schließlich möchten Sie ihn ja auch tragen. Es gibt jedoch einige weitere Punkte auf die Sie bei dem Kauf eines solchen minimalistischen Schuhwerks achten sollten. Damit Sie auch Ihren persönlichen Barfußschuhe Testsieger finden, haben wir für Sie wichtige Kaufkriterien zusammengestellt.

Die unterschiedlichen Barfuß-Typen

Zunächst sollten Sie wissen, dass es unterschiedliche Arten von Barfußschuhen gibt.

Man unterscheidet zwischen einem

  • herkömmlichen Barfußschuh und einem
  • Zehenschuh

Barfuß laufen im SandDer herkömmliche Barfußschuh hat eine dünne und flexible Sohle. Es ist praktisch kein Fußbett vorhanden. Der herkömmliche Barfußschuh wird im Alltag und beim Sport getragen.

Der Zehenschuh, auch bekannt als Fivefingers, bietet für jeden Zeh einen eigenen Platz. Dies ermöglicht es, dass kein Zeh in eine unpassende Form “gezwängt” wird. Auch hier ist die Sohle sehr dünn und flexibel. Der Fivefingers wird ebenfalls im Alltag und beim Sport getrage. Überlegen Sie sich also zu welchem Typ Sie tendieren.

Das Material

Wie lange halten Barfußschuhe? Schließlich haben Sie hier in unserem Barfußschuhe Test gelesen, dass es sich um eine dünne Sohle handelt und generell der Schuh sehr flexibel ist. Es ist natürlich wichtig, dass Sie auf eine gute Verarbeitung achten, sprich, ob die Nähte ordentlich angebracht sind und die verklebten Stellen auch wirklich gut halten. Das Obermaterial ist meist aus Synthetik, aber auch Modelle die überwiegend aus Leder bestehen können Sie kaufen. Wichtig ist, dass der Schuh eng am Fuß sitzt, da das Material elastisch ist.

Die richtige Sohle

Wie wir bereits erwähnt haben, sollten Sie das Tragen der Barfußlaufschuhe langsam beginnen. Es gibt unterschiedlich dicke Sohlen, je dünner sie ist, umso eher haben Sie das Gefühl, dass Sie tatsächlich barfuß laufen. Allerding bedeutet eine sehr dünne Sohle auch mehr Anspruch an Ihre Muskulatur. Wenn Sie bei Ihrer Kauf-Recherche auf das Wörtchen “Sprengung” treffen, so ist damit das Gefälle zwischen Ferse und Vorderfuß gemeint. Bestenfalls liegt dieser Wert bei 0 Millimeter, dies entspricht der natürlichsten Fußhaltung. Es gibt jedoch Modelle, die mit einem leichten Gefälle daherkommen.

Das Aussehen

Auch das Aussehen spielt eine wichtige Rolle, nicht jeder traut sich mit den Zehenschuhen auf die Straße. Aber keine Angst, es gibt die unterschiedlichsten Designs. Manche Modelle werden wie eine Socke getragen, andere kann man schnüren. Dies ist sicherlich eine rein subjektive Entscheidung,  jedoch ist es ratsam bei der Verwendung als Sportschuh auf eine Schnürung zurückzugreifen.

4. Barfußlaufschuhe und Sport - wie lässt sich das verbinden?

Einige Male haben wir bereits erwähnt, dass Barfußlaufschuhe beim Sport eingesetzt werden. Barfußschuhe und Joggen ist beispielsweise sehr beliebt. Das ist der Natural-Running Szene zu verdanken. Aber nicht nur der Laufsport profitiert von den gesunden Schuhen, auch in zahlreichen anderen Sportarten kommt der Barfußschuh zum Einsatz. Gerade bei Wassersportarten oder sogar im Fitnessstudio begegnen Sie dem Allrounder immer öfter. Besonders für Einsteiger haben wir einige Tipps in unserem Barfußschuhe Vergleich, die Sie beachten sollten, wenn Sie gerne zum Barfußschuh Träger werden möchten. Voraussetzung ist natürlich, dass Sie bereits Ihren persönlichen Barfußschuh Testsieger gefunden haben. Unsere Tipps beziehen sich insbesondere auf den Laufsport, aber auch bei anderen Sportarten oder im Alltag sollten Sie das Pensum nicht zu schnell hochschrauben.

  • ZehenschuheAls Vorbereitung auf den Schuh: laufen Sie auch in Ihrer Freizeit barfuß herum.
  • Gerade beim Lauftraining wichtig: Bauen Sie langsam das Schuhwerk in Ihr Training mit ein. Steigern können Sie das Pensum, wenn Sie keine Schmerzen verspüren sollten.
  • Der geeignete Untergrund muss her: Auf unebenen Untergründen, wie einer Wiese oder Sand, lernen Ihre Füße wieder auf Unebenheiten zu reagieren. Überanstrengen Sie Ihre Füße aber nicht gleich mit zu weichem Untergrund, um sie nicht zu überlasten.
  • Und abschließend: Hören Sie auf das, was Ihr Körper Ihnen signalisiert. Bei dauerhaften Schmerzen, sollten Sie das Pensum lieber wieder etwas verringern. Es gilt ganz klar das Sprichwort: In der Ruhe liegt die Kraft.

Wichtige Marken und Hersteller

Auch hier gibt es mittlerweile die verschiedensten Modelle und Hersteller. Wir haben eine kurze Übersicht für Sie zusammengestellt, damit Sie sich in dem Markendschungel zurechtfinden:

  • Ballop
  • Leguano
  • Merrell
  • Senmotic
  • Vibram
  • Vivobarefoot
  • Zaqq

Barfußschuhe beim Discounter - was sagen Aldi, Lidl und Co dazu?

Auch die Discounter wie beispielsweise Aldi und Lidl sind auf den Trend mit aufgesprungen. Die Meinungen gehen aber sehr weit auseinander, ob die Barfußschuhe von Discountern nun etwas taugen oder nicht.

Was sagt Stiftung Warentest dazu

Bisher hat die Stiftung Warentest noch keine Barfußschuhe auf Herz und Nieren geprüft. Wir halten Sie aber gerne auf dem Laufenden.

Abschließend haben wir für Sie noch ein Testvideo für Sie:

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